Stanzformen

Schneidwerkzeuge

In der Verpackungsherstellung arbeiten wir mit Stanzformen. Damit stanzen wir die flache Form der Verpackung aus dem Druckbogen. Die Woelky und Partner produzieren Stanzformen für Papier- und Textilverarbeitungsbetriebe, Musterfertigung, Weißmuster, Rillzurichtungen und Rillzurichtungen. Lochstempel, Zuschnitttrennwerkzeuge oder Abisolierwerkzeuge für Verpackungen, Papier und Kunststoffe.

mw-headline" id="Beschreibung">Beschreibung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

In der Stanztechnik werden flache Teile aus unterschiedlichen Materialien (Bleche, Karton, Textil, etc.) mit einer Press- oder Schlagpresse und einem Schneidewerkzeug hergestellt. Eine Stanze setzt sich zusammen aus dem Stempels, der die innere Form repräsentiert, und der Stanzform, die eine entsprechende Aussparung hat ("Stempel"). Je nach Werkzeugausführung kann der Stanzer entweder der obere oder der untere Teil des Stanzwerkzeugs sein.

1 Die Gegenstücke zum Stanzer können je nach Anwendung auch eine flache Halterung sein. Der obere Teil des Werkzeugs ist dann ein passend geformtes, geschlossenes Stanz-Messer (Beispiel: Stanzzange, Stanzeisen, Herstellung von Bierdeckeln). Das periodische Lochen von kleinen Kreissegmenten in Folge zum Schneiden von Blechen wird als Nascherei oder Nassnibbeln oder Nassnibbeln oder auch als Nassnibbeln oder Nassnibbeln oder Nassnibbeln oder Naseln oder Nassnibbeln genannt. Man unterscheidet handbetätigte Knabber, Knabber als Elektrohandwerkzeuge und auch CNC-gesteuerte Knabbermaschinen.

In der Hochleistungsstanztechnik werden Verfahren wie Schweissen, Flanschen, Nieten und Formen in speziellen Folgeverbundwerkzeugen zusammengefasst. Die zum Teil sehr komplizierten Tools müssen wirksam eingesetzt und geschützt werden. Der beim Lochen entstehende Abfall wird als Stanzschnecke bezeichnet. Bei der Stanzung von Pappe und Wellpappe beinhalten die Stanzteile neben den Stanzklingen auch Falzlinien, so dass das Lochen und Falzen (Vorbereitung der Falzkanten) in einem einzigen Arbeitsschritt erfolgt; in diesem Falle ist die Stanzbasis in der Regel mit Falzmatrizen bestückt.

Die Prägung von Nicht-Metallen wurde zunächst bei der Herstellung von Lederwaren, hauptsächlich Schuhen, eingesetzt. Um einen entsprechend geformten hölzernen Kern wurden stark geschliffene Federstahlstreifen verlegt und genietet oder vernagelt. Die Stähle wurden nach Pressspanvorlagen umgebogen und dann geschweißt. Etwas später - zum Teil parallel - entwickelt sich die Bandstahlwerkzeug, die heute auch oft als Stanzwerkzeug bezeichnet wird.

Dabei werden Kohlenstoffstahlbänder (Schneidlinien) verbogen, um dann in die Nuten der üblicherweise aus Holzwerkstoffen bestehenden Trägerplatte eingeführt zu werden, die durch Dekupiersäge oder Laserschnitt (bei Glasfaser durch Wasserstrahlschneidanlage) eingelenkt werden. Beim CNC-Stanzen wandert das Material (Blech) zwischen den Stanz-Werkzeugen. Sie wird am Rande aufgenommen und entsprechend verfahren.

Je nach zu stanzender Kontur sucht sich die Anlage eines ihrer Tools aus (Nibbler für komplexe Konturen, enge Quadrate für Quadrate unterschiedlicher Größen, Rundstanzen für Ringscheiben, Spezialwerkzeuge für oft wiederholte Sonderformen). Mit diesem Prozess werden z.B. Maschinengehäuse oder Schaltschränke hergestellt. Der Prozess wird bei der Produktion von kleinen und mittelgroßen Stückzahlen angewendet.

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