Masterarbeit Steuerrecht

Magisterarbeit Steuerrecht

Mitwirkungspflichten im deutschen Steuerrecht. Zur Zeit schreibe ich meine Masterarbeit zu einem Thema im Bereich der Verrechnungspreise. Dissertationen - Uni Ulm Marx, Prinzipien der Gewinnrealisierung im Handels- und Bilanzrecht, Mediafonds sind eine Variante von Closed End Funds, die vorwiegend in Kinoproduktionen investiert. Bisher hat das Finanzamt die von den Mediafonds übernommenen Filmvermögen als selbst erstellte, kostenlos angeschaffte und nach § 5 Abs. 2 WpHG nicht aktivierungsfähige, selbst erstellte und nicht aktivierbare Anlagegüter betrachtet.

In diesem Zusammenhang werden die Bedingungen für den Eigentumsübergang in diesem Fall in einer Studien-, Master- oder Abschlussarbeit erörtert. Dazu: Wassermeier, DB 2010, 354; Theisen/Lins, DStR 2010, 1649; Dornheim, DStR 2011, 1793; Lüdicke/Fischer, DStR 2011, 1935; FG München, 08.04.2011 - 1 K 3669/09, EFG 2011, 1974; Elicker/Hartmann, BB 2011, 1879; Kohlhaas, FR 2012, mit einem vorläufigen Berichtsentwurf. 2006 veröffentlichte das Lehrstuhl der deutsche Wirtschaftprüfer (IDW) einen Gesetzentwurf zur handelsrechtlichen Bilanzierung der Übertragung von Wirtschaftsgütern.

In einer Bachelor- oder Masterarbeit sollte die Problematik des ökonomischen Eigentümers bei den oben erwähnten Verkaufs- und Rückkaufstransaktionen sowie bei Transaktionen, bei denen das juristische Eigentümertum - unter Wahrung typischer Eigentumsrechte - auf Dauer übertragen wird, behandelt werden. Die Rechnungslegung basiert im Steuerbilanzrecht auf den Prinzipien der Ordnungsmäßigkeit der handelspolitischen Rechnungslegung, d.h. des Handelsrechts.

Das Steuerrecht beinhaltet jedoch Gesetzesverstöße gegen das maßgebliche Prinzip, die zu einer begrenzten Beachtung des Imparitätsprinzips im Steuerabschluss nach sich ziehen (Anerkennungsverbot). Von besonderer Bedeutung sind in der Anwendung die Restitutionsverbote in Abs. 5 Nr. 4a und 4b des ESt-G oder die Beschränkungen bei der Rückstellungsbildung für Vorsorgeverpflichtungen in Abs. 6a ESt-G.

Wenn dann die Steuererkennungsverbote nicht greifen, würde sich ein enormer Spielraum für die Umsetzung eröffnen; so könnte beispielsweise eine gruppeninterne Umstrukturierung die Passivitätsverbote aufheben. Zur Vermeidung hat der Bundsrat in den 4f und 5 Abs. 7 S. 7 S. 1 S. 1 eine neue Regelung in den §§ 4f und 5 Abs. 1 S. 1 S. 1 S. 2 S. 2 S. 2 EStG beantragt, die nun in Kraft tritt und für Geschäftsjahre gilt, die nach dem 28. November 2013 enden mithin (§ 52 Abs. 21c EStG).

Im Rahmen einer Bachelor- oder Masterarbeit sind die Steuerfolgen von Erwerbsvorgängen für Passivverbote beim Verkäufer und beim Käufer - unter Beachtung der neuen Regelung in 4 f, 5 Abs. 7 Stockwerkeigentumsgesetz - zu prüfen. In diesem Zusammenhang wird auch die oben genannte neue Verordnung im Hinblick auf ihre Praktikabilität einer kritischen Prüfung unterzogen. 2011/02; BFH vom 26.04. 2012 - IV R 43/09; BFH vom 12.12. 2012 - I R 28/11 und I R 69/11; BMF vom 24.06. 2012 - IV R 43/11; BFH vom 12.12. 2012 - I R 28/11 und I R 69/11; BMF vom 24.06.

2011; Prínz, Ubg 2013, 53; Prinz/Schlotter, FR 2012, 779; Príz, FR 2012, 307; Dugel, FR 2012, A388; Príz, FR 2012, 385; Príz, FR 2012, 385; Geberath/Höhn, DB 2013, 1192; Gesetzentwurf zur Dekonturkation des Rechts des öffentlichen Interesses (Gesetz über die Dekonturierung des öffentlichen Interesses), Prízbras. 6663/12 (Beschluss); Umsetzungsgesetz ( "AIFM-StAnpG") vom 18.12. 2013, Bürgerliches Gesetzbuch I 2013, 4318; Riedel, FR 2014, die nach Ansicht des Bundesministeriums der Finanzen zu einer Annäherung an den gemeinsamen Vermögenswert führen.

