Postkarte Preis

Ansichtskartenpreis

Sie waren zu einem relativ niedrigen Preis erhältlich und die Bilder ersparten das Schreiben von langen Stadt- oder Landschaftsbeschreibungen. Die Niederlande, Frankreich und Spanien im Vergleich zum Preis der Deutschen Post. Versandkosten für eine Postkarte von Amerika nach Deutschland Ein Postkartenhaus aus dem Ferienhaus zu versenden, ist es das, was du mehr machst? So musste ich natürlich eine Postkarte (mehrere Postkarten..

..) aus Los Angeles zurück nach Deutschland schick. Auf der Stelle in Los Angeles hatte ich zuerst das Gefühl, dass ich überhaupt keine Ansichtskarten finde. Dabei folgt ein Touristenladen auf den anderen, und natürlich kann man auch gleich alles mit der Karte zahlen (ab einem bestimmten Betrag, bei mir waren es $10).

Das Motivangebot war nicht wirklich überwältigend, und die Ansichtskarten zeigten bereits, dass sie seit mehreren Jahren auf die Einkäufer warten. Sobald Sie eine Postkarte entdeckt, beschriftet und verschickt haben, müssen Sie zur American post office gehen. Zum Glück hat die US-Post flächendeckend Niederlassungen, und Sie können mit Google Maps alle Orte leicht ausfindig machen oder Fragen auf der Strasse stellen.

Schon vor dem Besuch einer Niederlassung können Sie den Preis einer Postkartenmarke von Amerika nach Deutschland im Internet auf der folgenden Website https://postcalc.usps.com/. einsehen. Nicht nur die Preise für Postkarten, sondern auch für Brief oder Paket, wenn Sie etwas nach Haus versenden möchten, finden Sie hier heraus. Wählen Sie dazu ganz unkompliziert das gewünschte Landgut aus, und schon haben Sie den Preis. $1,15 für eine Postkarte mit den Maximalabmessungen von 6? x 4-1/4?.

Der Preis ist nicht nur für Karten nach Deutschland, aus den USA, sondern auch für jedes andere Land gültig. Ob Australien, Südafrika, Island oder Liechtenstein, eine Postkarte außerhalb Amerikas kostete nur 1,15 Dollar, das sind aktuell etwa 0,95 ?.

Die Portokosten werden am gestrigen Tag zum ersten Mal 2016 erhöht.

Zur Jahreswende 2015/2016 hat die DPAG die Portokosten deutlich angehoben. Dies war die vierte Preiserhöhung in Folge. Ohne ein Quasi-Monopol der Schweizerischen Eidgenossenschaft wäre sie kaum in der Lage, es sich zu erwirtschaften. Eine Standardanschrift wird ab dem Stichtag 31. Dezember 2016 70 Cents kosten! Nach Angaben der Presseinformation haben diese Portokosten eine Gültigkeit von drei Jahren.

Bei einigen anderen Artikeln und Dienstleistungen, wie z.B. der eingeschriebenen Briefpost, haben sich die Preisangaben ebenfalls geändert. Einen Überblick über die aktuell gültigen Tarife für die in- und ausländische Brief- und Paketzustellung (alle Daten basieren auf Daten der Deutschen Postbank AG) erhalten Sie hier! Bitte beachten Sie auch: Die Preisangaben sind nur für automatisierbare Lieferungen gültig.

Für das wohl am meisten verwendete Angebot der Schweizerischen Bundespost, den Standardschreiben, ist der Preis um 8 Rappen gestiegen und liegt nun bei 70 Rappen. Die Zusatzmarken für 8 Cents gibt es ab dem 01.12.2015, so dass Altbestände von Briefmarken zu 62 Cents verbraucht werden können. Danach sollte der Preis drei Jahre lang konstant sein.

Die Zuschlagsgebühr beläuft sich auf mind. 10,90 EUR. Wenn Sie einige Einschreibetiketten auf Lager haben, können Sie diese nach Auskunft der Filiale noch verwenden, müssen aber die Differenzen von 0,35 EUR postfrankieren. Wenn Sie eine Paketmarke im Netz kaufen, wird sie etwas billiger. Weiterführende Publikationen finden Sie auf der Internetseite der Schweizerischen Bundespost.

Der Preis des Produktes für den Kunden bleibt davon unberührt.

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