Wie Druckt man Visitenkarten

So drucken Sie Visitenkarten

¿Wie können Sie das Problem lösen? Überprüfen Sie vor dem Drucken die Papierstärke Ihres Desktop-Druckers. Um den richtigen Moment für die Präsentation Ihres Unternehmens zu ergreifen, ist viel Fingerspitzengefühl erforderlich.

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2.2 Bestellungen, die in ihrem Wortlaut von den Offerten in irgendeiner Weise abweicht, benötigen zu ihrer Bindung eine Auftragsbestätigung durch den Unternehmer. 2.4 Spätere Veränderungen auf Wunsch des Kunden (z.B. auch im Zuge der sogenannten Kunden- und Autorenkorrektur) einschließlich der dadurch bedingten Maschinenstillstandszeiten gehen zu Lasten des Kunden.

2.5. Über das Angebot (Kostenvoranschlag), die durch Veränderungen des Kunden verursacht werden, gilt der Kunde auch ohne Mitteilung des Auftragnehmers als vom Kunden akzeptiert. Die Auftragnehmerin berechnet ihre Waren und Dienstleistungen an dem Tag, an dem sie die Ware ausliefert, für den Kunden lagert oder für den Kunden auf Abruf bereitstellt.

4.2 Der Unternehmer ist nicht verpflichtet, einen Auftrag auszuführen, bevor er eine angeforderte Vorauszahlung leistet. 4.3 Der Kunde kann nur mit einer unwidersprochenen oder rechtskräftigen Reklamation verrechnen. 5.1 Bei Bekanntwerden einer wesentlichen Vermögensverschlechterung des Kunden oder bei Verzug ist der Unternehmer berechtigt, die unverzügliche Begleichung aller, auch der noch nicht fälligen Forderungen zu erwirken.

6.1 Die Lieferfrist läuft ab dem Tag, an dem der Unternehmer den Auftrag erhält, sofern alle Arbeitsdokumente dem Unternehmer deutlich und unmissverständlich vorliegen und in der Auftragsbestätigung nichts anderes angegeben ist; sie läuft bis zu dem Tag, an dem die Waren das Betriebsgelände des Unternehmers verlassen. 6.3 Die Lieferfrist wird für die Zeit der Überprüfung der zugesandten Nachweise oder Ausfallmuster durch den Kunden ausgesetzt.

6.4 Im Fall des Lieferverzuges kann der Kunde erst nach angemessener Nachfristsetzung Leistung und Schadensersatz wegen Verzögerung verlangen oder nach Setzen einer neuen Frist den Vertragsrücktritt erklären. In diesem Fall ist der Kunde berechtigt, den Vertragsrücktritt zu verlangen. 6.6 Im Fall der höheren Gewalt oder anderer von uns nicht zu vertretender ungewöhnlicher, nicht vorhersehbarer Ereignisse, z.B. Beschaffungsschwierigkeiten, Betriebsstörungen, Streiks, Aussperrungen, Transportmittelmangel, staatliche Eingriffe, Energielieferprobleme usw. - auch wenn sie bei Subunternehmern oder Lieferanten auftreten - wird die Lieferfrist um einen angemessen Betrag überschritten, wenn der Kontrahent an der fristgerechten Erfüllung seiner Verpflichtungen verhindert ist.

Wenn durch die vorgenannten Ereignisse die Erfüllung der Verpflichtung zur Erbringung der Dienstleistung oder zumutbar wird, ist der Unternehmer von der Leistungspflicht befreit. Wird die Lieferfrist überschritten oder der Unternehmer von seiner Leistungspflicht entbunden, kann der AG hieraus keine Schadensersatzansprüche ableiten. Von den vorgenannten Umständen kann sich der Unternehmer nur dann Gebrauch machen, wenn er den AG umgehend informiert.

Der Gefahrenübergang auf den AG erfolgt, sobald die Lieferung an die den Beförderungsvorgang ausführende Personen weitergegeben worden ist oder das Depot des AN zum Zwecke des Versands verlässt. Werden Versandverzögerungen auf Verlangen des Bestellers eingetreten, geht die Verantwortung mit der Mitteilung der Lieferbereitschaft auf den Besteller über. 8.1. Typographische Fehler werden kostenlos behoben, wenn sie vom Unternehmer zu vertreten sind.

8.2 Veränderungen am Druckwerk werden dem Kunden nach Aufwand in Rechnung gestellt (Autorenkorrektur). Per Telefon, Telefax oder E-Mail bestellte Änderungswünsche werden vom Unternehmer ohne Gewähr für deren Korrektheit durchgesetzt. Wünscht der Kunde per E-Mail Veränderungen oder Berichtigungen, ist der Kunde dazu angehalten, den Unternehmer in geeigneter Form (z.B. per Telefon oder Fax) umgehend über diese E-Mail zu informieren.

