Visitenkarten Druckvorlagen

Geschäftskarten Druckvorlagen

Hier sehen Sie ein Beispiel für Visitenkarten: Die Visitenkarten werden von uns in kleinen Mengen gedruckt. Diese Druckvorlagen müssen von Ihnen selbst erstellt werden. Erstellung von Druckvorlagen Du brauchst neue Druckprodukte, weißt aber nicht ganz genau, wie du die Printdaten richtig aufbereitest? Die Erstellung professioneller Printdaten ist eine Aufgabenstellung, die ein wenig Erfahrungen im Mediendesign erfordert, aber das Know-how kann auch gelesen werden. In unserem Druckdatenführer findest du auch viele nützliche Hinweise zum Themenbereich "Druckdaten".

Darüber hinaus müssen Sie nicht jedes Kunstwerk selbst gestalten, da wir für die meisten unserer Druckprodukte bereits Kunstwerke geschaffen haben.

Unsere Templates können Sie in die gängigsten Graphikprogramme einlesen und damit ganz unkompliziert Ihre Printdaten ausgeben. Wenn Sie sich von der Richtigkeit der Printdaten überzeugen wollen, stehen wir Ihnen von der ersten Ideenfindung bis zur fertiggestellten Endzeichnung beratend zur Seite! Unsere kompetente Layout- und Grafikabteilung steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und unterstützt Sie bei der Erstellung der richtigen Druckerei.

Je nach Auftragsumfang werden die Preise individuell festgelegt oder, bei Standarddruckerzeugnissen, erstellen unsere Fachleute für Sie eine Printdatei zu einem angemessenen Fixkosten.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Unter Web-to-Print versteht man Produktionsprozesse zur internetgestützten Übertragung oder Druckerzeugnisse. Meistens sind die Druckerzeugnisse, die über Web-to-Print erzeugt, verarbeitet oder bestellt werden, einheitlich - unter anderem in punkto Blattformat, Farbanzahl, Seitenzahl oder Design. Weitere wesentliche Merkmale von Web-to-Print sind neben der Normung die Benutzerführung über einen Web-Browser und die Automation von Workflows.

Beispielsweise wurden Applikationen entwickelt, um Druckvorlagen (z.B. Visitenkarten) auf Web-Servern verfügbar zu machen und von Anwendern über Webbrowser mit ihren persönlichen Informationen (z.B. Adressen) gefüllt zu bekommen. Nutzer von Web-to-Print-Systemen, auch Operatoren oder Operatoren oder Operatoren bezeichnet, sind Druckereien, Behörden, Mediadienstleister oder Firmen aus Wirtschaft, Handwerk, Handel oder öffentlichen Institutionen. Druckereien, Behörden und Mediadienstleister können für ihre Unternehmenskunden auch eigene abgeschlossene Internetportale aufbauen und so mehrere Internetportale gleichzeitig in einem Web-to-Print-System bedienen.

Hauptanwendungsgebiete für Web-to-Print sind Open Web Portale (Open Shops) und Closed Web Portale (Closed Shops). Die Nutzung von Web-to-Print-Lösungen gliedert sich in zwei Hauptbereiche: Closed Web-Portale für Firmen (Closed Shops) und Open Web-Portale (Open Shops). Für gewisse Firmen mit einer abgeschlossenen Nutzergruppe werden abgeschlossene Web-Portale (Closed Shops) aufgebaut.

Zielgruppe für diese Web-to-Print-Lösungen ist das B2B-Segment (Business-to-Business). Die offenen Web-Portale (Open Shops) sind über das Netz frei zugängig. Druckerzeugnisse können berechnet, geordert, upgeloaded oder individuell gestaltet werden. Die Offerte ist nicht auf Druckerzeugnisse in gedruckter Form begrenzt - es werden auch andere druckfähige Waren offeriert. Mit diesen Web-to-Print-Angeboten sind die Kundengruppen sowohl im Geschäftsfeld (B2B, Business-to-Business) als auch im Endkunden- oder Privatkundensegment (B2C, Business-to-Consumer) vertreten.

