Laserdrucker cd Druck

Tintenstrahldrucker CD-Drucker

Druckrohlinge, einige Kombis kopieren die Beschriftung direkt von CD auf CD. So drucken Sie Hardcover mit Abdeckmaterialien für Laser. Farb-Laserdrucker mit CD Hallo, ich suche einen Farb-Laserdrucker, mit dem Sie diese Platinen mit der weißen Fläche drucken können. Es gibt Laserdrucker, die das können, oder ist das nur mit Inkjet-Druckern möglich? Sollte nicht klappen, da die Schmelzfixiereinheit um 200 C erwärmt wird, was für CDs/DVDs gesundheitsschädlich ist.

Darüber hinaus sollte die Fläche so aufladbar sein, dass der Tonerkörper daran haftet. In der Regel ist auch die Fläche nicht ganz mattiert, sondern auch glänzend und leicht. Es ist wie ein Laserabdruck auf Bögen.

ein laserdrucker für den druck von cd's?

  • Es gibt jedenfalls keinen, der den i865 deutlich unterbewertet. Sie würden die Mehrkosten für den Drucker nicht einbringen. CD-Druck). Für CD und Normalpapier bietet der Canon i865 eine deutlich höhere Qualität und geringere Betriebskosten. Das Modell ist besonders für den Druck auf Hochglanzpapier geeignet, auf allen anderen Materialien ist es dem Canon etwas nachempfunden.

Der Verbrauch ist, vor allem aufgrund der 2 Zusatzfarben, teurer als beim kanon. Auch beim CD-Druck hat der Pioneer mit einigen Materialien ein Problem: Hier werden feinste Streifchen aufgedruckt.

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Sie können aber auch 1000 EUR für einen Büromaschinenkopierer im Tower-Format aufwenden. Beim Kauf eines Printers gibt es viele offene Punkte zu klären. Zum Beispiel: Welche Vor- und Nachteile hat Tinte im Vergleich zu Lasern? Sollte es wieder ein Printer oder eher ein Mehrzweckgerät sein?

Wenn Texte und Bilder jedoch wischfest und scharf auf Papieren sein sollen, können Laser- oder LED-Drucker ihre Vorteile ausspielen. Ob Amtskorrespondenz oder Urkunden, ein Laserdrucker ist schlichtweg viel flexibler. Durch große Tonerkassetten und Papierbestände ist es auch für grössere Druckaufträge geeignet. Doch auch gute Tintenstrahldrucker können Texte einwandfrei drucken und selbst die günstigsten Geräte sind jetzt farblich geeignet.

In der Regel können Sie auch rahmenlose Bilder in viel höherer Auflösung und auf speziellem Papier ausdrucken. Farb-Laserdrucker sind im Vergleich zu Monochrom-Lasern technologisch viel komplexer und damit viel kostspieliger. Bislang können sie keine Bilder grenzenlos und nur in Tageszeitungsqualität ausdrucken. Es war früher so, dass Lasersysteme kostspielig und preiswert waren, während Druckereien Farbgeräte unterdurchschnittlich verkauften und mit Kartuschen einen Profit erzielten.

Ein Laserdrucker lohnt sich daher nur bei einer großen Anzahl von Seiten, während Tintenstrahldrucker den Benutzer bei der Verwendung schlecht machen würden. Aber dieses Prinzip wird aufgeweicht: Es gibt heute auch preiswerte Lasersysteme, deren Tonerkapazität hoch ist, und genau so viele Ink-Geräte, die mit sehr günstigen Page-Preisen aufwarten. Beispielsweise druckt der Farblaser für 150 bis 200 EUR, der von Lebensmittel-Discountern angeboten wird, sehr träge in Farbe und mit einem Seitenpreis von rund 18 Cen.

Der Canon Fotodrucker Pixel ma iP4700 arbeitet schnell, ist mit ca. 9,5 Cents pro Blatt viel billiger und kosten nur die Hälfte so viel wie ein angebliches Spottpreis. Wenn Sie ein Produkt nicht nur ausdrucken, sondern auch von Zeit zu Zeit ein Produkt oder eine Dienstleistung erstellen oder einscannen wollen, ist ein multifunktionales Gerät die richtige Wahl.

