Offsetdruckerei Düsseldorf

Zeitungsoffset Düsseldorf

Der Offsetdruck - das klassische Druckverfahren. Die Qualitätssicherungsmaßnahmen sind im Einzelnen: Von FM- oder Hybridraster zur Erzielung der höchsten Leuchtkraft im Offsets bis hin zu ungewöhnlichen Veredelungsprozessen, die eine mit allen Sinnen erlebbar machen: für Druckerzeugnisse, die nicht nur visuell überzeugt, sondern auch gut riecht oder den Haptikempfinden schmeichelt und so Markenerlebnisse effektiv durch emotionales Erleben inszeniert.

Bei uns wird nach einem standardisierten Farbmanagement - der lückenlosen Qualitätssicherung von der Druckvorstufe bis zum Druckwerk - und mit dem Farbsteuerungssystem Image Control von Heidelberg während des Druckprozesses gearbeitet. Bereits seit 2006 sind wir nach dem Prozessstandard Offsetdruck (PSO) durchlaufen. Schon vor dem Drucken überlässt man nichts dem Zufall. Bei uns finden Sie alles. Die Qualitätssicherungsmaßnahmen sind im Einzelnen:

Zeitungsoffset Düsseldorf

Heutzutage nutzen wir beide Verfahren aufgrund ihrer Anforderungen, die den Kundenwunsch bestmöglich erfüllen. Wofür steht der Offsettechnik? In der Praxis wird er meist im Offsetverfahren hergestellt. Der hochmoderne Druckmaschinenpark von Heidelberg bietet viele Veredelungs- und Rasiermöglichkeiten und ist unser ganzer Glanz. Ausgezeichnetes Farbenergebnis. fixed. Qualitativ hochwertig und mit einem optimierten Ergebnis. Prospekte und Poster sind das Ergebnis des Offsetdrucks.

Im Offsetdruckverfahren werden auch Pocketbooks produziert.

Allgemeine Geschäfts-, Liefer- und Zahlungsbedingungen der Firma E.ON

Zwei. 1 Die im Preisangebot des Unternehmers angegebenen Werte sind gültig, mit der Maßgabe, dass die dem Preisangebot zugrundeliegenden Bestelldaten gleichbleibend sind. In den Preisen des Bauunternehmers ist die Umsatzsteuer nicht inbegriffen. Der Auftragnehmer versteht sich ab Standort. Spätere Veränderungen auf Wunsch des Kunden, einschließlich dadurch verursachter Maschinenstillstände, gehen zu Lasten des Kunden.

Rückwirkende Veränderungen umfassen auch die Wiederholung von Nachweisen, die der Kunde wegen unwesentlicher Abweichungen vom Original angefordert hat. Zwei. 3 Vom Kunden veranlasste Zeichnungen, Vorlagen, Mustersatz, Musterdrucke, Proben und vergleichbare Vorbereitungsarbeiten werden in Rechnung gestellt, auch wenn der Bestellung nicht stattgegeben wird. Erfolgt die Bezahlung innerhalb von 8 Tagen, räumt der Unternehmer 2% Rabatt auf den Fakturabetrag ein, jedoch, wenn in der Abrechnung angegeben, ohne Frachtkosten, Porti, Versicherungen oder andere Transportkosten.

Rabatte und Auslagen gehen zu Lasten des Auftraggebers. Diese sind vom Kunden unverzüglich zu bezahlen. Im Falle der Schädigung ist die Auftragnehmerin nicht haftbar für die rechtzeitige Vorlage, Protesterhebung, Benachrichtigung und Rückgabe des Wechsel, es sei denn, ihr oder ihrem Stellvertreter fällt Vorsatz an. Der Kunde kann nur mit einer unwidersprochenen oder rechtskräftigen Geldforderung verrechnen.

