Pinguin

Penguin

Bei den Pinguinen (Spheniscidae) handelt es sich um eine Gruppe von flugunfähigen Seevögeln der südlichen Hemisphäre, die die einzige Familie in der Ordnung Sphenisciformes bilden. Diese wachsen sehr eng zusammen, so dass der Pinguin von einer dicken, glatten Schicht bedeckt ist. Und was passiert, wenn man auf den Pressefotos aus dem Weißen Haus einen Pinguin anstelle von Donald Trump sieht?

mw-headline" id="Etymologie">Etymologie[edit source code]

Bei den Pinguinen (Spheniscidae) handelt es sich um eine Ansammlung von flugunfähigen Seevögeln der südlichen Hemisphäre, die die alleinige Gattung in der Ordnung Sphenisciformes sind. Der Pinguin ist von allen anderen Vogelarten leicht zu erkennen und passt sich hervorragend dem Meeresleben und den manchmal extrem kalten Zonen der Welt an. Der Begriff Pinguin kommt unmittelbar aus dem Deutschen.

Wahrscheinlich verwies diese Benennung zunächst auf den fliegerlosen Riesenkalk (früher Pigguinus impennis), der auf der nördlichen Hemisphäre im Atlantik ausgelöscht wurde und wahrscheinlich um 1850 zu Hause war. In den ersten Erwähnungen von Pinguinen aus dem ausgehenden fünfzehnten Jh. in Afrika und dem ausgehenden sechzehnten Jh. in Südamerika wird der Name Pinguin noch nicht verwendet. Der Name wurde wahrscheinlich von Matrosen in der zweiten Jahreshälfte des XVI Jh. auf die vordergründig ähneln.

Die Riesenalpen haben im Unterschied zu Penguinen mindestens zwei weisse Punkte auf dem Schädel. Ein anderer Ansatz geht auf den lat. Pinguin "Fett" zurück, der sich auf den körperlichen Zustand der Lebewesen bezieht. Auf Niederländisch ist vetgisch, buchstäblich " fette Gans ", ein Symbol für Pinguine. Die Unterschiede in Größe und Gewicht der einzelnen Pinguinspezies sind beachtlich, aber ihr Erscheinungsbild und ihr Federkleid sind in der Gruppe sehr gleich.

Diese Größenunterschiede erklären sich durch die Bergmann-Regel, für die Pinguine ein oft genanntes Beispiel sind. Bei den meisten Spezies ist das Gewicht nur geringfügig geringer als das Gewicht des Wassers, das sie verdrängen, so dass das Betauchen für sie relativ einfach ist. Die kräftig arbeitenden Tierkörper sind durch ihre stromlinienförmige Form und die zu schlanken, aber kraftvollen Finnen neu gestalteten Tragflächen eindeutig an ein Meeresleben angepaßt.

Im Gegensatz zu den ebenso fluguntauglichen Laufvögeln verfügen Pilze über ein Brustknochen mit kräftig trainiertem Kiel, an dem die kraftvolle Flügel-Musik beginnt. Im Gegensatz zum Flug in der Lüfte benötigt das Unterwasserschwimmen aufgrund des erhöhten Wasserwiderstandes des Flügelschwungs so viel Kraft wie das Flügelschwingen, so dass die Schultern eine größere Fläche haben als andere Vögel, an der sich die für den Schwung verantwortlichen Muskeln anlagern können.

Der ansonsten hohle Vogelknochen ist dick und dick bei Tieren, da eine Gewichtsabnahme zum Baden nicht vonnöten ist. Dabei sind die Schenkel sehr kurz, das kniehohe Gelenk steif und die Läufe kräftig nach rückwärts verschoben, was den ungewöhnlichen aufrechten Weg an Land auslöst. Verhältnismäßig kurz sind die großen, mit Schwimmfellen ausgestatteten Füsse - an Land liegen die Lebewesen oft auf den Absätzen, womit ihre verhältnismäßig steifen Schweiffedern eine weitere Unterstützung ausmachen.

Bei den meisten Typen ist der Schnäbel nicht sehr lang, denn er ist so mächtig wie er ist; eine Besonderheit bildet die Großepinguine (Aptenodytes), deren Schnäbel vermutlich lang, schmal und in Anlehnung an seine Beutetiere leicht nach unten gebogen ist - schnelle Schwimmfische. Der Pinguin ist in seinem Habitat teilweise extrem hohen Klimabedingungen ausgesetzt und hat sich durch unterschiedliche Anatomiemerkmale an ihn gewöhnt.

