Mach Druck

Druck machen

Die Mach Druck GmbH, Frankfurt am Main. Machen Druck ist eine kleine, feine, alte Druckerei. Viele übersetzte Beispielsätze mit "mach Druck" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen.

1 Gültigkeit der Bestimmungen

Widersprüchliche oder davon abweichende Bedingungen finden nur Anwendung, wenn wir ihnen schriftlich nachkommen. Sämtliche Absprachen zwischen dem Kunden und dem Dienstleister müssen zu ihrer Gültigkeit in schriftlicher Form erfolgen. Eine verbindliche Vereinbarung kommt erst zustande, wenn Sie nach Abgabe Ihrer Kaufentscheidung eine Auftragsbestätigung in schriftlicher Form von uns empfangen haben, gleichgültig ob Ihre Kaufentscheidung über unsere Website oder außerhalb unserer Website zustande kommt.

Inhalt des Vertrages ist nur das, was zwischen den Vertragsparteien durch eine schriftliche Übereinkunft oder die Beauftragung über das Netz in der jeweiligen Auftragsmaske zwischen den Vertragsparteien zugesagt wurde. In unseren Preisen sind die Versandkosten innerhalb Deutschlands enthalten (mit Ausnahmefällen für Samstagslieferungen und vom Kunden gewünschte Sonderversandarten). Fordert der Kunde später eine Änderung der vom Kunden für die Durchführung des Auftrages zur Verfügungstellten Angaben oder lässt er vergleichbare zusätzliche Leistungen erbringen, so wird der Unternehmer diese nur nach separater Abstimmung mit dem Kunden gegen Ersatz der dadurch entstehenden Mehrkosten durchführt.

Wenn wir die Annullierung eines Auftrages durch den Kunden annehmen, kann vom Contractor eine Bearbeitungspauschale von ? 15,00 inklusive Mehrwertsteuer erhoben werden. Soweit der Unternehmer bereits Dienstleistungen erbringt, die diesen Wert übersteigen, wird die Kalkulation auf der Basis der bereits erbringenden Dienstleistungen durchgeführt. In der Stellung "Neu" werden Kündigungen durch den Kunden grundsätzlich ohne weitere Prüfung durch den Bauherrn angenommen.

Kündigungen können nur vom Kunden selbst beantragt werden; diese müssen über sein Konto vorgenommen werden. Die Auftragnehmerin wird alle Bestellungen auf der Basis der vom AG gelieferten oder übermittelten Abdruckdaten ausführen, sofern nichts anderes schriftlich vereinbart ist. Diese Angaben sind dem Vertragspartner vom AG in Übereinstimmung mit den in den Bestellformularen genannten Datenformaten zur Verfuegung zu stellen.

Bei anderen Dateiformaten kann der Dienstleister keine einwandfreie Funktion garantieren, es sei denn, das davon abweichende Datenformat wurde vom Dienstleister zuvor schriftlich explizit zugesagt. Der Kunde ist allein verantwortlich für die Korrektheit der Angaben. Gleiches trifft zu, wenn Datenübertragungs- oder Datenträgerverletzungen auftreten, die der Unternehmer nicht zu verantworten hat. Bei Lieferungen jeglicher Natur durch den Kunden oder einen von ihm beauftragten Dritten (dazu zählen auch auf Datenträgern und übertragenen Daten) unterliegt der AN keinen Prüfpflichten.

Bei den zur Verfuegung stehenden Angaben handelt es sich um nicht verarbeitbare oder nicht lesbare Waren. Die Verpflichtung des Auftraggebers besteht darin, vor der Datenübermittlung oder vor der Bereitstellung der Dateien auf einem Speichermedium Schutzmaßnahmen gegen Computer-Viren zu ergreifen, die dem neuesten technologischen Erkenntnisstand entspricht. Der Kunde ist für die Sicherung der Dateien alleinige Eigentümer.

Die Auftragnehmerin hat das Recht, Vervielfältigungen zu erstellen. Sämtliche Templates, die der Bauunternehmer erhält, werden mit Sorgfalt gehandhabt. Im Falle einer beschädigten oder verloren gegangenen Originale haftet der Unternehmer nur bis zum Wert des Materials. Zu den auf der Website genannten Terminen finden die Liefer- und Leistungszeiten des Auftraggebers statt. Im Falle von vom Unternehmer zu vertretenden Verzögerungen bei der Lieferung wird die Laufzeit der vom AG zu bestimmenden Frist auf zwei Kalenderwochen festgesetzt.

