Wie Visitenkarten Gestalten

So gestalten Sie Visitenkarten

Gestalten Sie Ihre persönlichen Visitenkarten und profitieren Sie von unserer breiten Palette anderer Produkte. Es ist sehr wichtig, die Karte in diesem oder einem kleineren Format zu gestalten. Sie können die Visitenkarte auch im Hochformat gestalten. Für alle, die geschäftlich aktiv sind, ist es unerlässlich: eine eigene Visitenkarte!

Gestaltung von Visitenkarten mit Zusammenführung von InDesign-Daten

Die Schulung behandelt die wichtigsten Punkte für den Datenexport aus InDesign und den Hochladevorgang in eine Online-Druckerei. Als Beispiel dient uns das Design einer Vistenkarte. Entwerfen Sie eine Geschäftskarte (Vorder- und Rückseite) in InDesign. Wir stehen in diesem Kurs vor einer typischen Aufgabe des Agenturenalltags, aber keine Sorge: Es ist nicht das Tagbuch des alltäglichen Irrsinns, das ich jetzt führen möchte, es ist schlichtweg das zeitgemäße Design einer Vignette für ein imaginäres Architektenbüro.

Neben dem Design-Prozess ist es auch wichtig, eine solche visuelle Karte für alle Mitarbeiter eines Unternehmens zu erstellen. Das superstarke Produkt ist mit zahlreichen Automatisierungsmöglichkeiten ausgestattet, wobei der Workflow um ein Vielfaches verkürzt wird. Gerade solche Automatisierungsmittel setzen wir ein - ganz praktisch handelt es sich um eine Datenkonsolidierung für Visitenkarten.

So ist es möglich, anschließend mit einem Mausklick Visitenkarten im großen Maßstab zu gestalten, ob für 10 Personen, 20 Personen, 50, 100 oder sogar Tausende oder mehr - überhaupt kein Nachteil. Ich verweise in meinem Falle auf Viaprint und werde im Einzelnen klarstellen, was für den Exportvorgang von Bedeutung ist: Welche Vorgaben müssen in jedem Falle beachtet werden und wie muss das Endprodukt vorbereitet sein, damit wir es uploaden können?

Deshalb gehen wir auf die viaprinto-Website (1). Gehen wir hier zur Visitkarte (2) und entscheiden uns für das Portraitformat (3). Darüber hinaus benötigt Viaprint ein Anschnittzugabe von 3 Millimetern, also den grau schattierten Teil, eine Ergänzung zum Endprodukt, da es dafür Sorge trägt, dass während des Schneidevorgangs keine Blitzkameras oder andere unangenehme Überaschungen auftreten.

Andernfalls erinnert uns viaprinto daran, dass wir Designelemente so gestalten, dass es, wie bereits erwähnt, keine Radarkameras gibt, aber auch, dass wir einen sicheren Abstand zu Schnitt- und Faltkanten beibehalten. Hier wollen sie 4 Millimeter haben. Wie Sie sehen können, sind Radarfallen nicht nur unwillkommene Straßengäste, sie sind auch eine Belastung für den Druckereibereich und sollten daher gemieden werden.

Zuerst lege ich sie ab (2) und hier im Menu (3) lege ich die X-Achse exakt auf die mittlere Achse fest, indem ich lediglich "55/2" eingib. Jetzt haben wir zwei Hilfszeilen, die sich in der Bildmitte überschneiden (3). Mit meinem rechteckigen Rahmenwerkzeug (1) erstelle ich eine große Oberfläche (2), die ich mit Steinkohle (3) ausfülle.

Zusätzlich eine Umrisslinie, nämlich in Apple Green (1) mit 3 Punkten (2). Nun bewege ich das Messobjekt einmal mit der gedrückten Maus in die rechte untere Eck. Hierzu lege ich mit dem Rechteckrahmenwerkzeug (1) wieder ein Viereck an, zeichne es hier (2) auf und gib 12 Millimeter für die Größe (3) ein. Füge Farbgebung hinzu, dunkelgrau (4).