Ein Kunde, der ein vollkaufmännischer Angestellter im Sinn des HGB ist, hat kein Recht auf Zurückbehaltung und Aufrechnung. Allerdings bestehen die Rechte aus 320 BGB so lange und so lange fort, wie und soweit der Unternehmer seinen Pflichten aus 6. 3 nicht nachkommt. Die Auftragnehmerin kann, wenn die Verwirklichung eines Zahlungsanspruchs durch eine nach Vertragsschluss eintretende oder bekannt werdende Vermögensverschlechterung des Kunden bedroht ist, Vorauskasse und unverzügliche Begleichung aller ausstehenden, auch noch nicht fälligen Forderungen sowie die Zurückbehaltung noch nicht gelieferter Waren und die Einstellung weiterer Arbeiten an noch nicht abgeschlossenen Bestellungen fordern.

Die Rechte des Auftragnehmers bestehen auch dann, wenn der Kunde trotz einer verspäteten Abmahnung nicht zahlt. Im Falle des Zahlungsverzugs sind im Falle des Zahlungsverzugs Zinsen in Hoehe von 7% ueber dem jeweils von der Bundesbank nach dem Diskontsatzueberleitungsgesetz bekannt gegebenen Basiszinssatz zu entrichten. Die Auftragnehmerin versendet die Ware im Auftrag des Auftraggebers mit der erforderlichen Vorsicht, haftet aber nur für vorsätzliches und grob fahrlässiges Verhalten.

Die Lieferfristen sind nur dann verbindlich, wenn sie vom Unternehmer gesondert vereinbart werden. Bei schriftlichem Vertragsabschluss muss die Zusage des Liefertermins ebenfalls in schriftlicher Form erfolgen. Die Auftragnehmerin ist verpflichtet, dem Unternehmer zunächst eine vernünftige Frist zu setzen, wenn sie mit ihren Dienstleistungen in Rückstand ist. Bei erfolglosem Fristablauf kann der Kunde vom Vertrage zurÃ?

Verzugsschäden können nur bis zur Hoehe des Bestellwertes (Eigenleistung ohne Vorausleistung und Material) ersetzt werden. 4 Betriebliche Störungen - sowohl im Unternehmen des Unternehmers als auch im Unternehmen eines Lieferanten - wie z. B. Streiks, Aussperrungen, Kriege, Unruhen und alle anderen Ereignisse aufgrund Höherer Gewalt geben dem Auftraggeber kein Recht, das Vertragsverhältnis zu beenden.

Die gelieferten Waren bleiben im Besitz des Unternehmers, bis alle am Tag der Rechnungsstellung vorhandenen Ansprüche des Unternehmers gegen den Kunden vollständig bezahlt sind. Der Kunde ist nur im Rahmen eines ordentlichen Geschäftsbetriebes zur Veräußerung der Vorbehaltsware ermächtigt. Die Ansprüche aus der Veräußerung tritt der Kunde bereits jetzt an den Unternehmer ab. Die Auftragnehmerin akzeptiert die Zuweisung.

Für Klötze, Manuskripte, Rohstoffe und andere vom AG gelieferte Gegenstände steht dem AN ein Retentionsrecht nach 369 HGB zu, bis alle aus der Geschäftsbeziehung resultierenden Ansprüche vollständig beglichen sind. Der Kunde hat in jedem Falle die Vertragskonformität der Liefergegenstände sowie der zur Berichtigung übermittelten Vor- und Zwischenprodukte zu überprüfen.

Mit der Erklärung der Druckreife geht die Fehlergefahr auf den Kunden über, soweit es sich nicht um einen Irrtum im Produktionsprozess erst nach der Erklärung der Druckreife vorliegt oder festgestellt werden konnte. Verdeckte Mängeln, die nach der sofortigen Prüfung nicht festgestellt werden können, können nur dann gegen den Unternehmer erhoben werden, wenn die Mängelanzeige innerhalb von 6 Monate, nachdem die Waren das Werk des Lieferanten verlassen haben, beim Unternehmer eingeht.