Apteries, Hautschichten, in denen keine Feder wächst, gibt es bei den Pinguinen im Vergleich zu den meisten anderen Tieren nicht; die Haut im Gesicht stellt bei einigen Tropentypen eine Besonderheit dar. Auch die in den Quellschichten enthaltene Lufteinschlüsse bieten einen sehr effektiven Schutz vor Wärmeverlust im Haus. Darüber hinaus haben die Pinguine in ihren Lippen und Füßen hoch entwickelter Wärmetauscher:

Andererseits neigen einige Pinguine, die in den Tropen leben, dazu, mit dem Überhitzen zu kämpft. In einigen Spezies ist auch die Haut des Gesichts nicht mit Federchen überzogen, so dass im aktiven Farbton die angesammelte Hitze rascher freigesetzt werden kann. Einige Pinguine verlegen ihre Aktivität gar ganz auf den Vortag.

Ein blaugraues Spiel im schwarzen Rücken mit nahezu allen Typen, bauchig dagegen weiss, dagegen, ist die Färbung des aus unzähligen kleinen, nicht unterschiedenen, beinahe behaarten Federchens existierenden Federkleides. Eine besonders auffällige orange-gelbe Kopfbedeckung unterscheidet die meisten Haarpinguine (Eudyptes). Beim Jungtier ist das Federkleid meist gleichmäßig graubraun bis bräunlich, bei einigen Typen sind jedoch die Seitenflanken und die Magenseite weiss eingefärbt.

In der Regel kurz nach dem Ende der Brutzeit, nach der Zucht der Jungs, kommt es bei Tieren mit Papageien zur Häutung, dem Tausch des Federkleides. Nichtbrütende Tiere jäuten sich beinahe immer früher als ihre Brutkunstart. Die Pinguine haben eine eigene Farbgruppe für die Einfärbung ihres Federkleides, die Spheniscine[1][2] genannt wird - vergleichbar mit den Pterinen in einigen Falterarten; beide gehören zu den Pestwurz.

Der Blick der Tiere ist auf eine scharfkantige Unterwasseransicht gerichtet; ihre Hornhautschicht ist äußerst eben, so dass die Tiere an Land leicht übersehen werden. Anhand der Zusammensetzung der Pigmente kann man schließen, dass die Pinguine im Blau besser als im Rotbereich des Lichts erkennen und möglicherweise gar das ultraviolette Lichtsehen. Wie bei den meisten Vogelarten weisen die Ohrmuscheln keine von außen erkennbaren Struktur auf.

Im Gegensatz zu den Pinguinen an Land, wo sie durch trompetenartige Schreie und lärmendes Summen untereinander in Verbindung stehen, machen sie unter der Wasseroberfläche keine auffallenden Geräusche. Penguine bewohnen die offene See der Südhalbkugel. Sie befinden sich dort vor allem in den küstennahen Gewässern der Antarktis, in Neuseeland, Südaustralien, Südafrika, Namibia (Pinguininseln), Südangola, auf den vor Südamerika liegenden Falklandinseln und an der Westküste bis nach Peru sowie an der äquatornahen Galápagos-Inseln. In Neuseeland gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten.

Sie kommen als kaltliebende Tiere nur dann in den Tropen vor, wenn es Kaltwasserströme gibt; so zum Beispiel an der südamerikanischen Westseite mit dem Humboldtstrom oder um Südafrika mit dem Benguela-Strom auf der Kaphalbinsel. Bei den meisten Typen liegt der südliche Längengrad etwa zwischen dem 44. und dem 30. südlichen Längengrad; die grösste Einzelzahl liegt in der Antarktis und auf nahe gelegenen Illes.

Abgesehen von Zoos und einem Teil der Bevölkerung des Galapagospinguins gibt es auf der nördlichen Hemisphäre der Galapagosinsel Isabela keine Zootiere. Tatsächlicher Habitat der Tiere ist das freie Wasser, an das sie körperlich perfekt angepaßt sind. Nur zur Brut und zum Gefiederwechsel kommen sie aufs Festland zurück; dort wohnen sie an den Felsküsten der Südkontinente, in kalten Waeldern der geschuetzten Gebiete, an Subtropenstrand, auf weitestgehend unbewachsenen Lava-Feldern, subantarktischen Grasland oder gar auf dem Polarmeereis.

