Schmuckpapier Herstellen

Herstellung von Schmuckpapier Herstellung von Schmuckpapier

Die Herstellung dieser großartigen farbigen Papiere ist einfacher und die Vielfalt der Farben und Muster steht der von Marmorpapieren in nichts nach. Das Papier, z.B. Zeichnung, Verpackung, Ingres oder Tonpapier (für das hier abgebildete Dekorpapier). Berücksichtigt werden Mitarbeiter in Geschäften für Fans und Bilderbücher, die Fächer und Dekorpapiere herstellen, aber auch Amateurmaler in den Städten etc.

mw-headline" id="Techniken_und_Sorten">Techniken und Sorten[Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Farbige Papiere sind Papiere, die mit verschiedenen Verfahren handwerklich oder mechanisch verarbeitet wurden. Die Bezeichnung wird auch im Volksmund für industriell hergestellte monochrome Bastelpapiere benutzt. Farbiges Fotopapier wird zum Einwickeln, Aufkleben und Verkleiden von Objekten und Packungen oder als künstlerisches Material eingesetzt. Gefärbtes Papiere dürfen kein Lehmpapier und keine Pappe aus Ton aus Gewebe enthalten, das unmittelbar in der Menge gefärbt ist.

Das geäderte Pastenpapier, das Pastenpapier vom Typ Herrnhuter aus der mittleren Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts, das Tropfpapier aus dem späten achtzehnten Jahrhundert, das Pastenpapier aus dem späten neunzehnten Jahrhundert, das japanische Suminagashi-Papier aus der Heian-Periode (794-1185) aus dem zwanzigsten Jahrhundert ist das am ältesten erhaltene Beispiel der Buntpapierproduktion. Poesie wurde auf dekoriertem Karton geschrieben. Marmorpapier wurde auch in Persien für die Kalligraphie eingesetzt.

Die ältesten bekannten deutschen Buntpapiere (ein monochrom beschichtetes Papier) stammen aus der Zeit um 1430. Marmorpapier entdeckte Europa um 1600 über die Türkei, wo es "Ebru" genannt wurde. Dieses farbige Blatt wurde in Europa nach seiner Markteinführung oft als "türkischer Marmor" oder "türkisches Papier" bezeichnet. Bei der Dekoration von Papieren können verschiedene Verfahren angewendet und miteinander verbunden werden.

Oft werden diese Flächen mit Hilfe von Embossingplatten und Embossingrollen zu geprägtem Altpapier aufbereitet. Für den Farbauftrag werden hauptsächlich Streichbürsten, Streichpinsel und Schwamm eingesetzt. Durch Stempel, Roller, Rollen, Holzstäbe, Kämme oder auch Finger können Motive in die noch nasse Farbe gepresst werden (Kleisterpapier mit Verdrängungsdekoration, auch " Herrnhuter Stil Paper " genannt).

Sämtliche Drucktechniken können auch zur Veredelung von Papieren eingesetzt werden. Gefärbtes Altpapier wurde im Tiefdruck als Kupferplattengravur oder als Rollendruckpapier mit Gravurwalzen gefertigt. Lithographie wurde im ausgehenden neunzehnten und beginnenden zwanzigsten Jahrhundert zum wichtigsten lithografischen Verfahren zur Herstellung von farbigem Japan. Vorlagen, die früher mit Hilfe von Stencils auf das Blatt gebracht wurden, werden heute oft im Rasterdruck erstellt.

Ein mit Stencils eingefärbtes Paper wurde in der Vergangenheit als "patronisiertes Paper" bezeichne. Eine besondere Form des Modelldruckpapiers ist das so genannte "Kaliko-Papier", bei dem Modelle ähnlich denen zum Drucken von leichten Baumwollgeweben eingesetzt werden. 4 ] Der Begriff "Rizzi-Papier" beschreibt Modelldruckpapier, das Giuseppe Rizzi in Warschau ab 1904 nach alten Modellen aus Italien hergestell.

Durch Prägen wird ein Relief in den Papieren geschaffen, das Blatt wird mittels einer Matrix verformt. Diese kann auf ein- oder mehrfarbigen Papieren eingeprägt werden. Vielfarbige Papiertypen wurden mit Stencils ("Kartuschen") entworfen. Streupapier ist der Sammelbegriff für ein Blatt, das vollständig mit weitgehend gleichmäßigen Flecken gleicher Grösse überzogen ist.

Wird ein Teil des Untergrundes beim Auftragen oder Auftragen der Lackierung mit konturgetreuen Stencils bedeckt, kann "Stencil Spray Paper" mit typischen Farbabstufungen hergestellt werden. Einige Variationen der textilen Färbetechnik Shibori in Japan können auch auf einem geeigneten Material durchgeführt werden. Neben den Brokatverlagen sind die Augsburger Unternehmen (Johann Georg Eder, Johann Christoph Ledergerber, Johann Christian Leopold, Abraham Mieser, Johann Carl Munck, Johann Michael Munck, Georg Christoph Stoy), Nürnberg (Georg Reimund, Georg Daniel Reimund, Johann Michael Reimund, Paul Reimund, Georg Nikolaus Renner) und Fürth (Johann Köchel) besonders zu nennen.

Aus der 1810 lizenzierten Werkstätte des Neuwieder Buchbinders Johann Daniel Knoten wurde in Aschaffenburg 1811 die farbige Papierfabrik des Kaufmanns und Bankiers Alois Dessauer (1763-1850). Ab 1843 konnten nicht nur Bögen, sondern auch Papiere in Form von Rollen bearbeitet werden. Auf Bürstenbeschichtungsmaschinen werden seit 1856 einfarbiges Glacé und Chromopapier hergestellt.

Farbiges Papier wird auf dem Papier als Trägerpapier und als Umschlagpapier eingesetzt. High-Springen André Jammes: Papiers dominotés, Ausgabe des Jahres, Revue passieren Frieder Schmidt: Buntpaper in the Collection of the Deutsches Büro. Ausgewähltes Papier - ein Reisebuch; Dekoriertes Papier - Ein Reiseführer; Ausgewähltes Papier; Ein Reiseführer; Sierpapier-Bestimmungen.

Ein Leitfaden für die Produktion von Marmorpapier.

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