Zeitungsdruck Online

Online-Zeitungsdrucke

Bei uns wird die morgige Tageszeitung gedruckt. Neueste Erkenntnisse der Digitalvorstufe und Drucktechnologie in Verbindung mit qualitativ hochstehenden Druckfarben und Papier und nicht zuletzt die Erfahrungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern versetzen uns in die Lage, Tageszeitungen und papierähnliche Erzeugnisse von hoher Güte bis hin zum Magazincharakter herzustellen. In den Formaten rheinisch und halbrheinisch bietet das Unternehmen eine umfassende Auswahl an grafischen Druckleistungen an.

Ein optimales Zusammenspiel von niedrigem Druckpreis, schnellem Druck mit ausgezeichneter Qualität und ökologischer Verantwortung. Neben den Gegendruckzylindern drehen sich jeden Tag 105 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit uns, um die Zeitungen von morgen zu drucken - immer auf dem höchsten technischen Stand. Auf die große Bandbreite an Printprodukten, die unser Unternehmen jeden Tag aufs Neue verlässt, sind wir stolz: von Tages- und Wochenzeitungen bis hin zu Kunden- und Werbezeitungen.

¿Wie läuft der Zeitungsdruck ab? Sämtliche Informationen

¿Wie läuft der Zeitungsdruck ab? Der Zeitungsdruck basiert heute auf der Computer-to-Plate Technologie (CtP) oder deren Fortentwicklung, dem so genannten Laser-to-Press. Im Zeitungsdruck sind immer drei Merkmale wichtig: Deshalb ist der Rollendruck das wichtigste verwendete Verfahren. Beim Rollenoffsetdruck wird zwischen Coldset, das im Buch- und Zeitungsdruck verwendet wird, und Heißsiebdruck unterschieden.

Im letzteren Fall wird das Druckerzeugnis vor dem Falten trocknet und abgekühlt; der Heißluftdrucker wird hauptsächlich für Werbebedrucksachen (z.B. Broschüren) und Magazine verwendet. Die Zeitungsherstellung auf einer Coldset-Rollenoffsetmaschine umfasst die nachfolgenden vier Schritte: Weitere Infos zum Rollenoffsetverfahren gibt es hier. Das folgende Videofilm gibt einen Überblick über den Zeitungsdruck.

Die Zeitungen werden nach der Qualitätssicherung und Druckveredelung an den Reader geschickt. Bei den heute gebräuchlichen Zeitungsformaten gehen die Abmessungen auf die Norm 16604 von 1973 zurück. Ziel der Standardisierung war es, die Kooperation zwischen Anzeigenkunden und der Zeitungsindustrie zu vereinfachen. Im Rahmen der Normung sind die drei nachfolgend aufgeführten Zeitschriftenformate in Bezug auf Satzspiegel, Höhe und Spaltenbreite definiert:

Sie werden in der Breiten- mal Höhenangabe für die nicht geöffnete Tageszeitung wiedergegeben. Mit welchen Auflösungs-/Farbprofilen soll ich im Zeitungsdruck arbeiten? Auflösungen und Farbprofile sind die wohl am meisten geforderten Normen für den Zeitungsdruck. Von wem stammt der Zeitungsdruck? Im modernen Zeitungsdruck gibt es mehrere Vorbilder. Für die Entstehung des modernen Periodendrucks waren sie jedoch alle notwendig: 1796 Der Däne Alois Senefelder entdeckt die Lithographie, die Grundlage für die Entstehung des Offsets mehr als hundert Jahre später.

Die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts wurden zum bedeutendsten Zeitungsdruckverfahren. 1993Auf der IPEX wird der erste Belichtungsapparat für die CtP-Technologie präsentiert, der heute die Grundlage für den Zeitungsdruck im Rollenoffset bildet. Die IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung im Zusammenhang mit der Entwicklung von Werbeträgern) hat für das zweite Vierteljahr 2017 rechnerisch rund 18,3 Mio. Exemplare pro Veröffentlichungstag abgesetzt, davon 1,2 Mio. Exemplare in elektronischer Form.

Entsprechend groß ist die Reichweite: 62,6% der über 14-Jährigen kaufen täglich zeitschriften. Wie folgt verteilt sich die gesamte Auflage (Papier plus Digital) auf die Einzelbranchen: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren im Jahr 2017 Tageszeitungen und Werbeträger die Nr. 2 in der Angebotsstruktur der Druckbranche (Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten).

Gemessen an den Nettowerbeumsätzen belegten die Zeitungen 2017 nach Angaben des Zentralverbandes der Deutsche Werwirtschaft den zweiten Rang, gefolgt von den Anzeigenblättern auf dem dritten Platz. In der folgenden Tabelle ist die Verteilung der Werbeerlöse auf die einzelnen Medienkategorien seit 2015 dargestellt, und die folgende Tabelle verdeutlicht die Prozentsätze für 2017. Der Geschäftsbericht des Bundesverbandes der grafischen Industrie (BVDM) führt die vom Statistischen Bundesamt erhobenen Produktionszahlen für die deutsche grafische Industrie auf, die auf der Grundlage von Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern ermittelt wurden.

Nachfolgend finden Sie eine grafische Darstellung und eine Darstellung, wie sich der Wert (in Mio. Euro) des Werbepapier- und Zeitungsdrucks in den vergangenen sieben Jahren entwickelt hat. In vielen Druckbetrieben ist der eigene Zeitungsdruck nicht mehr voll ausgebucht - für Tages- oder Werbezeitungen. Zeitungsdrucker sind daher auf neue GeschÃ?ftsmodelle zurÃ? Die Zukunftsperspektiven der Fachleute für den Zeitungsdruck sind in den nachfolgenden Aussagen des "Newspaper Summit", 2015 von Deutschem Druck und BVDM zu lesen.

Abhängig von der Grösse einer Zeilendruckerei waren sich die Diskussionsteilnehmer einig, dass die Unternehmenspolitik eine feste Richtlinie für den Einsatz externer Aufträge beinhalten muss. Neue Chancen bieten sich für Dr. Klemens Bertold auch in Gratiszeitungen, wie sie von Verlagen in der Schweiz produziert werden: "Wenn ich an künftige Verlagsprodukte denke, muss ich mir grundsätzlich ein Erzeugnis mit einer ähnlichen Preisstruktur wie das im Netz vorzustellen haben.

Basierend auf dem laufenden Lagergeschäft ist es auch möglich, dass sich die Herstellung von Tageszeitungen und Werbetafeln in stark regionale, im Digitaldruck hergestellte Tageszeitungen einerseits und Werbezeitungen in Großauflagen andererseits aufteilt.

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