In den Tropen sind die Typen standortgetreu, andere ziehen im Sommer zum Teil mehrere hundert Kilomter vom Meer weg, um in ihre Brutgebiete zu kommen. Gemessen liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit der Pinguine beim Baden bei etwa fünf bis zehn Kilometern pro Tag, wobei auch bei kurzfristigen Sprints größere Leistungen erzielbar sind.

Ein besonders schneller Bewegungsablauf ist das "Delfinschwimmen"; dabei lässt das Lebewesen das Wasser für kurze Zeit wie ein Delfinsprung springen. Während die kleinen Typen wie der Eselpinguin ( "Pygoscelis papua") in der Regel nur etwa eine, kaum mehr als zwei und dann auch "nur" etwa 20 Meter in die Tiefe gehen, werden bei Kaisernpinguinen mehr als 18-minütige kontinuierliche Eintauchgänge dokumentiert, bei denen bereits Tautiefen von mehr als 530 Meter vermessen wurden.

Wenn sie das Wasser verlässt, können die Pinguine bis zu 1,80 Meter hoch springen. Aufgrund ihrer relativ langen Beinlänge watscheln sie in der Regel an Land, einem Transportmittel, das, wie biomechanische Untersuchungen gezeigt haben, erstaunlich energiesparend ist. Einige Sorten umfassen Kilometer lange Strecken zwischen ihren Brutsiedlungen und dem Wasser.

Abhängig von ihrer Grösse fressen sie Fische, oft von Silberfischen aus der Antarktis (Pleuragramma antarctica), Anchovis ( "Engraulidae") oder Sarden (Clupeidae), Krustentiere wie z. B. Krustentiere wie Brill oder kleine Tintenfische, die bei Anblick erlegt und unter der Wasseroberfläche geschluckt werden. Wenn verschiedene Spezies den gleichen Habitat haben, haben sie in der Praxis meist verschiedene Ernährungspräferenzen: Adeliepinguine und Zügelspinguine fressen unterschiedlich große Brill.

Während die auf kleine Krebstiere spezialisiert sind, sind sie viel mehr auf regelmässige Opfer als die auf Fischjagd gehenden Pilze angewiesen, brauchen sie aber auch weniger Kraft, um sie zu fangen: Während letztere oft zehn Versuche erfordern, um erfolgreich zu sein, müssen sie bis zu 16 kleine Krebstiere pro Sturzflug - etwa einen in sechs Sequenzen - entdecken, um ihren und den energetischen Bedarf ihrer Kinder zu decken. die ersten müssen bis zu 16 kleine Krebstiere erkennen.

Bei der Häutung und bei Big-Pinguinen (Aptenodytes), Adseliepinguinen (Pygoscelis adeliae), Pygoscelis antarctica (Zügelpinguinen) und Eudypten ( "Schopfpinguinen") auch in der Brutzeit müssen viele Tiere ganz auf die Nahrungsaufnahme ausweichen. Das Fasten ist bei den verschiedenen Typen anders lang und beläuft sich auf ca. einen ganzen Kalendermonat mit dem Adelie und dem Mopp von Haarpinguinen, kann bei kaiserlichen Pinguinen jedoch mehr als dreieinhalb Monaten dauern.

Penguine bedecken ihren Trinkwasserbedarf überwiegend aus dem Boden. Wann ein Pinguin den ersten Versuch der Vermehrung macht, ist einerseits von der Spezies und andererseits auch vom Sex abhängig. Zwerg-, Gelbaugen-, Esel- und Brillepinguine grübeln also zum ersten Mal mit zwei Jahren; die weiblichen Adelie-, Zügel-, Königs- und Kaiserpinguine fangen in der Regel ein Jahr später mit dem ersten Brunstversuch an, während die männlichen dieser Gattungen noch zwölf weitere Lebensmonate mit der Vermehrung aushalten.

Goldschopfpinguinen braten auch nur im hohen Lebensalter von fünf Jahren. Tatsächlich kommt es mit steigendem Lebensalter zu immer längerem Aufenthalt in der Brutsiedlung, bis endlich das Bruttoverhalten selbst eintritt. Doch in den folgenden Jahren verlagert sich das erste Auftreten in der Siedlung nicht nur von Zeit zu Zeit nach vorn, sondern auch die Aufenthaltsdauer nimmt mit steigendem Lebensalter merklich zu.

