Werbebanner

Bannerwerbung

mw-edit Section">[Edit | Quellcode bearbeiten] In diesem Beitrag geht es um Werbung im Netz; Informationen zu bedruckten Plakaten finden Sie unter Plakate. Gerade bei privaten Webseiten werden oft Bannertauschnetze genutzt, um die Nutzer untereinander umzuleiten. Bei größeren Webseiten wird in der Regel ein spezialisierter Vermarkter für den Vertrieb von Werbeträgern eingesetzt, während die Selektion, Disposition und der Kauf durch eine Medienagentur entsprechend den Werbezielen des Auftraggebers durchgeführt werden.

Klickt der Nutzer auf das Werbebanner, wird er direkt auf die Website des Werbeunternehmens weitergeleitet. Mit der Häufigkeit, mit der das Werbebanner des Werbetreibenden den Nutzern angezeigt wurde (CPM-Modell) oder mit der Häufigkeit, mit der die Nutzer auf das gewechseltes Werbebanner klickten (Cost-per-Click-Modell), erzielen die Websitebetreiber Geld. Im Falle anderer Formen der Werbung erzielt der Anbieter nur dann Geld, wenn durch die Weitergabe bestimmte Maßnahmen eingeleitet werden, z.B. eine Order in einem Online-Shop (sog. Cost-per-Order- oder Verkaufsprogramme) oder bei der Registrierung auf einer Website (sog. Cost-per-Lead- oder Leadprogramme).

Die Werbebanner werden in der Regel durch Animationen aufgewertet, um mehr Beachtung zu finden. Einige Nutzer haben sich inzwischen daran gewöhnen können, dass sie keine Werbebanner mehr bemerken, so dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Nutzer auf ein Werbebanner klickt, in diesen Tagen entsprechend niedriger ist. Ebenso werden immer häufiger werbewirksame Filter eingesetzt. Dadurch haben Werbebanner ihre Anziehungskraft als Werbeträger eindeutig nachgelassen.

Der Attraktivitätsgrad eines Werbebanners wird durch die Klickrate bestimmt, die den Prozentsatz der Clicks im Vergleich zu seinen Gesamteindrücken wiedergibt. Der Conversion Rate gibt den Prozentsatz der Clicks auf ein Werbebanner an, die zu einer messbarem Ergebnis führten (z.B. Produktbestellung oder Newsletter-Abonnement) und zur Berechnung der Rentabilität der Nutzung von Werbebannern verwendet werden können.

Neu sind beispielsweise die Pixelbanner, die im Unterschied zu den anderen Variationen nicht auf der alleinigen Repräsentation eines Werbemittels, sondern auf einer gemeinschaftlich genutzten Werbeträgerfläche basieren. Bei der Entwicklung der ersten Werbebanner konnten die damals weitverbreiteten Browser nur feste, nicht bewegte Graphiken wiedergeben. Entsprechend wurden schlichte Grafikbanner erstellt, die nur durch ein bewegungsloses Image die Nutzer auf sich aufmerksam machen mussten und daher als "statisch" bezeichne.

Weil Werbebanner jedoch in der Regel nicht groß sind, bietet die Statik nur sehr wenige Anwendungsmöglichkeiten, um eine Botschaft zu transportieren. Möglich ist nur der Mausklick, der zur verlinkten Seite des Werbekunden durchführt. Aber auch ohne Animationen können mit stationären Werbebannern sehr gute Click-Raten erzielt werden. Diese kann durch zwei Faktoren beeinflußt werden: 1) ein attraktives Werbeangebot des Inserenten und 2) die korrekte Positionierung eines Werbebanners durch eine Media-Agentur.

Ein weiterer Weg, um mit einem stationären Werbebanner Clicks zu erreichen, sind so genannte Bannerfake. Beispielsweise kann das Werbebanner als Windows-Systemnachricht "getarnt" werden oder durch die Integration von Scrollbalken und ähnlichem Bedienelement, wodurch eine Funktionalität simuliert und eine Klick-Aktion gefordert wird. Die Kombination von stationären Bildschirmen und entsprechenden kurzen Texten wird hauptsächlich im Performance Marketing eingesetzt.

Dabei werden die Werbemittel überwiegend im Zusammenhang mit Cost-per-Click- (CPC) oder Cost-per-Lead- (CPL) Kampagnen genutzt und sind besonders für vertriebsorientierte Werbekunden geeignet, bei denen die Markenbekanntheit nur eine untergeordnete Funktion hat. Diese Kleinformate sind aus Marketing-Sicht in der Regel nur eine sinnvolle Erweiterung zu anderen Formen der Werbung, mit denen sonst nicht genutzte Restressourcen auf größeren Portalen angeboten werden.

So wird das Werbebanner zum Hingucker und eröffnet den Agenturen kreative Potenziale. Zu diesem Zweck werden lebhafte Grafiken eingesetzt. Weil weder der Server noch der Nutzer spezielle fachliche Anforderungen erfüllen müssen und auch bei der Erstellung genügend Spielraum für kreative Ideen besteht, ist das Animationsbanner die derzeit am weitesten verbreitete Form der Werbung im Intranet.

Im Unterschied zu stationären und lebhaften Werbebannern setzt sich ein solcher nicht aus einer einzigen Graphik zusammen, sondern aus einer Serie von HTML-Elementen, die in den Quellcode der Webseite des Werbemittels einfügt werden. Auch mit CSS und Java Script kann ein reaktionsschnelles Layout umgesetzt werden, so dass die Wahrscheinlichkeit gegeben ist, dass das Werbebanner größenunabhängig ist.

