Kalkulation Verkaufspreis

Verkaufspreis-Kalkulation

Geben Sie den Angebotspreis des Produkts an, d.h. berechnen Sie den Preis. ¿Wie kann ich meine Preise richtig berechnen? Jetzt berechnet Johnny den NET SALE PRICE.

Eine einfache Kalkulation des Bruttoverkaufspreises durchführen! Es muss viel berücksichtigt und in die Berechnung einbezogen werden.

mw-headline" id="Allgemeines">Allgemeines[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Bei der Preisfindung handelt es sich um eine im Einzelhandel angewandte Berechnungsmethode zur Ermittlung eines Verkaufspreises und damit auch einer Produktpreisuntergrenze. Der Verkaufspreis wird oft mit der unteren Preisgrenze verglichen, ist aber aus Kosten- und Leistungssicht nicht richtig. Die bestimmte Menge (Preisuntergrenze) kann sowohl im positiven als auch im negativen Sinne von der tatsächlichen Nachfrage (Verkaufspreis) auf dem Arbeitsmarkt ablaufen.

Durch die Tatsache, dass der Markt weder erzeugt noch verarbeitet, sondern wiederverkauft, entfallen in der Handelsberechnung vor allem die Herstellungskosten. Andernfalls ist das Muster der kaufmännischen Kalkulation dem der industriellen Kalkulation sehr ähnlich. In der kaufmännischen Kalkulation werden die anfallenden Beschaffungs-, Lager- und Distributionskosten zum Kaufpreis der Waren hinzugerechnet. Die Kalkulationsschemata bestehen aus der Referenzkalkulation, der Kalkulation und der Vertriebskalkulation: Die bei der Bereitstellung von Handelsdienstleistungen anfallenden Aufwendungen werden als Aktionskosten bezeichnet.

Sie sind über den Verkaufspreis abzuschreiben. Um einen Gewinn zu erzielen, muss die Höhe des Verkaufserlöses die Kosten der Maßnahme überschreit. Deshalb wird alternativ für die Berechnung ein Durchschnittskurs verwendet (ex ante). Sie werden jedoch bei der Berechnung rein rechnerisch berechnet. Sie können in absoluten Zahlen oder in Prozenten erfolgen und müssen dem Barkaufpreis hinzugefügt werden.

Als Zielpreis gilt der Betrag, den ein Verbraucher an den Veräußerer zahlen muss, wenn er die Rabattfrist nicht ausreizt. Rabatte in Gestalt von Rabatten und Kaufpreisen sind im Vorverkaufspreis enthalten. Will der Auftragnehmer, dass sein Auftraggeber (= Käufer) seine Rechnungen schnell bezahlt, so gestattet er ihm, bei zügiger Zahlung einen Skontoabzug vom Rechnungssaldo (= Zielkaufpreis) vorzunehmen.

Ein typischer Ausdruck des Anbieters in seinen Zahlungsbedingungen ist z.B.: "Bei Bezahlung innerhalb von 10 Tagen nach Rechnungseingang mit 3% Skontoabzug, bei Bezahlung innerhalb von 30 Tagen ohne Abzug". Der Bezugswert (Basis = 100%) für den Rabatt ist somit der Rechnungs- oder Fakturapreis (= Soll-Verkaufspreis), da der Auftraggeber den Rabattbetrag vom Rechnungbetrag abrechnet.

Muss der Veräußerer an dieser Position in der kaufmännischen Kalkulation den zu erwartenden Skontoaufwand vorher kalkulieren und berücksichtigen, ist der angestrebte Verkaufspreis noch nicht bekannt. Es ist bekannt, dass der angestrebte Verkaufspreis 100 prozentig ist. Auch der Diskontierungssatz in Prozenten ist bekannt. Hieraus resultiert der Prozentsatz des Barverkaufspreises (vom angestrebten Verkaufspreis), nÃ??mlich 100 % minus dem Skontoabzug.

So beträgt zum Beispiel bei einem Skontoabzug von 3 Prozentpunkten der bekannteste Kassaverkaufspreis 97 Prozentpunkte. Jetzt kann das Kundenkonto im Vorhinein aus dem Kassaverkaufspreis errechnet werden. Soll keine Verkaufsprovision o.ä. bei der Preisfindung berücksichtigt werden, wird der berechnete Rabattbetrag zum Verkaufspreis in bar hinzugerechnet und mündet unmittelbar in den Verkaufsziel.

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