Obwohl die weiter im Norden wohnenden Galápagos-, Zwerg- und Schauspinguine das ganze Jahr über züchten können und im Einzelfall auch zwei Rassen pro Jahr züchten, beginnt in der Regel nahezu jeder Pinguin, der in subantarktischem bis arktischem Klima lebt, im Frühjahr oder Somme ihre Eier zu legen. Während des Antarktiswinters werden die Jungtiere dann bei bis zu -40 Grad C erzogen - besondere Anpassungsmöglichkeiten an das kalte Wetter sind für sie daher lebenswichtig.

Nicht nur im Meer, sondern auch an Land ist der Pinguin ein sehr geselliges Tier. Vor allem das Eierlegen, die Brut und die weitere Aufschließung der Knaben erfolgen zeitgleich in großen Zuchtwiesen mit vielen Sorten, die in Extremfällen bis zu fünf Mio. Exemplare ausmachen können. Mit den nicht dauerhaft besiedelten Typen treten die Männer in der Regel erst zur Inkubationszeit in die Siedlung ein und bemühen sich, ein kleines Gebiet mit nahezu allen Typen zu erschließen, das jedoch kaum mehr als einen qm einnimmt.

Je nach Spezies variiert die "Scheidungsrate" der Pinguine: Der Anteil der gelbäugigen Pinguine, die sich nach einem Jahr einen anderen Lebensgefährten ausgesucht haben, ist mit 14 sehr gering; ihre Partnerloyalität wird auch durch die Tatsache untermauert, dass zwölf Prozentpunkte der Lebenspartnerschaften mehr als sieben Jahre dauern. Enge Zusammenhänge bestehen zwischen der Vielschichtigkeit des sozialen Verhaltens und den Erkenntnismechanismen der Partnerschaft auf der einen Seite und der Größe der Kolonie auf der anderen Seite: Die Liebesrituale der in großen Siedlungen dicht zusammenlebenden Adelie-, Zügel-, Esels- und Schopfpinguinen sind sowohl optisch als auch phonetisch besonders auffallend; die in dichtem Gewächs bewachsenen gelbäugigen Pinguine oder die in weit abgelegenen Nestbrüten gebrütenden Zwerge Pinguine sind dagegen weit mehr zurückhalten.

Die weiblichen Pinguine legten bei allen anderen Spezies zwei Gelege im Intervall von drei bis fünf Tagen in einem einfachen Gelege, das aus den umgebenden Stoffen wie Gras oder kleinen Kieseln gebildet wird. Mit steigendem Lebensalter nimmt der Zuchterfolg dann rasant zu und liegt bei über 90 Prozentpunkten; nur bei sehr ausgewachsenen Pinguinpaaren sinkt er aufgrund der dann sinkenden Fertilität wieder allmählich auf etwa 75 Prozentpunkte.

Obwohl es bei den meisten Sorten nur mit knappen Nahrungsangeboten zur Brutreduzierung zur Brutreduzierung und den Dickschnabelpinguinen (E. pachyrhynchus) kommt, erhöhen beide Jungvögel immer wieder, Brutreduzierung ist die Devise bei allen Mopps von Haarpinguinen. Dabei ist die Nahrungsmenge zumeist an den jeweiligen Reifegrad der Jungtiere angepaßt, aber immer im Vergleich zum Gewicht enorm: Selbst Jungküken kleiner Pinguine können leicht 500 Gramm Futter pro Ernährung aufnehmen; große Pinguine leiten auf einmal bis zu einem Kilo an ihre Jungtiere weiter.

Im Falle von nicht dauerhaften koloniebewohnenden Spezies wird die Besiedlung nach der Elternmaus rasch aufgegeben, im Falle von Haubenpinguinen zum Beispiel innerhalb einer Wochen. Zum Beispiel lebt bei Andeliepinguinen nur etwa die Hälfe aller Jungs nach dem ersten Jahr. Der Pinguin kann ein Mindestalter von mehr als 25 Jahren haben.

