Vorgedrucktes Papier

Vorbedrucktes Papier

Es gibt Briefpapier auf vorgedrucktem Papier. Vordrucke: Wer benötigt sie heute noch? Selbst in den kleinen Büros gibt es heute einen Farb-Drucker, in großen Betrieben auch. So ist es sinnvoll, Werbebriefe und Sendungen in Farbe zu drucken - ganz unkompliziert auf weißem Papier mit dem Firmenlogo und anderen Farbelementen. Faustformel: Je ausgefeilter Ihr Corporate Design ist, umso weniger können Sie auf Formulare auskommen.

Wenn auf Ihrem Büromaterial nur ein kleines Firmenlogo angebracht ist, ist die Bedruckung des Farbdruckers grundsätzlich möglich, wie in diesem Fall: Aber auch wenn der Bildschirmhintergrund nicht weiss ist, sondern z.B. mit einem Weißton hinterlegt ist, sind Sie am Ende mit einem Bondrucker.

Der Grund dafür ist, dass sie nur in den wenigsten Ausnahmefällen bis zum Anschlag ausreichen. Dann kommt das Papier: Das selbe Problemfeld ergibt sich auch bei kleinen Bauteilen, die bis zur Papierschneide gehen (im Fachjargon: "(margin)abfallend" sollen gedruckt werden), z.B. mit einem Farbbalken: Designvorgabe: Resultat auf dem Bürodrucker: Wenn die Kanten wirklich gewünscht sind, ist das alles kein Selbstzweck.

Wenn aber das Erscheinungsbild einen Briefkopf sieht, der vom Rand fällt, sollten die technologischen Grenzen eines Office Printer wahrscheinlich das allerletzte Motiv sein, die Vorschriften zu abändern. Schmuckfarben, wie z.B. ein helles Orange, können Sie nicht ausdrucken. Auch wenn Gestaltung, Tinte und Papier im Prinzip keine Hindernisse sind, kann das Resultat beim Selbstdruck schlecht ausfallen.

Diese Abweichungen sind auf Umweltfaktoren wie Feuchtigkeit, Verschleiß an Druckerverschleißteilen zurückzuführen, und in manchen Fällen sind es ganz unterschiedliche Einstellungen am Computer, die zu unerwünschter Farbabweichung führen. Die weiteren Merkmale, an denen auch Laien eine gute Print-Qualität wiedererkennen können, finden sich im Beitrag Print Quality: 5 Important Criteria, der auch für Briefköpfe gilt: Was im Praxisalltag nicht zu vernachlässigen ist: Die für den Druck benötigte Zeit.

Mit Inkjet-Druckern nimmt das Bedrucken von Farblogos und Bars sehr lange in Anspruch, während purer Schriftzug im Handumdrehen auf Papier auftaucht. Allerdings verfügen die meisten Büromaschinen über mindestens eine Papiereinheit und eine zusätzliche Blattzuführung, so dass sowohl weisses als auch vorgedrucktes Papier zur gleichen Zeit zugänglich ist. Der nächste Printer sollte mindestens zwei oder mehr richtige Papiereinheiten haben.

Hinzu kommt der wirtschaftliche Aspekt: Farbausdrucke im Office können sehr kostspielig sein - wesentlich kostspieliger als Profi-Formulare, die dann im Office nur noch in Schwarz-Weiß gedruckt werden. Du möchtest professionelles bedrucktes Büromaterial, weißt aber nicht ganz, welche Papierdicke für dich am besten geeignet ist? Informieren Sie sich in unserem Blogbeitrag: A4 Formulare: Wie Sie das beste Papiergewicht auswählen oder ganz unkompliziert Gratismuster anfordern können:

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