Rollenoffset Druck

Rolloffsetdruck Druck

Hier finden Sie wichtige Hilfsmittel für den Offsetdruck. Sie sind noch im Bogenoffset oder bereits im Rollenoffset? Eine wichtige Frage für viele Drucksacheneinkäufer.

Ideal für Magazine, Broschüren und Anzeigenbeilagen.

Im Mittelpunkt der traditionellen Rollenproduktion steht die Herstellung von Magazinen, Broschüren und Beiheften. Der Druckprozess ist für solche Artikel geeignet, von denen zwischen 20.000 und 5.000.000.000 Einheiten erforderlich sind. Der Rollenoffset ist auch für Magazine mit bis zu 64 Blatt optimal, wenn diese z. B. direkt in der Linie gefaltet und geklammert werden können.

Danach ist nach einer Arbeitsstunde eine Serie von 50.000 Kuverts bereit. Es kommt bereits aus der Anlage, bündelnd in Packungen gepackt und gepackt! In den vergangenen Jahren konnte der Rollendruck im Tieftiefdruck erhebliche Anteile am Markt gewinnen. Auf der einen Seite gehen die Druckauflagen zurück, die Anlagen sind wesentlich effizienter geworden und die Druckplattenkosten, die so genannte Darreichungsform, sind wesentlich niedriger als im Tiefton.

In einem nur leicht gewachsenen Marktsegment stehen Anlagen mit immer höherer Stundenleistung im Wettbewerb um die richtigen Bestellungen. Auf diese Weise haben sich die meisten Rollenoffsetunternehmen inzwischen auf das Thema Drucktechnik konzentriert. Man bedruckt vor allem Werbeeinlagen, die gebrauchsfertig aus der Anlage kommen. Die andere hat sich auf die Herstellung von Hochglanzzeitschriften konzentriert und sich in beliebte Zeitschriftenformate eingearbeitet.

Im Rollenoffset ist es wichtiger als im Bogendruck, die richtige Druckmaschine für das richtige Druckerzeugnis zu haben - oder das richtige Druckerzeugnis für die Druckmaschine zu haben. Erst dann kann es zu einer wirtschaftlichen Produktion kommen, und nur dann wird es möglich sein, sich auf dem Arbeitsmarkt zu durchsetzen.

Offsettechnik, Bogendruck, und Rollendruckverfahren

Derzeit wird geschätzt, dass 60% aller Druckerzeugnisse im Offsetverfahren hergestellt werden. Die Offsetdrucktechnik beruht im Wesentlichen auf dem lithografischen Druck (direkter Tintenauftrag vom Druckträger auf das Bedruckstoffobjekt und damit auf das Direktdruckverfahren) und hat sich zu einem indiv.... Der Flachdruck beruht auch beim Bogenoffsetdruck auf der verschiedenen physischen Umsetzung von Wässern und Fetten.

Auf diese Weise klebt die Tinte nur an den zu bedruckenden Stellen. Der Gegendruckzylinder mit dem Tintenauftrag (Druckform) wird nicht unmittelbar auf das Bedruckungsobjekt aufgedruckt, sondern dazwischen ist ein Gummituchzylinder (Gummituch) angeschlossen.

Das hat seine geschichtliche Bedeutung darin, dass man sonst keine harten Druckgegenstände (wie z. B. Zinn auf Blech ) sinnvoll drucken könnte. Der Druckgegenstand (meist Papier) wird dann von einem Druckzylinder gegen den Gummiwalzen gepresst und weiter transportiert. Der auf den Gummituchzylinder übermittelte Farbstoff haftet auf dem Blatt. Das Printobjekt wird daher nur mittelbar über den Gummituchzylinder gedruckt.

Alle Flachmaterialien können vom Bedruckungsobjekt (Substrat) aus gedruckt werden. Durch die technisch bedingte Benetzung des Druckobjekts sind Größenveränderungen möglich, wenn das zu druckende Produkt durch Quellung auf das Eindringen von Feuchtigkeit anspricht. Pro Druckeinheit (Druckverfahren) ist eine einzige Druckfarbe möglich. Unter der Annahme des am häufigsten genutzten CMYK-Farbraums können Geräte mit vier Farbwerken bereits eine große Anzahl von Farbtönen ausgleichen.

Sie sind raffiniert als kleine Pünktchen neben- oder übereinander bedruckt, so dass das menschliche Augenmerk den Anschein eines Halbtones (Mischfarbe) bekommt. Bei mehr als vier Farbwerken kann eine vorher exakt miteinander vermischte Farbvariante als Sonderfarbe für die vier Basisfarben und deren gesiebte "Mischung" verwendet werden. Das bedeutet, dass sie nicht durch Siebung nachgeahmt werden muss, sondern als vorgemischte Folie aufzutragen ist.

Damit die standardisierten Farbtonskalen im Klischee erreicht werden, gibt es unterschiedliche Gütekriterien für die Farbtöne (Pigmente). Darüber hinaus spielt die Sorgfaltspflicht, das Spezialwissen und die Wirtschaftlichkeit des Druckers eine nicht zu vernachlässigende Rollen. Bei der Verwendung von Pappe oder Papieren als Substrat kann zwischen Bogenoffset- und Rollendruck unterschieden werden. Erfolgt die Einzelzuführung des Papiers in Blattform, wird dies als Bogenoffset bezeichnet.

Stammt das Material von Rollen (einige davon sind sehr groß und wiegen Tonnen), wird dies als Rollenoffset bezeichnet. Für hohe Druckauflagen (wirtschaftlich ab ca. 50000 Exemplaren) werden daher Rollenpapier verwendet, so dass der Rollendruck in der Regel für den Zeitungs-, Katalog- oder sogar Labeldruck eingesetzt wird. Allerdings verschieben sich die relevanten Auflagehöhen immer mehr zugunsten des Rollenoffsets.

Mit ca. 700.000 Exemplaren pro Druckauflage stehen beide Printprozesse in der Regel auf gleichem Niveau. In der Regel sind die Formate von Zeitungen auch auf die Drucktechnik zurückzuführen (groß: Broadsheet, klein: Tabloid). Auch bei diesem Prozess hat die Druckform zu bedruckende Bereiche, die mit Druckfarbe befeuchtet sind und Bereiche, die keine Druckfarbe aufnehmen. Diese werden im Nassprozess - wie oben erwähnt - mit einer Wasserbeschichtung versehen, während im Trockenprozess eine ultradünne Siliziumschicht verwendet wird.

Durch den vollständigen Verzicht auf den Wasserverbrauch bietet das Silicon eine Reihe von Vorteilen gegenÃ??ber dem konventionellen Arbeitsprozess. Zum Beispiel ist der Gebrauch von Chemikalienkomponenten wie z. B. Iso-Propanol nicht mehr erforderlich. Darüber hinaus kommt die ausgewogene Mischung aus wässrigen und chemisch aktiven Bauteilen nicht mehr in Frage, was deren Verknüpfung mit der Maschinenverfügbarkeit und den Personalkosten beseitigt und somit die Abfallmenge um 30 bis 60 Prozentpunkte reduziert.

Weil die Druckform keine Höhenunterschiede hat ("Buchdruck"), wird auf das zu bedruckende Objekt keine Prägung oder Schattierung aufgebracht. Die im Offsetdruck hergestellten Prints auf Folienbasis sind wasserdicht, witterungsbeständig und UV-beständig.

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