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Normkonformes Falten einer DIN-A1-Zeichnung nach DIN 824-A (.....

Die Auszubildenden Max ist 16 Jahre jung, hat einen Hauptschulabschluss, ist im ersten Viertel des ersten Ausbildungsjahres zum tech. Produktgestalter. Die Auszubildenden haben einen offenen Charakter, sind sehr neugierig und haben ein sehr gutes Verständnis. Die Anweisung " Normgerechtes Falten einer DIN A1-Zeichnung " ist dem Trainingsrahmenplan nach § 4 Abs. 2 Nr. A 1a "Normenvorgaben für die Anfertigung von Konstruktionszeichnungen berücksichtigen" zu entnehmen.

Die Auszubildenden werden auf die Gefahr von Verletzungen beim Umgang mit Papieren aufmerksam gemacht und werden aufgefordert, dafür zu sorgen, dass Hand und Arbeitsbereich sauber sind. Diese Tabelle hat die Maße von 2m x 4m und wird ausschliesslich für das Layout und die Bearbeitung von Konstruktionszeichnungen verwendet. Gemäß der Berufsbildungsverordnung für Konstrukteure im Bereich der Technik (Ausbildungsrahmenplan Technische/r Produktdesigner/in Abschn. A, Nr. 1a): "Unter Berücksichtigung von Normenvorgaben für die Anfertigung von Konstruktionszeichnungen " Der Praktikant ist in der Möglichkeit, eine Konstruktionszeichnung nach den Anforderungen der DIN 824 Form-A selbstständig und ohne Fehler zu falten und dann zu revisionssichern.

Diese Anweisung fördert die Handlungsfähigkeit des Teilnehmers. Fachliche Kompetenz: Unterstützt wird der Lehrling durch die gelernte Lehre und die richtige, praxisnahe Umsetzung des Falzens einer Konstruktionszeichnung nach DIN 824-A. Dem Lehrling wird die Möglichkeit gegeben, die richtige und praxisnahe Umsetzung der Falztechnik zu lernen. Methoden-Kompetenz: Der Trainee erlernt und wendet die erforderlichen Arbeitsweisen an und kann die gelernten Methoden auf andere DIN-Formate übertragen.

Die Auszubildenden werden in die Lage versetzt, Probleme zu lösen und können sich selbständig Fachkenntnisse erwerben. Soziale Kompetenz: Die Kommunikationsfähigkeiten des Auszubildenden werden durch den Austausch zwischen dem Trainer und dem Auszubildenden verbessert. Personalkompetenz: Durch persönliche Initiative und Einsatzbereitschaft kann der Trainee die Verfahren zum Falten verschiedener DIN-Formate erlernen. Die Teilnehmer können das Lernobjekt wahrnehmen, berühren, verstehen und demonstrieren.

Die Auszubildenden werden freigesetzt und in die Lage versetzt, selbstständig und eigenverantwortlich zu sein. Das Falten einer Skizze ist die alltägliche Aufgabe in der Berufspraxis eines erfahrenen Technikers. Durch den Abgleich der gefalzten Skizze mit den Abmessungen eines DIN A4-Blattes kann der Praktikant seine eigene Leistung überprüfen. Indem er bereits bekanntes Wissen verknüpft, kann er auch das Falten von bisher unbekannten DIN-Formaten gefahrlos auflösen.

Über die gemeinschaftliche Ausarbeitung, die Erläuterungen des Trainers und die Praxis des Trainierenden wird der Trainierende in den Unterricht dieser Methodik miteinbezogen. Dies ermutigt den Trainee zum selbstständigen Denken und Handeln. Der Trainee ist in der Lage, sich selbstständig zu verhalten. Der/die TrainerIn fragt nach vorhandenen Vorkenntnissen, erläutert den Anlass für die Einweisung des Trainierenden und gibt das Kursziel der Selbstständigkeit an.

Zur Steigerung der Leistungsbereitschaft des Schülers enthält ein Folder nicht richtig zusammengeklappte und archivierte Züge. Dies macht dem Praktikanten deutlich, dass es notwendig ist, sorgfältig zu sein. Die Lehrkraft verweist auf die Gefahr von Verletzungen bei der Arbeit mit Papieren und bittet den Praktikanten, vor dem Falten von Plänen immer seine Hand zu reinigen.

Die Trainerin oder der Trainer führt dem Teilnehmer die Bezugsquellen für die DIN 824-A vor. Der Auszubildende wird auf das zu falzende DIN-A1-Format hingewiesen. Die Trainerin befragt den Teilnehmer nach den zu vorbereitenden Aktivitäten und aus seiner Perspektive nach dem richtigen Ablauf des Falzvorgangs. Die Instruktoren und Praktikanten sind parallele Mitarbeiter und falten zunächst je eine Skizze von DIN-A1 nach DIN-A4.

Das Bild wird auf den Kopf gestellt, wobei der Schriftkopf nach vorne zeigt, und die erste und zweite Faltung werden zusammengeklappt. Dann wird die zweite Biegung wieder ausgeklappt und die Skizze gedreht. Der dritte Falz wird mit einem an der Beschriftung eingesetzten Lineal gebogen. Dann wird die Winkelfalte gebogen und die dritte Falz wieder geöffnet.

Die nächste Falte ist die mittlere Falte. Verschieben Sie dazu den rechten Teil der Skizze nach rechts und falten Sie die erste und dritte Biegung ein. Nun wird die erste Falte kongruent auf die zweite Falte aufgelegt und dann die verborgene Mittelfalte umgelegt. Das Bild wird wieder nach hinten gewandt und an der Längskante in der Mitte umgelegt.

Der Vergleich der fertigen Skizze mit einem DIN A4-Blatt und die Auswertung des Ergebnisses erfolgt. Anschließend perforiert der Teilnehmer die Ziehung und legt sie in einem Verzeichnis ab. Der Trainee erläutert und rechtfertigt während der Aktivität seine Vorgangsweise. Steuerungsfragen: Was ist vor dem Falten einer Skizze zu beachten? Welche Konsequenzen kann eine falsch gefaltete Skizze haben?

  • Skizze kann im abgelegten Status nicht aufgeklappt werden Was ist der schnellste Weg, um das Endresultat zu überprüfen? Wohin müssen defekte Pläne gebracht werden?

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