Online Druckerei Schweiz Vergleich

Vergleich der Online-Druckerei Schweiz

Danach müssen Sie sich durchklicken und ggf. Varianten berechnen und vergleichen. 2 x Testsieger Die DtGV hat bereits im vergangenen Jahr 10 Online-Druckereien geprüft und uns wie im Jahr 2015 zum Gewinner in der Rubrik "Preise & Konditionen" gewählt. Im Testverfahren des Konsumentenportals Comparison. org erreichten wir im Nov.

2017 einen ausgezeichneten zweiten Rang. Bereits im Sep. 2016 wurden wir von Focus-Money als "Bester Online-Drucker" prämiert - diesen Preis haben wir nun bewahrt.

Auch in der Rubrik "Kommunikation" erzielten wir ein großartiges Resultat mit "sehr gut". Zusammen mit N24 hat die DtGV zehn Online-Drucker in sechs verschiedenen Bereichen von verdeckten Testern oder Sachverständigen geprüft. Alles in allem haben wir die Bewertung "gut" (1,9) erreicht und sind nach 2015 wieder Testsieger in der Rubrik "Preise & Konditionen".

Als Beispiel wurde unsere Verpackung erwähnt, die nur im Angebot von zwei weiteren Online-Druckern zu finden war. Wir haben in der Rubrik "Preise & Konditionen" mit der besten Bewertung "gut" gewonnen; in der Produktequalität haben wir die maximale Punktzahl und die Bewertung "sehr gut" (1,0) erhalten. Bei einem Testverfahren mehrerer Online-Druckereien über das Internetportal Vergleich.org erreichten wir im Jahr 2017 einen hervorragenden zweiten Rang.

Dort belegten wir im Kostenvergleich von Flugblättern, Visitenkarten und Stickern mit einer Bewertung von 1,7 einen ausgezeichneten zweiten Rang. Ähnlich wie beim DtGV-Test wurde uns auch hier wieder eine hervorragende Produktauswahl attestiert (1.3). Alles in allem haben wir die Bewertung "gut" (1,7) erreicht und uns damit einen Podiumsplatz unter den geprüften Online-Druckern gesichert.

Immer noch sinkende Kurse

Die Webshops von Peter Nadler / Martin SpaaR Printed matter sind ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie das Netz im Sinn von Publishing 3. 0 (siehe Kasten) auch die traditionelle Drucksachenherstellung verändert. Onlineportale ermöglichen es, individuelle Druckaufträge in Sammelformulare zusammenzustellen, ohne die diese Tarife nicht möglich wären. Herr Meier's Geschäftskarten werden zusammen mit denen von Müller und über 100 anderen Online-Kunden auf einer einzigen Druckvorlage in einem Durchgang aufbereitet.

Weil er den gesamten Auftrag über das Printportal selbst verwaltet und per Karte zahlt, entstehen kaum Ausgaben für Angebote, Avior, Rechnungsstellung, etc. Unsere derzeitige Übersichtsseite auf den S. 22/23 verdeutlicht, dass seit Januar 2010 nur noch wenige Geschäfte hinzugekommen sind, aber einige wurden entfernt. Unsere Gesamtübersicht besteht daher nur aus 17 Lieferanten im Vergleich zu 20 im Vorjahr.

Beispielsweise gehen wir nun davon aus, dass die Preise in CHF angegeben werden. Voraussetzung ist auch, dass die Rechnungsstellung und Zahlung komplett online erfolgen kann. Es scheint, dass die Marktpositionen im schweizerischen Online-Druckmarkt miteinander verbunden sind. Die in unserer Übersichtsliste aufgeführten Online-Drucker verfügen alle über Standard-Aktivdrucke wie z. B. Geschäftskarten und Flyer, viele auch über Spezialprodukte wie z. B. Labels, Präsentationsmappen und Plakate.

Bei unserer Recherchen haben wir anhand von Preisbeispielen von vier Standard-Drucksachen herausgefunden, dass es nicht immer leicht ist, das günstigste Preisangebot zu unterbreiten. In den einzelnen Geschäften gibt es jeweils getrennte Flächen für Offset- und Digitaldruck, so dass der Auftraggeber selbst entscheiden muss, wie er am besten fahren will. Bei vielen Lieferanten ist ein kleiner Ruck vorhanden, um den Verbraucher dazu zu bringen, eine Bestellung aufzugeben.

