Papiersorten Druck

Druck von Papiertypen

Buchpapier ist im Allgemeinen Papier, das für den Druck von Büchern bestimmt ist. Die Kröger Druck GmbH beschreibt Papiersorten im Offsetdruck und erklärt Fachbegriffe rund um das Thema Druckpapier. Verschiedene Papiersorten für den Druck Ausschlaggebend für ein optimales Ergebnis ist die Wahl der unterschiedlichen auf dem Papiermarkt erhältlichen Papiersorten. Abhängig davon, welches Papier Sie bedrucken wollen, sollten Sie sorgfältig die richtige Papierart wählen, um sicherzustellen, dass der visuelle und textliche Inhalt Ihres Buches oder Grafikprojektes optimal zur Geltung kommt.

Es ist nicht immer leicht, zwischen den einzelnen Papiersorten zu wählen, wenn Sie mit einer großen Anzahl von Bögen zu tun haben, die sich alle untereinander ausmachen. Jeder Papiertyp hat eine spezifische Masse, Oberflächenbeschaffenheit und Oberflächenbeschaffenheit, die die Folie, das Erscheinungsbild, das Gewicht, die Festigkeit, den Transparenzgrad, die haptische Wirkung und die Lebensdauer des Papiers bestimmt.

Diese Anleitung hilft Ihnen bei der Auswahl der für Ihre Bedürfnisse am besten geeigneten Papierqualität und erläutert einige Handelsgewichte, deren Anwendungsempfehlungen und die gängigsten Papiersorten. Wie hoch ist das Flächengewicht des Papieres? Das Flächengewicht kann aus technischer Sicht definiert werden als "das Eigengewicht eines Blattes mit einer Oberfläche von einem Quadratmeter" oder als das Maß zwischen dem Eigengewicht des Blattes und seiner Funktion.

Es wird in g/m2 (Gramm pro Quadratmeter) oder ganz simpel in g (g) angegeben und zeichnet zusammen mit anderen Merkmalen, die wir im Folgenden erläutern werden, die auf dem Markt erhältlichen Papiersorten aus. Die üblichen Kopierpapiere (oder "ungestrichenes" Papier) haben eine Flächenmasse zwischen 60 und 90 g/m2, während Pappe eine Flächenmasse von 150 g/m2 und bis zu 350 g/m2 hat.

Abhängig von der Flächenmasse hat das Material eine gewisse Haptikstärke und eine gewisse Durchsichtigkeit, die umso größer ist, je niedriger die Flächenmasse des Materials ist. Dabei ist es von Bedeutung, zwischen dem Flächengewicht und der Dicke des Papieres zu differenzieren. Obwohl ein höheres Flächengewicht oft einer größeren Dicke entspricht, hängt der Stärkegehalt von anderen Einflussfaktoren ab: Verarbeitungsmethode: Wie das Flächengewicht kann auch das von der Zellstofffabrik angewandte Verarbeitungsverfahren dem Material eine größere Dicke und damit eine niedrigere Dicke oder eine niedrigere Rohdichte geben, was zu einem Papierblatt mit einer größeren Dicke führt.

Die Papierherstellung erfolgt durch eine komprimierte Faserstruktur, die entweder durch physikalische Verfahren (Zellulose) oder durch physikalische Verfahren (Holzstoff) aus Baumpflanzen erhalten wird. Mit zunehmendem Holzfaseranteil steigt die Festigkeit des Papieres. Zur Reduzierung des Zellstoffverbrauchs und zur Erzielung einer außergewöhnlich guten optischen oder taktilen Wirkung geben einige Zellstofffabriken dem Fruchtfleisch besondere Stoffe zu.

Dies ist zum Beispiel beim Öko-Papier "Laguna" der Fall, welches mit Alge aus der venezianischen Bucht oder mit anderen Naturpapieren aus den Bio-Resten von Orange, Espresso, Kaese, Mazis oder Olive zubereitet wird. Jetzt wird klar, dass zwei Schichten desselben Flächengewichts je nach Herstellungsverfahren oder Papierzusammensetzung unterschiedlich dick sein können.

Von der Bedruckung von Geschäftskarten bis hin zu Bücher, von der Herstellung eines Werbebildschirms bis hin zu Prospekten - für jedes einzelne Objekt gibt es eine Grammaturempfehlung. Die Auswahl des falschen Papiertyps für den Druck Ihres Grafik- oder Veröffentlichungsprojekts kann den endgültigen Effekt aufheben. Wählt man z. B. für einen Anzeigenkatalog eine zu niedrige Flächendeckung, sind die Anzeigenseiten zu durchsichtig, damit die auf der Rückwand aufgedruckten Bilder nicht durchschimmern.

