Karten ohne Druck

Ausweise ohne Druck

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Faltkarteninnenseite ohne Druck mit Kostenvorteil

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Ausweise ohne Druck - Kartographen und Preisetiketten

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Die Bodenwetterkarten Bodenwetterkarten[Bearbeiten | < bearbeiten Quellcode]

Ein Wetterbild im allgemeinen Sinne ist ein Bild, das die Wetterbedingungen über ein geographisches Gebiet zu einem gewissen Grad optisch aufzeigt. Die Zeit kann gegenwärtig, in der Geschichte oder in der Zukunft sein (Wettervorhersage). Mit einer solchen Wettermap können Informationen über Windstärke und -richtung gewonnen oder eventuelle Wetterrisiken rechtzeitig erkannt werden.

Die Unwetterkarte wurde vom französischen Forscher Urbain Le Verrier erfunden, der am vergangenen Freitag, den so genannten Wetterkarten, am ersten Tag des Jahres 1855 eine Vorhersagekarte für Frankreich vorlegte. Der klassische und weit verbreitete Ausdruck der Wettermap ist die Bodenwindkarte, manchmal auch als kurze Grundkarte bezeichnet. Für die Erstellung einer solchen Map müssen die Luftdruckmesswerte aller Wetterstationen, d.h. aller Messstellen am Erdboden, zunächst im Einzugsgebiet der Map verfügbar sein.

In die noch freie Landkarte werden die Messdaten entsprechend der geografischen Lage der entsprechenden Wetterstation eingelesen. In einem weiteren Arbeitsschritt werden die höchsten und niedrigsten Luftdruckwerte auf der Landkarte ermittelt und mit einem Hä für Hochdruckbereich oder mit einem Häkchen für Niederdruckbereich (international auch L für Englisch Tief) gekennzeichnet.

Die Isobeeren, d.h. die Leitungen, entlang derer zum Zeitpunkt der Messung der gleiche Druck herrschte, werden dann um die Hoch- und Niederdruckzentren gezogen. Wie andere Isolationslinien haben auch die Iso-Balken einen diskreten Werter. Deshalb liegt eine Vielzahl von Messstellen nicht exakt auf einem Isobaren: Wurde an der Wetterstation E und an der Wetterstation E ein Druck von 1002 Hktopascal (hPa) und an der Wetterstation B ein Druck von 1008 Std. Pa ermittelt, so läuft das Istobare für 1005 Std. Pa etwa in der Läufermitte zwischen E und B.

Nebst den Isobars gibt es weitere Einzelheiten auf einer Wettermap, hier die wichtigsten: Regengebiet leicht grün geschlüpft oder gepunktete. Nebeloberfläche gelbe schraffierte oder gepunktete Oberfläche. Zu diesem Zweck werden diese Informationen in einem speziellen Raster in die Wettermap eingelesen. Der Standort der Messdaten auf der Wettermap kennzeichnet die geografische Lage der Wetterstation.

Andernfalls wäre die Map viel zu überlastet mit Wettermeldungen und es wären keine Einzelheiten sichtbar. 40Nebel oder Eiskanal in einiger Distanz, hat den Betrachter aber in der vergangenen Stunden nicht mitgenommen. Das Sichtfeld ist über einen halben Weg und der Dunst selbst reicht senkrecht bis zur Körpergröße des Betrachters. 41Nebel oder Eiskalk in Bahnen, daher sehr wechselhaft.

42 Trotz Nebels oder Eisnebels, der in der vergangenen Stunden immer schmaler wurde, ist der Wolkenhimmel ersichtlich. 43 Ein bedeckter Wolkenhimmel oder Eiskalk, der in der vergangenen Std. immer schmaler wurde. 44 Trotz Schleier oder Eiskalk, ohne Veränderungen in der Vorzeit. 45 Sky im Dunst oder Eiskalk, ohne Veränderungen in der letzen Std..

46 Trotz des in der vergangenen Stunden immer stärker werdenden Nebels oder Eisnebels ist der Wolkenhimmel ersichtlich. 47Himmel im Dunst oder Eiskalk, der in der vergangenen Std. immer stärker wurde. Sie ergibt sich aus dem Unwucht der beiden Luftmassen unterschiedlichen Drucks und unterschiedlicher Temperaturen. Mit der Gradientenkraft werden die Luftströme von hohem Druck auf niedrigen Druck geregelt.

Der Wind ist von den Entfernungen der Isobare geprägt. Befinden sich die Isobare sehr nahe beieinander, kann es zu einem Unwetter oder gar zu einem Hurrikan kommen. Sind die Isobare sehr weit auseinander, wie es bei einigen Hochdruckwetterbedingungen der Fall ist, dann hält der Wind schwach oder gar ruhig. In der folgenden Aufstellung sind die Windstärken in Funktion des Abstands zwischen den Iso-Bars annähernd angegeben, wobei hier jedoch eine signifikante Breitenabhängigkeit besteht:

Wetterkarten in großer Höhe bilden die unverzichtbare Grundlage für das Ereignis in der offenen Umgebung, vor allem in Hinblick auf das Druck- und Strömungsgebiet in diesen Höhenlagen. Störeinflüsse durch Berge, Großstädte und andere Hürden sind hier nicht vorhanden, so dass die Isohypen (Höhenlinien eines Luftdruckgebietes ) in der Praxis meist einen weicheren Lauf haben als die Iso-Bars der Bodensimulation.

Die Witterung am Erdboden ist bei größeren Bauhöhen nicht unbeeinflusst und vice versa. Dritte edition. de Gruyter, Berlin / New York 1980. Rolf F. Nohr: Karten im Fernsehen: die production von inposition.

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