Preise Kalkulieren Online

Online-Preisberechnung durchführen

Mithilfe dieses Preisrechners können Sie einfach und schnell Preise und Margen berechnen. Die Basis für die Referenzpreisberechnung ist der Listeneinkaufspreis. Kalkulation von Preisen im Online-Handel - eine Einführung mit einem Beispiel. VOLLENDUNG: Verdienen Sie Geld durch handwerkliches Können: Verwenden Sie diesen Taschenrechner, um herauszufinden, welche realistischen Verkaufspreise für Ihre handgenähten Stücke gelten. Er hat ein Regalsystem entwickelt, das er online verkaufen will.

Preiskalkulation im Online-Handel - eine Einleitung mit einem Beispiel

Für jedes Handelsunternehmen, ob Handwerk oder Dienstleistungsunternehmen, ist die Berechnung der korrekten Preise wahrscheinlich der bedeutendste Teil. Beim Pricing geht es darum, die Preise zu ermitteln, die es dem Traditionsunternehmen erlauben, langfristig rentabel und konkurrenzfähig zu sein. Bei vielen Gründern ist die Preisgestaltung ein halbherziges Anliegen und mehr die Preise der Wettbewerber als die korrekte Berechnung.

Denn: Es geht nicht immer darum, der Billigste auf dem Weltmarkt zu sein, sondern derjenige, der mit seinen Kursen und Ausgaben den größten Nutzen erzielt. Sie erhalten eine kleine Einleitung, was bei der Preisberechnung im Online-Handel zu berücksichtigen ist. Der Preis in einem Betrieb ist immer von der Art des Betriebes abhängen. Eine Firma, die ausschliesslich mit Produkten handelst, muss auf ganz andere Aspekte achten als eine Firma, die ausschliesslich Waren produziert.

So muss z. B. ein Einzelhandelskaufmann Artikel wie Rücklaufquoten oder Vertriebsgebühren in seine Preisberechnung einbeziehen, während sich ein produzierendes Unternehmen auf Artikel wie Materialbeschaffung, Maschinen- und Produktionskosten ausrichtet. Außerdem gibt es einen Unterscheid zwischen einem klassischem Retailer und einem Online-Händler. Sofern der Retailer keinen Online-Shop unterhält, hängt seine Preisgestaltung von seinen direkten Ausgaben (z.B. Ladenmiete) und dem damit verbundenen Wettbewerb ab.

Der Online-Händler ist nicht auf seine nähere Umgebung begrenzt und hat eine andere Wettbewerbs- und Kostenlage als der Händler. Außerdem unterscheiden sich die Betriebskosten in der Regel von denen des Händlers. Vor Beginn der Kalkulation ist es ratsam, zu besprechen, welche Komponenten der Kurs überhaupt hat. Die Kaufpreise setzen sich zusammen aus dem bloßen Kaufpreis, den Versand-, Liefer- und Verpackungskosten insg. sowie Steuern wie z.B. Zölle (bei Auslandsimporten).

Für die Beschaffungspreise werden nur die Netto-Preise (d.h. Preise ohne Mehrwertsteuer) herangezogen (Ausnahme: umsatzsteuerfreie Kleinunternehmer). Preisreduzierende Preiskomponenten wie Skonti oder gewisse Preisnachlässe werden ebenfalls in Betracht gezogen. Ein wesentlicher Bestandteil des Online-Handels sind die Bereitstellungskosten. Selbst wenn diese Aufwendungen im Verhältnis zu den Herstellungskosten nicht besonders auffällig sind, sind sie zumindest als Gesamtsumme am Ende des Jahres in der Gewinn- und Verlustrechnung auffällig.

Die Herstellungskosten umfassen z.B. die Anschaffungskosten für Kartonverpackungen, Füllmaterialien, Verpackungspapier und Klebeband. Abhängig von Produkt und Preisklasse können die Kosten für die Verpackung erheblich variieren. Die Erfahrung zeigt, dass die Kosten für die Verpackung etwa 1 bis 8 Prozentpunkte des Warenwertes ausmachen. Im folgenden Beispiel wird eine Pauschale von 5% für die Versandkosten gewählt, um alle Verpackungsmaterialien zu erfassen.

