Spotlack

Spot-Lackierung

Der Spotlack ist eine wunderbare Variante zur Veredelung von Plastikkarten. Spotlackierung kann auch mit anderen Oberflächen kombiniert werden. Wofür stehen 3D-Lacke, Spotlacke oder Teillacke? Durch den partiellen Firnis in seidenglänzender Anmutung wird eine ganz neue Eigenschaft erlangt. Es kann als Spotlackierung verwendet werden.

Der Farbauftrag erscheint in seiner ganzen Kraft plastisch erhöht. Die Lackierung ist ein Haptikerlebnis und vermittelt ein angenehmes Gefühl. Schriftarten können markiert werden, die Struktur von Bildern kann im Relief wiedergegeben werden.

Sie können den Firnis gut erkennen und ertasten. Ausgehend von einer Kartondicke von 170 g/m lässt sich der Partielllack sehr gut aufbereiten. Wie stark der Farbauftrag ist, richtet sich nach dem Prozentsatz, mit dem Sie eine Oberfläche oder ein Gebilde erzeugen. Der Farbauftrag ist bei 100% sehr gut zu erkennen und zu erahnen.

Die Lackierung kann auf Papierweiß, aber auch auf Farbfächen aufgebracht werden. Druckerzeugnisse mit partieller Lackierung können leicht über den üblichen Haushaltsmüll entsorgt werden. Die partielle Lackierung können Sie ohne Probleme auftragen. Mit dem Partielllack können Sie Schriftarten und Logos sehr gut plastikvoll betonen. Du kannst den Teillack mit feinen Farbtönen darunterlegen, z.B. 15% Ergrau.

Mit partieller Lackierung können Sie Ihre Bilder veredeln und plastisch ausdrucken. Mit einem partiellen Anstrich können die Strukturen von Stoffen, Anlagen oder Landschaftsbildern belebt werden. Falls Sie sich nicht ganz sicher sind, wie Ihr Entwurf mit 3D-Lack aussehen wird, können Sie ganz unkompliziert einen Testdruck ausstellen. Bereits ab einem Bestellwert von 150,- EUR ist dies für Sie vollkommen kostenfrei.

So können Sie wirklich erkennen, wie die Druckauflage ausfällt. Möchten Sie Ihre Drucksachen vollständig geklammert oder gerillt erhalten, fordern Sie bitte die Ausgabe 1 an, wobei die anfallenden Ausgaben in Grenzen gehalten werden.

3D-UV-Spots im direkten Abgleich - Druckereitechnik Mack

Das Veredeln mit dem 3D-UV-Spotlack ist ein ganz neues Herstellungsverfahren, das durch seine teilweise ungewöhnlich große Schichtstärke zu Ergebnissen kommt, die bisher nur mit hohem Siebdruckaufwand zu erreichen war. Zugleich bringt dieses Verarbeitungsverfahren zwei wesentliche Vorzüge gegenüber dem Siebdruck: Durch den Verzicht auf eine eigene Form oder ein eigenes Raster ist dieses Prozess auch geeignet, wirtschaftliche Kleinstauflagen aus nur einer Kopie herzustellen.

Weil die 3D-UV-Lackierung ein digitaler Veredelungsprozess ist, ist es auch möglich, individuelle Lackierungen zu erstellen. Um die Unterschiede zwischen den beiden Veredelungsprozessen zu beleuchten, sollten wir die Konzepte kurz erklären, um eventuelle Unstimmigkeiten so weit wie möglich auszuschließen. Weil auch im grafischen Gewerbe die Begriffe rund um den UV-Lack oft vertauscht sind, was bei den Beteiligten für Unklarheit sorgte.

Die UV-Lackierung ist in erster Linie eine Beschichtung, die durch die kurzwellige UV-Strahlung der UV-Lampen erstarrt. Dies beschreibt jedoch nicht den Prozess, mit dem die Farbe aufgetragen wird. Die UV-Lackierung wird über Inkjet-Druckköpfe auf das Trägermaterial aufgetragen und sofort durch UV-Strahlung aufbereitet.

Sehr große Schichtstärken können durch mehrmaliges Auftragen des Lackes erreicht werden, weshalb der Begriff digitaler Relieflack vereinzelt vorkommt. Die Mehrfachanwendung ermöglicht es zum einen, die Schichtstärke zu vergrößern und zum anderen, je nach Motivausführung, unterschiedliche Oberflächen mit unterschiedlicher Schichtstärke zu malen. Beim herkömmlichen UV-Lack werden dagegen die teilbeschichteten Bereiche über eine Druckplatte aufgetragen.

Weil im Rahmen des Siebdruckverfahrens auch sehr dicke Schichten hergestellt werden können, wird dies auch als Hochglanzlack bezeichnet. Vollflächige UV-Lacke, z.B. für Hochglanz-Effekte auf Bezügen oder in Schutzfunktion, werden weiterhin herkömmlich auf das Trägermaterial auftragen.

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