Speisekarte

Menü

Ein Menü ist eine Übersicht über die Produkte, Dienstleistungen und Preise eines gastronomischen Betriebes. Im Restaurant Stefanie im Schick Hotel in Wien gibt es Informationen über die Speisekarte des Restaurants, die Wiener Küche, saisonale Gerichte und Tagesgerichte. Auf unserer Speisekarte finden Sie neben gegrillten Spezialitäten auch frischen Fisch und köstliche Gemüse- und Salatvariationen. Die Speisekarte und Menüvorschläge des Restaurants Schwan, direkt am Traunsee, finden Sie hier.

Restaurant-Führer mit Menüs und Preisliste

Das Menü ist das Flaggschiff jedes Lokals. Um auch in Zukunft neue Besucher zu begeistern, helfen wir Ihnen bei der idealen Verteilung Ihres Menüs. Du kannst Fotos uploaden, einen eigenen Text eingeben und natürlich dein Menü aufrufen. Auch hier ist das Menü der entscheidende Erfolgsfaktor.

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mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Ein Menü ist eine Zusammenfassung der Artikel, Dienstleistungen und Tarife eines Gastronomieunternehmens. In der Regel beinhaltet sie die Speise-, Getränke- (Speise- und Getränkekarte) und - falls vorhanden - komplette Getränke. Es wurden Listen mit Gerichten aus unterschiedlichen Zeiten beibehalten. Bereits in den Sumerer Lehmtabletten waren denkmalgeschützte Gerichte enthalten, und wahrscheinlich hatten auch die Römer und Altgriechen bereits ihre Speisekarte auf Wachstabletten oder Papierpierus.

Der einzelne "Trachten" wurde im Hochmittelalter oft von Herolden proklamiert. Der Regensburger Kaiserreichstag erzählt von Heinrich dem Jungen, dem Herzen von Braunschweig, dass bei einem Festival 1541: Menüs und Menüs, wie sie heute genannt werden, erst im neunzehnten Jh. erschienen, als um 1770 in Paris die ersten Volksgasthäuser gebaut wurden.

2} Das erste Menü mit Preisen soll eine Idee des Wieners Josef Merina gewesen sein, der 1784 als erster seinen Besuchern im Restaurant "Zum Rotten Apfel" ein "Kuchenzeddl mit Tariffen" schenkte. 1884 feierte Wien gar ein Jubiläumsfest zum 100-jährigen Jubiläum der Speisekarte. Zuvor waren "Menüs" bereits (von Hand) in Pubs geschrieben worden, aber das war mehr eine Speisekarte oder ein Beleg im eigentlichen Sinn.

Herbert Pirker beschreibt in seinem Werk "Ein weißer Auguste N.: Sagenshaftes aus Österreich und seiner Hauptstadt"[3][4][5][5], dass das Menü zwei grundlegende Funktionen hat: Die Speisekarte orientiert sich in Wort und Bild in der Regel an den Anforderungen der Küchen und dem vom Gastwirt gebotenen Gesamtkonzept. Das Menü ist größtenteils rechtwinklig geformt, aber es gibt auch rechteckige, abgerundete, ovale und unregelmäßige Menüs.

Ein Menü setzt sich oft aus einem Cover oder einem Menüordner und den inneren Seiten zusammen. Das Menü kann auch als Bücher präsentiert werden oder, vergleichbar mit einer Magazin oder Zeitungsausgabe, aus individuellen, gefalzten oder gefalzten Seiten zusammengesetzt sein. Die Bereitstellung von gedruckten Menüs in kleinen Auflagen ist vergleichsweise kostspielig, so dass teilweise Anzeigen eingebunden werden. Das Menü kann auch auf andere Art und Weisen dargestellt werden, z.B. im Einzelgespräch, über ein elektronisches Netz oder in Gestalt von Beschriftungen auf Brettern, Leuchtpulten, Postern, Spiegelbildern, etc.

