Web to Print

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Unter Web-to-Print versteht man Produktionsprozesse zur internetbasierten Übertragung oder Erstellung von Drucksachen. Für die Druckindustrie ist die Kenntnis von Web-to-Print Begriffen heute eine davon. Web to Print - ein "alter Hut", was? Wir bieten Ihnen mit PrintGate / LogisticGate maßgeschneiderte Web-to-Print-Lösungen.

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Es können umfangreiche Web-to-Print Konzepte eingebunden werden: Im B2C-Bereich sind typischerweise Geschäfte, die Foto-Kalender führen (z.B. www.printeria.de), Web-to-Print-Anwendungen. Allerdings sind die Adressaten in vielen Geschäften nicht so deutlich voneinander abgegrenzt; sowohl Geschäfts- als auch Endkunden werden oft anspricht. Als Druckdateien werden Indesign-, Xpress- oder Pageflex-Dokumente je nach Ursprung des Publikationssystems verwendet.

Für Anwender und Anlagenbetreiber ist der Prozess der Web-to-Print Vorlagenerstellung gleichermassen immens. Bei Anwendern ist das Zusammenspiel von Text- und Bildobjekten von großer Wichtigkeit. Mit Hilfe von Datei-Upload-Konzepten können Sie druckfertige Dokumente uploaden und an einen bestimmten Adressaten ausliefern. Zusätzliche Funktionen wie Job-Ticket (Auftragsbeschreibung, Anzeigenbuchung) oder Preflight (Datenprüfung) sind gängig.

Übersetzungstools sind entweder direkt eingebunden oder können über eine entsprechende Oberfläche verbunden werden. Crossmedia-Management heißt, dass mit Dokumenten aus einer gemeinsamen Datenbank medienspezifische Gestaltungen für unterschiedliche Ausgangsmedien und automatische Ausgaben (z.B. für Print, Web, Mobilgeräte) möglich sind. Ein schwieriges Fachgebiet von Web-to-Print ist ohne Zweifel die Dokumentenverarbeitung durch den Auftraggeber. Das Gelingen eines Web-to-Print-Systems hängt von der Zustimmung der Nutzer ab.

Besonders sensibel ist die Personalisierung von Templates, die Dokumentenverarbeitung, im Web-to-Print-System. Grundlage für die formulargestützte Dokumentenverarbeitung sind in der Praxis meist PDF-, Indesign-, Quark-Xpress- oder Pageflex-Dokumente. Dabei werden die änderbaren Bestandteile einer Schablone vom Anwender - wie bei einem Eingabeformular - in eigene Eingabefelder eingetragen oder durch Bild-Import aufbereitet.

Typischerweise wird das Originaldokument bei einer Änderung durch den Anwender an den Publishing-Server geschickt, dort verbucht und wieder an das Frontend übertragen. Für die Layoutbearbeitung werden in der Praxis meist gewählte Optionen angeboten, die nicht der gesamten Funktionalität des entsprechenden Publishing-Programms entspricht, um die Anwender nicht zu erdrücken.

Web-to-Print-Lösungen integrieren unterschiedliche Ansätze zur Dateiprüfung und Genehmigung von Druckunterlagen. In den nachfolgenden Abschnitten wird erläutert, wie die Prozesse ablaufen und welche Vorteile sie mit sich bringen: durch automatisierte Überprüfung (einschließlich Preflighting), Preview über Softproof und ein- oder mehrstufige Genehmigungsprozesse. Das automatisierte Überprüfen der Daten, auch Preflighting oder Preflighting oder Preflighting oder Preflighting oder auch Preflight oder Pretesting oder Pretesting oder Preflighting oder Preflighting oder auch Preflighting oder Preflighting oder Preflight oder Preflight oder Preflight oder Preflight oder Preflight oder Preflight oder Prädikat wird im Web-Server nach definierten Maßstäben durchgeführt.

Im Rahmen eines Web-to-Print-Systems für Standard-Drucksachen müssen oft nur wenige Anpassungen an einer Schablone vorgenommen werden.

Dies führt dazu, dass man die Unterlagen ohne weitere Überprüfung als gut betrachtet. Genehmigungsprozesse sind besonders für Enterprise-Lösungen von Bedeutung und stellen sicher, dass kein Anwender Bestellungen aufgeben kann, ohne sich an die Steuerungsmechanismen zu halten. Die Frage, ob ein Nutzer eine gemeinsame Nutzung wünscht oder ob jemand zur gemeinsamen Nutzung befugt ist, wird durch die ihm zugeordnete Funktion und die damit zusammenhängenden Rechte geregelt.

In nahezu alle Web-to-Print-Lösungen ist die Funktionalität eines Ladens eingebunden, allerdings können sich die verschiedenen Applikationen in ihrer Erreichbarkeitunterschieden. Entsprechend wird zwischen Closed Sites ( "geschlossene Webportale"), Open Sites und eShops mit allen Facetten des E-Commerce unterschieden. Zielgruppe für Closed Läden sind Industriebetriebe, Unternehmen, Verbände oder staatliche Institutionen. Bei Closed Shop handelt es sich um ein geschlossenes Webportal, auf das nur bestimmte Nutzergruppen per Login Zugriff haben.

Im kundenfähigen Closed Shop können Behörden und andere Media-Dienstleister für verschiedene Zielgruppen Flächen schaffen, die mit individueller CD-konformer Benutzeroberfläche ausgestattet sind. Die Nutzer können sich entweder anmelden oder eine Bestellung aufgeben, indem sie ihre Auftragsdaten einmalig eingeben. Geschäfte, die nur einen exakt festgelegten Bestellprozess innerhalb eines Betriebes abzubilden haben, können mit weniger Funktionalitäten auskommen.

Die nachträgliche Erweiterung in Bezug auf Rechnerleistung und Nutzerzahl sollte ohne Probleme möglich sein.

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