8.3. Proofs werden dem Kunden nur auf ausdrücklichen Wunsch zur Verfügung gestellt. Die Auftragnehmerin ist jedoch auch ohne entsprechende Zustimmung zur Vorlage von Nachweisen ermächtigt. Der Kunde ist auch in diesem Falle zur Freigabe der Proofs angehalten. Die Auftragnehmerin ist befugt, dem Kunden eine angemessene Nachfrist für die Berichtigung zu setzen, nach deren Ablauf der Nachweis ohne weiteres als freigegeben angesehen wird.

Verzichtet der Unternehmer auf die Einreichung eines Proofs, so ist er für die von ihm zu vertretenden Unstimmigkeiten im Druckverfahren verantwortlich. 9.1 Der Kunde hat in jedem Falle die Vertragskonformität der Liefergegenstände sowie der zur Berichtigung übermittelten Vor- oder Zwischenprodukte zu überprüfen. Mit der Erklärung der Druckreife geht die Fehlergefahr auf den Kunden über, soweit es sich nicht um Irrtümer im Produktionsprozess nach der Erklärung der Druckreife oder nur erkennbarer Natur ist.

9.2 Reklamationen (Mängelrügen) wegen erkennbarer Fehler sind sofort nach Lieferung und auf jeden Fall an den Auftraggeber zu richten. Verdeckte Mängeln sind dem Auftraggeber sofort nach ihrer Entdeckung, längstens jedoch innerhalb von zwei Kalenderwochen, nachdem die Waren das Gelände des Auftraggebers oder den Einflussbereich des Auftraggebers durchlaufen haben, zu melden. Im Falle berechtigter Reklamationen ist der AN unter Ausschluß anderer Rechte nach seiner Ermessen zur Beseitigung des Mangels und/oder zur Nachlieferung bis zur Hoehe des Bestellwertes angehalten, es sei denn, es liegt eine garantierte Beschaffenheit vor oder der AN oder sein Erfüllungsgehilfe hat sich vorsätzlich oder grob fahrlässig verhalten.

Gleiches geschieht bei berechtigter Mängelrüge zur Mängelbeseitigung oder Nachlieferung. Bei verspäteter, unterbliebener oder nicht erfolgreicher Mängelbehebung oder Nachlieferung kann der Kunde eine Minderung der Zahlung begehren oder vom Vertrage zurücktreten. Der Kunde ist berechtigt, die Zahlung zu mindern. Bei Sachmängeln kann der Kunde vom Kaufvertrag keinen Rücktritt erklären. Für Folgeschäden ist die Haftbarkeit des Unternehmers grundsätzlich auszuschließen, es sei denn, dem Unternehmer oder seinen Hilfspersonen fällt Vorsatz auf.

9.4 Handelt es sich bei dem Vertrag um eine Lohnveredelung oder weitergehende Verarbeitung von Printprodukten, so ist die Haftung des Auftragnehmers für die daraus resultierende Verschlechterung des zu verarbeitenden oder weiterzuverarbeiteten Produktes ausgeschlossen, es sei denn, der entstandene Sachschaden wurde Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit. 9.6 Bei Farbwiedergaben in allen Printverfahren können geringe Unterschiede zum Ausgangsmaterial nicht widersprochen werden.

Die Gewährleistung der Echtheitsmerkmale von Lacken, Brünieren, Brünieren, Lacken, Tränkungen, Laminierungen und Gummibeschichtungen erfolgt nur insoweit, als sich die Vormittellieferanten gegenüber dem AN verpflichtet haben. 9.7 Wird dem Kunden ein Digitalproof als korrigierbares Vorprodukt für die Erklärung der Druckreife übermittelt, wird hiermit nachdrücklich darauf verwiesen, dass das Fertigprodukt durch die verschiedenen Herstellungsverfahren bedingte farbliche Abweichungen aufweisen kann.

9.8 Für Qualitätsabweichungen des verwendeten Werkstoffs haften die Unternehmer nur bis zur Hoehe ihrer eigenen Ansprueche gegen den betreffenden Lieferanten. Die Auftragnehmerin ist in diesem Falle von ihrer Verpflichtung entbunden, wenn sie ihre Forderungen gegen die Lieferanten an den Kunden abtreten. Die Auftragnehmerin ist als Bürgein haftbar, wenn Forderungen gegen den Lieferanten nicht vorliegen oder aufgrund von Schuld des Auftraggebers nicht geltend gemacht werden können.

9.9. In keinem Fall übernimmt der AN die Haftung für Verluste, die durch eine unsachgemäße Aufbewahrung der Produkte durch den AG entstehen. Die Auftragnehmerin ist auch im geschäftlichen Bereich nicht für grobes Verschulden von Erfüllungsgehilfen oder Beauftragten haftbar, es sei denn, der Verdacht der Grobfahrlässigkeit wird gegen einen leitende Angestellte des Auftraggebers erhoben.