In der Differenzierung von einzeln erstellter Drucksache ("klassische Medienproduktion") zeigt sich die Position von Web-to-Print im Rahmen der Mediaproduktion. Web-to-Print taugliche Artikel können standardisiert werden, Prozesse können automatisiert werden und werden regelmäßig genutzt oder nachbestellt. Einzeln produzierte Druckerzeugnisse dagegen werden nur einmal oder in Ausnahmefällen über die Zeit hergestellt oder sind durch einmalige Schöpfungen und Besonderheiten gekennzeichnet.

Der Web-to-Print Produktionspfad kann individuell oder in Kombination mit einem Web-to-Print-System implementiert werden. Druckunterlagen werden mit Grafik- oder Designprogrammen (z.B. Adobe InDesign, QuarkXPress, Adobe Illustrator) erzeugt und als PDF-Dateien abgespeichert. In diesen PDF-Dateien müssen Parameter enthalten sein, die den Qualitätsanforderungen des nachfolgenden Druckvorgangs gerecht werden (z.B. hinreichend große Bildschirmauflösung, Schriftgröße).

Das PDF wird in einem Web-to-Print Portal auf den Web-Server geladen und von dort aus in weiteren Arbeitsschritten bis zum Druckvorgang aufbereitet. Schablonen sind Akten, die auf dem zentralem Web-Server eines Web-to-Print-Systems abgelegt werden. Der Anwender eines Web-to-Print-Systems ruft die Schablonen in der Web-Anwendung auf, um sie zu personalisieren oder zu personifizieren (bei seriellen Dokumenten).

Das Ergebnis kann vom Anwender während der Verarbeitung und vor der endgültigen Auftragserteilung in einer auf dem WEB-Server erzeugten Vorschau-Ansicht überwacht werden. Anschließend wird die finale Dokumentenversion auf dem WEB-Server in eine PDF-Druckdatei konvertiert und in weiteren Arbeitsschritten bis zum Druckvorgang aufbereitet. Bei der Abfrage von Druckerzeugnissen über ein Webportal wird zwischen "print on demand" (POD) differenziert, bei dem Druckerzeugnisse nur auf Anfrage (Auftrag) ausgedruckt werden.

Andererseits kann über ein Webportal bereits vorproduzierte Druckerzeugnisse geordert werden, die ab Lager ausliegen. Druckunterlagen werden gemeinschaftlich erzeugt, wenn sie auf einem zentralen Web-Server zur Verfügung gestellt werden und von mehreren Nutzern mit Hilfe der Funktionalitäten eines Web-to-Print-Systems von mehreren Nutzern gemeinsam zum Zweck der Behebung erzeugt, editiert oder kommentiert werden. Zur automatisierten Erzeugung eines Druckdokuments (z.B. Produktkatalog) wird zunächst eine Printvorlage mit Layout-Objekten (Text, Bild) erzeugt.

Produktüberschrift ) der Printvorlage mit den strukturellen Elementen einer Dateiquelle (z.B. Produktinformationsdatenbank). Schließlich wird das Printdokument durch automatisches Zusammenführen der Printvorlage mit dem Inhalt der Dateiquelle erzeugt. Öffnen Sie Druckereien für Standard-Drucksachen wie Visitenkarten oder Flyer mit Berechnung, Auftrag und Upload der fertiggestellten Druckdaten.

Folgende Funktionalitäten können in ein Web-to-Print-System eingebunden werden, das als Modul oder als Drittsystem zur Verfügung steht: Corporate Design-Elemente können in den Templates nicht verändert werden und unterstützen so das Branding von Firmen. Senken Sie Ihre Ausgaben durch die Wiederverwendung von Templates und sparen Sie Agentur-, Vorstufen- und Kreativkosten. Senkung der Lagerkosten durch bedarfsgerechte Fertigung.

Erschließen Sie neue Kundengruppen für Druck- und Media-Dienstleister durch ein innovatives Web-to-Print-Angebot. Vorteilhafte Rahmenvereinbarungen für Druckereikunden durch Web-to-Print Portale und Effekte der Kundenbindung für Druckereien. Investitionen und Personalkosten für den Aufbau und das Betreiben eines Web-to-Print-Systems. Die Bemühungen zur Vereinheitlichung der im Web-to-Print Portal angebotene Artikel werden unterbewertet bzw. es kann kein allgemeiner konsensueller Ansatz im Konzern erreicht werden.

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