Mit den meisten Online-Druckdienstleistern ist es auch möglich, spezielle Anfragen zu stellen oder sie zu kontaktieren, um eine persönliche Betreuung zu erhalten. Im Falle einzelner Anbieter mit begrenzten Angeboten entstand gar die Idee, dass das tatsächliche Kerngeschäft nicht im Online-Bereich angesiedelt ist, sondern dass dieses Übernahmeangebot in erster Linie ein neuartiges Käuferkreissegment bedienen soll.

Es wurde nicht festgestellt, ob der Preisvorteil einer Online-Bestellung bei einem individuellen Gespräch mit der Druckerei aufrechterhalten wird. aber man sollte sich nicht betrügen lasen - neue Kunden und Einsteiger werden manchmal über das unüberschaubare Angebot und die verfügbaren Alternativen zappeln. Bei der stichprobenartigen Überprüfung der von Online-Druckern für diese Überblicksseite bereitgestellten Informationen war es z. B. nicht möglich, verschiedene Artikel zu den angegebenen Preisangaben zu ermitteln.

In einigen Fällen war der Irrtum darauf zurückzuführen, dass die Drucker bei Bedarf statt A4-Broschüren statt A4-Broschüren A4-Broschüren kalkuliert hatten und daher fehlerhafte Werte vorlegten. Für andere war es jedoch nur möglich, das gewünschte Ergebnis zu erzielen, indem man sich über den "richtigen" Weg in der Navigation des Webportals informierte - der unmittelbare Zugriff auf das Webportal und der logisch anmutende Weg führten nicht immer zum billigsten Gebot; der Konsument wird oft alleingelassen.

Es handelt sich bei dieser kritischen Einschätzung vor allem um Internetportale mit einem großen Anbieter. Je nach Medium und Internetportal sollte der Zeitaufwand nicht unterschätzt werden. Bis Sie das richtige Portalsystem finden, können Sie etwas Zeit auf dem Rechner verschwenden. Anschließend müssen Sie sich einen Weg durch die einzelnen Bereiche bahnen und ggf. Alternativen berechnen und auswerten.

Zu den in der Liste genannten Dienstleistern gehören Web-Portale mit klarer und intuitiver Benutzerführung, aber auch solche, die Ihrer Meinung nach auf einer Messe sind: Selbst das ungewöhnlichste bietet sich auf der Startseite an, wahrscheinlich mit der Intention, den Verbraucher mit einem Mausklick an sein Reiseziel zu bringen.

Aber Webseiten, die in einem Gebiet aktiv sind, in dem der Kunde Druckerzeugnisse selbst gestalt. Bei Betrachtung der tabellarischen Darstellung erhebt sich natürlich auch die Fragestellung nach der tatsächlichen Entsprechung der aufgeführten Daten. Abhängig davon, was hinter einem Internetportal steht - ob es sich nun um einen reinen Druckdienstleister, eine europäische oder gar globale Druckgruppe, eine Regionaldruckerei oder eine reine Digitaldruckerei handelt, die nur kleine Auflagen und individualisierte Druckerzeugnisse herstellt - sind einige der von uns geforderten Artikel mehr oder weniger aus dem Rahmen heraus.

Bei dem billigsten Provider kosten die gleichen Angebote weniger als ein Fünftel dessen, was sie bei den teureren kosten. Es ist jedoch davon auszugehen, dass auch die billigsten Lieferanten schwarz sind, d.h. dass sie anscheinend die oberste Stufe der Entwicklung in der gewerblichen Printproduktion erlangt haben. Unsere Übersichtsseite sagt nichts über die angebotene Aufdruckqualität aus. Es ist daher davon auszugehen, dass etablierte Vertreter der Online-Druckbranche nicht ganz Unrecht haben.