Feste Daten für die Erbringung von Dienstleistungen müssen vom Unternehmer als feste Daten, feste Daten oder bindende Daten in schriftlicher Form zugesagt werden, andernfalls haben sie keine Geltung. Bei Überschreitung der festgelegten Fristen hat der Kunde das Recht, unverzüglich vom Vertrage zurückzutreten. Erbringt der AN bis zum Erhalt der Widerrufserklärung durch den AN Dienstleistungen in schriftlicher Form, so können diese in Rechnung gestellt werden.

Gleiches trifft auf vom Kunden angenommene Liefer- und Leistungsgegenstände zu, es sei denn, der Kunde wird durch die Rechnungsstellung unzumutbar unterworfen. Kommt es zu einem vom AG zu vertretenden Abnahmeverzug, so ist der AN berechtigt, die durch den Abnahmeverzug entstehenden Mehrkosten ersetzt zu verlangen. In diesem Fall ist der AN berechtigt, die durch den Abnahmeverzug entstehenden Mehrkosten zu erstatten. Der Kunde geht die Gefahren einer unbeabsichtigten Beschädigung oder eines unbeabsichtigten Verlustes der Kaufsache vom Tage des Annahmeverzuges an allein auf ihn über und der Unternehmer haftet nur für Vorsatz zu.

bei Abschluss Ihres Vertrages mit uns ein Lieferschein beim Warenlieferanten lag, der durch den reibungslosen Vertragsablauf die objektive Annahme zulässt, dass wir die Waren vereinbarungsgemäß an Sie ausliefern können und dass es sich nicht nur um eine kurzzeitige Lieferunterbrechung handele; im Fall der höheren Gewalttätigkeit, d.h. wenn ein nicht vorhersehbares und außerordentliches Ereignis nicht nur die Liefe zeitversetzt oder unlösbar macht und wir dies nicht mit angemessenen Maßnahmen umhinwegtun möglichen, sowie im Fall von Arbeitsniederlegungen an Produktionsorten, für die Unfälle vorliegen.

Erfolgt der Versand auf Ihren Verlangen, geht die Verantwortung für verspätete Erfüllung, Untergang, Verlust oder Beschädigung des Wer sowie das Preisrisiko mit der Übergabe der Waren an die mit dem Versand beauftragte Personen (Spedition, Transportunternehmer oder sonstige mit dem Versand beauftragte Dritte) auf Sie über.

Dies gilt auch dann, wenn Teilleistungen erbracht werden oder der Unternehmer andere Dienstleistungen in Anspruch genommen hat. Hat der Kunde den Verlangen nach Verspätung des Versandes oder der Abnahme mitgeteilt oder Verzögerungen des Versandes aufgrund eines Umstandes, den der Kunde zu verantworten hat und den der Kunde zu verantworten hat, gehen die Gefahren auf den Kunden über, sobald seine Waren versandfertig sind.

In diesem Falle hat der Kunde alle nach dem Gefahrübergang entstehenden Einlagerungskosten zu tragen. Die Lagerhaltungskosten pro abgelaufener Kalenderwoche belaufen sich auf 1% des Rechnungsbetrags der zu speichernden Liefereinheiten im Falle der Einlagerung durch den Unternehmer. Den Auftragnehmern und dem Auftraggebern steht es frei, weitere oder niedrigere Lagerhaltungskosten nachzuweisen. Der Versand findet an die vom Kunden genannte Lieferanschrift statt.

Wenn die Lieferanschrift zu einem späteren Zeitpunkt verändert werden soll, muss der Unternehmer die neue Lieferanschrift in schriftlicher Form genehmigen und bestätigen. Bei äußerlichen Schäden an einer Lieferung kann der Kunde dies nur dann akzeptieren, wenn der Kunde den Mangel auf dem Frachtbrief durch den Spediteur/Spediteur bestätigt hat. Unterlässt man diese Bestimmung, sind alle Schadenersatzansprüche wegen des Schadens gegen den Unternehmerausgenommen.

Wenn der Liefergegenstand / die erbrachte Leistung / Ware nicht der zwischen dem Kunden und dem Unternehmer abgestimmten Qualität entsprechen oder wenn er für den vorgesehenen oder allgemeinen Gebrauch gemäß dem abgeschlossenen Auftrag nicht geeignet ist oder wenn er nicht die aufgrund öffentlicher Erklärungen des Unternehmers zu vermutenden Merkmale aufweist, ist der Unternehmer zur Nacherfüllung verpflichtet.

Nur wenn die Nacherfüllung zwei Mal fehlgeschlagen ist, kann der Kunde entweder vom Vertrage zurÃ??cktreten oder den Preis angemessen maÃ?nehmen und unter den weiteren aufgestellten Bedingungen des 9 die Zahlung von Strafzahlungen beantragen. Gleiches trifft aus technischen Gründen auf den Abgleich zwischen anderen Templates (z.B. Korrekturabzüge und Druckdaten) - auch wenn diese vom Bauherrn angelegt wurden - und dem Ende zu.

