Schülerzeitung

Studentenzeitung

Die Schülerzeitung ist eine Zeitschrift, die von Schülern für Schüler gestaltet wird. Willkommen bei der Landesinformationsstelle Schülerzeitung - kurz LiSZ! mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Schülerzeitung ist eine Fachzeitschrift, die von den Schülern für die Studenten erstellt wird. Die Autorinnen und Autorinnen sowie die Zielgruppen sind überwiegend Schülerinnen und Schülern, ehemaligen Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie teilweise auch Erzieher. Nach dem Grundgesetz können die Studierenden ihre Meinungen in der Schulzeitung aussprechen.

Wenn eine Schulzeitung an mehreren Orten innerhalb einer Gemeinde erscheinen sollte, wird sie als Stadtschulzeitung bezeichnet.

Ernst Heimeran gründet eine der ersten Schulzeitungen in München. In der von ihm begründeten Schulzeitung Die Ernte veröffentlicht Bertolt Brecht seine ersten Poesie als Abiturient. In der Nachkriegszeit und vor allem nach 1945 etablierten sich die Schulzeitungen vor allem an den Oberschulen. Während der NS-Zeit gab es keine Schulzeitungen.

Sie wurde nicht von Schülerinnen und Schüler, sondern von der National Socialist Teachers' Association (NSLB) veröffentlicht und von Okt. 1933 bis Okt. 1942 mit einer Auflage von Millionen Stück veröffentlicht. Weltkrieges war "Der Punkt" eine der ersten Schulzeitungen der Gaussschule in Braunschweig. Das erste Heft der Zeitschrift erscheint im August 1948, der Chef der Studentenredaktion ist Günter Gaus.

1990-1993 erscheint in Leipzig mit der Tatortschule eine Stadtschulzeitschrift mit einer der größten Ausgaben (2000 Stück). Schulzeitungen werden in der Regelfall monatsweise oder quartalsweise herausgegeben. Manche Studentenzeitungen haben von der Printausgabe auf die Online-Version gewechselt. Dies wirft die Fragestellung auf, ob die Online-Versionen von Studentenzeitungen noch dem Wesen der Studentenzeitungen als Tageszeitungen von Studenten für Studenten entspricht oder ob sie als gewöhnliche Weblogs betrachtet werden sollten.

Mit der weltweiten Ausbreitung wird der Einflussbereich von Waldorfschule und Schulumfeld deutlich verlassen. Deutschlands erste Schulzeitung,[6] der "Daily Penner", erschien ab Oktober 2000 für zwei Jahre am Turnhalle Eberswalde. Schulzeitungen müssen wie andere Zeitschriften ein Abdruck haben, in dem der Betreuer im Sinn des Pressegesetzes sowie seine Adresse aufscheinen.

Ausgenommen sind jedoch "von jungen Menschen für junge Menschen veröffentlichte Druckwerke", d.h. auch Schulzeitungen. In der Realität gibt es kaum gesetzliche Möglichkeiten, die Veröffentlichung von Schulzeitungen zu verhindern; auch hier gilt der Grundsatz der Medienfreiheit mit Rechten und Pflichten. Auch hier gilt. Eine gewisse Verteilung auf dem Gelände der Schule kann jedoch verboten sein, wenn der schulische Frieden durch das Auftreten beeinträchtigt werden kann, was dazu führen kann, dass die Zeitungen der Schülerinnen und Schüler manchmal außerhalb des Geländes der Schule verteilt werden.

Aufgrund der Bildungssouveränität der Bundesländer in der BRD ist die Gesetzeslage bei Schulzeitungen von Land zu Land verschieden. Bitte beachte den rechtlichen Unterscheid zwischen Schulzeitungen und Schulzeitungen. In einer Schülerzeitung ist die Hochschule (vertreten durch den Schulleiter) der Verleger und kann so den inhaltlichen Rahmen festlegen. Daher gelten in der Regelfall auch nicht die gesetzlichen Regelungen für Schulzeitungen.