Bei begründeten Reklamationen ist der Unternehmer unter Ausschluss anderer Rechte nach seiner Ermessen zur Beseitigung des Mangels und/oder zur Nachlieferung bis zur Hoehe des Auftragswerts angehalten, es sei denn, es liegt eine garantierte Beschaffenheit vor oder der Unternehmer oder sein Erfüllungsgehilfe hat sich vorsätzlich oder grob fahrlässig verhalten. Bei verspäteter, unterbliebener oder nicht erfolgreicher Mängelbehebung oder Nachlieferung kann der Kunde jedoch vom Vertrage zuruecktreten.

Jegliche Gewährleistung für durch einen Mangel entstandene Folgeschäden ist grundsätzlich ausgeschlossen, es sei denn, dem Auftraggeber oder seinem Stellvertreter fällt vorsätzliches oder fahrlässiges Handeln zur Last. In diesem Fall ist der Auftraggeber verpflichtet. Handelt es sich bei dem Vertrag um eine Lohnveredelung oder die Weiterverarbeitung von Printprodukten, so übernimmt der Unternehmer keine Gewähr für die daraus resultierende Verschlechterung des zu verarbeitenden oder weiterzuverarbeiteten Produkts, es sei denn, der entstandene Sachschaden wurde grobfahrlässig oder vorsätzlich herbeigeführt.

Bei Mängeln eines Teiles des Liefergegenstandes hat der Kunde kein Recht, die gesamte Leistung zu beanstanden, es sei denn, die Teilleistung ist für den Kunden ohne Belang. Die Auftragnehmerin übernimmt nur bis zur Hoehe ihrer eigenen Ansprueche gegen den betreffenden Lieferanten eine Haftung fuer Qualitaetsabweichungen des verwendeten Material.

Die Auftragnehmerin ist in diesem Falle von ihrer Verpflichtung entbunden, wenn sie ihre Forderungen gegen die Lieferanten an den Kunden abtreten. Die Auftragnehmerin ist als Bürgein haftbar, wenn Forderungen gegen den Lieferanten durch eigenes schuldhaftes Handeln des Auftraggebers nicht vorliegen oder diese Forderungen nicht durchgesetzt werden können. Die Auftragnehmerin haften nur für vorsätzliches und grob fahrlässiges Verhalten.

Zwei der vorgenannten Punkte werden bis zum Liefertermin mit Sorgfalt bearbeitet, soweit sie vom Kunden zur Verfuegung gestellt wurden. Auf Schadensersatz haften wir nur bei vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Handeln. Sind die vorgenannten Objekte zu versichern, hat der Kunde die Versicherungen selbst abzuschließen. 1 Die vom Unternehmer zur Fertigung des Vertragsproduktes verwendeten Betriebsmittel, insb. Folien, Blöcke, Lithografien, Druckformen und Standformen, verbleiben im Besitz des Unternehmers, auch wenn sie separat in Rechnung gestellt werden, und werden nicht geliefert.

Der Kunde ist allein verantwortlich, wenn durch die Durchführung seines Auftrags Rechte, insb. Schutzrechte Dritter, beeinträchtigt werden. Von allen AnsprÃ?chen Dritter wegen einer solchen Verletzung von Rechten stellt der AG den AN frei. Die Auftragnehmerin kann mit Einwilligung des Auftraggebers auf die Vertragsprodukte in angemessener Form auf ihr Unternehmen verweisen. Die Einwilligung kann der Kunde nur ablehnen, wenn er ein übergeordnetes Nutzungsinteresse hat.

12. 1 Gerichtsstand für alle sich aus dem Vertrag ergebenden Streitigkeiten einschließlich Wechsel- und Urkundenverfahren ist der Geschäftssitz des Unternehmers, wenn er und der Kunde Kaufleute im Sinn des Handelsgesetzbuches sind.

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