Muster für Visitenkarten

Struktur für Visitenkarten

Orientieren Sie sich an der oben gezeigten Muster-Visitenkarte sowie an bunten Visitenkarten mit aufmerksamkeitsstarken Dekoren. Durch unsere Designvorlagen können Sie in kurzer Zeit hochwertige Visitenkarten erstellen. Beispielvisitenkarte (hier für mehrere Agenten). Du hast mir deine Visitenkarte am Tag der Veranstaltung/des Termins geschickt.

Marken-Relaunch 2017

1. Schritt: Wähle eine Visitenkartenvariante aus: 2. Schritt: Geben Sie Ihre Visitenkartendaten in das Eingabeformular ein. Du kannst die oben gezeigte Muster-Visitenkarte als Leitfaden verwenden. 2. Schritt: Geben Sie Ihre Visitenkartendaten in das Eingabeformular ein. Du kannst die oben gezeigte Muster-Visitenkarte als Leitfaden verwenden. 2. Schritt: Geben Sie Ihre Visitenkartendaten in das Eingabeformular ein.

Du kannst die oben gezeigte Beispielvisitenkarte als Leitfaden verwenden. 3. Schritt: Klick e hier, um deine Geschäftskarte als PDF-Dokument anzuzeigen. 4. Schritt: Wenn Sie mit dem Resultat einverstanden sind, schließen Sie hier den Bestellprozess ab. Gib deine E-Mail-Adresse ein. In diesem Feld tragen Sie die generelle Kostenart Ihrer Institution ein, nicht die Ihrer Fachabteilung.

E-Mail-Adresse (zur Auftragsbestätigung): Ihr Druckerauftrag wird an das Media Center übermittelt. Es wird die Benutzung eines Visitenkartenetui empfohlen, das vor Verfärbung und Beschädigungen bewahrt.

Fordern Sie Druckerzeugnisse ganz unkompliziert an!

Sie können in jedem Geschäft mit dem Trusted Shops Prüfsiegel unbesorgt einkaufen - nicht zuletzt dank unserer Geldzurück-Garantie. Unmittelbar nach der Kaufentscheidung können Sie sich den laufenden Kauf sowie alle weiteren Käufe in Geschäften mit dem Trusted Shops Prüfsiegel mit nur einem Mausklick bis zu CHF 4'000 kostenfrei sichern und abspeichern.

Der Sicherungszeitraum pro Kauf ist 30 Tage. Das Rating "Sehr gut" errechnet sich aus den 364 Trusted Shops Ratings der vergangenen 12 Monaten, die im Ratingmuster ersichtlich sind.

Mitteilungspflicht beim Umtausch von Visitenkarten?

Für Firmen bringt die Einhaltung der durch die DSGVO erhöhten Mitteilungspflichten viele konkrete Probleme mit sich (Stichwort: Medienbruch). Das Problem wird in diesem Beitrag am Beispiel des Austauschs von Visitenkarten aufbereitet. Mit der DSGVO soll mehr Klarheit für die Beteiligten geschaffen werden. Größere Offenheit in diesem Sinne heißt unter anderem, dass eine betroffene Personen darüber zu informieren sind, welche persönlichen Angaben bearbeitet werden, wie sie behandelt werden und auf welche Rechte sie aufgrund der Verarbeitung der Angaben Anspruch haben.

13 DSGVO schreibt vor, dass die betroffene Person zum Erhebungszeitpunkt zu informieren ist. Wann immer persönliche Angaben in irgendeiner Form gesammelt oder bearbeitet werden, müssen die erforderlichen Angaben zu Anfang oder vorzugsweise vor der Datenverarbeitung an die betroffene Person weitergeleitet werden. Wie schwierig diese Forderung in der Praxis sein kann, lässt sich am Beispiel des Austauschs von Visitenkarten erkennen.

Ein Visitenausweis enthält persönliche Angaben wie z. B. Namen, Kontaktdaten und E-Mail-Adresse. Folgt man strikt dem Gesetzestext, würde dies für den Umtausch von Visitenkarten Folgendes bedeuten: Sobald eine natürliche Personen ihre Karte einer anderen Personen übergeben, z.B. auf einer Fachmesse, sollten alle Auskünfte an die in 13 DSGVO vorgeschriebene Personen erteilt werden.

Wenn man den Anforderungskatalog durchliest, wird rasch deutlich, dass es sich nicht nur um 1,2 Satz, sondern möglicherweise um eine ganze DIN A4-Seite auswirkt. Es ist nicht praktikabel, beim Erhalt einer Geschäftskarte sowohl eine mit Datenschutzhinweisen gefüllte Website mit der Aufforderung zur schriftlichen Bestätigungsbestätigung in die Hände jeder einzelnen Personen zu legen als auch diese mehrere Gesprächsminuten lang zu unterrichten.

Laut einem Sprecher der Berlinischen Aufsichtsbehörde führt allein der "Erhalt der Geschäftskarte an sich noch nicht zu einer Informationspflicht", berichtet Wie wird. Eine Auskunftspflicht besteht nur dann, wenn die darin gespeicherten Informationen aufbewahrt werden. Einerseits ist es jedoch üblich, dass ein aus Visitenkarten bestehendes Datenmaterial in seinem Kundendatenmanagement-Programm abgelegt wird, um sein Interesse am weiteren Aufbau des Partner- und Kundennetzes zu bekunden.

Angesichts der beschriebenen Praxisprobleme beim Empfang von Visitenkarten muss eine andere Problemlösung gefunden werden. Der Bitkom-Geschäftsführer der Bitkom, Herr de, rät, die ausstellenden Personen unverzüglich nach der Ausstellung der Geschäftskarte über die nach 13 DSGVO erforderlichen Informationen zu informieren und der Verarbeitung der Daten nachzusprechen.

Mit unseren Schwerpunkten Datensicherheit, IT-Sicherheit und IT-Forensik betreuen wir bundesweit agierende Firmen.

Auch interessant

Mehr zum Thema