Tu Berlin Druckerei

Druckerei Tu Berlin

KVP-Pool 29: KVP-Pool 29 Zusätzlich zu den allgemeinen Aufgabenstellungen des CIP-Pools Nr. 2 wie z. B. Vorrichtungsüberwachung, Aktualisierung, Unterstützung der CIP-Pool-Nutzer*, etc. sehen wir uns nach einem internen Fakultätenvertrag für CAD- und GIS-Anwendungen verantwortlich.

Bevor Sie die Computer in den Arbeits- und Lehrbecken nutzen können, ist eine einmaligen Registrierung im Bereich der Dozenten erforderlich.

Für die Darstellung aller Seiteninhalte des CIP-Pools 29 registrieren Sie sich am TU-Portal.

Vervielfältigung

Der Druck und die Vervielfältigung sind gebührenpflichtig...... Im Kopierzentrum steht ein Coin-Copierer zur Verfuegung. Der Ausdruck (z.B. von einem USB-Stick) kann während der Sprechstunden im Kopierzentrum und über das Konto "print@campus" in Verbindung mit der Speisesaalkarte direkt vor Ort bezahlt werden. Mensa-Karten können in den Kantinen und Coffees des Studentenwerkes (an der TU und anderen Universitäten Berlins) erworben und eingelöst werden.

Das Kopierzentrum bietet auch die Option, das "print@campus"-Konto mit Mitarbeitern während der Geschäftszeiten abzurechnen.

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Reports. Urheberrecht  2002-2014 David Stevens, et al.

Bella. Vista - Agronomie-Campus Bolivien - Pastell, Ralf

Bei der Diskussion über global angelegte Fragen wie zunehmende Verstädterung, Landflucht in den ländlichen Gebieten und Armutsminderung kommt der Suche nach lokalen effektiven Lösungen eine Schlüsselrolle zu, und der Architekt steht vor der Fragestellung, welchen Anteil sein Beruf in diesem Zusammenhang hat. Die Abteilung von Prof. Dr. Peter L. P. Pasel engagiert sich mit einem fachübergreifenden und langfristigen Forschungsprojekt für das Andendorf Bella Vista in Bolivien.

Im Rahmen einer inter-nationalen Zusammenarbeit mit der Gemeinnützigkeitsorganisation Fundación Cristo Vive Bolivien, die sich der Bekämpfung der Armut in Lateinamerika verschrieben hat, haben Schüler unter der Federführung der Abteilung den Aufbau einer landwirtschaftlichen Schule konzipiert und projektiert und diese in der Folge zusammen mit den örtlichen Kooperationspartnern realisiert. Die Diskurse über globale Themen wie schnelle Urbanisierungsprozesse, Landflucht und Armut erfordern die Entwicklung effektiver Strategien, die auf lokaler Ebene nachhaltig wirken.

Das Projekt für den Agrarcampus Bella Vista in Bolivien, ein Projekt von Professor Pasel und seinem Lehrstuhl von der TU Berlin, reagiert auf diese Herausforderung, indem es Studenten und lokale Akteure in ein architektonisches und bauliches Projekt integriert, das räumliche Lösungen durch Katalyse sozialer Prozesse schafft. Dieses Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Wohltätigkeitsorganisation Cristo Vive Bolivien im Rahmen eines zweijährigen Designbauverfahrens durchgeführt.

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