Zum Drucken Ihrer Geschäftskarten empfiehlt sich z. B. ein Flächengewicht von 280, 300 oder 350 g, aber Sie können trotzdem eines der anderen erhältlichen Flächengewichte wählen. Das 90 g/m2 Flächengewicht von 90 g/m2 Papier zählt zur Klasse der unbeschichteten Papiere und ist ein holzfreies unbeschichtetes Papier, das keiner chem. Behandlung unterworfen ist.

Es ist ein ideales Material für den Druck großer Textmengen, da es vergleichsweise leicht und dünn ist. Sie wird in den Farbtönen Weiss und Elfenbein für die Innenseite von Büchern sowie für den Druck von Unterlagen oder Briefköpfen eingesetzt. Das 130 g/m2 schwere Blatt mit 130 g/m2 Gramm gibt Abbildungen in besonders guter Farbwiedergabe wieder und ist für den Druck von Hochglanzmagazinen, Prospekten, Plakaten und Flyern geeignet.

Es ist sehr witterungsbeständig und kann sowohl hochglänzend als auch mattgestrichen sein. Das Flächengewicht 170 g/m2Dieses Flächengewicht korrespondiert mit einem relativ dünnem Brett, das eine gute Stärke und eine hervorragende Farbwiedergabe hat. Geeignet für den Druck von Broschüren, Prospekten, Präsentationen, Zertifikaten und Postern. Diese Dünnpappe ist in beschichteter, biotechnologischer oder recyclierter Ausführung und je nach Papierart mit einer glänzenden, samtigen oder matten Oberflächenstruktur verfügbar.

Flächengewicht 350 g/m2Dieser halbsteife Pappe wird für die Herstellung von Visiten-, Umschlag-, Ordner-, Gruß- und Einladungskarten verwendet. Durch seine erhöhte Festigkeit gewährleistet er eine gute Beständigkeit und Ausdauer. Flächengewicht 380 g/m2Dies ist ein Pappe, die für die Verpackung von Produkten, Bindungen und besonders stabilen Ordnern, Tischdisplays und Produktkarten eingesetzt wird.

In den USA wird anstelle oder neben dem Flächengewicht, dem so genannten Flächengewicht, eine weitere Messeinheit eingesetzt, während das europaweite Grammaturmesssystem ausschliesslich auf dem Flächengewicht von einem Papierblatt pro qm aufbaut. Das Format der Bögen hängt von der Art des Papiers ab, das normalerweise für ein spezielles Herstellungsverfahren eingesetzt wird.

Strukturiertes PapierDies ist ein unbeschichtetes Blatt, das an seinem auf die Fläche aufgetragenen Dekor zu erkennen ist und ihm einen edlen, ungewöhnlichen Charakter gibt. Dazu gehören auch geprägtes, geripptes und gehämmertes Altpapier. NaturpapierDas Biopapier wird aus vom FSC zertifizierten Waldgebieten (Forest Stewardship Council, dem weltbekanntesten Zertifizierungssystem für nachhaltige Forstwirtschaft) nach strengsten ökologischen und sozialverträglichen Maßstäben produziert.

Recycling-PapierDieses Produkt besteht zu 60% bis 100% aus recyceltem Papierabfall. Spezialpapier Dies ist ein Produkt aus Karton oder Karton, das besonderen Fertigungsschritten wie Lackieren, Laminieren und anderen Veredelungsverfahren unterworfen wurde, die einen optisch und optisch einzigartigen Eindruck hinterlassen. Zusammengefasst sollten Sie bei der Auswahl zwischen den unterschiedlichen Papiersorten und -gewichten die nachfolgenden Punkte berücksichtigen:

Der zu bedruckende Artikel: Wie bereits gesagt, gibt es für jede Artikelkategorie eine Gewichtsempfehlung. Der Wunsch nach Haltbarkeit: Wenn Sie einen altersbeständigen Druck wünschen, entscheiden Sie sich für ein höheres Flächengewicht und qualitativ hochwertiges Material. Der erwünschte Effekt: Edles, natürliches, ungewöhnliches.... Jede Art von Papieren kann eine andere Aussage vermitteln. Dies war unser Wegweiser zu den unterschiedlichen Papiersorten für den digitalen Druck Ihrer Waren.

Sie haben bereits die richtige Papierart für Ihr zukünftiges Arbeitsvorhaben ermittelt?

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