Muster Flyer Erstellen

Beispiel-Flyer erstellen

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Fünffache Schnellzugriffe für populäre Flyer-Hintergründe

Klassisch par excellence sind Scan-Linien, die in senkrechter, schräger oder waagerechter Richtung in einem Flyer-Hintergrund angeordnet sind. Für die Erstellung eines solchen Hintergrunds brauche ich nur ein geeignetes Muster, das die Scan-Linien in mein Motiv einsetzt. Es wird ein neuer Beleg (Strg+N) mit den Abmessungen 4×4 Pixel erstellt. Wir zoomen so weit wie möglich in mein Text.

Bei der Auswahl mit dem Selektionswerkzeug selektiere ich nun exakt vier Selektionsfelder, die sich diagonal von links unten von oben nach oben ausbreiten. In der Symbolleiste benutze ich S, um die Standard-Farben einzustellen, wenn sie nicht bereits gesetzt sind, und Alt+Reset, um die weiße Vordergrundfarbe in meine Auswahl-Felder zu füllen. In der Menüleiste wählt man Edit>Set Pattern.

In dem sich nun öffneenden Dialogfeld erteile ich meinem neuen Design den Titel "Scanline diagonal". Auf einer neuen Schicht in meinem Flyer füllte ich nun mit dem Fülltool mein Scanlinienmuster in das Original ein. Mithilfe der Pfeiltasten in der Symbolleiste wird die Option Muster ausgewählt. In der Auswahlliste suche ich das Muster aus, das ich gerade definiert habe. Jetzt klick ich nur noch in das Original.

Wenn ich gerade Scanlinien nach oben oder nach unten anstelle von diagonalen Scanlinien bevorzuge, kann ich sie leicht mit meinem eigenen Muster erstellen. Ich habe wie oben angegeben lediglich einen weißen Fleck in das Schriftstück eingefügt. Dann stelle ich die Muster über das Editiermenü ein. Bei diesem Beispiel wurde die Schicht mit den waagerechten Scanlinien so eingestellt, dass sie in einen anderen Modus kopiert wird.

Wenn ich die Linienabstände kürzen oder kürzen möchte, muss ich lediglich die Seitenmaße der Beispieldatei anpaßte. Bei größeren Abständen entscheide ich mich für ein Bildformat von 5:1, 6:1 oder mehr, bei kleineren Abständen von 3:1 oder 2:1. Sehr instinktiv kann ich das Bild auch mit dem Extraktionstool aufwerten.

Das Muster kann auch als Muster-Overlay verwendet werden. Eine neue Schicht lege ich mit der Tastenkombination STRG + SHIFT + ALT + N an und füllte sie mit einer beliebig großen Schrift. Bei den Ausfülloptionen suche ich die Registerkarte Pattern Overlay. Hier kann ich das Muster abrufen, das ich gerade definiert habe. Ich kann dieses Muster vergrößern und den Scanline-Look ein wenig aufwerten.

Bei der Auswahl: Einzelspalte suche ich eine Pixelsäule in einem übersichtlichen Teil meines Fotos aus. Mit Strg+J kopiere ich die Schicht und stelle das Doppel auf den Lagenmodus Soft Light bei 30 prozentiger Undurchsichtigkeit. Vorletzter Punkt: Über das Menu Filter>Linsenkorrektur kann ich meiner Heckebene eine Signatur zuweisen.

Es wird eine Festigkeit von -100 mit einem Mittelwert von plus/minus20 gewählt. Zum Schluss wird ein kurzer Textauszug "Rügen 2010" mit einem 150-Pt-Jellyka in Schwarz hinzugefügt. Probieren Sie es aus und probieren Sie mit den Befüllungsmethoden. Genauso wie Scanlinien erstellt werden, kann ich auch punktierte Muster als Flyer-Hintergrund erstellen.

Dafür erzeuge ich lediglich ein frisches Produkt im Format 4×4 Bildpunkte. Bei der Auswahl des Auswahlwerkzeugs suche ich die vier Bildpunkte in der rechten unteren Ecke aus und füllte sie mit Schwarz. Dann habe ich das Muster über das Editiermenü eingestellt. In der Betriebsart Ininanderkopieren mit 70 prozentiger Opazität entsteht damit auch eine rasche Möglichkeiten, einen interessierenden Hintergrund für Flyer zu nutzen.

An dieser Stelle lege ich zunächst ein frisches Produkt im Format 3×3 Bildpunkte an.

Es wird ein neuer Beleg in der Grösse 20×20 Bildpunkte erstellt. Bei dem Ellipsenwerkzeug bewege ich einen Bogen in das Original, während ich die Shift-Taste gedrückt halte (wodurch sichergestellt wird, dass mein Bogen auch rund ist). Dann wird der Ring auch als Muster definiert und kann als Hintergrund-Effekt verwendet werden. Oder ich lasse den Ring ganz unkompliziert in der Transparenz und färbe die Außenflächen aus.

