Visitenkarten Professionell

Professionelle Visitenkarten

Wer Visitenkarten professionell gestalten möchte, sollte mit einem professionellen Programm arbeiten. Die 15 besten Tips für die Visitenkartengestaltung Profesionelle Visitenkarten müssen gut aussehen und einwandfrei bedruckt sein - bisher natürlich. "Je weniger Informationen Sie auf der Landkarte sehen, umso weniger Ansprechpartner bieten Sie der anderen Person und damit auch Diskussionsmöglichkeiten oder Anregungen zur Kontaktanbahnung. Wenn Sie zum Beispiel die Anschrift auf Ihrer Geschäftskarte nicht haben, kann niemand auf den ersten Blick sagen, dass Sie eine gewisse Nachbarschaft haben könnten - und die NÃ??

he ist eine gute GrundflÃ?che fÃ?r nicht wenige GeschÃ?

Wenige namhafte Firmen sollten bereits auf der Geschäftskarte einen Anhaltspunkt dafür geben, was sie tatsächlich tun oder bieten - eine gute Erinnerung für potentielle Käufer. Das Augenmerk des Betrachters sollte wie bei jedem Druckerzeugnis auf der Karte die wesentlichen Informationen leicht finden - und das ist in diesem Falle natürlich derselbe.

Wer die Persönlichkeit seiner Mitarbeitenden in den Mittelpunkt rücken will, stellt oft die Identität der Personen besonders groß in den Mittelpunkt. Die Scheckkartenform (85 x 54 mm) hat sich in Europa als Maßstab etabliert, auch wenn es - oh ja - keine amtliche EU oder andere Vorschrift für Visitenkarten gibt.

Auch Visitenkartenhüllen, Brieftaschenfächer und andere Kartenbehälter sind für dieses Schema ausgelegt, so dass es wenig sinnvoll ist, davon stark abzurücken. Wenn deine Kreditkarte wesentlich grösser ist als eine Checkkarte, kann sie nicht in einen Rack passen. Das Risiko, Ihre oh-so-kreativen Visitenkarten zu verlieren, ist immens. Egal, ob es besser aufrecht oder im Querformat steht, es kommt auf das Firmenlogo und das Corporate Design des jeweiligen Betriebes an: Ein langer Text paßt nur klein auf eine Hochformatkarte und vice versa.

Obwohl gute Drucker Visitenkarten präzise zuschneiden, können im Einzelfall immer noch kleine Abweichungen auftreten. Apropos: Auch Texte, die bis zum Rand der Karte reichen, werden nicht empfohlen - auch nicht wegen möglicher Schnitztoleranzen - ebenso wenig wie Logos, die kantengenau positioniert werden sollen und kein Beschnittzugaben haben (d.h. nicht beschnitten werden dürfen).

Deshalb sollten Textbausteine und Linien entweder genau oder gar nicht ausrichten. Die Bezeichnungen sollten sich abheben - s. oben. Das sollte es aber dann auch schon bei der typographischen Variante sein - denn man sollte nicht mehr als drei unterschiedliche Styles auf einer Visitkarte verwenden. Zum Beispiel, Myriad Bold 9 Punkte für den Name, Myriad Bold 7.5 Punkte für den Firmennamen und Myriad Light 7.5 Punkte für alle anderen textilen Inhalte.

Der Font selbst sollte so eng wie möglich mit dem Firmenlogo harmonisieren oder einen kräftigen Gegensatz zu ihm ausbilden. Bei Verwendung des Logos, z.B. Titillium, sollte der Schriftzug auf der Geschäftskarte auch in Titillium oder in einer klar abgegrenzten serifenbetonten Schrift, wie Source Serif, aber nie in einer vergleichbaren schriftarten.

Auf der linken Seite die serifenlose Schrift als Gegensatz, auf der rechten Seite die Logo-Schrift zu ähnlichen Offenen Sans: Die meisten Schriften auf Visitenkarten sind in einer Größe von 7 bis 9 Punkten platziert - aber in der Realität ist das nicht sehr hilfreich. Denke nicht nur an Ganzzahlen: Oft wirken 1/2 Prozentpunkt mehr echte Mirakel, ohne die Schönheit zu untergraben.

Sie können auch die Gewichte innerhalb einer Schriftenfamilie variieren: So ist beispielsweise die Light-Variante in kleinen Formaten teilweise besser zu erkennen als das Extra-Light. kursive Textpassagen - im Moment sowieso nicht sehr in Mode - sind in der Regel schwieriger zu verstehen als reine Textpassagen. Farbige Schriften sind meist schwieriger zu verstehen als schwarz.

Seien Sie daher vorsichtig bei farbigen Schriften auf Visitenkarten, denn hier ist die Schriftart in der Praxis sowieso schon sehr gering, und besonders leuchtende Farbtöne können ein Hindernis sein. Der graue Schriftzug ist nobel und stilvoll, aber er kann nur gut gelesen werden, wenn er wirklich gestochen scharf ist und nicht ungeschliffen.