Gewährleistungsansprüche verjähren unter Vorbehalt der Bestimmung im nachfolgenden Absatz und in 8 (8) ein Jahr nach Lieferung der Waren. Die Auftragnehmerin ist Ihnen gegenüber haftbar bei der schuldhaften Nichterfüllung von wesentlichen vertraglichen Verpflichtungen - d.h. von Verpflichtungen, deren Pflichtverletzung die Verwirklichung des Vertragszweckes gefährdet oder deren Einhaltung für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung unerlässlich ist und auf deren Beachtung Sie im Regelfall angewiesen sind - (sog. Kardinalpflichten), Kosten und Schäden (im Nachfolgenden zusammenfassend in § 9 als "Schäden" bezeichnet).

Die Auftragnehmerin haftbar ist Ihnen gegenüber auch (i) nach den Bestimmungen des ProdHaftG; (ii) bei Vorsatz und (iii) grober Fahrlässigkeit; und ( (iv) bei Verletzungen von Leben, Körper oder der Gesundheit; (v) wenn der Auftragnehmer eine Gewährleistung übernimmt; und (vi) in allen anderen Pflichtverletzungen, in jedem Fall nach dem Produkthaftungsgesetz.

Ansonsten sind Schadensersatzansprüche gegen den Unternehmer - gleich aus welchem rechtlichen Grund, namentlich wegen der Pflichtverletzung aus der Vertragspflicht durch den Unternehmer, seine gesetzlichen Vertreter, Arbeitnehmer oder Beauftragten, aus 311 a BGB oder aus unerlaubten Handlungen - ausgenommen. Bei einer Be- und Verarbeitung durch den AN findet die Veredelung im Auftrag und auf Kosten des AN als Produzent statt.

Die Auftragnehmerin erhält das unmittelbare Eigentumsrecht an der neuen Sache. Wird die Be- und Verarbeitung aus Materialien mehrerer Inhaber durchgeführt, so erwirbt der Unternehmer einen dem Warenwert entsprechenden Anteil an der neuen Sache. Erwirbt der AN das Eigentumsrecht oder einen Mitbesitz an der neuen Sache, so überträgt der AN sein Eigentumsrecht oder seinen Mitbesitz an der neuen Sache unter der Voraussetzung der Vollzahlung auf den AG.

Werden die Vorbehaltswaren mit anderen Gegenständen des Bestellers vermengt oder vermengt und ist die Sache des Bestellers als Hauptgegenstand zu betrachten, so tritt der Besteller dem Unternehmer unter der Voraussetzung der vollständigen Bezahlung einen Mitwirkungsanteil an der Hauptgegenstand in Höhe des Wertes der Vorhaltsware ab. Verkauft der AG die neue Sache oder die durch Vereinigung oder Vermengung entstehende Sache, so tritt der AG hiermit die ihm gegen den Käufer der Sache zustehende Abtretung der ihm zustehenden Forderungen an den AN ab, um den Vergütungsanspruch zu sichern.

Hat der Unternehmer einen Mitbesitz an dieser Sache erlangt, so tritt der Kunde die Forderungen an den Veräußerer nach dem Verhältnis des Wertes des Mitbesitzes anteilmäßig ab. Die Zahlungsart ist Vorkasse ( "Vorauskasse") (per Banküberweisung, Softüberweisung, Sofort Pay, Sofort Pay, und BitPay ), Kreditkartenzahlung (VISA- und MASTER-Card) sowie Rechnungsbegleichung (Billpay), sofern zwischen Mandant und Unternehmer keine andere Textvereinbarung besteht.

Wenn die Bezahlung per Bankeinzug geschieht, wird der Betrag vom Besteller vor Beginn der Produktion einbehalten. Bei Rechnungskauf ist der Betrag der Rechnungen an dem in der Bestellung angegebenen Tag (20 oder 30 Tage nach Rechnungsdatum) auf das in der Bestellung angegebene Bankkonto zur Begleichung zu zahlen. Ist es dem Besteller nach Bonitätsprüfung erlaubt, für einzelne Offerten auf Abschlag zu kaufen, so wird die Bezahlung in Kooperation mit der Firma und dem mit der Firma Honpay kooperierenden Faktor, der net-m private bank 1891 AG, an die wir unseren Zahlungsanspruch abtritt, durchgeführt.

Lehnt der Kunde die ungerechtfertigte Abnahme der Waren ab, so hat der Unternehmer das Recht, eine Pauschalentschädigung von 20,00 ? (netto) zu verlangen. Erweist der Kunde einen niedrigeren Schadensnachweis, wird dieser zugrunde gelegt. Die Rechnung ist unverzüglich nach Rechnungserhalt ohne jeden Abzug zur Zahlung fällig, es sei denn, es wurde eine schriftliche Einigung über andere Zahlungsmodalitäten erzielt.

