Plotter Druck

Druck von Plottern

Inkjetdrucker von entsprechender Größe, wobei Vektorgrafiken vor dem Drucken in Rastergrafiken umgewandelt werden. mw-headline" id="Stiftplotter">Stiftplotter[edit source code] Für GPS-gekoppelte Plotter von Meereskarten s. Diagrammscheiben. Der Plotter ist ein Druckgerät, das Funktionsgrafiken, Konstruktionszeichnungen und andere vektorielle Grafiken auf unterschiedlichen Werkstoffen anzeigt. Es handelt sich um eines der wenigen Geräte, die Vektordarstellungen direkt darstellen, ohne sie zuvor in eine Rastgrafik zu konvertieren.

Die Stift-Plotter sind für Präsentationen auf Briefpapier konzipiert, in der Praxis meist DIN A4 bis A0. Bei diesem Plotter wird das Blatt fest gehalten und der Schlitten fährt in X-Y-Richtung über das Blatt, während beim Rollplotter das Blatt von einer Rolle transportiert wird und der Schlitten nur einen Freiraum hat. Bei den meisten Plottern werden Stifte mit unterschiedlichen Linienbreiten und Einzelfarben verwendet, die in einem sogenannten Umlauf aufgenommen und bei Bedarfen selbsttätig an den Trolley angeschlossen werden.

Mit beiden Verfahren ist eine rasche Anzeige von Vektordaten wie einfache Striche und Kreise sowie eine eher schlichte Beschriftung möglich. Am Ende ihrer Zeit wurden Stiftplotter nur noch zum Erstellen von Plänen verwendet. Sie werden heute überwiegend durch Laser- oder Inkjetdrucker in der entsprechenden Größenordnung ersetzt, bei denen die Vektorgrafik vor dem Druck in Rastergrafik umgewandelt wird.

Einige Stift-Plotter können in Schneide-Plotter umgewandelt werden. Bei diesem Plotter wird anstelle von Stiften ein Schneidemesser verwendet. Die Umrisse der Vektorgrafik werden in eine Inschriftfolie eingeschnitten, ohne das Trägermaterial zu verletzen. Wenn die gewünschte Kontur aufgetragen wird, wird das Messermesser herausgezogen (gezogen) oder der Messkopf gesenkt und die Folien verschoben.

Zur Gewährleistung eines sauberen Schneidergebnisses muss die Plottersteuerung nun den Offset der Messerstirnspitze bei der Berechnung des Plotwegs berücksichtigen. Die Vorteile der Schleppmessertechnologie liegen in der vereinfachten Konstruktion des Schneidkopfes und den damit einhergehenden niedrigeren Gerätekosten sowie in der erhöhten Plottgeschwindigkeit, da das Schneidmesser nicht in engen Winkel gehoben werden muss.

Der separate Antrieb leitet das Schneidmesser in jeder Krümmung im richtigen Abstand. Dabei wird das Schneidemesser gehoben, gewendet und in scharfen Schräglagen wieder abgestellt. Mit den Messern wird mehr Freiraum bei der Ausgestaltung der Schnittgeometrie geschaffen, so dass dicke und festere Werkstoffe viel präziser bearbeitet werden können, als dies bei Zugmessern der der Fall ist.

Hier kann jedoch ein weiterer Einfluss auftreten, der bei Schneideplottern mit Schleppmessertechnologie keine Bedeutung hat: die Ganggenauigkeit. Weil tangentiale Plotter das Schneidemesser sowieso in engen Schräglagen anheben müssen, wird der Filmtransport durch die Steuersoftware bei Bedarf optimal gesteuert. Die Umrisse ( "Vektoren") der Briefe werden mit der oben genannten Schneidtechnik in die Folienbahn eingeschnitten.

2 Im Falle von vielfarbigen Logotypen oder Schriftzügen werden die unterschiedlichen Farbtöne aus den entsprechenden Folien geschnitten und über die Übertragungsfolie auf dem Hintergrund zusammengefügt. Ein Stiftehalter kann in der Praxis in der Regel auch für Schneideplotter verwendet werden, so dass dieser auch als monochromer Stiftplotter verwendet werden kann. Die Klinge des Schneideplotters wird durch eine optische Anlage ausgetauscht, die einen auf das zu verarbeitende Gut gerichteten Lichtstrahl erzeugt.

Die Erzeugung des Laserstrahls selbst erfolgt in der Praxis üblicherweise auf der Geräterückseite. Die Vorteile des Lasers liegen darin, dass der Zuschnitt für das zu schneidende Gut spannungsfrei ist und damit auch sehr kleine Formen bearbeitet werden können. Es gibt seit einigen Jahren Plotter, die nach dem prinzipiellen Aufbau des Laserdrucks gebaut sind, bei denen überwiegend LED-Technik eingesetzt wird, daher auch LED-Plotter oder LED-Plotter bezeichnet.

Die Produzenten dieser Technologie, die zurzeit eine Druckgeschwindigkeit von bis zu 15 Meter pro Stunde (monochrom) ermöglicht, sind neben dem Erfinderunternehmen Xerox die Firmen Omega und KIP. Ein Plotter wird in der Regel von einer speziellen CAD-Software gesteuert. Für die Steuerung der Plotter hat sich die von Hewlett-Packard in der von Hewlett-Packard entwickelten Drucksprache HP-GL auch bei anderen Anbietern etabliert. HP-GL ist zwar nicht für diesen Zweck konzipiert, wurde aber aufgrund seiner einfachen Handhabung zum Austauschformat für Vektordaten.

HP-GL/2 wird heute als Weiterentwickler von HP-GL eingesetzt. Seitdem HP-GL für Pen-Plotter programmiert wurde, gibt es keine Kommandos für die Wahl der Linienbreiten, da diese von den Stiften bestimmt wurden. Die Suchresultate für den Suchbegriff "Plotter" sind bei der Suche nach einem " Grossformatdrucker " etwa 9 mal höher als bei einem " Grossformatdrucker ", Stand 2014. ? Verfahren zur Herstellung von Haftetiketten.

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