Der Einsatz eines Druckers mit mehreren Benutzern erspart die Anschaffung zusätzlicher Ausrüstung und erleichtert die Bestückung mit Verbrauchsmaterialien. Im DSL-Zeitalter ist in vielen Häusern bereits ein Netz vorhanden und mit WLAN können Sie den Standort des Druckers selbst bestimmen. Mehrfunktionsgeräte mit integrierter (W)LAN können nun sowohl im Netz als auch über USB betrieben werden - inklusive des Scannens über die Twain-Schnittstelle.

Für WLAN kostet der Zuschlag nur noch rund 50 EUR. WLAN-Printserver sind für die Umrüstung eines bestehenden Printer ab 100 EUR erhältlich. Lediglich Thermo-Drucker benötigen keinen ausgeklügelten Drucker und können sowohl ohne Computer als auch mit. Bei einigen Drucker ist es möglich, auf lackierte Zuschnitte zu drücken, bei einigen Kombinationsdruckern wird die Schriftzug von CD auf CD mitkopiert.

Der doppelseitige Druck ist bei einigen Geräten der mittleren Klasse bereits möglich, bei teueren Laserkombinationen ist ein Duplexanleger wahrscheinlicher. Im Laserbereich können Sie 2000 EUR und mehr für A3-Drucker loswerden. Auch wenn es immer weniger saubere Farbdrucker für A4 gibt, belegen die A3-Kollegen den Großformatmarkt für sich. Unter Linux werden Printtreiber nur in Ausnahmefällen von den jeweiligen Anbietern zur Verfügung gestellt, und es dauerte in der Regel eine kurze Zeit, bis die Open-Source-Community die neuen Geräte liefert.

Mit All-in-Ones wird oft nur das Ausdrucken von Dokumenten oder das Scannen von schlechter Qualitä.... Bei einigen Druckern, insbesondere von Kodak, Lexmark und Dell, gibt es überhaupt keine Linux-Unterstützung, andere Laufwerke funktionieren direkt. Dabei handelt es sich meist um PostScript-Laser, die mit einem Standardtreiber funktionieren und nur eine kleine Teildatei (PostScript Printer Descriptions, PPD) mit Informationen wie Seitenrändern, Auflösungen, Papierfächern oder Doppelbildern erfordern.

Auch nach dem Kauf entstehen durch einen Printer Betriebskosten, die bereits nach wenigen hundert Blatt den Anschaffungspreis überschreiten können. Gerade wann dies geschieht, ist zum einen abhängig von der Erstausrüstung, mit der einige Produzenten gern Geld einsparen. Zur vergleichbaren Festlegung der Sortimente für Farbdrucker haben sich die Produzenten auf die ISO 24711/24712 verständigt, die das Vorgehen und das Schriftstück festlegt.

Dies geschieht nur in Einzelfällen, sondern überlässt diese Arbeiten dem Einkäufer. Aus diesem Grund wird das Behauptung aufgestellt, dass die Kartuschen in jedem Druckwerk leicht abweichende Werte erreichen. Was zahlen Sie also für 500, 1000, 10.000 und 20.000 Standardseiten?

Die von einigen als Repräsentanten ihrer Klassen verwendeten Printer haben wir berechnet und die Resultate graphisch dargestellt. Mangels Standard wurden eigene Blinddrucktests mit vier Mustermotiven verwendet, darunter das vom Fabrikanten vorgeschlagene hochwertige Glanzglas. Aus der Abbildung für Farbdokumente ist leicht ersichtlich, dass ein angeblich teuerer Farblaserdrucker mit niedrigem Seitenpreis (am Beispiel des Kyoto-Forschungszentrums FS-C5400DN) bereits 9000 Bogen weniger kostet als ein preiswerter Farblaserstrahl ("HP Color LaserJet CP151515n").