Bei der Verwendung von Sonderfarben in Ihrem Erscheinungsbild, die im digitalen Druck nicht reproduzierbar sind (z.B. Fluoreszenz- oder Metallicfarben), gibt es einen weiteren Stolperstein: Die veränderlichen Schriften (d.h. alles, was sich von Visitenkarte zu Visitenkarte verändert, wie z.B. natürlich bei Namen, E-Mail, Telefon nummern usw.) sollten nach Möglichkeit NICHT in dieser Spezialfarbe angegeben werden.

In diesem Fall wird die Postproduktion von einzelnen Visitenkartenpaketen aufgrund der Umrüstungskosten der Geräte unverhältnismäßig aufwendig sein. Der aktuelle Trendthema sind ganzflächig gedruckte Rückseite - rein uni oder mit einem Motiv -, auf der oft entweder das Firmenlogo (z.B. ein negatives in Weiß) oder eine Web-Adresse abgebildet ist. Sie sind als Hintergründe für kleine Textpassagen weniger geeignet - vor allem bei geringem kontrastreichem Bildmaterial.

Völlig unlesbar ist z.B. die Grauschrift auf einem roten Hintergrund oder der weiße Schriftzug auf einem rastlosen Foto-Hintergrund. Auch hier ist es recht aufwendig, Bezeichnungen und Funktionen zu entschlüsseln: 11. Das Logo: Respektieren Sie die Distanz, bitte! Die Größe des Logos auf der Unternehmenskarte ist unter anderem davon abhängig, wie ausführlich es ist: Ob es Texte oder eine Schlagzeile beinhaltet, die Sie noch lesbar sein müssen, Fehlbescheidenheit ist unangebracht.

Schlichte Logotypen ohne Schriftzug sehen dagegen in der Regel umso eleganter aus, je kleiner sie auf Visitenkarten aufgesetzt werden. Der Schriftzug benötigt Atemluft, also achten Sie darauf, dass alle anderen Teile im richtigen Abstand zueinander stehen. Ein negatives Beispiel: Ein angenehmer Entwicklungstrend bei Visitenkarten ist der Entwicklungstrend zu edlen Oberflächen: Den Balanceakt zwischen KreativitÃ?t und Aufwand kann man jedoch erreichen, wenn man frÃ?hzeitig mit dem Visitenkartenhersteller kommuniziert und sich detailliert beratet.

Einige Oberflächen, wie z.B. Lack-Logos, können problemlos auf Formulare gedruckt werden, während andere, wie z.B. einzeln eingeprägte Bezeichnungen, sehr aufwendig sind. In der aktuellen Visitenkartenmode ist das Volumen recht groß. Bis vor wenigen Jahren waren Visitenkartenkartons mit einem Standardgewicht von ca. 250g/m2 Standard, heute sind es vielmehr 300 g/m2 - und oft werden sie viel stärker aufgebracht.

Modisch sind auch Mehrschichtpapiere, und es kann auch ein Farbschnitteffekt erreicht werden, oder es können zwei unterschiedlich farbige Papierarten verklebt werden. Auch wenn das Visitkartenetui mit 5 Visitenkarten bereits aus allen Fugen gerät, ist es nicht für den täglichen Gebrauch geeignet. Probieren Sie Ihr Visitenkarten-Layout mit allen erdenklichen Anwendungen aus:

Geht es auch mit Künstlernamen wie Alexandra-Theresia Unterhochstätter-Schnepfenbrink und der dazugehörigen e-Mail-Adresse? In folgendem Beispiel ist genügend Raum für sehr lange Adressen vorhanden, aber für lange E-Mail-Adressen wird es knapp - Probleme sind vorprogrammiert: Es hat ziemlich lange gebraucht, aber jetzt scheinen sich die QR-Codes auf Visitenkarten endlich zu durchsetzen. So kann der Adressat mit einem Kurzscan alle wesentlichen Kontaktinformationen auf sein Handy übermitteln, und so lässt immer mehr Firmen das Quadratmuster auf die Visitenkarte aufdrucken - meist auf der Rücken.

Aber warum brauchen wir überhaupt Visitenkarten? Im Einzelfall vielleicht - aber gerade bei Besprechungen ist es noch individueller und zeitsparender, eine bedruckte Grußkarte umzutauschen. Denn die Speicherkarte ist mehr als nur ein einfacher Speichermedium. So ist der QR-Code so etwas wie Best of both world - er kombiniert die Eigenschaften der herkömmlichen Geschäftskarte mit der Datenübermittlung innerhalb von Sekunden.

Anders als beim QR-Code kann man bei Visitenkarten mit Bild zur Zeit nicht von einem Trendverlauf sprechen: Diskret entworfen, kann ein Porträtfoto auf einer Geschäftskarte eine gute Sache sein: Jeder, der zum Beispiel 50 unterschiedliche Visitenkarten von einer Fachmesse mit nach Hause nimmt, wird für diese Erinnerung dankbar sein.

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