Das bedeutet, dass beispielsweise 5 Abs. 2 SStG ( "Kapitalisierungsverbot") oder 5 Abs. 4a SStG ("Passivierungsverbot") die Anfangsbilanz der zu erstellenden erwerbenden juristischen Person (zunächst) nicht stören. Mit einer Bachelor- oder Masterarbeit soll die administrative Sichtweise auf das Aktivierungs- und Passionsverbot in der neuen Umwandlungssteuerverordnung aufgezeigt und anhand der Fachliteratur einer kritischen Prüfung unterzogen werden.

Darüber hinaus werden die Neuregelungen der 4f, 5 Abs. 7 StG und ihr Zusammenhang mit dem Umwandlungssteuergesetz diskutiert. Dazu: On the subject: Letter concerning the application of the Transformation Tax Act as amended by the SSG of 11.11. 2011 (BStBl. I 2011, 1314); FGS/BDI (ed.), Der Umwandlungssteuer-Erlass 2011, ISBN 978-3-08-365000-3; Umsetzungsgesetz ( "AIFM-Umsetzungsgesetz - StAnpG") of in der Fassung " I 2011; FGGS/BDI (ed.), Der Umwandlungssteuer-Erlass 2011, ISBN 978-3-08-365000-3; Umsetzungsgesetz ( "AIFM-Umsetzungsgesetz - StAnpG") of 13.

Die neue Regelung des 5b Stockwerkeigentums rechts wirft eine Vielzahl neuer Fragestellungen auf, mit denen sich eine Bachelor-/Masterarbeit befassen sollte. Führt die neue Verordnung zu einer gewissen neuen Autorität, da die Steuerbehörden gewisse obligatorische Felder vorschreiben? Inwiefern hat die neue Regulierung Auswirkungen auf die außerbilanziellen Anpassungen?

Was sind die Folgen für die Regulierung von 60 EWDV (insbesondere 60 Abs. 3 EWDV) durch die EinfÃ??hrung von 5b EWStG? Dazu: KPMG, E-Balance Sheet, 2012; Ebner/Stolz/Mönning/Bachem, E-Balance Sheet, 13. Bereits 2006 hat die Steuerverwaltungskommission der Stichting Markwirtschaft einen Gesetzesvorschlag für ein unabhängiges Steuerbilanzgesetz unterbreitet.

Der vorliegende Altvorschlag ist hinsichtlich seiner strukturellen Elemente im Zusammenhang mit einer Studien-, Master- oder Abschlussarbeit mit den Regeln zur Gewinnbestimmung nach dem neuesten Entwurf der EUKommission für eine einheitliche Konzernbesteuerung (GKKB) (www.stiftung-marktwirtschaft. de - Steuerkennzeichen der Kommission) zu vergleichen. Das im Richtlinienvorschlag der EK vom 16. März 2011 für eine einheitliche konzernweite Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage festgelegte Gewinnermittlungsverfahren im Verhältnis zu den Kommissionsvorschlägen zur unabhängigen Gewinnbestimmung nach einer Bilanzverordnung.

Die Steuerkommission unter der Leitung von Paul Kirchhof hat im Sommersemester 2011 einen Entwurf für ein unabhängiges System zur Ermittlung des steuerpflichtigen Einkommens unterbreitet. Dieser Antrag ist im Zusammenhang mit einer Bachelor- oder Masterarbeit mit den Regeln für die Gewinnermittlung des Richtlinienentwurfs der Europakommission vom 16. März 2011 für eine einheitliche Konzernbesteuerungsgrundlage zu vergleichen und zu bewerten. Dazu: Spingel, Ubg 2012, 256-262, P. Kirchhof, Bundessteuergesetz, Heidelberg 2011. Im Vorgriff auf den Richtlinienvorschlag der EUKommission über eine einheitliche Konzernbesteuerungsgrundlage (GKKB) wurde eingehend erörtert, inwieweit eine Anbindung an IAS/IFRS hergestellt werden sollte.

Im Rahmen einer Studien-, Master- oder Abschlussarbeit sind die Regeln zur Gewinnbestimmung des Richtlinienvorschlags vom Maerz 2011 mit den strukturellen Elementen der IAS/IFRS-Regeln zur Gewinnbestimmung zu vergleichen. Dazu: Herzig, DB 2011, 2013. Aufgrund des Prinzips der bilanziellen Verflechtung müssen die Zahlen in der Anfangsbilanz eines Geschäftsjahres mit den Zahlen in der Schluss-Bilanz des vergangenen Geschäftsjahres korrespondieren.