Auch ohne den umgekehrten Weg der Musterdefinition besteht die Option, punktierte Hintergründe aus Mustern zu erstellen. Es wird eine neue Schicht erstellt und mit 50% Weiß gefüllt. Jetzt kann ich den Rastering Effect über das Menu Filter>Characterilter öffnen. Der Mustertyp ist punktförmig bei einer Grösse von 1 und einem kontrastreichen Wert von 31 Es wird empfohlen, weit in die Voransicht zu zoomen, um den Kontext zu bestimmen (400% funktioniert gut).

Als Alternative zum Mustertyp dot finden Sie den Ring und die Striche auch im Filterset. Diese beiden Mustertypen sind auch sehr gute Gelegenheiten für einfache Flyer-Hintergründe. Die Erzeugung von Rastereffekten über den Filtern hat den nachteiligen Effekt, dass ich nicht wirklich große Größenunterschiede habe. Dann ist alles, was ich noch zu tun habe, entweder ein größeres Dokumentraster zu erstellen, es in mein jetziges Dokumentraster zu kopieren und es mit Strg+T zu reduzieren.

Das kann ich auch, indem ich die vorhandene Schicht von Anfang an mit Strg+T reduziere, sie mit Strg+J kopiere und in die resultierende Spalte einfüge. Schlussfolgerung: Der Filter-Screening-Effekt ist in der Regel in der Regel die beste Lösung für reibungslose Flyer-Hintergründe. Aber bei fein abgestimmten Abständen von Geraden und Weichen kann ich an den Patterns nicht vorbeikommen.

Für die Darstellung von Waren, Logos oder Tippfehlerelementen ist es in manchen Fällen sinnvoll, ein effektives Raster oder Muster im Vordergrund des Flyers zu platzieren. Ich möchte zwei Möglichkeiten aufzeigen, wie man auf einfachste Art und Weise spannende Hintergründe erzeugen kann. In dem ersten Beispiel veranschauliche ich die Erzeugung eines Strichmusters mit einem Fake-Effekt.

Es wird ein neuer Beleg in der Grösse 1200 x 800 Pixeln erstellt. Ich lege mit Strg+Shift+Alt+N eine neue Zwischenebene an. Bei dem Lasso-Tool selektiere ich den geschätzten Umfang meines Strichmusters. Die obere Schicht wird aktiv. Ich füllte die Selektion mit Weiß. Die Gaußsche Unschärfe nenne ich über das Menu Filter>Entfestigungsfilter.

Im vorliegenden Beispiel sind etwa 50 Bildpunkte sehr gut geeignet. Zur Erhaltung des Fleckeneffekts, aber immer noch zurück in den Modus Normale Schicht, markieren ich die Schicht mit der darunter liegenden und reduzieren sie mit der Tastenkombination Strg+E auf eine. Den Bewegungsunschärfefilter suche ich aus dem Menu Filter>Softening Filter. In diesem Fall wird ein mittlerer Entfernung von ca. 275 Pixeln gewählt, um einen linearen Eindruck von meinen Flecken zu erzeugen.

In einem weiteren Arbeitsschritt verdopple ich die Layer, verringere die Opazität auf 50 Prozentpunkte und Öffne den Rastereffektfilter über das Menu Filter>Draw filter. Als Mustertyp habe ich eine Linienstärke von 1 und einen Farbkontrast von 0 eingestellt, wobei ich eine Schicht zur Einstellung der Farbton-Sättigung erzeuge. Mit einem Farb-Overlay in den Fill-Optionen male ich mein Firmenlogo über ein Farb-Overlay aus und leuchte nach aussen hin in Weiss mit 75 prozentiger Opazität und 35 px im Dodge Color-Modus.

Eine Gitterstruktur ist ein sehr gutes Hintergrundelement in einem Flyer. Bei einem neuen Dokumentformat im Format 50×50 mit einem transparenten Hintergrundbild zeichne ich einen engen Auswahlbereich mit dem Selektionswerkzeug oben und unten auf. Diese Selektion füllte ich mit Weiß oder Schwarz. Danach kann ich das Muster über das Menu Edit>Set pattern speichern.

Ich kann das Muster als gewöhnliches Hintergrundbild verwenden, indem ich mit dem Fill-Tool eine neue Schicht mit dem Muster ausfülle. Wenn ich ein breiteres Raster möchte, kann ich dies ganz unkompliziert mit den Ausfülloptionen tun, indem ich dem Raster eine Umrisslinie in der gleichen Ausfüllmethode gebe. Wenn Sie möchten, dass das Raster statt dessen größer oder kleiner wird, ist es ratsam, eine Schicht mit beliebiger Größe zu erstellen, den Schieberegler Bereich auf 0 zu setzen und in den Fill-Optionen ein Muster-Overlay mit dem Rastermuster festzulegen.