Wegen der zumeist isolierten Lain-Brütereien haben auch adulte Purpurpinguine an Land praktisch keine Gegner; vom Menschen eingeschleppte Säuger wie z. B. Tiere wie z. B. Hunden und Katze sind jedoch in der Region eine ernstzunehmende Gefährdung. Penguine können ihre Schnäbel und Finnen als effektive Waffe zur Selbstverteidigung nutzen. Meeresleoparden (Hydrurga leptonyx), Südseebären (Arctocephalus), Australier (Neophoca cinerea) und Neuseeländer Meereslöwen (Phocarctos hookeri) sowie Orcas (Orcinus orca) und Haien (Selachii) bejagen Meerespinguine, vor allem die angedeuteten Seehundfischarten patrouillieren oft im Flachwasser vor den Zuchtkolonien, wo Pilzspinguine ihre Wendelfähigkeit nicht gut zur Geltung bringen.

Wahrscheinlich scheint deshalb die Furcht der Tiere, ins Gewässer zu gehen, an das sie so gut gewöhnt sind, auf den ersten Blick so fremd. Pinguine kommen vor dem Schwimmen oft zögernd in kleinen Grüppchen an das Strandufer, natürlich jeder mit dem Bedürfnis, nicht der Erste zu sein, der das Land erreicht (Pinguineffekt); dieser Vorgang nimmt oft bis zu einer halben Std. in Anspruch.

Wenn ein einziger endlich genug Courage genommen hat und ins Meer hineinspringt, kommen alle anderen. Es gibt drei Spezies, den Zackenpinguin ( "Eudyptes sclateri"), den Gelbaugenpinguin ("Megadyptes antipodes") und den Galápagospinguin ("Spheniscus mendiculus"), die zu Anfang des XXI Jahrhundert als gefahrdrohend klassifiziert werden, sieben weitere werden als vom Aussterben bedroht erachtet. Felspinguine (Eudyptes chrysochome), Magellanpinguine (Spheniscus magellanicus) oder Humboldt-Pinguine (Spheniscus humboldti) stehen immer wieder in Widerspruch zur gewerblichen Fischereitätigkeit, von denen einige auf die gleiche Art spezialisiert sind. Sie werden auf ihren umfangreichen Ausflügen in die Anchovis- und Sardinengebiete in subantarktischen Gewässern durchzogen.

Obwohl die Angler über Einkommensverluste klagten, verloren viele Pilze ihre Nahrung. Obwohl ölige Pilze gefangen, gereinigt und wieder in die Wildnis zurückgebracht werden können, ist dies ein sehr zeitaufwendiger und kostspieliger Unterfangen. Andererseits hat die Intensivjagd auf die Schwertwale (Mysticeti) und die daraus resultierende Krillvermehrung zu einem deutlichen Anstieg der Zahl der Zügel und Königspinguine beigetragen; die meisten Antarktisarten werden aufgrund der Abgeschiedenheit ihres Lebensraumes als beständig angesehen.

Eine gewisse Begeisterung bei Tierkundlern und Klimuforschern wurde durch die Feststellung hervorgerufen, dass eine sehr gebräuchliche Methodik für Migrationsstudien, die Anwendung von Flossenbändern auf die Finnen von freilebenden Pinguinen, beträchtlich bedroht ist und in ihrer Lebenssituation schwer eingeschränkt wird. 5 ][6] Eine Zehnjahresstudie an einer Königspinguinkolonie zum Beispiel ergab, dass gekennzeichnete Exemplare eine 16% niedrigere Lebenserwartung haben und 39% weniger Jungtiere als nicht gekennzeichnete Exemplare ausgeben.

7 Dies lässt sich damit erklären, dass die Kennzeichnungsbänder aufgrund der konstanten Friktion eine Verletzung der Finnen und der umliegenden Körperteile verursachen können, da die Finnenhubfrequenz eines mittleren Springpinguins beim Baden etwa drei Striche pro Sekunde beträgt. In der Regel ist dies der Fall. Außerdem müssen mit Flossenbändern gekennzeichnete Pilze ca. 24% mehr Schwimmarbeit leisten als nicht gekennzeichnete Bären.

Aus Australien stammt die erste Begegnungen zwischen Mensch und Pinguin: Aus archäologischen Knochenfunden in Ablagerungen der Eingeborenen geht hervor, dass in prähistorischer Zeit der Pinguin Teil der Ernährung dieser Australier war. Erst Ende des fünfzehnten und Anfang des sechzehnten Jahrhundert, als die Portugiesen und Entdecker und Entdecker der Portugiesen Ferdinand Magellan und Wasco da Gamas mit der Erkundung der Gegend begannen, wurden die Tiere in Europa bekannt.