Entlastungspflichtige Leistungen können nur direkt an den Auftraggeber oder auf ein von ihm angegebenes Bank- oder Postgirokonto geleistet werden. Die Auftragnehmerin behaelt sich ausdruecklich das Recht vor, Wechsel oder Checks in anderen Waehrungen als dem Groessbetrag abzulehnen. In diesem Fall sind wir nicht verpflichtet, diese zu akzeptieren. Hat der Auftraggeber gegenüber dem Auftraggeber höhere Forderungen, so ist der Auftraggeber trotz anderslautender Bestimmungen zur Aufrechnung mit früheren Forderungen des Auftraggebers ermächtigt.

Die Auftragnehmerin wird den Kunden über die Abrechnung informieren. Die bereits angefallenen Aufwendungen und Verzugszinsen berechtigt den AN, die Vergütung des AG zunächst auf die Aufwendungen, dann auf die Verzinsung und zuletzt auf die Haupterfüllung anrechen. Nur wenn der Unternehmer über den Geldbetrag verfügt, wird davon ausgegangen, dass eine Bezahlung geleistet wurde.

Bei Schecks gelten Zahlungen erst nach Einlösung des Schecks als geleistet und können nicht mehr erstattet werden. Werden nach Vertragsschluss eine erhebliche Vermögens- oder Kreditverschlechterung des Bestellers bekannt und wird dadurch die Einhaltung des Zahlungsanspruchs beeinträchtigt, so ist der Unternehmer berechtigt, Abschlagszahlungen zu fordern, die Waren zurückzuhalten und die weitere Arbeit einzustellen. In diesem Fall ist er berechtigt, die Vorbehaltsware zurückzuhalten.

Basieren weitere Leistungen auf diesem Auftragsverhältnis und ist auch der Kunde mit diesen in Rückstand, so gilt das in diesem Paragraphen festgelegte Recht des Unternehmers auch hier. Forderungen gegen den Unternehmer sind nicht übertragbar. Für alle vom Unternehmer ausgestellten Fakturen gilt, dass mögliche Fehler vorbehalten sind. Die Auftragnehmerin kann eine neue, korrigierte Abrechnung bis längstens sechs Kalenderwochen nach Erhalt der Abrechnung durch den Kunden ausstellen.

Der Kunde erkennt die Bestellung nach Ablauf von sechs Kalenderwochen nach Erhalt der Bestellung durch den Kunden an, es sei denn, der Kunde widerspricht dem Lieferanten innerhalb dieser sechswöchigen Lieferfrist in schriftlicher Form und unter Bezeichnung der reklamierten Rechnungsstellung. Der Zeitraum von sechs Kalenderwochen lässt die Zahlungspflicht und die Verpflichtung zur Rüge von Mängeln innerhalb der in diesen Allgemeinen Bedingungen festgelegten verkürzten Zeit unberührt.

Der Kunde versichert mit der Auftragserteilung, dass er zur Vervielfältigung der vorgelegten Dokumente ermächtigt ist. Wenn durch die Durchführung des vom Kunden aufgegebenen Auftrages Rechte Dritter (insbesondere Urheberrechte, Markenrechte oder Patentrechte) beeinträchtigt werden und der Kunde dafür verantwortlich ist, haften die Kunden allein gegenüber dem Unternehmer dafür und stellen den Unternehmer von den Forderungen Dritter frei.

An allen vom Bauherrn zu erbringenden Dienstleistungen - insbesondere an grafischen Vorlagen, Text- und Bildmarken, Layout usw. - behalte sich der Bauunternehmer die Urheber- und Leistungsschutzrechte vor. Er zahlt nur für die bestellten Waren mit seiner Vergütung, erlangt aber keine weiteren Rechte an den Schutz-, Urheber- oder anderen Nebenrechten des Unternehmers.

Dies gilt auch für das Recht des Auftraggebers, die Arbeitsergebnisse des Auftraggebers zu kopieren oder anderweitig zu rekonstruieren. Die Einräumung des einfachen, nicht übertragbaren und nicht unterlizenzierbaren Vervielfältigungsrechts kann dem Kunden jedoch gegen Entgelt im Wege einer gesonderten, in schriftlicher Form abzuschließenden Übereinkunft erfolgen. Nur mit der Auszahlung der dort festgelegten Vergütung gewährt der AN dem AG das unkomplizierte, nicht übertragbare der nicht unterlizenzierbaren Vervielfältigungsrechte.

