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Erwerb des Posters XXL durch die Photobox-Gruppe

Beim Online-Fotodruck, der Paradigmendisziplin des E-Business-Prints im Consumer-Business, konnten wir dies gerade noch gut verfolgen. So hat die englische Photobox-Gruppe Ende Juni den Münchener Online-Fotoservice PosterXXL AG zu einem nicht veröffentlichten Kaufpreis erworben. So steigt der Absatz der britischen und europÃ?ischen Tochtergesellschaften um rund 14 Prozentpunkte auf rund 340 Mio. zu.

Vor allem aber: Die Fotobox wird nun auch im angelsächsischen Raum ein Mitspracherecht haben. Top Dog Cewe (übrigens hat er 2014 einen Jahresumsatz von 524 Mio. EUR erzielt) wird in seinem Stammgeschäft mit Fotodruckprodukten, vor allem auf dem dt. Absatzmarkt, nicht so leicht angegriffen. PlakatXXL ist klar anders aufgestellt. Wie schon der Firmenname verdeutlicht, konzentriert sich das Münchener Unternehmen auf großformatige Prints wie Rahmenprints, Leinwand- oder Posterprints (aber auch andere Artikel wie z. B. Fotokalender oder Fotobücher werden angeboten).

Anstelle eines Übernahmewillens im Fotobuchbereich suchte die Photobox-Gruppe offenbar ein anders aufgestelltes und bei einem Großformatanbieter gefundenes Unter-nehmen aus dem deutschen Sprachraum. Zuvor war PosterXXL jedoch festgefahren und verzeichnete nach einem kräftigen Anstieg im Monat März 2013, ein Jahr nach der Begebung einer Mid-Cap-Anleihe, einen Rückgang von mehr als der Haelfte des Aktienkapitals.

Danach erfolgte der Flug nach vorne: 35 Mitarbeitende mussten gehen, PosterXXL trat Ende 2013 aus Italien und Grossbritannien zurück, der Name wurde auf eine Tochterfirma namens MCIP (Mass Customization Intellectual Properties ) überführt - was die Eigenmittelquote signifikant erhöhte. Das Brautpaar machte sich rasch hübsch - und die Photobox-Gruppe schlug zu.

Doch während PlakatXXL mit seiner relativ langweiligen KMU-Anleihe am Kapitalaufbau interessiert war und ist, hat die Photobox-Gruppe eine echte Fingerfertigkeit von Anlegern zu bieten. Auf der Website sind nicht weniger als sechs Venture-Investmentgesellschaften aufgeführt - es wird gezeigt, dass die Engländer im E-Business-Printbereich ihr Umsatzwachstum nicht allein aus ihrem laufenden Betrieb finanziert und dass die europäische Konsolidierung der Märkte Teil ihres Geschäftsmodells ist.

Die bisher grösste Akquisition des Unternehmens im Jahr 2011 war die Akquisition von Mondpig, einem Hersteller von persönlichen Glückwunschkarten und Foto-Geschenken, für 120 Mio. . Mondpig ist weiterhin ausschliesslich in den angelsächsischen MÃ??rkten wie Grossbritannien, Australien, den USA und Kanada aktiv. Bereits ein Jahr vorher hatte er die Mehrheit an der Gesellschaft übernommen, die ein sehr ähnlich geartetes Unternehmen wie PosterXXL ist.

Außerdem: Posterklau steht wie PosterXXL in München. Es besteht der starke Verdacht, dass der neue Eigentümer langfristig nicht zwei Produktionsstandorte in München haben will. Aufgrund der finanziellen Stärke ihrer Investoren/Miteigentümer erwirbt die Photobox-Gruppe Anteile am Markt und empfängt die erworbenen Waren. Nach der Übernahme von PosterXXL gibt es nun vier Produktionsstandorte in Europa und die Produktion erfolgt bereits über alle Brands hinweg.

Durch das beschleunigte Wirtschaftswachstum der Photobox-Gruppe wird sie im deutschen und internationalen Umfeld künftig wettbewerbsfähiger für Branchenriesen wie Cewe und Cimpress. Die deutschen Konkurrenten, die auch die Firma PlakatXXL hätten einnehmen können, haben es diesmal nicht getan. Als potenzieller Käufer steht PosterinXXL bereits seit geraumer Zeit im Dialog.

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