Damit kann die Schule über den Vertrieb von Schulzeitungen auf dem (privaten) Gelände selbständig mitbestimmen. Klassische advertising for young people in a school newspaper 1962. The Schüler timeschriftenverordnung was repealed on 1st 8 2005 [7] and replaced by the administrationvorschrift 01-6499-51 Advertising, competitions and surveys in schools[8]. Darin ist unter anderem festgelegt, dass dem Direktor auf dessen Wunsch drei Tage vor dem vorgesehenen Verteilungstermin ein Belegexemplar der Tageszeitung zur Verfügung zu stellen ist.

Ist der Rektor der Ansicht, dass die Tageszeitung gegen ein Recht verstoßen oder die Pflichten der Hochschule ernsthaft beeinträchtigen könnte, kann er nach Rücksprache mit der Schülerkonferenz die Verbreitung auf dem Gelände der Hochschule untersagen. Ab dem Jahr 2006/2007 haben die Schulzeitungen in Bayern die Wahl: Entweder wird die Schulzeitung von dem für die Tageszeitung verantwortlichen Leiter veröffentlicht.

Das Studentenblatt ist dann Teil der studentischen Mitverantwortung (SMV). Eine zweite Variante ist, dass die Schülerzeitung von den Studenten in eigener Regie veröffentlicht wird. Die Schülerzeitung unterliegt in diesem Falle dem bayrischen Presserecht. Die Direktorin kann die Veröffentlichung der Schülerzeitung nicht mehr verbieten. Noch ist die Medienfreiheit der Bayrischen Schülerstunden sehr gering.

9} Ende 2004 hat der Bayrische Reichstag eine korrespondierende Novelle des Bayrischen Bildungsgesetzes vorgeschlagen, die im Juni 2006 inkrafttreten ist. So ist in Bayern die Präzensur von Schulzeitungen als letztes Land gesunken. In Hamburg wird die rechtliche Situation für Schulzeitungen sowohl durch das Staatspressegesetz als auch durch das Hamburger Schularbeitsgesetz reguliert.

Es ist ausdrücklich festgelegt, dass der Betreuer ein Minderjähriger im Sinn des Pressegesetzes für Schulzeitungen sein kann. Für die Schulzeitungsredaktionen gilt das Staatspressegesetz in ähnlicher Form. Im Jahr 2004/2005 wurde an der Hamburger Schule für Kinder und Jugendliche der Übergang zwischen staatlichen und privaten Schulen deutlich: Ein Konflikt zwischen der Schule und der Redaktion der Schulzeitung "Sophies Unterwelt" kam in die Publika.

Weil die Direktion die Schulzeitung nur zulassen wollte, wenn die Redakteure von einem Pädagogen informiert werden sollten, stellten die Kinder ihr Sperrblatt vor der Schulbank aus. In der Schulkommission der Hamburgischen Nationalversammlung stellten im Spätherbst 2005 verfassungsrechtliche Experten fest, dass das Land den Schülern den Betrieb von Schulzeitungen in unabhängiger Patenschaft nicht vorzuschreiben hat.

Österreichisches Recht erläutert eine Schulzeitung wie folgt: "Schulzeitungen sind regelmäßige Druckerzeugnisse, die von Kindern einer oder mehrerer Grundschulen für Schüler dieser Grundschule entworfen und veröffentlicht werden. Schulzeitungen sind für den Ideenaustausch und die Konfrontation mit naturwissenschaftlichen, sozialen, wirtschaftlichen, sozialen, politischen und allgemeinen kulturellen Problemstellungen zuständig. "In Österreich sind Schulzeitungen von der Abdruckpflicht ausgenommen, wenn sie ausschliesslich von Studierenden verfasst werden.