Zwischenprodukte ( "Zwischenprodukte") (z.B. Klischees, Druckdaten, Lithographien usw.), die der AN zur Herstellung des vom AG gewünschten Endproduktes hergestellt hat, dürfen vom AN nicht an den AG zurückgegeben werden. Davon abweichend können die Vertragsparteien gesonderte Absprachen in schriftlicher Form vereinbaren. Soweit nichts anderes bestellt ist, finden im Geschäftsverkehr die Handelsbrauchsregeln der Druckerei Anwendung.

Dazu gehört unter anderem die nicht vorhandene Verpflichtung zur Herausgabe von Zwischenprodukten wie z. B. Dateien, Druckformen oder Lithographien, die zur Erzeugung des zu liefernden Endproduktes hergestellt wurden. In diesem Zusammenhang werden die dem AN vom AG zur Durchführung der Dienstleistungen im Rahmen dieses Vertrages zur Verfugung gestellte Information und das Material vom AN nicht als geheim angesehen und vom AN nicht als geheim eingestuft, es sei denn, die Beteiligten treffen im Einzelnen eine ausdrückliche schriftliche Gegenvereinbarung.

Die Auftragnehmerin kann im Zusammenhang mit der Geschäftsbeziehung persönliche Angaben (z.B. Titel, Vorname, Adresse, Postanschrift, Telefon, Bankverbindung) des Auftraggebers oder von Dritten, die vom Auftraggeber übertragen werden, verarbeiten. Diese Veredelungen sind für die Erfuellung eines Vertrages oder vorvertraglichen Vorgangs durch den Lieferanten notwendig und werden ausschließlich zu diesem Zwecke durchgeführt.

Für die Legalität der Übertragung und Abwicklung zur Durchführung der Bestellung oder der Abfrage ist der Kunde verantwortlich sowie dafür, dass - soweit erforderlich - angemessene Zustimmungen der betreffenden Personen vorhanden sind. Von diesbezüglichen Forderungen der Beteiligten hat er den AN in vollem Umfang freizustellen. Die Aufbewahrung der vom Kunden zur Verfuegung gestellten Auftragsdokumente (wie z. B. Schablonen, Proben, Daten oder Datentraeger ) ist nur dann ueber den Zeitraum der Uebergabe des Endproduktes an den Kunden hinaus moeglich, wenn eine diesbezuegliche separate Absprache in schriftlicher Form und nur gegen gesondertes Entgelt getroffen worden ist.

Bei einem Folgeauftrag wird die Suche nach Dateien im Datenarchiv (Datenwiederherstellung) sowie deren Dekompression und Aufbereitung zur Weiterverarbeitung mit einem Pauschalpreis von 25,00 zuzüglich Mehrwertsteuer für jeden zu archivierenden Printauftrag verrechnet. Andere Bestellunterlagen (z.B. Ansichtskopien, Proofs) und Angaben auf CD/DVD/anderen Speichermedien können nicht zurückgegeben werden.

Widersprüchliche oder davon abweichende Bedingungen finden nur Anwendung, wenn wir ihnen schriftlich nachkommen. Sämtliche Absprachen zwischen dem Kunden und dem Dienstleister müssen zu ihrer Gültigkeit in schriftlicher Form erfolgen. Die verbindlichen Offerten des Unternehmers müssen in schriftlicher Form vorliegen, um rechtswirksam zu sein. Die Abnahmeerklärung des Auftraggebers erfolgt spÃ?testens mit der Bezahlung des in der Unternehmerrechnung angegebenen Betrages.

In unseren Preisen sind die Versandkosten für Lieferungen innerhalb Deutschlands enthalten (mit Ausnahmefällen bei Samstagslieferungen und vom Kunden gewünschten Sonderversandarten). Fordert der Kunde später eine Änderung der vom Kunden für die Durchführung des Auftrages zur Verfügungstellten Angaben oder lässt er vergleichbare zusätzliche Leistungen erbringen, so wird der Unternehmer diese nur nach separater Vereinbarung mit dem Kunden gegen Ersatz der dadurch entstehenden Mehrkosten durchführt.

Wenn wir die Annullierung eines Auftrages durch den Kunden annehmen (oder wenn der Kunde die Printdaten nicht innerhalb der festgelegten Frist liefert), kann vom Dienstleister eine Bearbeitungspauschale von 15,00 inklusive Mehrwertsteuer in Rechnung gestellt werden. Soweit der Unternehmer bereits Dienstleistungen erbringt, die diesen Wert übersteigen, wird die Kalkulation auf der Basis der bereits erbringenden Dienstleistungen durchgeführt.

