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Ökonomie - DNZZ-Online in Österreich - Rettungsaktion für die Printmedien? - Neuheiten

Die Neue Züricher Tageszeitung ist mit NZZ.at erstmalig bestrebt, mit einem gebührenpflichtigen Digitaldienst im Ausland Fuß zu fassen. Mit NZZ..... In der Ringstraße in Wien ist das Cafe mit Jugendstilarchitektur und 50 Jahren Innenleben ein traditionelles Caffè. Die Speisekarte umfasst zahlreiche Kaffeevariationen, in der Kiste Gebäck, daneben auf einem großen Schreibtisch Zeitschriften und Tageszeitungen; ordentlich aufgestellt, sowohl österreichisch als auch international.

Ja, sie lesen immer noch die Zeitungen im wienerischen Kaffee. Aber auch hier im Cafe sind es die kleinen Besucher, die ihr Handy bedienen. NZZZ. at will deshalb die traditionelle Cafékultur wiederbeleben - auf zeitgemäße Weise. Ein Raucherverbot in Österreich wäre für ihn ein Zeichen für eine "politische Blockmentalität". Die NZZ gibt keine Angaben; bei einem veranschlagten jährlichen Budget von zwei Mio. EUR wären jedoch mind. 10.000 Teilnehmer erforderlich, die für NZZ.at 14 EUR pro Kalendermonat ausgeben.

Expert Trappel ist skeptisch: "Wenn NZZ.at in Österreich versagt, dann ist diese Form der Content-Design im Netz in Verruf geraten." Wenn NZZ. at jedoch ein voller Coup wird, dann will die NZZ das Gesamtkonzept anderswo umsetzen und daraus auch für den bezahlten Internetauftritt der Neuen Züricher Zeitungen in der Schweiz Erkenntnisse gewinnen.

So lässt Sie der Online-Druck fliehen

Mit Monika Adffenzeller hat Jochen Hühner einen Verbündeten gefunden. Die neue "Miss"-Welt betrachteten die beiden von der Digitalseite her: Sie sahen die neue Welt von morgen. Tatsächlich hatte der Verleger bereits das aus der " Wiener Zeitung " hervorgegangene Jugendmagazin kopiert. So durften sich die beiden Jugendlichen am scheinenoten vermissen in digitaler Form amüsieren.

Die beiden, die es vorziehen, nur mit dem Namen Vorname angesprochen zu werden, haben eine führende Position übernommen; erst zu Beginn des Jahres 2017 wurden sie feierlich Geschäftsführerin der Ms Media GmbH. Außerdem hat Monika die Funktion der Chefredakteurin übernommen. "â??Unsere Hauptzielgruppe der Millennials, die jungen Damen im Alter von 16 bis 35 Jahren, sind mehr Ã?ber die Website als Ã?ber ein Magazin erreichbarâ??, sagt Monika Affenzeller.

Wörter, die ihr kein anderer Generaldirektor einer Printmagazin in den Schoß legen würde. "Die Bekenntnis zu unserer eigenen Handelsmarke ist äußerst wichtig", sagt Affenzeller. Dabei hat sich im Winter 2014 viel verändert: Das Team ist umgezogen, "das war auch mental wichtig", sagt Hahn, "und ein neues Gründungsbewusstsein ist entstanden. Der große Erfolg kam im Januar 2015: Die "Miss App" wurde gestartet.

Durch einige Content-Tricks war es möglich, die Reichweiten zu neuen DACH-Records zu führen: mit Apps wie "Miss Feed", d.h. redaktionelle Stories und nativen Anzeigen, "Miss Video" und "Miss Activity", d.h. Quiz, Votes und Fotouploads. Im " Meine Frau " können die Zuschauer in einer Form eines Belohnungssystems Rauten einsammeln, z.B. um Werbebotschaften zu sehen.

Zusätzlich zur Chefredaktion entstand der Bereichs "Miss Mind", eine Form der Inhouse-Agentur, die in enger Zusammenarbeit mit den Redaktionen die Gestaltung mit dem Vertrieb und den Wünschen der Anzeigenkunden verbindet. "â??Der Zusammenhang muss fÃ?r den Anwender von Bedeutung seinâ??, sagt Monika Ampfer. Die beiden sind überzeugt, dass sie ihre Leserschaft sehr gut beurteilen können.

"â??Viele Massenmedien halten sich an Themenâ??, sagt Hahn, "wir kennt die Möglichkeiten, weil wir das Thema an digitalen Informationen und Daten ausrichten. Die ersten Kundinnen und Kundschaft aus dem Bankenbereich oder der Österreichischen Fußballliga wurden bereits betreut. "Aggressiver Verkauf ist nicht mehr angemessen", sagt Monika Affenzeller. Mit 4 Mio. Besuchen pro Tag und gut 13 Mio. Page Impressions wurde Ms. at vor Woman das grösste Damenportal Österreichs. at mit halber Besucherzahl.

Sie gilt mit über 5000.000 Facebook-Fans, 10 Mio. Rückmeldungen und einer Commitment Rate von 14 Prozentpunkten im ersten Semester 2017 als die erfolgreichste Frauenzeitschrift in der DCH-Region. Das Fräulein App wurde etwa 100.000 Mal aufgeladen. Der Benutzer hält sich sechs Gehminuten und 58 Sek. lang daran fest und hat mehr als 30 Mio. Stück Diamant eingesammelt, was bedeutet, dass mehr als 20000 Artikel ausgetauscht wurden.

Am spannendsten ist jedoch, dass es Monika Affenzeller und Jochen Hahn nicht nur gelang, "Miss" zu einer intermedialen marktfähigen Kommunikationsplattform zu machen, sondern auch, dass das Druckgeschäft von ihr mitträgt. Die Kunst ist: In diesem Jahr werden die Werbeeinnahmen des Print-Magazins den Höchststand seit 10 Jahren erreicht haben. "Von der jugendlichen Zielpublikum im Einzelhandel gibt es nicht viel zu bekommen", gibt Monika Affenzeller zu.

Die beiden besten Freunde - Katharina und Valérie - schickten "Miss" auf eine Weltenbummel für die Social Media Soap #MissBFF2017. Das hat sich auch für das Team "Miss" ausgezahlt: 27 Werbetreibende waren dabei, 5 Mio. Nutzerinnen haben die Reise der Freundin verfolgt und gut 100.000 Rückmeldungen abgegeben. "sagt Monika Affenzeller. "Für die nähere Zeit haben Monika und Jochen über weitere Details für den Versand nachgedacht.

Sie müssen darauf abzielen, den Zugriff auf die Zielgruppen auch im Printbereich zu optimieren.

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