Wer Druckt mein Buch

Von wem wird mein Buch gedruckt?

Ihr eigenes Buch als E-Book oder lieber gedruckt? Von wem wird mein Buch gedruckt? Der Grund dafür liegt auf der Hand: E-Books können systemsübergreifend auf allen Geräten erlebt werden. Somit ergibt sich die Fragestellung, wie man mit dem Druckbuch verfährt und woher es kommt. Der Druck des Buches geht zu Ende!

Eine mehr als 500 Jahre alte Geschichte geht mit dem Aufkommen moderner Verkehrsmittel bergab: Der Bücherdruck geht offensichtlich zu Ende.

Auch europaweite Fachverlage spürt die Auswirkungen: Eichborn, die Firma Eichborn, der Westverlag und zuletzt der Weltildverlag sind Opfer. Die Internet-Gigantin schätzt ihren Markterfolg mit dem kindlichen E-Book-Reader von Nov. 2011 bis Dez. 2011 auf mehr als eine Mio. verkaufte Einheiten pro Woche, wobei die Umsätze mit offenformatigen Elektronik-Lesegeräten vergleichbar sein werden.

Zunächst das Online-Buch, jetzt der Tod des Verlegers. Niemand wird sich in den nächsten Jahren die Fragen stellen: "Wer druckt mein Buch? Du kannst es nicht ohne ein Buch machen! Noch vor Gutenberg war es eine mühsame Aufgabe, ein Buch zu produzieren. Die hohen und ständig steigenden Druckauflagen führten zu Käufern und die Druckereien entwickeln sich mit. Von wem wird mein Buch gedruckt?

Die elektronischen Informationen sind, wie die Geschichte schon lange zeigt, transient. Diejenigen, die ihre Arbeit beschützen wollen - ob Wissenschaft oder Prosa - werden auf die Fragen zum Thema Bücherdruck eine Antwort vorfinden. Auf der einen Seite gibt es neue Publisher, die ihren Absatzmarkt wiederfinden. Bei dem bedruckten Buch. Es gibt auch Herausgeber, die dem Verfasser bei der Produktion helfen.

Doch je anspruchvoller der Content, umso wahrscheinlicher ist es, dem Hochdruck den Vorzug beizumessen. Im Wandel der Buchverlage ist jedoch die Fragestellung "Wer druckt mein Buch? Für diese Lieferanten eröffnen sich daraus Chancen, dass traditionelle Publisher nicht mehr in der Position sind, ein ökonomisches Restrisiko einzugehen. Für sie besteht die Möglichkeit, ein ökonomisches Restrisiko zu übernehmen.

Oftmals führt dies zu einem finanziellen Desaster: Der Verfasser bezahlt die Kosten für den Druck aus eigener Kraft. Bei einigen Verlagen sind die Vertriebskanäle unergründlich und ergebnislos. Wer also seine Arbeit publizieren will, muss sich fragen: "Wer druckt mein Buch? "Der Schwerpunkt sollte jedoch auf der Problematik der WER sein.

Übrigens, das betrifft sowohl gedruckte als auch gedruckte und digitale Bücher.

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