Unter den 17 aufgelisteten Portfolios finden sich Provider mit sehr unterschiedlichem Geschäftsmodell. Es gibt die reine Online-Druckerei. Dazu zählen die drei weltweit operierenden Portfolios the impacterei, Print24 und visteprint, die eigene Druckereien unterhalten und die Schweiz aus dem In- und Ausland ausliefern. Die niederländische Firma VISTAKT PRINT, Print24 und die druckerei aus Deutschland. Mehr als 50 Aufträge pro Tag erhält die Druckerei unter, und allein im vergangenen Jahr wurden 1,8 Mio. neue Kunden gewonnen.

Die Onlineprinters Gesellschaft, die das Internetportal diedruckerei.de unterhält, kann auf eine im europäischen Vergleich nicht minder überzeugende Erfolgsstory blicken. In nur sieben Jahren hat sich das Haus von einem Ein-Mann-Betrieb zu einer der größten Online-Druckereien Europas mit rund 300 Beschäftigten entwickelt. Etwa 6 Prozentpunkte der Bestellungen kommen aus der Schweiz.

Unsere Preisübersicht enthält die Lieferungen in die Schweiz und ist damit wesentlich günstiger als bei Lieferanten mit heimischer Fertigung. Die Druckerei. de wird nur vom Internetportal maximiprint unterbewertet. ch, die die Druckjobs als reine Maklerin in ein internat. Netz von Druckereipartnern einbringt. Aufgrund der im Vergleich zum Wettbewerb stark gesunkenen Preisniveaus besteht der begründete Zweifel, dass es sich hierbei um temporäre Köder- und Switchangebote handelt.

Das leugnet Geri Müller von Maxiprint jedoch und behauptet, dass es sich um "dauerhaft niedrige Preise" handelt. Maxiprint hat im MÃ??rz im Zuge einer groÃ?en Preisreduzierungsrunde alle PrÃ?sse signifikant reduziert und seitdem den Absatz signifikant erhöht. Maxiprint will diese Vorzüge nun auch kleinen Druckunternehmen als Reseller erschließen, d.h. ihre AuftrÃ??ge Ã?ber das Maxiprint-Portal bearbeiten.

Die Website Flyerline.ch wurde ebenfalls als Intermediär lanciert, hat aber immer primär mit lokalen Druckereipartnern zusammengearbeitet. Darüber hinaus hat die Fluggesellschaft konsequent eine eigene Druckproduktionsstätte aufgebaut. Mit rund 35 Mitarbeitenden betreut die Fliegerei heute über 70 11 interessierte Menschen und verfügt über einen umfangreichen Anlagenpark auf 2000 qm in Altnau, Thurgau. Getreu dem Leitspruch "billig, aber nicht billig" setzte man bei der Firma Freudenberg auf hohe Produktqualität und wurde als erster Online-Drucker der Schweiz nach ISO 9001:2008 für die Produktion und Weiterentwicklung von Druckerzeugnissen und Veredelungen aller Couleur zertifiziert.

Es ist also Teil des Dienstes, dass jede einzelne Print-Datei von Hand überprüft wird. Eine vergleichbare Situation untersucht das Internetportal Onlinedruck. Zu Beginn des Jahres 2008 verschmolz die CombiDirektion, die das Internetportal gestartet hatte, mit der früheren Bücherdruckerei zu der neuen bc-media. Derzeit wickelt die bc mediien AG die täglichen 100 bis 200 Online-Bestellungen mit einem Gerätepark von drei Offset- und fünf Digitaldrucksystemen ab.

Interessanterweise verlässt man sich in dieser Hinsicht ganz bewußt auf unterschiedliche Anbieter: Die Mehrheit der Dienstleister in unserer Markteinschätzung sind die klassischen Druckunternehmen, die mit dem Online-Portal ein weiteres Standbein aufgebaut haben. Bestellungen aus dem Web-Shop werden in der Regelfall in Sammelform oder für kleinere Stückzahlen aufbereitet. Printerei24 ist ein rein digitales Druckportal.

ch, die von der Roth Print AG in Uetendorf durchgeführt wird. Die 24 im Name ergibt sich aus der Tatsache, dass alle Artikel innerhalb von 24 Std. hergestellt und versendet werden. Ganz anders verhält es sich mit dem Internetportal printzessin.ch des Medienhauses in Belp. Es gibt hier keinen täglichen, sondern einen wöchentlichen Rhythmus: Die Bestellung geht bis Montagmorgen um 24 Uhr ein, am Dienstags wird sie ausgedruckt, am Donnerstags wird sie weitergeleitet und am Freitags ist die Waren bei den Verbrauchern vor Ort.