Die Stornierung durch den Kunden wird im Zustand "Neu" grundsätzlich ohne weitere Prüfung durch den Bauherrn angenommen. Kündigungen können nur vom Kunden selbst beantragt werden; diese müssen über sein Konto vorgenommen werden. Für die nachfolgenden Verträge gilt das Recht auf Widerruf nicht: Die Auftragnehmerin wird alle Bestellungen auf der Basis der vom AG gelieferten oder übermittelten Abdruckdaten ausführen, sofern nichts anderes schriftlich vereinbart ist.

Diese Angaben sind dem Vertragspartner vom AG in Übereinstimmung mit den in den Bestellformularen genannten Datenformaten zur Verfuegung zu stellen. Bei anderen Datenformaten kann der Dienstleister keine einwandfreie Funktion garantieren, es sei denn, das davon abweichende Datenformat wurde vom Dienstleister zuvor schriftlich explizit genehmigt. Der Kunde ist allein verantwortlich für die Korrektheit der Angaben.

Gleiches trifft zu, wenn Datenübertragungs- oder Datenträgerverletzungen auftreten, die der Unternehmer nicht zu verantworten hat. Bei Lieferungen jeglicher Natur durch den Kunden oder einen von ihm beauftragten Dritten (dazu zählen auch auf Datenträgern und übertragenen Daten) unterliegt der AN keinen Prüfpflichten. Bei den zur Verfuegung stehenden Angaben handelt es sich um nicht verarbeitbare oder nicht lesbare Waren.

Die Verpflichtung des Auftraggebers besteht darin, vor der Datenübermittlung oder vor der Bereitstellung der Dateien auf einem Speichermedium Schutzmaßnahmen gegen Computer-Viren zu ergreifen, die dem neuesten technologischen Erkenntnisstand entspricht. Der Kunde ist für die Sicherung der Dateien alleinige Eigentümer. Die Auftragnehmerin hat das Recht, Vervielfältigungen zu erstellen. Zu den auf der Website genannten Terminen finden die Liefer- und Leistungszeiten des Auftraggebers statt.

Im Falle von vom Unternehmer zu vertretenden Verzögerungen bei der Lieferung wird die Laufzeit der vom AG zu bestimmenden Frist auf zwei Kalenderwochen festgesetzt. Die Frist läuft ab dem Zeitpunkt, an dem der Unternehmer die Verlängerung der Frist erhält. Feste Daten für die Erbringung von Dienstleistungen müssen vom Unternehmer als feste Daten, feste Daten oder bindende Daten in schriftlicher Form zugesagt werden, andernfalls haben sie keine Geltung.

Bei Überschreitung der Fixtermine hat der Kunde das Recht, unverzüglich vom Vertrage zurückzutreten. Erbringt der AN bis zum Erhalt der Widerrufserklärung durch den AN Dienstleistungen in schriftlicher Form, so können diese in Rechnung gestellt werden. Gleiches trifft auf vom Kunden angenommene Liefer- und Leistungsgegenstände zu, es sei denn, der Kunde wird durch die Rechnungsstellung unzumutbar unterworfen.

Kommt es zu einem vom AG zu vertretenden Abnahmeverzug, so ist der AN berechtigt, die durch den Abnahmeverzug entstehenden Mehrkosten ersetzt zu verlangen. In diesem Fall ist der AN berechtigt, die durch den Abnahmeverzug entstehenden Mehrkosten zu erstatten. Der Kunde geht die Gefahren einer unbeabsichtigten Beschädigung oder eines unbeabsichtigten Verlustes der Kaufsache vom Tage des Annahmeverzuges an allein auf ihn über und der Unternehmer haftet nur für Vorsatz zu.

Der Versand findet an die vom Kunden genannte Lieferanschrift statt. Wenn die Lieferanschrift zu einem späteren Zeitpunkt verändert werden soll, muss der Unternehmer die neue Lieferanschrift in schriftlicher Form genehmigen und bestätigen. Wenn der Liefergegenstand / die erbrachte Leistung / Ware nicht der zwischen dem Kunden und dem Unternehmer abgestimmten Qualität entsprechen oder wenn er für den vorgesehenen oder allgemeinen Gebrauch gemäß dem abgeschlossenen Auftrag nicht geeignet ist oder wenn er nicht die aufgrund öffentlicher Erklärungen des Unternehmers zu vermutenden Merkmale aufweist, ist der Unternehmer zur Nacherfüllung verpflichtet.

Nur wenn die Nacherfüllung zwei Mal erfolglos bleibt, kann der Kunde entweder vom Vertrage zurÃ??cktreten oder den Gesamtwert der Kaufentscheidung angemessen senken und unter den weiteren in 12 genannten Bedingten einen Schadensersatz fordern. Die Auftragnehmerin haftet nicht für Änderungen der Lieferung/Leistung oder des Liefergegenstandes durch den AG oder Dritte, soweit er dies nicht zu verantworten hat.