Nahezu alle anderen Tierarten hingegen wurden erst bei der Erkundung des Südmeeres im ausgehenden XVIII. und XIX. Jh. erforscht. Penguine sind sehr neugierig und an Land größtenteils unerschrocken. Im Gegensatz zu gezähmten Tieren, die ihre Ängste nur durch den regelmäßigen Umgang mit Menschen verlieren, haben die meisten Pilze von Haus aus keine ängstlich.

Auch wenn diese Sichtweise von der Natur naturwissenschaftlich nicht zu bestätigen ist, haben Antarktisreisende oft den Verdacht ausgedrückt, dass sie von den Tieren selbst nur als etwas merkwürdig gebildete Purpurpinguine betrachtet wurden. Im mitteleuropäischen Raum sind Tiere nur in Tiergärten zu sehen. Dazu gibt es so genannte Pinguin-Märsche, bei denen die Tiere meist am Wochende aus ihren Terrassen entlassen werden und unter Aufsicht und Aufsicht der Bewahrer eine kleine Tour durch ihre Häuser machen können.

Pinguin-Märsche werden in den Tiergärten von Münster und München, in der Schweiz im Zürcher und im Basler Tierpark veranstaltet; der Pinguin-Marsch im Edinburgher Tierpark zählt zu den sehenswerten. Der Pinguin ist ein sehr beliebtes Tier, das leidenschaftliche Ermutigung hervorrufen kann. Auf der Suche nach einem Spielmaskottchen beschloss er, einen Pinguin mit dem Namen Wux auszustatten (allerdings mit bestimmten Enteneinflüssen).

Andererseits war es vielleicht das friedliche, charmante Bild, das die Schöpfer der Comic-Serie Batman dazu veranlasste, der finsteren Gestalt des Spitzenschurken den Beinamen Pinguin zu verleihen. Andererseits treffen sie den Betrachter freundlich und friedlich in der Kindercartoonfigur Piñgu im SSR. Die im Entferntesten an weiße Hemden und schwarze Smokings, also sehr formale Herrenbekleidung, erinnernden Federn, verstärken diesen Effekt noch weiter; in manchen Redewendungen ist das Wörtchen "Pinguin" für einen Mann mit Frack auch ein Witz.

Danach erkennt sich der Mensch im Vogel nicht minder selbst - was sicher daran liegt, dass der Pinguin eine der wenigen Tiersorten ist, die wie der Mensch auf zwei Füßen aufsteht. Das phylogenetische Verhältnis der Pilze ist gegensätzlich. Die morphologischen Untersuchungen zeigen, dass der Pinguin eine Schwesterngemeinschaft eines Taucher- und Tauchertaumons ist:

Molekülgenetische Befunde hingegen zeigen Löwen und Nasen als nahe verwandt; wenn diese keine Naturgruppe darstellen, können auch die Albatrosse in der Nähe der Tiere sein, die den Tieren am nächsten sind: N.N. In den seit dem Frühtertiär wohlbekannten Versteinerungen gibt es nur wenig Aufschluss über die phylogenetischen Beziehungen, da sich auch die Frühpinguine sehr gut von allen anderen Vogelarten auszeichnen.

Diese können wie die Pinguine wie sie unter dem Wasser schwimmen, bekommen aber ihren Antrieb von ihren Füßen und nicht von ihren Seiten. Fossilien belegen jedoch, dass sich die Urväter der Löwen wie die jetzigen Purpurpinguine mit ihren Flügeln untergetaucht haben. Es ist nicht bekannt, wie das Aussehen der Tiere entstanden ist:

Bereits die ersten Pinguin-Fossilien, die vor 55 Mio. Jahren aus dem Äozän stammen und auf der Insel Seymour vor der Antarktis entdeckt wurden, weisen die charakteristischen Pinguin-Merkmale auf. Deutlich ist, dass die Purpurpinguine von flugfähigen Voegeln stammen, die wie die Taucher von heute unter der Wasseroberfläche jagten koennen. Das Fliegen in der Lüfte und das Baden unter der Wasseroberfläche stellt jedoch ganz andere Anforderungen an den Vogelschwarm - so können die flugfähigen und abtauchenden Ahnen der Purpurpinguine etwas grösser gewesen sein als die heute lebenden Zwerg- oder Röhrenpinguine.

