Wo kann man Briefumschläge Kaufen

Bezugsquellen für Umschläge

Überall sind Briefmarken angebracht, wo es auch einen kleinen Postschalter gibt. Du machst selten wirklich einen Kopf aus Umschlägen. Daher möchten wir Ihnen verschiedene Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie Kuverts anderswo kaufen können.

In welchem Land kann ich Marken und Umschläge kaufen, außer in der Filiale? Enthält Zeit, Anschreiben, Umschlag)

Sortierung nach: Für Marken ist es egal, wo man sie kaufen kann, denn der Wert ist immer gleich und es gibt sie jetzt praktisch immer, besonders in Lotterie- und Schreibwarenläden, Postämtern. Im Falle von Kuverts ist es möglich, sie günstig im Netz zu kaufen, aber das sind dann Grössenordnungen von 500 bis 1000 Kuverts, die für den Durchschnittsverbraucher unbeachtlich sind, insbesondere wenn die Transportkosten noch mitberücksichtigt werden.

Dies ist nur für kleine Unternehmen sinnvoll und für den Durchschnittsverbraucher ist es besser, die Preisvergleiche im Papierwarenhandel durchzuführen und bei Bedarf auch grössere Mengen in der Grössenordnung von 25 - 100 Kuverts zu kaufen.

Woher bekomme ich billige Umschläge? "Forumsbeitrag

Woher bekomme ich billige Umschläge? Hello guys! Oh danke, sind sie gut in München? Kuverts gibt es, denke ich, 25 Stücke 1 ?. 1? Laden. Ich denke, meine sind aus Karstadt, es gab ein 100er Pack einfacher weißer din5 Umschläge für 1,50? oder so, und ich benutze sie jetzt seit 2 Jahren.

Sieh dir Amazon an.... vielen Dank. Ich schaue da nach.

Was ich nicht verstehe: Warum gibt es keine einzigen Umschläge in der Filiale?

Dies geschieht von Zeit zu Zeit, und jedes Mal, wenn ich mit dem selben Thema konfrontiert werde: Ich brauche einen Umstand. Ich habe auch kein Lager auf Lager, weil ich etwas etwa einmal pro Wohnung schicke, unnötiger Lagerplatz ist überflüssig und die Polizei steigert kontinuierlich das Postporto. Und weil ich oft nicht einmal weiss, wie viel Portomaterial auf meine Spezialsendung entfällt, besuche ich in der Regel eine Postfiliale und lasse die Mitarbeiter darüber bestimmen.

Das mit dem Kuvert ist jedoch viel komplexer, denn in (fühlbaren) keinem Postamt kann man Einzelkuverts bekommen. Aber da ich nur einen brauche, sind noch zwei übrig. Ich kann sie entweder wegschmeißen - was ich bei neuen Waren für extrem tadelnswert empfinde - oder bis zum nächsten Zug behalten - und dann höchstens wegschmeißen oder sie Heem lassen.

Das ist natürlich vollkommen richtig, denn sie sind eine Niederlassung der DPAG, in der Menschen kommen, um Brief und andere Sachen zu versenden. Dafür sind Umschläge und Stempel erforderlich - beides wäre natürlich sehr blöd. In der Umgebung von Postämtern ist meine Bereitschaft, für einen einzigen Brief zu bezahlen, absurd hoch, denn ein einziger Brief würde mir die lästige Reise zum oben genannten Schreibwarengeschäft sparen.

Ich bin mir natürlich sehr wohl bewusst, dass es sich um eine strategische Wahl handelt, die darauf beruht, dass viele Menschen verärgert sind und nur die kleinsten verfügbaren Mengen kaufen - dann haben sie zumindest das, was sie brauchen: einen Umhang. Auf jeden Fall wünsche ich es mir, denn die Umschläge sind so ungemein kostspielig, dass jeder, der beabsichtigt, sie auf Vorrat zu kaufen, sie irgendwo anders kaufen sollte.

Dennoch betrachte ich diesen Ansatz der Schweizerischen Bundespost als verkehrt, denn die meisten Kundinnen und Kundschaft sind wahrscheinlich nicht zufrieden damit. Aber die Tage des Buchstabenmonopols sind vorüber und vielleicht sollten sich die zuständigen Entscheidungsträger mit der Serviceinitiative "First Choice" der Gruppe auseinandersetzen: "First Choice": Erste Wahl ist die weltweite Initiative zur Verbesserung des Service, mit der das Unternehmen DHL die Geschäftsabläufe von Deutsche Postbank nachhaltig verändert.

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