Wie geht Laminieren

So wird laminiert

Es gibt im Haushalt manchmal Dokumente oder Fotos, die Sie durch Laminieren haltbarer und schmutzabweisender machen wollen. Das Papier bricht also, wenn du es zersägst? Laminatkarton - wie funktioniert das?

So verwenden Sie einen Laminator? Gebrauchsanweisung (Anleitung, Laminieren)

Sortierung: Platzieren Sie die Papiere so in der Folienverpackung, dass nur ein kleiner Überhang vorhanden ist, schneiden Sie sie bei Bedarf auf Maß zu, denn wenn die Kante zu groß ist, wird sich das Ganze mitunter ausbreiten. Stecken Sie dann die Folien mit dem Innenblech in das Messgerät. Sie haben eine doppelte Folienzwischenlage, Sie stecken das Material ein und lassen es dann vom Laminator nachziehen.

Laminieren: Tips und Trinkgelder für LehrerInnen

Hurra für die Kaschierfolie! Auf der Einkaufsliste der Laminate! Der Laminator steht ganz oben auf der Rangliste der populärsten Hilfen für das erfolgreiche und effiziente Management des schulischen Alltags! Auf sie können jedoch nur wenige ganz verzichten, denn wer Laminate herstellt, spart Zeit - und das ist bekanntlich ein knappes Gut im Lehramt! Nach der Aufbewahrung im Beutel sind die Papiermaterialien vor der Beanspruchung geschützt, die oft durch den Umgang mit den Händen (oder Mündern) der Schüler verursacht wird.

Das Laminieren wird auch in anderen Bereichen eingesetzt. Die Lehrkräfte hingegen gehen virtuell tugendhaft und schöpferisch mit den matt oder glänzend gearbeiteten Plastiktüten um (wir übertreiben nur noch ein wenig): Kopierschablonen für Arbeitsplatten, freie Arbeitskarten oder verschiedene Plattenmaterialien werden eingearbeitet (laminiertes Material wird dort nicht nur mit Hilfe von Magnet- oder Klebeband gehalten, sondern für einige Zeit auch nur auf einer befeuchteten Oberfläche) und manchmal mit liebevollem Schnitt auf Maß gefertigt.

Eckrundmaschinen, Scheren und Schneidwerkzeuge sind die hilfreichen Partner des Laminierers. Das Kaltkaschieren erfordert nicht notwendigerweise ein zusätzliches Hilfsmittel, sondern nur Spezialfolien (während einige Heißkaschierer auch für das Kaltkaschieren in Frage kommen, Vorteil: eine gleichmäßige Druckfestigkeit und damit etwas bessere Ergebnisse). Dabei sind die Filme selbstklebend: Die Schutzfolien werden wie mit einem Sticker abgezogen, auf das Blatt gelegt, der Folienbeutel hochgeklappt und heruntergedrückt.

Empfohlen wird diese Ausführung für alle, die besonders wärmeempfindliche Papiere laminieren wollen oder keinen Laminierer kaufen wollen (es wird gemunkelt, dass es auch solche Menschen gibt). Diese Dichtung ist jedoch nicht so langlebig und bietet weniger zuverlässigen Schutz vor Nässe - im Gegensatz zu heißen Laminatobjekten lassen sie sich verhältnismäßig leicht entfernen und es ist möglich, eine Schicht auf einer Seite anzubringen.

Für das Warmlaminieren benötigen Sie einen Laminator, der den Laminierbeutel mit Ihrem Schriftstück mit mehreren motorisierten Rollen einschieben und zusammendrücken kann. An den Beschichtungsfolien ist ein Kleber angebracht, der im Beschichtungssystem bei einer auf die Folien- und Papierdicke eingestellten Temperatureinwirkung geschmolzen wird und der nicht nur Folien auf Folien, sondern auch Folien auf Papieren festhaft.

Bei einer guten und richtig eingestellten Maschine sollten Ihre Werkstoffe nach dem Laminieren permanent vor Schmutz, Nässe und Knickeinwirkung geschützt sein. Bevor Sie kaufen, sollten Sie sich auf jeden Fall überlegen, ob Sie auch A3-Formate laminieren wollen. Eine A3-taugliche Laminiermaschine verschweißt verlässlich alle kleinen Werkstoffe.