Dies führt zu einem hypothetischen Szenario, nach dem die Delphine von einer Gruppe kleiner Seevögel stammen, die in den Küstengewässern der Subsotropen oder der gemäßigten Klimazone bei einer Wassertemperatur von über etwa 15°C leben und auf abgelegenen Inselchen wie den Galápagospinguinen nisten. Der durch die Hinterbeine forcierte Watschelkurs an Land gefährdet die Lebewesen zwar prinzipiell auch an Land, war aber kein evolutiver Handicap bei fehlender Raubtierzahl.

Genau das Areal, in dem die Entstehung der Purpurpinguine stattgefunden hat, kann heute nicht mehr rekonstruiert werden, aber es werden sowohl Neuseeland als auch die damals noch deutlich wärmer gelegene Südpolarpoltik theoretisch betrachtet. Unstrittig ist nur, dass die Tiere ihren Ursprung in der südlichen Hemisphäre haben, da nÃ??mlich des Ãquators kein einziger fossiler Stoff vorzufinden war.

Warmes äquatoriales Meer stellte dann scheinbar eine unüberwindbare Grenze für den Vogel dar; außerdem wird die große Anzahl von schnellen Raubfischen in den Tropen, wie z.B. Haifischen, auch als Grund dafür angesehen, dass die Papageien den äquatorialen Bereich nie überquert haben. Es ist kein komplettes Knochengerüst vorhanden, die meisten Versteinerungen kommen von großen Tieren; dies ist wahrscheinlich nur ein Selektionseffekt, der sich durch die viel besser Fossilisation ihrer Gebeine erklärt und wahrscheinlich keine grundsätzliche Relevanz hat.

Im Tertiär wurde die größte Biodiversität der Tiere erzielt, vor allem in den geologischen Perioden des Oligozäns erlangt. Damals leben die grössten Purpurpinguine und erreichen eine Korpuslänge von bis zu 1,70 m. Die meisten von ihnen leben in der Schweiz. Einer dieser Spezies war der Bachydyptes pordo. Wie bereits wasserbewohnende und damit gut wärmegedämmte Lebewesen waren die Pilze relativ gut auf diesen Temperaturabfall eingestellt, so dass man von einer Exaption reden kann, in diesem Falle der Nutzung einer für eine gewisse biologische Marktlücke für eine andere Marktlücke erarbeiteten Eigenschaftskombination.

Erst vor drei Jahrmillionen erschien die moderne Pinguinart im pliozänen Raum. Von den lebendigen Papageien sind 18 verschiedene Spezies in sechs Gruppen eingeteilt: Es werden drei Typen unterschieden, der Arschpinguin (P. Papua), der Adelige ( "Adeliepinguin") und der Antarktis ( "Zügelpinguin"), der auch Kehlstreifpinguin heißt. Sämtliche Typen sind sehr gesellig, die Zügelpinguine bilden die grösste Pinguin-Kolonie auf Täuschung Island mit rund fünf Mio. Brutepaar.

Zu den großen Pinguinen (Aptenodytes), zu denen man den Koenigspinguin (A. patagonicus) und den Kaiserpinguin (A. forsteri) zaehlt, gehören die beiden groessten Pinguintypen. Er hat einen länglichen, schmalen, leicht geschwungenen Bart und einen typischen orangenen Nacken. Haubenpinguine ernähren sich vor allem in den Gewässern um Neuseeland, ihre Ansiedlungen existieren nur während der Brutzeit.

Obwohl immer zwei Eiern abgelegt werden, wird nur ein Junges gezüchtet, um eine nachteilige Nahrungsverteilung zu verhindern, bei der keines der Jungen am Ende genügend Futter aufnimmt. Gnomenpinguine sind die kleinen Papageienpinguine und bewohnen die Gewässer von Australien und Neuseeland. Charakteristisch für die vier Typen sind die schwarzen Flankenstreifen, ein typisches schwarz-weißes Kopfformat und die bloße Schale am Haar.

Brillepinguine sind die nördlichsten lebendigen Papageien und sind in den Tropen zu Hause. 469, Nr. 7329, 2011, S. 203-206. PMID 21228875. 11205. 11 1100 Penguine in der Zeit des Klimawechsels.

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