Bei der Preiskalkulation spielt natürlich auch die Betriebskosten eine wichtige Funktion. Dazu gehören unter anderem Büromiete, Lagermiete, Internetzugang, Serverkosten oder Personalkosten. Allerdings wird es schwer, einen bestimmten Betrag zu bestimmen, da nicht bekannt ist, wie viele Artikel innerhalb eines Kalenderjahres abgesetzt werden, und es daher schwer ist, die Ausgaben in ein einziges Artikel zu unterteilen.

Ein Weg, diese Aufwendungen zu erfassen, ist die Definition eines Wertes für die Anzahl der verkauften Artikel pro Jahr. Man geht davon aus, dass eine Werkstatt für Pflanzenzubehör (Töpfe, Blumenerden, Blumentöpfe) einen Durchsatz von 5000 Stück pro Kalendermonat hat. In unserem folgenden Kalkulationsbeispiel nennen wir als Kostenzuschlag eine Pauschale von 20%, die die Betriebskosten für einen Online-Shop mit niedrigen Monatskosten mitberücksichtigt.

Bei unserem Beispiel ist es ein fiktiver Online-Shop, der Pflanzentöpfe ausliefert. Es wird davon ausgegangen, dass der Online-Händler Mustermann über den Großhandel Mustermann insgesamt rund 20.000 Pflanzentöpfe bezogen hat. Anmerkung: Für Produkte, die in grösseren Mengen eingekauft werden, wird empfohlen, dass die Preise nicht abgerundet, sondern immer auf den nächsten Punkt aufgerundet werden. Darüber hinaus sollten für einen endgültigen Preis immer die gebräuchlichen Preismodelle ausgewählt werden, da diese eine psychologische Wirkung haben.

Erzeugnisse, bei denen der Einzelhandelspreis EUR 13,86 betrug, sollten immer auf EUR 13,99 aufrunden werden. Ausgehend von dieser Kalkulation können nun Betonprodukte oder Produktbündel geformt werden, z.B. 25 Pflanzgefäße oder 100 Pflanzgefäße. Selbst wenn die Preisberechnung nicht immer streng auf den Wettbewerb ausgerichtet sein sollte, ist sie keineswegs zu unterlassen.

Daher ist es sinnvoll, den Wettbewerb im Blick zu haben und zu prüfen, ob jemand wettbewerbsfähige Preise bietet. Allerdings sollte ein Online-Händler immer die spontanen Preiskampfhandlungen im Detail auswerten. In jedem Preiskrieg gibt es keinen Grund, durchzuhalten. Die Entscheidung des Wettbewerbers, ob er sich für einen Preiskrieg zu seinen Gunsten entscheidet, ist immer davon abhängig, wie gut er von den Käufern erreicht wird und welchen Kaufpreis er bekommt.

Stellt sich jedoch heraus, dass die Aufträge im Online-Shop stark rückläufig sind, da Ihr Mitbewerber einen Rabatt aufgehoben hat, sollte geprüft werden, ob ein Rabatt ökonomisch sinnvoll ist. Andererseits können auch höhere Beschaffungs- oder Betriebskosten (z.B. höhere Werkstattkosten, Telefon-, Personalkosten) Anlass sein, die eigenen Preise nach oben zu korrigieren.

Bei sinkenden Anschaffungskosten ist immer zu prüfen, ob die Preise wirklich abgesenkt werden sollen. Die Anschaffungskosten verringern sich oft, wenn große Mengen eingekauft werden und das Untenehmen expandiert. Erst wenn Wettbewerber niedrigere Einkaufspreise weitergegeben haben und der Online-Händler einen Rückgang der Auftragszahlen bemerkt, müssen die Preise herabgesetzt werden.

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