Im Schulbetrieb werden Sie vermutlich kaum A3-Formate laminieren (normalerweise, wenn eine gute Sicht für eine grössere Zielgruppe erforderlich ist, z.B. für Unterrichtsregeln oder für Präsentationzwecke im Freien). Es ist aber auch zeitsparend, wenn Sie mehrere kleine Gegenstände in einem Laminierprozess verpacken. Möglicherweise können Sie die Geschäftsleitung davon überzeugt werden, einen hochqualitativen (= schnellen) A3-fähigen Kaschierer für das Lehrerkabinett zu kaufen, von dem alle Beteiligten gleichermaßen in den Genuss kommen können.

Anwärmzeit und Laminierzeit - ist das von Bedeutung? Der große Nutzen der oft teureren Laminiermaschinen liegt in der kürzeren Aufheizzeit ( "Spanne" von etwa einer bis zehn Minuten) und einem schnellen Durchziehen der Bahnen. Bei vielen günstigeren Laminierern sollte nach einer gewissen Betriebsdauer (ca. eine halbstündige ) eine Pause eingelegt werden, da sie sonst zu warm werden und Wellenfolien ausbilden.

Wenn Sie ein häufiger Laminator sind, rasch von der Wartezeit irritiert oder vielleicht schon süchtig nach Laminieren (= Sie haben sich in der Person mit der Laminat-Einkaufsliste wiedererkannt), werden Sie wahrscheinlich nicht mit einem 30 bis 60 Euro Gerät zufrieden sein, aber für gelegentliche Laminatoren ist das völlig ausreichen. In Mikrometern oder Mikrometern (Mikrometern) wird die Dicke des Laminierbeutels angezeigt.

Die Foliendicke von 200 Mikron pro Fläche ist für Stoffe gedacht, die Sie (oder Ihre Schüler) sehr oft verwenden oder die Sie für den Außeneinsatz benötigen. Überprüfen Sie vor dem Verkauf die Leistung des Laminators, denn nicht alle sind für sehr starke Schichten ausgelegt. Bei zu kaltem Gerätezustand bleiben die Bahnen nicht richtig haften, bei zu hoher Temperatur kann das Produkt zerstört werden oder es können unattraktive Wellengänge auftreten.

Welche Dicke dürfen die Werkstoffe haben? Einige Vorrichtungen erzeugen auch stabilere Werkstoffe. Häufig (aber nicht immer) liefern die Anweisungen des Laminierers Informationen. Bei zu dickem Gegenstand haftet die Schicht nicht genügend oder wird beim Laminieren (im Extremfall) aus dem Beutel herausgedrückt und klemmt im schlimmsten Falle im Bauteil.

Außerdem eine kleine Anspielung aus der Reklamationsabteilung: Vor einigen Jahren hat unser Elektroinstallateur beim Ausschrauben in einer beanstandeten Maschine eine Wurstscheibe entdeckt. Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir daher jedoch das Laminieren von Würsten, von denen kein Photo oder ein Motiv eines Wurstsnacks genügt, auf das Vakuum-Folienschweißgerät zurückgreifen zu müssen. Die meisten erfahrenen Laminatoren wissen es noch: Träger oder Folienhüllen.

Diese transportieren das zu schrumpfende Material zuverlässig und gleichmäßig durch den Laminator. Mit der neuen Laminatorgeneration sind sie in der Praxis meist nicht mehr vonnöten. Möglicherweise haben Sie sich schon darüber ärgert, dass kaschierte Stoffe aufgrund des etwas höheren Formates oft nicht in die entsprechenden großen Broschürenhüllen einpassen.

Die vorgelochten Kaschierfolien sind in der Regel etwas teuerer und die Direktlochung der Folien wirkt nicht so gut - und wenn Sie nicht vorsichtig sind, gibt es Lücken im Tabellenblatt. Auch die großen Verbundplatten können hier platziert werden.

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