Repro Druck

Nachdrucke

Angefangen bei der Idee über die grafische Gestaltung bis hin zum Druck in der gewünschten Auflage inklusive Lieferung. Design und Produktion aller Drucksachen, Mediendesign, Druckvorstufe, Bildverarbeitung, High-End-Scans, Druckvorstufe. mw-headline" id="Siehe_auch">Siehe auch[Edit | overview_of_print_processes[Bearbeitung | < Quellcode bearbeiten]

Als Reproduktionstechnologie in der Vorstufe werden die Prozesse der Bild- und Textreproduktion verstanden, mit denen die Druckplatten für die unterschiedlichen Druckprozesse hergestellt werden. Von dieser Regelung ausgeschlossen sind von KünstlerInnen gestaltete Formen wie Kupferstich, Stahlstich, Holzstich und Original-Lithographie. Dies sind Originalwerke und keine Nachbildungen.

Die Reproduktionstechnologie hat sich in den letzten vierzig Jahren rascher weiterentwickelt als in den vergangenen hundert Jahren. Nach DIN 16500 werden heute vier wesentliche Druckverfahren unterscheidet, und zwar je nach Druckformentyp im Hoch-, Tief-, Flach- und Durchdruckverfahren. Im Buchdruck werden die Druckelemente in der Form angehoben und mit Farbe gefärbt, während nicht druckende Bereiche eingetieft werden.

Die Einfärbung der Farbform wird durch Farbführungsrollen durchgeführt. Im Flachdruck befinden sich Druck- und Nichtdruckelemente in einer Ebenen. Der Druck vorgang beruht hier auf dem Chemikalienkontrast von Fetten und Bädern. Druckbereiche der Druckform übernehmen die fettige Tinte, während nicht bedruckte Bereiche befeuchtet werden und die Tinte abperlen. Flachbettdruckverfahren sind der Offset-, Lithographie- und Kollotypendruck.

Dabei werden die Druckbildelemente des Tiefdruckverfahrens tiefgreifend verdichtet und mit Flüssigfarbe gefüll. Nicht druckende Bereiche werden leicht angehoben, so dass die Tinte mit einem Abzieher abgezogen werden kann. Bei der Durchdrucktechnik ist die Bedruckungsform für Tinte unempfindlich, während nicht bedruckte Bereiche bedeckt sind. Durch die Druckplatte strömt die Tinte auf das zu bedruckende Gewebe.

Die Siebdrucktechnik und die Risografie zählen zu den Durchgangsdruckverfahren. Die Grafikerin stellte ein Konzept und ein Reinzeichnung mit textlichen und linearen Zeichnungen zur Verfügung. Der Reportfotograf erzeugte mit Hilfe der Farbfilter Farbabweichungen vom eingefärbten Vorbild. Die Repro-Profis nennen diese beiden Farbvarianten gelb oder gelb, magenta, cyan und tief oder schwarz. Der Grafikdesigner oder die Agentur stellte das Lay-out und die Reinzeichnung mit Tekst und Linienzeichnungen oder den Schriftsatz auf Baryt Papier und Folie zur Verfügung.

Der Reportfotograf erzeugte mit Farbfiltern Farbseparationen aus den Farbpaletten, die nicht mehr unmittelbar gescreent wurden, sondern als Halbton-Negative. Aus diesen produzierte der Druckmeisterpräparator, der ehemalige Fotolithograph, Farbmasken, die mit den Halbton-Negativen verbunden und in der Kontaktvorrichtung mit einem Kontakt-Raster rastert wurden. Dann wurden Bilder, Texte, Skizzen und andere Bildelemente zusammen kopiert.

Die Arbeit war sehr materialaufwändig, da der Druckvorbereiter oft zwischen 20 und 30 Einzelfolien benötigte, um das fertige Vierfarbset herzustellen. Hochsprung zu: abc Jürgen Zeidler: Lithografie und Lithografie. Ringbuchverlag 1994, ISBN 3-473-48381-8, S. 84-89. Hochsprung Jürgen Zeidler: Lithografie und Lassowerk. 1994, S. 71f. Die Lithografie: Historie, Künste, Technik.

Die Dumont Taschenbücher, Köln 1982, ISBN 3-7701-1431-0 Henry Cliffe: Lithografie heute, Technologie und Design. Springerverlag, Heidelberg 2000, ISBN 3-540-66941-8 Jürgen Zeidler: Lithografie und Lithografie in Handel und Handwerk, Technologie und Zeitgeschichte. Ringbuchverlag, 2008, ISBN 978-3-419-53486-1 Jürgen Zeidler: Lithografie und Lithografiedruck. Herausgeber: Herr Dr. Dieter Fiebig, Karl-Heinz Beck: Wiederholungstechnik.

Berufsschule, Ulm 1977, ISBN 3-88013-122-8.

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