Zur optimalen Weiterverarbeitung kann ich mein Muster-Overlay auch als separate Schicht per Klick mit der rechten Maustaste aufgeben. Dazu führe ich das Raster mit dem Fill-Tool in eine neue Zwischenebene ein. Wenn ich in den Fill-Optionen im Color Dodge-Modus einen weissen Außenleuchter mit einer Grösse von 20 Pixeln einsetze, erscheint auch der Effekthascherei ein angenehmer Blick.

Hier stecke ich auch mein Raster in eine neue Fläche und biege es in eine Lichtwellenleiter. Über die Füllmöglichkeiten verleihe ich dem Raster einen weißen Umriss nach aussen mit einer Grösse von 1 Bildpunkt. Endlose Muster und fugenlose Fliesen werden oft für Flyer- und Website-Hintergründe verwendet. Mit strukturierten Images ist es mir sehr oft gelungen, ein Muster ohne erkennbare Verbindungen zu erstellen.

Bei Strg+A selektiere ich den kompletten Bildausschnitt. Weil - auch beim CS5 - die Änderungsmöglichkeit der Selektionen über das Auswahlmenü ausgeblendet ist, gehe ich alternativ vor, um eine genaue Selektion zu erstellen. Bei Strg+C & Strg+V kann ich meine kopierte Selektion in eine neue Schicht einsetzen.

Ich lasse das Muster mit dem Befreiungstool freigeben. Mit Hilfe des Menüs Edit kann ich das Muster definieren. In meinem Flyer lege ich eine neue Layer an und füllte sie mit einer beliebig großen Anzahl von Farben. Bei den Befüllungsoptionen weise ich meinem Flyer in der Registerkarte Pattern Overlay das vorher definierte Muster zu. Über den Skalenregler kann ich das Muster in der Grösse verändern.

Für eine genaue Platzierung ist es sinnvoll, mein Muster an die gewünschte Position im Original zu bewegen, und zwar unmittelbar mit der Mouse. Für diesen typischen "Wallpaper-Look", der immer wieder als sich wiederholende Muster in Website- und Flyer-Hintergründen zu erkennen ist, muss ich einen Shift-Filter verwenden. Ich erstelle mit meinem eigenen Formularwerkzeug eine florale Vorlage in einem 500 x 500 Pixeln großen Text, der mein Hintergrundmuster werden soll.

Das Formular platziere ich exakt in der Mitte des Dokuments. Dann definiere ich meine Blütenform als Muster. Die Tapetenoptik ist an sich noch nicht vollständig, auch wenn ich das Muster bereits mehrfach verwenden konnte. Dazu erzeuge ich ein zusätzliches Schriftstück in der doppelten Grösse gegenüber dem vorherigen, d.h. in 1000×1000 Pixeln.

Mit meinem Muster füllte ich eine Schicht. Bei der Auswahl mit dem Selektionswerkzeug selektiere ich eine Säule des Patterns. Unter dem Menüpunkt Filter>Andere Filter>Shift Effect setze ich eine Vertikalverschiebung des Echos. Die Bildpunkte habe ich so gewählt, dass der Oberrand exakt auf dem Unterkante liegt. Dann habe ich dieses Muster als Muster im Editiermenü eingestellt und kann es als Hintergrund in meinem Flyer verwenden.

Wiederum wird das Muster als Muster-Overlay auf einer Grauschicht im Leuchtdichtemodus bei 20-prozentiger Deckung abgelegt. Wie im ersten Beispiel ist es natürlich kaum möglich, ein Muster ohne erkennbare Verbindungspunkte zu erzeugen. Mein Texture hat eine Grösse von 1000 x 1000 Pixeln. Als ich sie als Muster einsetze und sie auf ein größeres Dokumentformat anwenden kann, sieht der Übergang so aus:

Wir kehren zu meiner Textur-Datei mit der ursprünglichen Größe von 1000×1000 Pixeln zurück. Unter dem Menüpunkt Filter>Andere Filters wählt man den Filtershift-Effekt aus. Wenn das Kontrollkästchen Quelle aktiviert ist, selektiere ich lediglich die Nähte und zieh die Markierung in einen reinen Raum. Nachdem die sichtbaren Nähte wiederhergestellt sind, stelle ich mein Muster über das Editiermenü ein.

Es wird eine neue Grafikdatei in der Grösse 2000×2000 erstellt und ich kann nun meine fugenlos gefliesten Strukturen mit dem Fülltool verwenden. Deshalb ist es eine gute Idee, ungeflippte Strukturen für sehr große Dokumente problemlos zu kacheln.

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