Nun benötigen wir noch eine Umrisslinie, und zwar diejenige, die wir mit den anderen Oberflächen (5) haben. Aber wenn ich jetzt nur noch die Umrisse auf das rechteckige Objekt aufbringe, dann haben wir den unansehnlichen Eindruck, dass hier (6) die Umrisse gebrochen sind. Deshalb ein Trick: Ich entferne die Outline wieder (1), überschreibe das rechteckige Bild mit Strg + C in die Klemmleiste und führe es wieder an der ursprünglichen Position ein (2, Bearbeiten>Einfügen an die ursprüngliche Position).

Dies ist das Vorderrechteck (2), dies ist das Hinterrechteck (3). Jetzt wechsle ich die Färbung auf Rot (4). Dabei selektiere ich das rechteckige Heck und bewege es in den Vordergrund (2). Beginnen wir mit einem Viereck (1 und 2). Ich gebe ihm eine bestimmte Farbgebung (3).

Wir entfernen die Umrisse, die Farbe wechselt auf graue (6). Es ist mir zu groß, ich zeichne auch das Triangel etwas enger (1). Ich werde das vorerst beiseite legen. Jetzt gestalten wir den Background. Dafür zeichne ich mit dem Rechteckrahmenwerkzeug (1) (2) ein Viereck, ebenfalls mit gedrückter Shift-Taste, so dass die Kantenlängen gleich sind.

Das rechteckige Objekt erhält die grüne Färbung (3). Zuerst befinden wir uns in der linken oberen Eckpunkt des Rechtecks (7). In diesem Fall wählt man eine runde Kante (9) und sie ist bereits da (10). Wir machen das selbe bei oben rechts (1), unten rechts (2) und unten auf der linken Seite (nicht im Foto gezeigt). Dafür benötigen wir auch wieder den Pfadfinder und müssen wieder damit beginnen, die einzelnen Fraktionen zu kombinieren, nämlich: Oben auf der linken und unteren Seite (Markierung wie in 1) sollten über den Pfadfinder (2) zu einer Gruppe werden.

Auch oben, ganz oben, ganz oben, rechts und ganz oben, ganz oben, wie in 3 markiert, und dann 2 drücke. Oben auf der linken und unteren rechten Seite sollte ein weiches Schwarz (1) auftauchen. Ich wechsle die Hausfarbe (2), sonst wird es etwas verwirrend. Also: Strg + Umschalt + Alt läßt die gesamte Schrumpfung in der Mitte ausrichten, wenn ich sie in der Kurve (3) verkleinere.

Ich hole die Truppe wieder ab (1), denn jetzt kann ich das Ferienhaus ganz unkompliziert mit dem Pfadfinder von der Grünfläche entfernen (markieren Sie das Ferienhaus und die Grünflächen, dann klicken Sie auf 2). Ich öffne nur eine Textbox, nett und groß. Ich bringe alles hier runter. Durch Doppelklicken auf den Griff hier unterhalb (2) wird dieser in die korrekte Grösse umgewandelt.

Ich lege das Messlineal auf den Boden, den Anspitzer darüber, den Bleistift daneben und den Kompass an dieser Position. Nun ist die erste Dokumentseite abgeschlossen (3). überprinto hat bereits eine zweite Unterseite für uns erstellt. Etwas mehr, denn auf der Frontseite war es so, dass die extravagante Dynamiken das Aussehen irgendwoher hervorheben sollten, aber auf der zweiten Hälfte werden wir etwas ruhiger verfahren, da wir sehr viel Schrift haben.

Zuerst die großen roten Streifen oben und unten. Für den Anfang sind es die großen roten Streifen. Hierfür benutze ich ganz normal das Rechteckrahmenwerkzeug (1), lege es auf die Zierkante, zeichne ein Viereck (2) auf und füll es mit der Schriftfarbe Grün (3). Bei Alt und Umschalttaste zieh ich ein Doublet davon an die Unterkante (4).