11.1 Vom Kunden beigestelltes Material, wie z. B. Templates, Folien, Datenträger aller Couleur, Papiere, etc. Die Auftragnehmerin ist nur in der glücklichen Situation, eine einwandfreie Abnahme und Prüfung während des Fertigungsprozesses durchführen zu können und ist nur für von ihr verschuldete Mängel verantwortlich. Die Auftragnehmerin ist nicht verpflichtet, Material, Informationen (z.B. über ISDN) und Druckgeräte wie bereitgestellte Schriftsätze, Nachdrucke und dgl., Datendisketten, Filme usw. zu prüfen und zu warnen, die vom AG selbst oder von einem von ihm beauftragten Dritten bereitgestellt oder übertragen werden.

Vor allem bei bereitgestellten oder übermittelten Informationsträgern wird die Korrektheit der abgespeicherten Informationen (Texte, Bilder) durch den AN nicht mehr geprüf. Die Auftragnehmerin haftet auch nicht für Irrtümer in und mit solchen vom Auftraggeber unmittelbar oder mittelbar zur Verfügung gestellten Druckgeräten sowie für Irrtümer im fertigen Produkt, die auf fehlerhafte Angaben zurückgehen.

Ist eine Prüfung durch den Unternehmer durch den Auftraggeber erforderlich, wird diese ebenso wie eine Berichtigung gesondert berechnet. Templates (z.B. Computerausdrucke, Digitalproofs), auf denen der Kunde seine Bestellung begründet, sind nicht bindet. 11.3 Bei vom Kunden oder von einem von ihm beauftragten Dritten gelieferten oder übermittelten Dateien hat der Kunde die anfallenden Aufwendungen für alle durch die Dateien verursachten Belichtungen oder Ausdrucke zu tragen, wenn diese lediglich freigelegt werden.

Liefert der AG keinen verbindlichen Druck oder sonstigen Nachweis oder wird ein solcher nicht beim AN angefordert, so haftet der AN nicht für die Korrektheit und Regelmäßigkeit der Belichtung oder des Drucks. 11.4 Die Verpflichtung zur Sicherung der Daten liegt in der alleinigen Verantwortung des Kunden. Die Auftragnehmerin ist befugt, davon abgesehen eine Abschrift zu erstellen.

11.5. Für die Übermittlung der vom Kunden zur Verfügung gestellten Angaben gilt ergänzend folgendes: Anhand der Angaben erhält der AN vom AG einen Digitalproof (1: 1) sowie eine Auflistung aller mittels Datenträgern oder Telekommunikationsgeräten übertragenen Akten (Name, Tag, Uhrzeit) mit den benutzten Schriften (Name der Schriftart, des Herstellers, Versionsnummer) sowie den verwende teten Programmversionen (Name, Produzent, Versionsnummer).

Legt der Kunde keinen digitalen Nachweis und keine Aufstellung der Akten vor, werden diese vom Dienstleister angelegt und dem Kunden gesondert in Rechnung gestellt. In diesem Fall wird der Nachweis erbracht. Um Fehler zu vermeiden, muss der Kunde auf dem digitalen Proof folgende Angaben deutlich machen: Text, Layout und vom Kunden angeforderte Bildwechsel; "Platzhalter" für Bild und Text; Spezialeffekte wie Clipping, Distorsionen, Spezialfarben (genaue Festlegung durch HKS- oder Pantoneskala) und Rastergradienten; Formate (mit und ohne Beschnitt); Siebfeinheit; Rasterdruck.

Zur Vermeidung von Qualitätseinbußen müssen die vom Kunden gelieferten Aufnahmen als CMYK-Dateien vorliegen. Die Kundin oder der Kunde gewährleistet, dass für die Herstellung des Speichermediums nur lizensierte Schriften zum Einsatz kommen. 12.1 Für Handschriften, Skizzen, Vorlagen, Druckplatten, Dias, Folien, Tonträger und andere Dokumente haften wir bis zu einem Zeitraum von 4 Kalenderwochen nach Abschluss des Auftrags.

Außerdem haftet der Unternehmer in keiner Weise für nicht zurückgeforderte Urkunden. Auch ist der Unternehmer nicht dazu angehalten, diese Dokumente sowie die zur Weiterverwendung bestimmten Objekte über das angegebene Datum hinaus aufzubewahren. 12.2 Die vorgenannten Punkte sind bis zum Liefertermin sorgfältig zu behandeln, wenn sie vom Kunden zur Verfuegung gestellt wurden.

