Tiefdruckerei

Gravurdruckerei

Viele übersetzte Beispielsätze mit "Tiefdruck" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Und was ist das? Begriffserklärung, alle Informationen Begriffserklärung: Tief- druck - was ist das? Die Tiefdrucktechnik ist ein Verfahren, bei dem die zu bedruckenden Chargen in die Druckplatte eingelassen werden. In den nachfolgenden Abschnitten und einem Videofilm wird erläutert, wie der Tief- druck im Einzelnen abläuft, wo er eingesetzt wird und was die Produktqualität bestimmt.

Die Funktionsweise des Tiefdrucks?

Der Tiefdruck basiert auf den drei nachfolgenden Schritten: Die Druckwalze oder Druckform ist voll eingefärbt. Die Tinte wird mit einem Abzieher oder einem Abstreifer von der ebenen Fläche des Formulars abgezogen - so verbleibt nur noch Tinte an den unteren Teilen, die die zu bedruckenden Teile ausmachen.

Wird ein weniger saugfähiges Substrat als herkömmliches Material - z.B. Kunststoff - verwendet, wird die Druckfarbe durch elektrostatische Entladung aufgeladen. In der Industrie werden im Illustrationstiefdruck nur Schaber und Druckzylinder - nicht Druckformen - verwendet. Im folgenden YouTube-Video wird sehr deutlich, wie das Verfahren des Tiefdrucks abläuft. Auf diese Weise bestimmt er auch, wie viel Druckfarbe sich an welcher Position ansammelt.

Der eingravierte Formzylinder entnimmt im Druckvorgang, der für alle vier Farbvarianten erfolgt, die Druckfarbe aus einem Tintenbehälter. Ein Abzieher kratzt die überflüssige Lackschicht von der ebenen Fläche ab und gibt sie an das Schwimmbad zurück. Tief- oder Bogendruck: Rollendruck? In der Tiefdrucktechnik werden sowohl Rotations- als auch Bogendruckmaschinen eingesetzt.

Der Rollendruck (von der Rolle) produziert überwiegend Erzeugnisse mit einer hohen Auflagenhöhe. Weniger weit verbreitet und für spezialisiertere Aufträge im Bogentiefdruck: Diese Spezialfarben werden dann in der Regel auf veredelte Offsetdruckbögen aufgebracht, was zu besonders attraktiven Ergebnissen in Bezug auf Druckqualität und Erscheinungsbild führen kann. Wie wird der Tief- druck eingesetzt?

Der Einsatz im Tieftiefdruck ist abhängig von der Anzahl der Kopien des jeweiligen Vorgangs. Für den Rotationstiefdruck (große Auflagen) und den Bogentauchdruck (kleine Auflagen) sind folgende Anwendungsgebiete üblich: Da die Produktion der Form sehr komplex ist, wird der Rotationstiefdruck in der Regel für größere Druckauflagen eingesetzt. Der Druckunternehmer Bernd Rose hat ein Prozess erarbeitet, bei dem Inhalte und Cover in der Tiefdruckmaschine produziert werden können.

Sie werden dort auch mehr über die Exklusivlizenz für Prinovis wissen, die das neue Prozess für alle Arbeitsbreiten einsatzfähig machen soll, und über die Vorzüge, die Prinovis und Bernd Rose sich versprechen. Der Tiefdruck hat auch in der bildende Künste eine wichtige Funktion, und vor allem der Holländer Rembrandt (1606 - 1669) hat zur Entwicklung dieser Technologie beizutragen.

Der künstlerische Prozess ist in manuelle, trockene und nasse Ätzprozesse unterteilt: Darüber hinaus werden mehrere Mischverfahren eingesetzt, die die strenge Unterscheidung von Trocken- und Nassverfahren erübrigen. Das Qualitätsmerkmal ist ein Charakteristikum des Tiefs und bezieht sich auf die vom Graveur in die Druckplatte eingravierten Zellen: Sie sind in ihrer Weite und Tiefenlage davon abhängig, wie viel Lack wo gesammelt wird.

Das hat einen unmittelbaren Einfluß auf die Raster (Abstufungen der Farbtöne) - sie können eigentlich im Tieftonbereich abgebildet werden, während Hoch- und Oktondruck sie nachbilden müssen. Dieses Qualitätsmerkmal setzt das Prozess z. B. im Illustrationsdruck ein: Ein im Tieftiefdruck wiedergegebenes Druckbild kommt dem Original sehr nah. Seit wann gibt es die Tiefdrucktechnik? Der Zeitpunkt der Erfindung des Tiefdrucks kann nicht festgestellt werden, da sich das Prozess über mehrere Jahrzehnte entwickelt hat.

Die Tiefdruckkunst geht auf den Kupfergravur zurück, der um 1430 in Oberdeutschland zum ersten Mal dokumentiert wurde. Diese und andere Innovationen lieferten alle notwendigen Bestandteile für das heutige Tief- und Druckverfahren. Nach mehreren Weiterentwicklungen auf dem Gebiet der Tiefziehmaschinen feierten die Experten 1910 die Geburt des Tiefs mit der Veröffentlichung von zwei Ergänzungen zur Freiberger Zeitung: Sie präsentierten im Tieftiefdruck Fotos, die in einem Buchdrucktext waren.

Durch die Kombination von Buchdruck und Rotationstiefdruck konnte die Geschwindigkeit erhöht werden und galt als die Zukunftsbranche des Periodendrucks. Einen detaillierten Überblick über die Historie des Tiefdrucks liefert der Arbeitkreis Buchdruckgeschichte in seiner Sammlung (Word-Dokument). Jeder, der heute den Drucker zum Profi machen will - und das trifft auch auf den Tief- wird Medientechnologe im Drucker.

Medientechnikerinnen und Medientechniker sind Ausbildungsberufe, für die eine 3-jährige Ausbildung erforderlich ist. Weitere Infos zum Beruf des Medientechnikers gibt es hier.

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