Visitenkarten österreich

Business Cards Österreich

Mit unseren Visitenkarten, die wir einseitig bedrucken, sind wir der ideale Kontakthersteller und Werbeträger für Ihre Tasche. Dabei sind Ihnen Visitenkarten, die den notwendigen Raum für die Darstellung Ihres Unternehmens bieten, besonders hervorzuheben. Literaturhinweise Schreibwaren, Visitenkarten und Ordner von uns in Wien

Complette Corporate Identity, Complette Corporate Identity, Complette Corporate Identity, Complette Corporate Identity, Powerpoint Präsenter. Vollständige Corporate Identity, Vollständige Corporate Identity, Startseite, Visitenkarten, Briefbogen, Wir kreieren Ihnen gern Ihr individuelles Designpaket, abgestimmt auf Ihre individuellen Bedürfnisse: Oftmals, vor allem bei der Unternehmensgründung, kann es bald zu Änderungen kommen, die Anschrift ist noch nicht festgelegt. Als Word-Vorlage gespeicher.

Business Card 2.0 aus Österreich

Mit einem neuen System will ein Österreichisches Start-up-Unternehmen Visitenkarten ansprechender gestalten - bei Cardiolution sind die Angaben nicht nur auf der Chipkarte, sondern auch auf einem innenliegenden Chipformular hinterlegt; die Angaben können so kabellos an Mobiltelefone und Rechner übermittelt werden. Es ist im geschäftlichen Bereich eine gute Manier, eine Geschäftskarte zu präsentieren.

Kleine Papierkarten sind im IT-Zeitalter beinahe ein Gegensatz; Angaben wie Anschriften, E-Mail-Adresse und Telefonnummer müssen in die elektronische Geschäftswelt überführt werden. Es gab in den letzten Jahren mehrere Ansätze, analoge Messdaten in numerische Messwerte umzuwandeln. Seit Jahren gibt es Visitenkarten-Scanner, bei denen, wie der Spitzname schon sagt, die kleinen Visitenkarten eingescannt und die Information in ein separates Menu im Rechner überführt wird.

Vorrichtungen, ob "IRISCard" oder "IRISCan" (Hersteller Iris), PocketScan (Kensington) oder Opticard (Plustek), tragen dazu bei, die Datenübertragung von einer in die andere Dimension zu ermöglichen. Aber zum einen müssen die gescannten Infos in der Regel nachbearbeitet werden, zum anderen sind die Miniaturscanner mit 80 EUR ab 80 EUR auch recht aufwendig. Der integrierte Fotoapparat fungiert als Scangerät - Sie machen ein Bild von einer Geschäftskarte, die gesammelten Dateien werden aus dem Anwendungsprogramm in das Adreßbuch übernommen.

Doch auch hier geht es um Lesefehler, Fehler verursachen manchmal nicht nur Umbrüche, sondern auch bei Rufnummern, und bei der Zuweisung bestimmter Angaben in die jeweiligen Eingabefelder sind Berichtigungen vonnöten. Hier kommt ein junger Start-up aus Österreich ins Spiel. "â??Wir haben uns die Frage gestellt, warum wir die Angaben auf Visitenkarten so mÃ?hsam lesen musstenâ??, sagt Michael List, Leiter von Cardolution.

"Deshalb haben wir eine Business Card mit der die gesammelten Informationen kabellos auf einen PC überspielt werden können. "Die Cardolution-Karten - der Name des Unternehmens stammt von Card und Evolutions - verfügen über einen integrierten schlanken Radiochip, auf dem auch die gedruckten Visitenkarteninformationen elektronisch abgelegt werden. Durch das entsprechende Anwendungsprogramm können die gesammelten Informationen von der Speicherkarte auf einen PC oder ein Mobiltelefon transferiert werden.

Bei Computern gibt es einen "Business Card Reader Stick", der in einen USB-Steckplatz gesteckt wird. "â??Die Informationen werden nicht in irgendeinem Dateiformat, sondern im einheitlichen Handy-VKartenformat gespeichertâ??, sagt Gregor Novak, CEO des wiener Softwareunternehmens Bluetechnix und zugleich Inhaber der NG Holdinggesellschaft, die zu 100 Pro- zent an Bord vonCard beteiligt ist. vCard ist der Trend fÃ?r die elektronische Visitenkarte - wer heute per SMS einen Chat-Kontakt von einem Handy zum anderen sendet, der tut das im vCard-Format.

Eine kleine Schwierigkeit ist die Herstellung von Visitenkarten: Heutzutage kosten Visitenkarten 50 Cents, "aber wir erwarten, dass wir den Verkaufspreis in den nächsten ein bis zwei Jahren auf 15 Cents absenken können", sagt Lis. Novak und Liste sind jedoch davon Ã?berzeugt, dass die digitalen Visitenkarten kommen werden.

Obwohl es prinzipiell möglich wäre, die Datenübertragung von einem Mobiltelefon zum anderen automatisiert durchzuführen, wie es die Applikation "Bump" oder der spielerische Funk-Schlüsselanhänger "Poken" getan hat, "sind wir jedoch davon Ã?berzeugt, dass Sie dem anderen Menschen noch lange Zeit etwas zum Anziehen geben können", sagt Lis. Das ist die Telefonkarte.

Sie können hier eine Visitenkarte mit einem aufgedruckten QR-Code ("Quick Response") bestellen. Wenn Sie diesen 2D-Code vor eine der Webkameras halten, wird er eingescannt und - sofern der andere Rechnerteilnehmer die zugehörige Computersoftware mitbringt - werden die Kontaktdaten über das Internet übertragen; außerdem ein Digitalavatar des mit der anderen Person sprechenden Geschäftskarteninhabers, der so zum Vorschein gebracht werden kann.

Mehr zum Thema