Auch für normalen Verschleiß übernimmt der Auftraggeber keine Haftung. Sämtliche Templates, die der Auftraggeber erhält, werden mit Sorgfalt gehandhabt. Im Falle von Beschädigungen oder Verlust der Originale haften die Hersteller nur für vorsätzliches und grob fahrlässiges Handeln. Die Auftragnehmerin ist Ihnen gegenüber haftbar für die schuldhafte Verstoß gegen wesentliche vertragliche Verpflichtungen - d.h. solche, deren Verstoß die Verwirklichung des Vertragszweckes beeinträchtigt oder deren Verwirklichung für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung wesentlich ist und auf deren Beachtung Sie sich regelmäßig berufen können - (sog. Kardinalpflichten), Kosten und Schäden (nachfolgend zusammenfassend als "Schäden" in § 12 bezeichnet).

Die Auftragnehmerin haftbar ist Ihnen gegenüber auch (i) nach den Bestimmungen des ProdHaftG; (ii) bei Vorsatz und (iii) grober Fahrlässigkeit; und ( (iv) bei Verletzungen von Leben, Körper oder der Gesundheit; (v) wenn der Auftragnehmer eine Gewährleistung übernimmt; und (vi) in allen anderen Pflichtverletzungen, in jedem Fall nach dem Produkthaftungsgesetz.

Ansonsten sind Schadensersatzansprüche gegen den Unternehmer - gleich aus welchem rechtlichen Grund, namentlich wegen der Pflichtverletzung aus der Vertragspflicht durch den Unternehmer, seine gesetzlichen Vertreter, Arbeitnehmer oder Beauftragten, aus 311 a BGB oder aus unerlaubten Handlungen - ausgenommen. Die gekaufte Sache bleibt bis zur völligen Bezahlung des Rechnungsbetrages unser Eigentumsrecht.

Das Recht zur Aufrechnung steht dem Kunden nur zu, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt oder von uns bestritten oder anerkannt sind oder in einem engen wechselseitigen Zusammenhang mit unserer Reklamation steht, z.B. im Falle von Garantieansprüchen. Kommt der AG mit einer Zahlungsverpflichtung gegenüber dem AN in Rückstand, werden alle bestehenden Ansprüche unverzüglich zur Zahlung fällig. In diesem Fall ist der AG berechtigt, die Zahlung zu verlangen.

Die Zahlungsart ist Vorkasse ( "Vorauskasse") (per Banküberweisung, Softüberweisung, Sofort Pay, Sofort Pay, und BitPay ), Kreditkartenzahlung (VISA- und MASTER-Card) sowie Rechnungsbegleichung (Billpay), sofern zwischen Mandant und Unternehmer keine andere Textvereinbarung besteht. Erfolgt die Bezahlung per Bankeinzug, wird der Betrag vom Kunden vor Beginn der Produktion einbehalten. Bei Rechnungskauf ist der Betrag der Rechnungen an dem in der Bestellung angegebenen Tag (20 oder 30 Tage nach Rechnungsdatum) auf das in der Bestellung angegebene Bankkonto zur Begleichung zu zahlen.

Ist es dem Besteller nach Bonitätsprüfung erlaubt, für einzelne Offerten auf Abschlag zu kaufen, so wird die Bezahlung in Kooperation mit der Firma und dem mit der Firma Honpay kooperierenden Faktor, der net-m private bank 1891 AG, an die wir unseren Zahlungsanspruch abtritt, durchgeführt. Weigert sich der AG, die Abnahme der Sache unverschuldet und ungerechtfertigt abzulehnen, so hat der AN das Recht, eine Pauschalentschädigung in Höhe von 20,00 ? (netto) zu berechnen.

Erweist der Kunde einen niedrigeren Schadensnachweis, wird dieser zugrunde gelegt. Der Unternehmer hat auch die Option, einen erhöhten Schadensnachweis zu erbringen, der dann als Schadensbasis dient. Die Rechnung ist unverzüglich nach Rechnungserhalt ohne jeden Abzug zur Zahlung fällig, es sei denn, es wurde eine schriftliche Einigung über andere Zahlungsmodalitäten erzielt. Entlastungspflichtige Leistungen können nur direkt an den Unternehmer oder auf ein von ihm angegebenes Bank- oder Postgirokonto geleistet werden.

Die Auftragnehmerin behaelt sich ausdruecklich das Recht vor, Checks, Tratten oder die Akzeptanz von anderen Geldwaehrungen als dem EUR zu verweigern. Steht der AG dem AN gegenüber älter, so ist der AN trotz anderslautender Bestimmung zur Aufrechnung mit früheren Forderungen des AG ermächtigt. Die Auftragnehmerin wird den Kunden über die Abrechnung informieren.