Wenn der Regisseur oder ein Pädagoge einen Bericht verfasst, muss auch ein Imprint in der Tageszeitung erscheinen. Der österreichische Schulzeitungsredakteur ist dazu angehalten, seine Beiträge nach besten Wissen und Gewissen zu schreiben, damit es keine Verleumdungen gegen eine natürliche oder juristische Personen gibt. In allen neun Ländern hat der Leiter nur einen eingeschränkten Anspruch auf ein Verbot der Schülerzeitung.

Das Schulblatt muss dem Erziehungsauftrag der Hochschule nachkommen. Es ist auch zu beachten, dass die Fachredaktion die Tageszeitung "nach moralischen, religösen und gesellschaftlichen Wertvorstellungen sowie nach den Wertvorstellungen von Wahrheit, Gut und Schönheit" interpretieren muss (§ 2 des SchOG). Neben "gesunden, pflichtbewussten und verantwortungsbewussten Gesellschaftsmitgliedern und Staatsbürgern der Österreichischen Republik" müssen die Jugendlichen ausgebildet werden (auch § 2 SchOG).

Andernfalls kann der Leiter die Verteilung der Tageszeitung in der Schulzeit unterdrücken. Dennoch dürfen die Studenten die Tageszeitung vor der Haustüre ausgeben. Es besteht völlige Freiheit bei der Verteilung und dem Verkauf an alle Kinder ab 14 Jahren (wenn Gelder gefordert werden). In jedem Falle muss dem Regisseur ein Belegexemplar der Tageszeitung ausgehändigt werden.

In mehreren Wettbewerben sollen die Verdienste von Schulzeitungsredakteuren gewürdigt werden. Youth macht media, Shaker Media, Aachen 2011, ISBN 978-3-86858-639-8 K. Färin et al. (Hrsg.): Die Youthpresse. Manual not only for youth newspaper editors, 1979. K. Friesicke: Manual der youthpresse, Munich 1956. G.Hooffacker / P. Lokk: Wir machen Zeit. Hannover, Steidl, 2nd ed. 1993. M. Kabaum: School Artefacts between 1950 and 1970 - The Design and Production of West German School Newspapers, in: J. Stiller / Ch. Laschke: Berlin Brandenburgische BeitrÃ?tungen zur Bildungsförderung 2017.

Challenges, findings and perspectives of interdisciplinary educational research, Frankfurt a. M. 2017, S. 35-73, ISBN 978-3-63171841-4. H. Kaul: Wesen and tasks der pupils timeungen, Munich, 2nd edition 1965. M. Knüppel und M. Lindgens: Erscheinung und inhaltliche Struktur von Jugendmagazinen. Ergebnis of a systematic content analysis (Beiträge zur Analysis der Youthpresse 4), Berlin 1983. H. Koschwitz: youthzeitschrift, in: E. Dovifat (Ed.): manual of journalism, Berlin 1969, Vol. 3, pp. 527-535. O.

D. Laserstein: Schulzeitung Handbuch. For young media makers, edited by youthpresse Deutschland, Books on Demand, Norderstedt 2009, ISBN 978-3-8391-3590-7. F. Rendtel: Zur Schülerinpresse in der Deutschland. Bildungs-Empirische Study, Hanover 1971. Youth Media Centre Germany e. V. Youth Press Germany e. V. Hochsprung unter ? Mehr als 1000 Schulzeitungen aus 60 Jahren sind bei uns im Lager.....

Zurückgeholt am 21. Januar 2011. Aufrufen von Financial T('a)ime: Vordruck zur Präsentation der "deutschen" Abteilung von FT. Hochsprung Rechtsgrundlage für Schulzeitungen. Zurückgeholt am 18. Februar 2011. Hochsprung Bildungsministerium NRW: 45 S: 9 S: Hochsprung ? Schulzeitschriften: Zurückgeholt on the 19th December 2011. High jump -Schülerzeitungspreis 2015 - Die besten junge Blättermacher des Jahres: Ausreibung.

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