Weiche einmal in der Farbe ein und du bist erledigt (1). Auf der ersten Webseite stehlen wir das Firmenlogo. Ctrl + C, und dann auf der zweiten Bildschirmseite einsetzen (Bearbeiten>Einfügen an der Originalposition). Hierfür erstelle ich ein Eingabefeld, wechsle die Schriftart in die Schriftart Miriad Pro, denn der Academic Rounded Pro wurde nur für den richtigen Namen und für die Schriftverkehr mit dem Miriad Pro benutzt.

Wir haben in unserer Schablone noch diese feinen Striche, die dann wirklich in einer Abfolge auf der linken und rechten Seite enden. Wir benötigen keine Farben, es ist nur der Umriss, den wir auf das feine Graumuster auftragen ("4"). Ich kopiere die Zeile, indem ich die Alt- und Shift-Taste gedrückt halte und sie nach unten in die gewünschte Richtung bewege.

Dann eine zweite Ausgabe unter. Damit sind wir auch mit dieser Website fertiggestellt und unsere beiden Websites sind entstanden. Und wie schaffen wir es jetzt, dass wir nicht immer neue Visitenkarten für zehn Mitarbeiter erstellen müssen, sondern dass wir uns mit nur einem Mausklick für die Erstellung von Adobe Acrobat Connect Pro entscheiden?

Einzig das Besondere daran ist, dass die Worte durch Tabulatoren getrennte und dann nur noch nacheinander nach unten auftauchen. Im InDesign verwende ich jetzt die Zusammenführung von Daten (2). Falls Sie es auf der rechten Seitenseite nicht sehen, können Sie es ganz leicht über Window>Help Programs aufklappen. Die ganze Sache ist bestätigt (5) und InDesign rasselt durch.

Von der Seite aus können wir nun erkennen, was die Arbeit von Adobe hat: InDesign: Sie hat Visitenkarten für alle unsere Angestellten entworfen. Inwiefern müssen wir das Ganze jetzt so abwickeln, dass es auch viaPrint abwickeln kann? Also haben wir einen weiteren Blick auf die Website von Viaprint und einen Blick auf die Hilfe:

Jetzt hat die Firma überprinto schriftlich festgelegt, sie möchte PDF/X-3:2002 haben. Ich habe das unter Standard eingestellt. Bei der Kompression sagt uns viaprinto, dass wir die bicubische Nachberechnung auf 356 und 534 einstellen sollten. Die Vorschläge von Viprinto finden Sie hier: Der scheint sehr weit gefasst zu sein, aber der Cut ist weiter hinten.

Der Clou: Mit Viaprint haben Sie die Option, einen Mehrfachsendung zu übermitteln, d.h. - in diesem Beispiel sind 90 Prozentpunkte der Mitarbeiter in München, die anderen 10 Prozentpunkte in Erfurt - können Sie im Bestellprozess sehr leicht angeben: Damit haben wir nun ein PDF für jeden Visitenkartensatz.

In der Mappe "Export" gibt es nun eine Mappe mit allen unseren Webseiten und dann haben wir die Mappen mit den individuellen Visitenkarten (4). Nun zurück zur Homepage von Viaprint. Wir selektieren erneut die Signaturkarte (1), das Hochformat (2) und drücken auf das Feld Upload document (3). Dann gibt es noch einen Dokumentenmanager (4), dem ich schlicht weg sagen soll, dass ich alle diese Belege hintereinander aufladen soll.

Nun ist alles so geregelt, dass die Erfurter ihre Visitenkarten erhalten, die Muenchner ihre. Sie können dann das Ganze noch einmal überprüfen, aber das werde ich nicht tun, sonst werden hier Visitenkarten an einige Personen eines zweifelhaften Architektenbüros geschickt, das es überhaupt nicht gibt. Probieren Sie es doch mal aus.

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