Laut deutscher Gesetzgebung unterliegen die Menügestaltung Regelungen aus unterschiedlichen Rechtsbereichen. Es muss zumindest eine sinnvolle Wahl der Speisen- und Getränkepreise neben dem Restauranteingang für jedermann sichtbar sein. Die Gastwirtin teilt mit ihrer Speisekarte auch mit, welche Speisen sie auf den Markt wirft. Sie müssen im Menüinhalt berücksichtigt werden und sind bei Nichteinhaltung mit Strafen oder Bußgeldern belegt.

In der Zulassungsverordnung für Lebensmittelzusatzstoffe werden Inhalte und Bezeichnungen für alle Zusatzmittel ( 9) geregelt, die im Menü durch eine Klassifizierung von Begriffen (z.B. "mit Farbstoff", "enthält Geschmacksverstärker") oder durch Fussnoten aufzuführen sind. Das gilt nicht nur für die an den Kunden gelieferten Endprodukte wie z. B. Drinks, sondern insbesondere auch für Additive in gekauften Nahrungsmitteln, die zu den Speisen auf der Speisekarte weiter verarbeitet werden.

Die Gastwirtin ist gehalten, sich über die in diesen Grunderzeugnissen enthaltenen Zusätze zu informieren und sie auf ihrer Speisekarte zu vermerken, wenn sie zu einem integralen Bestandteil ihres Enderzeugnisses geworden sind. Das Deutsche Lebensmittelgesetzbuch und sein Leitbildkatalog, aber auch viele andere spezielle gesetzliche Regelungen definieren die Nutzung einzelner Begriffe zur Beschreibung von Lebensmitteln und Getränke.

Darüber hinaus droht die Verwendung kennzeichenrechtlich geschützter Bezeichnungen wie "Spezi" für ein Erzeugnis, das nur in gleicher Form, d.h. unter einem anderen Begriff, im Angebot ist. Durch die Präsentation der Speisekarte übernimmt der Wirt die Verpflichtung, die Produktqualität der gebotenen Speisen zu gewährleisten. Aufgrund der Komplexität dieser Grundprinzipien ist es daher immer ratsam, sich vor der Herausgabe oder dem Druck einer Speisekarte an die zuständige Gewerbeaufsicht zu wenden.

Der Begriff Menü hat sich im Allgemeinen gegenüber der nach dem Duden üblichen parallelen Menüform durchgesetzt. Der Begriff Menü hat sich in der Praxis bewährt. Damenmenüs sind Spezialmenüs, die keine Preisangaben sind. Tagestickets vervollständigen das Restaurantangebot für den jeweiligen Tag um weitere Verpflegungsangebote. Mit " Der Speisettel (Ein Musikwitz für den vierteiligen Männerchor a cappella ) " hat Carl Friedrich Zöllner (1800-1860) ein gesungenes Menü aufgesetzt.

Karl-duch: Handschrift der Kochenkunst Band 2: Menü, Vorträge. In der ISBN 3-85320-604-2. Horst Otto, Wolfgang Remus: Die professionelle Gestaltung von Speisen und Bisons. In der ISBN 3-922137-49-0 Gunter Rachfahl: Menü und Menüführung, aber richtig! In der ISBN 3-475-52129-6 Marianne Wachholz, Grüne Weiss: Menüdesign. Brill-Archiv, 1964 (google.de[abgerufen am 28. Oktober 2017]).

Höchstspringen 2011 Horsten Sommer: Menüseite - Die Historie des Menüs. Zurückgeholt am 16. Februar 2017. Springen Sie auf University of Leeds Library (Hrsg.): Buchstabierung von Lebensmitteln und Getränken nach Blühers: Buchstabenbuch. Leipziger: P.M. E. S. 1899, S. 448 (Archiv. org[abgerufen am 28. 12. 2017]). Hochsprung Zum rotierenden Ast (1, Singerstraße) - Vienna History Wiki.

Zurückgeholt am 16. Mai 2017. Hochsprung Sylvia Mattl Wurm: Wien vom Hochsprung bis zur Erleuchtung. c. b. c. b. c. de. 1999 (google.de[abgerufen am 28. Dezember 2017]). Hochsprung Herbert Pirker: Ein bestimmter Augusteiner N.: Fabelhaft aus Österreich und seiner Stadt. Ausgabe Atelier, 2001, ISBN 978-3-85308-071-9 (google.de[abgerufen am 28. Oktober 2017]).

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