Durch diese Regelmäßigkeit und die vergleichsweise geringe Anzahl von Bestellungen pro Kalenderwoche kann die Printzessin-Crew einen sehr gut funktionierenden Kundendienst anbieten: Die Prinzessin-Manager Samuel Jordi und Eric Blatter streben nicht nur nach zufriedenen Käufern, sie wollen sie auch zu echten Liebhabern machen. Auch bei der Firma Spätti Print AG in Blanerland, die den Fliegerfox einsetzt, hat die individuelle Betreuung höchste Priorität.

Die Erfahrungen von Thomas Spälti zeigen, dass zufriedene Online-Kunden oft zu Stammgästen werden, die auch herkömmliche Bestellungen mitbringen. Sie wissen es zu würdigen, wenn sie erkennen, wer hinter dem Tor steht und wo ihre AuftrÃ??ge hergestellt werden. Unterstützt wird ch auch von der Zürcher Druckerei Zursteg AG mit Sitz in Frick, einem mittelständischen Unternehmen mit lokalen Wurzeln, das als zweites Standbein das Online-Geschäft führt.

Auch hier nehmen persönliche Dienstleistungen dem Verbraucher die Angst vor der anonymen Nutzung des Internet. Damit können die fertig gestellten Druckerzeugnisse nicht nur gegen bar bezahlt werden, sondern "Neueinsteiger" können auch ihren Druckauftrag mitnehmen und über einen Computer an der Rezeption unter der Leitung der Mitarbeiter in das Terminal eingeben. Hinter dem Webdruck.ch-Portal befinden sich mehrere KMU-Drucker.

Die ch in Bern wird von sieben gleichgestellten Druckunternehmen mit partnerschaftlicher Beziehung geleitet. Dabei hat jeder Gesellschafter sein eigenes Sammelgebiet und realisiert die in seinem Bereich bestellte Drucksache selbst. Allen voran die Beziehung zwischen dem Druckkunden und dem Drucker! Es ist nicht mehr die Druckerei mit ihrem Schwermetall, die das Tempo vorgibt, sondern der Konsument und die Kundin, die in das Mittelpunkt hochautomatisierter Publikationsprozesse rücken.

Außerdem nutzt der Webshop das Netz als Plattform zur Prozessoptimierung und bietet industrielle Druckerzeugnisse zu immer niedrigeren Kosten an. Wenn Sie unter den auf der vorherigen doppelten Seite aufgeführten Lieferanten für Ihr Spezialdruckprodukt nicht das finden, was Sie suchen oder einen puren Fachmann suchen, finden Sie im Netz diverse Spezialdrucker, die das von Ihnen gewünschte Erzeugnis bereitstellen. Soweit möglich, wurden schweizerische Webseiten angezeigt.

In der Schweiz sind viele Fotobuch-Dienste aktiv, d.h. mit einer schweizerischen Adresse - aber nicht alle (wohl die wenigsten) Druckerzeugnisse der Schweiz: Neben den in der Überblicksübersicht erwähnten B2C-Druckereien betreiben viele Druckhäuser für ihre Kundschaft B2B-Druckereien, zum Beispiel für Geschäftskarten, Flyer, etc. in dem die Verbraucher ihre täglichen Druckanforderungen erfüllen können.

Impress media+print hat kürzlich eine neue Softwarelösung mit hochmoderner Softwaresupport über sein Printportal vorgestellt: Neben dem konventionellen PDF-Upload mit integriertem PitStop-Check können Sie im Rahmen des Portals auch eigene Layoutvorlagen auf der Grundlage von anpassbaren InDesign-Vorlagen erstellen. Mit einer dezentralen Niederlassungsstruktur können z. B. kundenseitig individuelle und CI-konforme Drucksachen online erstellen.

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