So kann das Werbebanner auf verschieden großen und kleinen Geräten unterschiedlicher Größe verschiedene Formen und Grössen annimmt. Es können nicht nur alle relevanten Produkt- und Verkaufsinformationen und Dienstleistungen erbracht werden, sondern es gibt auch die Möglichkeiten der Interaktion mit anderen Webservern, so dass der Content des Werbebanners von anderen Seiten abhängt und somit zeitnah adaptiert wird.

Dies alles ohne dass der Nutzer die Webseite des Werbetreibenden verlässt. Je nach den Anforderungen des Werbemittels setzen diese Multifunktionsbanner auf Stoßwelle oder Java auf. Charakteristisch für diese Bannervariante ist die Integrationsmöglichkeit von Audio- und Videostreams. Bei der Nutzung von in Flash-Bannern eingebundenen Datenströmen ergeben sich jedoch die besten Kreativ- und Werbemöglichkeiten, da seitens der Switching-Website keine speziellen Vorarbeiten erforderlich sind.

Auf jeden Fall wird durch die Multimediainhalte diese Form der Werbung zu einer höheren Nutzerakzeptanz und damit zu einem höheren Werberfolg führen. Kennzeichnend für diese Werbevariante ist, dass die Werbeträge nicht für ein einzelnes Werbemittel, sondern für prinzipiell so viele wie gewünscht zur Verfugung stehen, solange genügend Raum ist. Die Nutzer von Pixel-Bannerseiten weichen in der Praxis in der Regel von dem sonst üblich "zufälligen" Besucherandrang ab.

Dabei werden die Werbeflächen aus verschiedenen Gründen (reines Zinsen, Neugier de, Langeweile) aufgerufen und nicht gezwungen. Der freiwillige Charakter der Ansicht erhöht den Besucherfluss zu den geworbenen Websites über diesen Werbeträger von selbst. Sie werden von Marketern und Webseitenbetreibern sowie von Behörden und Anzeigenkunden genutzt.

Dadurch können sich unterschiedliche Werbebanner und Werbetreibende an derselben Stelle drehen. Das bedeutet, dass jeder zweite in Deutschland in Online-Werbung investierte EUR in diese Form der Werbung fließt. Zwar sind Werbebanner weit verbreiteten und ihre Effektivität bei der Gewinnung von Neukunden und der Steigerung des Umsatzes wird von nahezu allen Profi-Werbetreibenden ständig beobachtet und bewiesen, die Wirksamkeit wird jedoch immer wieder kritisiert.

Im Jahr 1998 ergab eine Umfrage, dass bei den Internetnutzern "Bannerblindheit" "auftritt", d.h. sie ihre Inhalte überhaupt nicht aufbereitet. 7 ] Im Jahr 2001 hat eine weitere Umfrage gezeigt, dass Werbebanner eine Website in den Augen ihrer Benutzer zweifelhaft machen. 8 ] Im Jahr 2004 ergab eine Umfrage, dass Werbebanner die "wahrgenommene Arbeitsbelastung" beim Surfen auf einer Website deutlich steigern, auch wenn der Content der Werbebanner selbst nicht weiterverarbeitet wird.

9 ] Diese Forschungsergebnisse zur Benutzerfreundlichkeit werden oft nicht realisiert, da Werbebanner den grössten Anteil an der Neufinanzierung zahlreicher Web-Angebote haben. Laut einer Untersuchung von Adtech lag die Click-Rate auf Werbebannern im Nov. 2004 noch bei 0,33 Prozentpunkten und fiel bis Ende 2007 auf 0,18 Prozentpunkte. Banner-Werbeformen, die gezielt mit den Nutzgewohnheiten des Surfs verstoßen, richten sich auch auf ihre psychologische Ausstrahlung.

Ein Beispiel dafür sind umgekehrte oder irreführend designte Buttons in Layer-Anzeigen oder Bannern, die Popups einfach durch Berührung mit dem Maustastenzeiger aufklappen. Die damit einhergehende Verärgerung wird zugunsten einer verstärkten Beachtung akzeptiert. Darüber hinaus gibt es eine eigene Unterdrückungssoftware für Werbebanner und andere Online-Werbeformen. Solche Werbebanner werden mit Hilfe spezieller Filterschemata von den zur Website gehörigen Abbildungen zu differenzieren versucht, was nicht in allen FÃ?llen erfolgreich ist.

Vor allem bei kleinen Offerten ist die Anmietung von Werbefläche die einzig mögliche Spesenpauschale. Filteroptionen: Block: Als Werbebild gekennzeichnete Motive werden nicht eingeladen und daher nicht angezeigt. Laden und Verwerfen: Werbungsgrafiken werden zwar eingelesen, aber nicht angezeigt. Hochsprung OVK: Eventuell ausgewählte Werbeformen entwickeln (Erinnerung an das Original vom 18. März 2010 im Internetarchiv) Info: Der Archiv-Link wurde automatisiert verwendet und ist noch nicht überprüft worden.

Überprüfen Sie bitte den Verweis gemäß der Gebrauchsanweisung und entfernen Sie dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ovk. de, ab Frühjahr 2010. Darin: "[....] die Werbebanner, Layer/Floater und Pop-ups/Unter wurden das ganze Jahr über weniger häufig verwendet als 2008[2009]. " Springen Sie auf ? Doppelklick: "Jump up J. P. Benway, D. M. Lane: Bannerblindheit: Web-Suchende vermissen oft "offensichtliche" Verknüpfungen.

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