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Schreibwaren: Formulare billiger als Selbstdrucke? Wie viel ist billiger - Briefbogen oder Buntdruck im Office? Ihr Firmendesign, Ihren Bürodrucker und Ihren Jahresendverbrauch. Ist es immer noch sinnvoll, ein vorgefertigtes Schreibwarengeschäft zu kaufen? Allein aus qualitativen Gründen sind Formulare oft die beste Variante - mehr dazu in diesem Artikel.

Doch was ist mit den Auslagen?

Mit zunehmender Farbigkeit Ihres Briefpapiers zahlt sich der Druck eines Formulars umso mehr aus. Offsetdrucke sind immer gleich teuer, unabhängig davon, wie viel Druckfarbe auf das Material aufgebracht wird. Für kleine Office Printer gibt es in der Regel keine festen Seitentarife, sondern unterschiedliche Toner- oder Farbkosten. Die Tintenabdeckung ist umso besser, je stärker sie ist, je rascher sich die Patrone entleert. Die Betriebskosten sind umso niedriger, je grösser Ihr Office Printer ist und je billiger es ist, Ihr Firmenlogo zu drucken.

Doch Achtung: Wie bereits oben angedeutet, funktionieren vor allem die großen Digitaldruck- und Vervielfältigungssysteme oft mit Click-Preisen, so dass selbst bei einem sehr geringen Tintenanteil die fixen Kosten für den Buntdruck entstehen. Mit zunehmendem jährlichen Verbrauch sind Formulare umso sensibler. Der Bogenpreis nimmt im Bogenoffsetdruck mit zunehmender Auftragsmenge ab, da die Rüstkosten auf eine größere Druckauflage weitergegeben werden.

Wenn Sie 10.000 statt wie bisher 1000 Blätter bestellen, zahlen Sie knapp zwei Dritteln weniger pro Exemplar. Bei Laserdrucken mit festen Clickpreisen haben wir Marktpreise für mittlere Stückzahlen angenommen, wie sie von Lieferanten wie Xerox oder Konica Minolta geboten werden. Bei Laser- und Inkjetdrucken mit unterschiedlichen Preisen haben wir den durchschnittlichen Preis aller gebräuchlichen Farb-Laserdrucker anhand einer Liste der Webseitendruckkosten ermittelt. de, konkreterweise sind dies aktuell 12 Cents für eine Farb-Laserseite und 8,6 Cents für eine Farb-Tintenstrahlseite.

Weil hier die Klischeekosten nach der ISO-Norm 24712 bestimmt wurden, die von einer Farbabdeckung von 20% ausgeht (je 5% der Basisfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz), wurden die Ausgaben dementsprechend angepasst: Briefbogen mit einem einfachen Firmenlogo haben nur 1,7% Tintenabdeckung und verbrauchen daher weniger als ein Zehntel einer Standardseite.

Bei Büropapieren wurden 0,6 Cents (Laserdruck) und 1,1 Cents (Inkjetdruck) verwendet, da guter Inkjetdruck etwas bessere Papiere erfordert als Laserschnitt. Bei schwarzem Schriftzug auf vorgedrucktem Büromaterial wurde ein Mittelwert von 1,5 Cents berechnet. Beschaffungskosten oder Abschreibung von Office Printer sind noch nicht in den Anschaffungs- und Herstellungskosten berücksichtigt; es wurden nur die puren Konsumkosten pro angefangener Page ausgewiesen.

Wenn Sie die Farbbilder zu vollen Kosten - d.h. inklusive Abschreibungen - berechnen, amortisieren sich die Formulare noch rascher. Wenn nur ein relativ kleines Firmenlogo, wie im gezeigten Beispiel, gedruckt wird, ist dies bei unterschiedlichen Kosten von geringer Bedeutung. Daher kann es in solchen FÃ?llen sinnvoll sein, auf Formulare zu verzichtet und das Firmenlogo mit dem Office Farbdrucker ausgibt.

Hier ist ein Farb-Laserdrucker mit unterschiedlichen Tonerkonditionen die kostengünstigste Alternative, mindestens bis zu 100 Drucke pro Tag oder 20000 Drucke pro Jahr. Der Gesamtpreis für den Einsatz von ooo letter beträgt EUR 323,-, Formulare mit schwarz-weißem Aufdruck EUR 407,-. In der teuersten Version des Farblaserdrucks mit festen Klickkosten: EUR 560,-.

Wenn ein anderes Farbelement ins Spiel kommt - wie der dunkelgrünen Leiste im nachfolgenden Beispiel - dreht sich das Blech sehr schnell in Formulare: Aufgrund der erhöhten Tintenabdeckung entleeren sich Tonerkartuschen und Tintenkartuschen schnell: Hier sind Formulare ab 10 Bogen pro Werktag die billigste Variante (119 Euro Jahreskosten), während der Farblaser die teuerste Variante mit einer variablen Abrechung ist.

Die Abweichung beläuft sich bei jährlich rund 20000 Bogen bereits auf 1.367,00 EUR (767,00 EUR statt 2.134,00 EUR). Farblaserdrucke zu festen Clickpreisen sind hier im mittleren Bereich, kosteten aber trotzdem EUR 1.120. Es macht überhaupt keinen Sinn, auf Preprints zu verzichten, wenn das Erscheinungsbild einen Hintergrundbild - wie z.B. einen Farbverlauf oder einen Rasterbereich - liefert.

Auf der einen Seite wäre die schlechte Druckqualität der Office Printer besonders deutlich zu sehen, auf der anderen Seite würden die Ausgaben für die Alternative explodieren: Mit dem Office Laser Printer, der nicht zu festen Page-Preisen verrechnet wird, würden 20000 Stück 6.087,00 EUR betragen, ob man es glaubt oder nicht, und 4.697,00 EUR wären noch für Tintenkartuschen und Tintenstrahldrucker aufzubringen.

Der Offset-Briefkopf - inklusive der anfallenden Schwarz-Weiß-Textkosten im Office - kostet nur 767 Euro. Da es sich aber um viele Einflussfaktoren handelt - Entwurfs-, Klick-, Toner- und Farbpreise - unterscheiden sich die Preise für Ihr eigenes Schreibwarengeschäft natürlich von diesen Beispiel. Vertrauen Sie uns auch Ihre Jahresbedarfszahlen und Ihre aktuellen Ausgaben für den Innenfarbdruck (Klickpreise oder Kaufpreise und Sortiment Ihrer Tinten- und Tonerkartuschen) an, können wir den Abgleich noch genauer machen.

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