Der preiswerte Tintenstrahldrucker (HP Deskjet F2280) wird bereits ab 1000 Blatt von einem Mittelklasse-Gerät mit hohen Anschaffungskosten (Canon IP4700) aufbereitet. In der Abbildung für Schwarz ist zu sehen, dass ein herkömmlicher Monochrom-Laser (Kyocera FS-1300D) bereits nach 4000 Blatt alle gelisteten Wettbewerber übertrifft. Sie bezahlen also für die Farbtauglichkeit, wenn Sie das Gerät kaufen (Kyocera FS-C5400DN) oder wenn Sie ein mittelgroßes bis großes Druckvolumen haben.

Wenn es um die Kosten für Fotos geht, kann kein Druckdienstleister den Druckservice des Apothekers übertreffen, nur Kodak (ESP 3) kann rudimentär konkurrieren. Bei den anderen Inkjet-Druckern ist die Leistung so schlecht, weil die besten Originalpapiere relativ kostspielig sind. Selbst wenn es den Herstellern nicht gefällt, können die meisten Printer mit Verbrauchsmaterialien von Drittherstellern betrieben werden.

Es gibt in der Regel alternative Kartuschen für weitverbreitete Laserdrucker. Bei Inkjet-Druckern haben die Produzenten große Anstrengungen unternommen, um Drittanbieter auszunehmen. Vor allem bei Billiggeräten war und ist es gängig, die Tintenbehälter mit den hochkomplexen Schreibköpfen sicher zu verbind. Obwohl ein Wiederbefüllen möglich ist, bleiben die Schreibköpfe nicht immer intakt.

Sie sollen dazu verwendet werden, den Tintenstand zu lagern, damit beim Wechseln zu einem anderen Gerät der Füllstand richtig dargestellt wird. So können Sie überhaupt nicht ausdrucken oder erhalten keine Warnmeldung, wenn die Druckfarbe beinahe aufgebraucht ist. Dies kann ein kostspieliges Sonderpapier ruinieren oder gar den Schreibkopf aufgrund mangelnder Abkühlung ruinieren.

In der Regel erreichen die Alternativfarben nicht die gleichen Druckqualitäten und Lichtechtheiten wie das Vorbild. Es gibt jedoch noch bessere Einflüsse. Im Dialogfeld Drucken sind die besten Papiereinstellungen für die Gerätehersteller zu sehen. Bevor Sie einen Drucker kaufen, sollten Sie sich über das erwartete Printvolumen und die Gesamtbetriebskosten des gewünschten Gerätes im Klaren sein, auch wenn dies einen gewissen Aufwand oder die Lektüre eines Prüfberichts erforderlich macht.

Auch in diesem Buch erfahren Sie viel über die Qualität und Schnelligkeit des Drucks, denn die relevanten Informationen der jeweiligen Produzenten können allenfalls als Orientierung herangezogen werden. Ein verbrauchsarmer Mitteltintenstrahldrucker wie der Canon iP4700 ist als Multi-Talent mit Einsparpotential die perfekte Wahl, solange Sie keinen Laserdrucker oder Photospezialisten an Ihrem Arbeitsplatz benötigen - es sei denn, Sie haben besondere Wünsche nach bester Bildqualität, Hochgeschwindigkeit, größeren Formaten, Netzwerken oder Nachdrucken.

Eine gute Alternative ist jedoch bereits für 15 Cents (z.B. von Kodak) erhältlich und reduziert den Druckpreis von 57 auf 32 Cents. Bei hohen Druckvolumina, bei denen neben dem reinen Schriftzug auch Farbgrafiken erstellt werden müssen, werden Farb-Laser empfohlen. Sie sollten aber auch Single-Pass-Geräte sein, die genauso farbecht wie in Schwarz aufzeichnen.

Die nicht ganz so schnellen, aber auch sehr preiswerten Druckertintenkombinationen wie HP's Officejet Pro 8500 oder Lexmark's Platinum Pro 905. Mehr dazu: Diskutiert im Teststand Topic Forum.

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