Laminierfolien 80 Mic

Kaschierfolien 80 Mic

Weitere Abkürzungen sind auch µ und Mi. Dies beschreibt die Dicke der Laminierfolien. Neben dem Format unterscheiden sich die Laminierfolientaschen vor allem in der Dicke der Folien. Der tatsächliche Mikrometerdurchmesser ist nur eine Seite der Laminierfolie (beim Öffnen des Beutels). Kaschierfolien werden in der Regel als sogenannte Kaschierbeutel verkauft.

Sie sollten beim Einkauf von Laminierfolien 7 Punkte berücksichtigen.

Mit Laminierfolien gibt es eine große Auswahlmöglichkeit und ebenso viele Besonderheiten zu berücksichtigen. Vor dem Einkaufen schlage ich vor, dass Sie einige Hinweise auf die richtigen Slides suchen. Ausgehend von den nachfolgenden Hinweisen habe ich bereits einige Einkaufsempfehlungen und Testsieger unter den Laminierfolien zusammengetragen.

Ein Thema, das Sie sich unbedingt vor dem Erwerb von Laminierfolien vorzustellen haben. Heiß- oder Kaltlaminieren sind zwei verschiedene Methoden zum Schutz von Dokumenten. Für beide Prozesse gibt es verschiedene Laminierfolien, die nicht aufeinander abgestimmt sind. Heißlaminatoren funktionieren mit Wärmefolien, die bei höheren Geschwindigkeiten durchschmelzen.

Die Kaltkaschierung hingegen beruht auf Laminierfolien mit Kleberbeschichtung, die wie ein beidseitiges Klebeband auf dem Papier aufkleben. Bei vielen Laminierfolien werden diese in der Mitte umgebogen. Dies ist sinnvoll, da die zu verschließenden Unterlagen einfach eingelegt und ausgerichtet werden können. Schließlich wollen Sie am Ende ebene Kanten haben und das Papier genau zentrieren. Der Hersteller gibt die Schichtdicke immer auf seinen Filmen mit Mikron (mic.) an und sollte auf Ihren Laminator angepasst sein.

Kaschierfolien werden in unterschiedlichen Stärken hergestellt. Die Foliendicke entscheidet neben der Stärke auch über die Schutzart der Folien für das laminierte Unterlage. Die Angaben verweisen auf eine "Hälfte" der Kaschierfolie. Hinweis: Da sich die Folien auf beiden Seiten des Dokuments schließen, wird die Kaschierung am Ende zweimal so stark.

Wenn zum Beispiel "80 Mikrometer" angegeben wird, ergibt sich für ein laminiertes Papier eine Stärke von 160 Mikrometern zuzüglich der Papierstärke. Mit zunehmender Stärke der Laminierfolien wird das Papier umso steifer. Daher ist die Auswahl sehr anwendungsabhängig: Wenn Sie die Folien später falzen wollen (z.B. Tischständer, Flyer mit Falzung, etc.), genügt eine Stärke von 60-80 micr.

Die handelsüblichen Laminierfolien haben eine Stärke von etwa 120 Mikrometern. Wenn es darum geht, das Original angemessen zu schützen (z.B. Ausweise, Zertifikate, Auszeichnungen), ist es am besten, Laminierfolien ab 175 Mikrometer zu verwenden. Ja, es gibt auch einseitig laminierte Folien. Dabei wird das Papier nur auf einer der Seiten mit der Schutzfolie abgedeckt.

Heißlaminieren ist nicht möglich: Andernfalls würde die Folien durch einseitige Wärmestrahlung abrollen und das Papier würde geschädigt. Maßgeblich ist die Grösse des Laminators: Kleine Formen funktionieren immer später, grosse nicht! Bei Bedarf können zu große Laminierfolien noch vorsichtig und präzise auf kleine Formatierungen zugeschnitten werden. Ist das Papier grösser als die Kaschierfolie, kann das unbedeckte Teil Schaden nehmen oder sogar zerbrechen.

Mit zunehmender Transparenz der Kaschierfolien wird Ihr Kaschierergebnis und Ihre Farbgenauigkeit umso mehr klar. Achten Sie auf die Transparenz, wenn Sie die Moeglichkeit haben, die Laminierfolien gleich beim Einkauf anzusehen. Sie sind umso transparenter, je deutlicher die Darstellung der Farben ist. Die gängigsten Laminierfolien sind solche mit einer glänzenden Oberflächenbeschaffenheit. Nach all meinen Laminierungstests kann ich einige sehr gute Laminierfolien empfehlen:

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