Preis für Postkarte

Postkartenpreis für Postkarten

mw-headline" id="Definition">Definition[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Postalische Schreibwaren sind vorausbezahlte Philateliebelege mit Briefmarken, z.B. Ansichtskarten, Kuverts, Verpackungen, Kartenhüllen, aber auch Telefonkarten und Postbestellungen. Ein Postsendung ist eine Freimarke wie eine Freimarke und damit ein Beleg für die Nutzung von Postdienstleistungen. Die Vorteile für den Kunden liegen in der Verbindung von Postkarte/Umschlag und übereinstimmender Frankierung in einem einzigen Artikel.

Für die portofaire Nutzung sind keine weiteren Marken erforderlich; nach einer Frankierung oder für zusätzliche Dienstleistungen wie Einschreiben wird der Fehlbetrag durch Marken vervollständigt. Einen weiteren Pluspunkt bietet oft der niedrigere Preis der Ganzsachen im Vergleich zum individuellen Kauf von Postkarten oder Umschlägen und Marken. In vielen Bundesländern (Deutschland bis 2003) liefern Postpapiere zum Preis des gedruckten Freimachungsvermerks.

Das Ganzsachengeschäft ist in der Philharmonie ein populäres Sammlerobjekt, vor allem aus dem Alltag. Die Postkarten von Mint sind auch als Teil der Jahrbücher erhältlich. Der Kunde kann mit der Vorstellung von Planbrief individual ab einer Druckauflage von 20 Exemplaren sein eigenes Ganzes gestalten. Gemäß dem Beitrag "Was sind Ganzsachen" in: Die Ganzsache Nr. 1-2/1975, S. 9-16 von Dr. W. Friedrich shafen, werden sie nach folgendem Kriterium bestimmt:

Das Honorar ist im Vorhinein zu zahlen. Im Regelfall gibt es einen Stempelabdruck. In den nachfolgenden Faellen gibt es auch Postganzsachen ohne Briefmarke: In demselben Beitrag von Frickes Beitrag wird ein Kollektor wie folgt zitiert: "Sammlerstücke in dieser erweiterten Begriffsbestimmung würden den Anwendungsbereich von Spezialkatalogen beträchtlich erweitern, so dass sie nicht immer in ihnen aufgeführt sind.

1840: In England tauchen bereits mehrere Postkarten auf; sie werden als die ersten Postkarten betrachtet. 4 ] Die ersten Postkarten waren zumeist perfekt geformte Umschläge, die nichts mit dem Abdruck einer normalen Marke in einem Umschlag zu tun hatten. 1846: Erste Ganzsache der Schweiz: Beamter aus dem Genfer Kantonal. 1861: Erste Ganzsache in Österreich.

1869: Erste Ansichtskarten überhaupt aus Österreich, die auch die ersten Ganzsachenansichtskarten sind. 1923: Ansichtskarten aus der Schweiz. Aber es sind Postsachen. Dies sind Kuverts, Faltschriften, Kartenbriefe mit einer großen Anzahl von Kleinanzeigen und Wertstempelabdrücke auf Privatbestellungen von Privatwerbeexpeditionen. Im Privathandel wurden diese von den werbetreibenden Unternehmen zum Preis der Wertestempel mit dem Zahlungsteilwert angesetzt.

Vor allem bei Post- und Grußkarten blieb nur eine kleine Beschriftungsfläche übrig. Es gibt Postkartenbücher mit unterschiedlichen Einzelanzeigen pro Karton und auf Zwischenbögen ("vertikal perforiert" links). Neben dieser Angabe gibt es offizielle Postpapiere, die anschließend auf die gleiche Art und Weise gedruckt wurden (siehe Kapitel "Zusatzdruck"). Offizielle oder private Geschäftspapiere mit Anzeigentexten des Versenders (z.B. Firmenangebot, Bestellformular, Einladungen, etc.) sind auch keine Werbeganzsachen.

Mit Kartenbriefen wurden kürzere Botschaften übermittelt, die aus Platzgründen nicht auf eine Postkarte geschrieben werden konnten oder von niemand anderem als dem Adressaten zu lesen waren; sie waren den Regeln und Kosten für normale Sendungen unterworfen. May 1879, in Frankreich von der pariserischen Röhrenpost genutzt, 1882 in Belgien und 1886 in Österreich.

Bis 1922 wurden in Deutschland postalische Geldanweisungen als Postganzsachen ausgestellt (ab 1922 nur noch als Formular). In der Regel hatten sie eine zwei- oder dreiteilige Form. Manche Zustellverwaltungen stellen aus den gleichen GrÃ?nden wie bei Sonderbriefmarken auch Sonderpostsachen aus (meist als besondere Postkarten oder Sonderkuverts, manchmal auch als Sonderfalzbriefe). Ein solches Sonderganzstück kann, muss aber nicht mit einem Sonderstempel versehen werden; es ist aber auch ein Sonderganzstück bekannt, auf dem der zugleich geltende permanente Stempel verwendet wurde.

Bei den meisten Postpapieren ist die Kommunikation des Benutzers berücksichtigt. Obwohl dies in der Praxis üblicherweise von Hand durchgeführt wird, ist es Privatpersonen nicht untersagt, die für die Schriftverkehr bestimmten Räumlichkeiten zu drucken. Daraus resultieren Postpapiere mit Privataufdrucken, die auf den ersten Blick mit speziellen Postpapieren zu verwechseln sind.

Diese zusätzliche Bedruckung konnte in einigen LÃ?ndern und zu bestimmten Zeitpunkten bereits beim Stempeldrucker angefordert werden, was jedoch nichts daran Ã?ndert, dass es sich nicht um Sonderausgaben gehört. Beispielsweise werden bei der Verwendung italienischer Ansichtskarten aus den 1920er Jahren Propagandaslogans für die Faschistenpartei verwendet, um zu diskutieren, ob diese als offizielle Editionen angesehen werden sollten.

Um 1900 herum schreibt die Firma Calckhoff, dass es in den 1880er und 1890er Jahren einen großen Boom beim Sammeln von Postpapieren gab. Vielmehr wurden die gesamten Postpapiere gesammelt. Die frühen Schallplatten hatten oft ihre eigenen Laken, die für den Zuschnitt von Postkarten bestimmt waren. Noch heute gibt es vorgedruckte Sammelalben für Liebhaber, aber jetzt für die gesamten Sammlerstücke.

Nie zuvor gab es so viele Sammler von Postkarten wie die Sammler von Stamp. Da heute weniger Postkarten versandt werden, ist das Areal auch bei Sammelstellen viel weniger beliebt. Das große Zeitalter der Postkarten erscheint lange vorbei. Dennoch erzielen einige Postpapiere überraschende Verkaufspreise, wie die Preußischen Oktogone.

Ganzsachen: Joint magazine of the Berlin ganzsachen- ammler-Verein von 1901 e. V., the Münchener Ganzsachensammler-Verein 1912 e. V., and the working group Ganzsachen im FDPh. e. V. Munich Ganzsachensammler Verein 1912 e. V. Berlinersachen-Sammler-Verein von 1901 e. V. Darin: Philharmonie und Kulturgeschichte, 332, Philharmonie, 411, Sept. 2011, S. 33 ff.

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