Die bereits angefallenen Aufwendungen und Verzugszinsen berechtigt den AN, die Vergütung des AG zunächst auf die Aufwendungen, dann auf die Verzinsung und zuletzt auf die Haupterfüllung anrechen. Der Kunde versichert mit der Auftragserteilung, dass er zur Vervielfältigung der vorgelegten Dokumente ermächtigt ist. Wenn durch die Durchführung des vom Kunden aufgegebenen Auftrages Rechte Dritter (insbesondere Urheber-, Marken- oder Patentrechte) beeinträchtigt werden und der Kunde dafür verantwortlich ist, hat der Kunde den Unternehmer von den Forderungen Dritter freizustellen.

An allen vom Bauherrn zu erbringenden Dienstleistungen - insbesondere an grafischen Vorlagen, Text- und Bildmarken, Layout usw. - behalte sich der Bauunternehmer die Urheber- und Leistungsschutzrechte vor. Er zahlt nur für die bestellten Waren mit seiner Vergütung, erlangt aber keine weiteren Rechte an den Schutz-, Urheber- oder anderen Nebenrechten des Unternehmers.

Dies gilt auch für das Recht des Auftraggebers, die Arbeitsergebnisse des Auftraggebers zu kopieren oder anderweitig zu rekonstruieren. Die Einräumung des einfachen, nicht übertragbaren und nicht unterlizenzierbaren Vervielfältigungsrechts kann dem Kunden jedoch gegen Entgelt im Wege einer gesonderten, in schriftlicher Form abzuschließenden Übereinkunft erfolgen. Nur mit der Auszahlung der dort festgelegten Vergütung gewährt der AN dem AG das unkomplizierte, nicht übertragbare der nicht unterlizenzierbaren Vervielfältigungsrechte.

Zwischenprodukte ( "Zwischenprodukte") (z.B. Klischees, Druckdaten, Lithographien usw.), die der AN zur Herstellung des vom AG gewünschten Endproduktes hergestellt hat, dürfen vom AN nicht an den AG zurückgegeben werden. Davon abweichend können die Vertragsparteien gesonderte Absprachen in schriftlicher Form treffen. In diesem Zusammenhang werden die dem AN vom AG zur Durchführung der Dienstleistungen im Rahmen dieses Vertrages zur Verfugung gestellte Information und das Material vom AN nicht als geheim angesehen und vom AN nicht als geheim eingestuft, es sei denn, die Beteiligten einigen sich im Einzelnen schriftlich gegenteilig.

Angaben, die der AN vom AG zur Durchführung des aufgegebenen Auftrages erhalten hat, werden vom AN nur für die Durchführung des empfangenen Auftrages aufbewahrt und verwendet. Die Aufbewahrung der vom Kunden zur Verfuegung gestellten Auftragsdokumente (wie z. B. Schablonen, Proben, Daten oder Datentraeger ) ist nur dann ueber den Zeitraum der Uebergabe des Endproduktes an den Kunden hinaus moeglich, wenn eine entsprechende separate Verabredung in Schriftform und nur gegen gesondertes Entgelt abgeschlossen wurde.

Andere Bestellunterlagen (z.B. Ansichtskopien, Proofs) und Angaben auf CD/DVD/anderen Speichermedien können nicht zurückgegeben werden. Die Auftragnehmerin kann im Zusammenhang mit der Geschäftsbeziehung persönliche Angaben (z.B. Titel, Vorname, Adresse, Postanschrift, Telefon, Bankverbindung) des Auftraggebers oder von Dritten, die vom Auftraggeber übertragen werden, verarbeiten. Diese Veredelungen sind für die Erfuellung eines Vertrages oder vorvertraglichen Vorgangs durch den Lieferanten notwendig und werden ausschließlich zu diesem Zwecke durchgeführt.

Für die Legalität der Übertragung und Abwicklung zur Durchführung der Bestellung oder der Abfrage ist der Kunde verantwortlich sowie dafür, dass - soweit erforderlich - angemessene Zustimmungen der betreffenden Personen vorhanden sind. Die Anwendung solcher Vorschriften, von denen nicht durch Vereinbarungen nach dem Recht des Landes, in dem der öffentliche Auftraggeber gewöhnlich ansässig ist, abgewichen werden kann, bleibt von dieser Wahl unberührt, sofern der Auftragnehmer: a) seinen Handel oder seine Geschäftstätigkeit in dem Land, in dem der öffentliche Auftraggeber gewöhnlich ansässig ist, durchführt oder b ) diesen Handel oder diese Geschäftstätigkeit in irgendeiner Form an dieses Land oder an mehrere Länder, einschließlich dieses Landes, richtet.

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