Allerdings wird dieser Leitsatz durch 4 Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) verletzt, der sowohl die Bilanzkorrektur als auch die Bilanzveränderung umfasst. Muß der Steuerzahler auch in der Lage gewesen sein, die sachliche Mängelhaftigkeit unter Beachtung der Möglichkeiten der Anerkennung eines umsichtigen Unternehmers zum Bilanzzeitpunkt anzuerkennen, d.h. muß die Vermögenslage auch aus der subjektiven Perspektive des Steuerzahlers mangelhaft sein?

Dazu: BFH of July 2010, I R 77/08, BStBl II 2010, 739, DStR 2010, 1015; Stapelfend, Bilanzzberichtigung und Anbindung der Finanzverwaltung and the submitted balance sheet - Subjektiver Fehbegriff auf dem Prüfstand, IFSt-Schrift Nr. 464, 2010; Stapelfend, DStR 2010, 216. The hidden asset transfer represents the commercial law "counterpart" to the tax law hidden distribution of profits.

Dazu Anmerkungen unter besonderer Beachtung der conceeckten Gewinnaüttung, 2011, p. 145 ff; Schulze-Osterloh, Feststellungsklausel für Herbert Brönner, 2000, p. 377 ff; Wien, Withdrawals in the Annual Financial Statements of the Partnerships, 1997, p. 175 ff. Niehus, DStR 2008, 2.280; Schmitt/Stürke, HdJ, S. 555; Zustellung Okt. 2012, Jahrgang 4, Referat VI Nr. 3; Reiß, St. 2003, 21 ff; Reiß, St. 1996, 348 ff; Reiß, St. 1992, 233 ff; zu den Berichterstattungspflichten Niehus, DStR 2008, 2.280; Schmitt/Stürke, HdJ, 5. die Zustellung erfolgt im Jahr 2018, Teil VII Nr. 3 So genannte ergänzende Bilanzen werden steuerrechtlich in der Regel akzeptiert.

Dabei sollte auch berücksichtigt werden, ob eine Partnerschaft auch als durchsichtig angesehen wird, wie im Steuerrecht, oder ob ein Mangel an Transparenz angenommen wird. Dazu: Registriet, Zusatzbilanzen bei der Persongesellschaft, 1990; Matthias, in Steuerberater-Jahrbuch 1986/87, S. 79, 107; Schulze-Osterloh, ZGR 1991, 488 ff.; IDW HFA 1/76, Wpg 1976, 114 ff.; IDW RS HFA 7, Stand: 06.02. 2012, Ref. 53.

HGB ist in der handelsrechtlichen Bilanz nur für unterschiedliche Wertansätze in der Handels- und Steuerbilanz sowie für eventuelle Steuerkorrekturen (einschließlich außerbilanzieller Korrekturen) zu bilden. Die Bachelor-/Masterarbeit soll die Regelungen für die Saldierung der latenten Steuer darlegen und die oben genannten Probleme lösen. Eine Diskussion auf Basis der Reserven nach 6b und 7g EGStG wird hier empfohlen.

Dazu: IDW DS HFA 6. 23, Wpg FN 3/2012, S. 189 ff.; Heidmann, DStR 2011, 2018. Immer wieder kriechen Irrtümer in die handelspolitischen Bilanzwerte. Zu den Themen: IDW DS HFA 6, FN-IDW 2007, S. 265; Kaisers, Korrektur und Ergänzung des Handelsjahresabschlusses, 2000; Jungius/Schmidt, DB 2012, 1697 ff; 1761 ff; Stepperfend, in Hermann/Heuer/Raupach, § 4 Rn 372 ff.

Die Bachelor- oder Masterarbeit sollte sich mit einem der neuen oder beiden Bilanzierungsstandards befassen und ggf. neben der kommerziellen Buchhaltung und dem Rechnungswesen weitere Buchhaltungsmöglichkeiten aufgezeigt werden (z.B. im Zusammenhang mit einer Studien-, Master- oder Abschlussarbeit sollten die Ziele des HGB und der IAS/IFRS aus den systemführenden Grundsätzen über gemeinsame Schlagworte hinaus inhaltlich herausgearbeitet und verglichen werden.

Zur Thematik: Böcking/Gros, DStR 2007, 2339; Herzig, in commemorative publication for Schaumberg (2009), p. 751 ff; Ders., in Küting/Weber, valueorientierte groupführung (2000), p. 57 ff; Kahle/Günter, StW 2012, StW vorwärts, StStJG vorwärts, 37.

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