Auf Schadensersatz haften wir nur bei vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Handeln. 12.3. Sollen die oben genannten Objekte gedeckt werden, hat der Kunde die Versicherungen selbst abzuschließen. 13.1 Der AN ist nicht verpflichtet, Drucksachen, Stehsätze, Druckzylinder, Druckplatten, Montage, Datenträger, Folien und andere Druckgeräte, Papier usw. nach Ausführung des Auftrags zu verwahren, es sei denn, es wurde mit dem AG eine Sondervereinbarung getroffen; in diesem Falle übernimmt der AG die Lagerhaltungskosten und -risiken.

13.2 Wurde eine Zwischenlagerung beim Unternehmer ausdrÃ??cklich zugesagt, haften die Unternehmer nur bei vorsÃ?tzlichem und grob fahrlÃ?ssigem Verhalten fÃ?r SchÃ?den an den bei der Lagerung entstehenden Waren. Die Auftragnehmerin ist nicht zum Abschluss von Versicherungspolicen zur Deckung von Gefahren im Zusammenhang mit Lagergut beizutragen. Betriebsmittel, Arbeitshilfen und Zwischenprodukte, die der Unternehmer zur Erstellung des Vertragsprodukts verwendet, wie z. B. Slips, auf Datenträgern, Klischees, Druckplatten, Lithographien, Filmen, Klischees, Stempeln und anderen für den Produktionsvorgang erforderlichen Hilfsmitteln sowie die verarbeiteten Angaben, verbleiben im Besitz des Unternehmers und werden nicht geliefert, auch wenn der Unternehmer eine Vergütung für den Wert dieser Leistungen gezahlt hat oder sie separat in Rechnung gestellt wird .

Die vorgenannten Hilfsmittel zur Ausführung des Druckauftrags nach Abschluss des Druckauftrags werden nur auf ausdrückliche Bestellung des AG gegen Erstattung der dem AN entstandenen Aufwendungen gespeichert. 15.1. soweit der Unternehmer selbst Eigentümer der Urheber- und Leistungsschutzrechte an den Liefergegenständen oder deren Bestandteilen ist, erhält der Unternehmer nur das nicht ausschließliche Recht, die Liefergegenstände bei Annahme der Leistung zu vertreiben; ansonsten bleibt das Nutzungsrecht, namentlich das Recht der Wiedergabe, in den Händen des Unternehmers unangetastet.

Der AN hat das alleinige Recht, die von ihm erstellten Reproduktionsmittel (Satz, verarbeitete Druckdaten, Informationsträger, Filme, Reproduktionen usw.) und Drucksachen (Fahnen, Rohabzüge usw.) für die Anfertigung von Kopien zu verwenden. Der Nutzer ist nicht zur Herausgabe dieser Vervielfältigungsformen - auch nicht zu Zwecken der Nutzung - angehalten. 15.2 Der AN ist nicht zur Prüfung der Berechtigung des AG zur Vervielfältigung der Originale jeglicher Form, zur auftragsgemäßen Verarbeitung oder Modifikation oder zur sonstigen bestimmungsgemäßen Verwendung der Originale befugt, hat aber das Recht zu vermuten, dass dem AG alle Rechte gegenüber Dritten zustehen, die zur Durchführung des Auftrags notwendig sind.

Die Auftraggeberin versichert hiermit ausdruecklich, dass sie diese Rechte besitzt. 15.3 Stellt der Kunde Texte oder Applikationssoftware zur Verfügung, um die von ihm zur Verfügung gestellten Informationen weiterzuverarbeiten, versichert der Kunde dem Unternehmer, dass er Anspruch auf diese eingeschränkte Nutzungsüberlassung hat. Die Auftragnehmerin versichert dem Kunden, dass sie diese Schriftarten oder Applikationssoftware nur für die Abwicklung des jeweiligen Auftrags verwenden wird.

15.4 Der AG ist zur Freistellung des AN von allen AnsprÃ?chen Dritter aus der Verletzung von Urheber-, Leistungsschutz-, anderen Schutz- oder Persönlichkeitsrechten beizutragen. Die Auftragnehmerin hat den Kunden über solche Forderungen unverzüglich zu informieren und im Falle einer Klage den Kunden über die Streitigkeit zu informieren. Stellt sich der Kunde nach der Mitteilung an den Dritten nicht als Mitstreiter des Unternehmers zur Verfügung, so ist der Unternehmer befugt, die Forderung des Beschwerdeführers anzunehmen und den Kunden ohne Berücksichtigung der Rechtsgültigkeit der anerkannten Forderung zu entschädigen.

17.3. Für alle Rechtsstreitigkeiten ist Bochum ausschlaggebend, wenn der Kunde Vollkaufmann, eine Körperschaft des Öffentlichen Rechtes, ein öffentlich-rechtliches Spezialunternehmen ist oder keinen allgemeinen Geschäftssitz in Deutschland hat.

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