Inline Druck

Reihendrucke

Viele übersetzte Beispielsätze mit "Inlinedruck" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Der Inline-Sflexodruck. Die steigende Nachfrage nach ungewöhnlichen Verpackungslösungen und Just-in-time-Lieferungen verlangt nach einer entsprechenden technologischen Gesamtlösung, die diese Anforderungen nicht nur erfüllt, sondern auch die Anforderungen ihrer Kundschaft übertrifft. Ob von Walze zu Walze oder von Walze zu fertigem Rohling - unsere maßgeschneiderten Freiformdruckmaschinen bedrucken, konfektionieren und schneiden in nur einem Arbeitsschritt.

Ob Großserien- oder Hochveredelungsanwendungen, als Produzent von maßgefertigten, leistungsfähigen Inline-Flexodruckmaschinen gestalten wir Ihr System speziell nach Ihren Markt- und Kundenbedürfnissen und bauen es zu diesem Zweck ständig weiter aus. Unsere Palette an Flachbett-Stanzmaschinen und -Druckmaschinen zeichnet sich nicht nur durch Bahnbreiten, Auflagenhöhe und Weiterverarbeitungsgrad aus. Bei der Konzeption Ihrer Flexodruckmaschine berücksichtigen wir immer Ihr Produktportfolio und Ihre geplante oder bestehende Druckanlage.

Durch die Integration unterschiedlichster Veredelungsprozesse in den Produktionsprozess wird eine unbegrenzte Flexibilität im Inline-Prozess erreicht. Durch unsere ganzheitlichen Lösungen für den Rollendruck erstellen wir einen unkomplizierten Workflow in Ihrer Druckwerkstatt. Bei uns steht die Reduzierung Ihrer Durchlaufzeit, die Kosteneinsparung durch Abfallreduzierung sowie Ihre Just-in-time-Lieferfähigkeit im Mittelpunkt.

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Die Kaltfolienverarbeitung ist ein Druckprozess, bei dem eine Folien auf einen Bedruckstoff geklebt werden, um einen Finishing-Effekt zu erreichen. Darüber hinaus kann die aufgetragene Folienbahn in der Regel während der Kaltfolienprägung, d. h. unmittelbar nach dem Auftrag in der Anlage, "inline" bedruckt werden, so dass eine Vielzahl von unterschiedlichen Effekten erreicht werden kann. Zusätzlich zum Aufbringen der Folien über ein Offline-Kaltfolientransfersystem gibt es das verhältnismäßig neue und wesentlich leistungsfähigere Inline-Verfahren.

Zum Aufbringen der Folien werden zwei Druckeinheiten erforderlich. In der ersten Druckeinheit wird über das Farbwalzen-System und eine herkömmliche Offsetdruckplatte je nach Motivauswahl ein besonderer pastenförmiger Klebstoff auf den Bedruckstoff auftragen. In der zweiten Druckeinheit wird die Folien über ein Auf- und Abwickelwerk übergeben. Zu diesem Zweck wird die Folien zwischen dem Drucktuch und dem Gegendruckzylinder geführt.

Mit dem Druck des Gummituches wird die Folien auf die Bereiche auftragen. Diese Bereiche wurden vorher mit Kleber versah. Bei den nachfolgenden Druckeinheiten kann das Substrat mit den Folienanwendungen gedruckt werden. Natürlich können die ersten beiden Druckeinheiten für den herkömmlichen Offsetdruck mit minimalen Rüstzeiten nach dem Filmauftrag wiederverwendet werden. Durch die Überdruckbarkeit der Kaltfolie mittels konventioneller, UV- oder Hybridfarben können neue Metallic-Farbtöne erzeugt werden.

Schon allein aus einer silbernen Alufolie lassen sich eine Vielzahl weiterer Farben erzeugen - so wird beispielsweise ein Warmgoldton erzeugt, wenn die Alufolie mit Gelb- und Magentabestandteilen überbedruckt wird. So ist es unter anderem möglich, auch Farbmuster mit nur einer Schicht herzustellen. Vor allem in den heutigen Inline-Prozessen findet der Überdruck in einem Arbeitsgang mit Kaltfolienübergabe statt.

Aufgrund seiner besonderen Merkmale ist der Kaltfolientransfer für eine Vielzahl von Druckerzeugnissen geeignet. Durch die hohe Auflösung sind viele Designvarianten realisierbar, vom Typ bis zum Filigrandesign. Auf dem Dia können Bild- oder Linienelemente angezeigt werden. Es ist darauf zu achten, dass dünne Linienelemente auf der Folienoberfläche durch den Hochglanz an Eigenkontrast einbüßen.

Zur Erzielung eines gut erkennbaren Kontrasts können die folgenden Leitwerte herangezogen werden: Mit zunehmender Helligkeit der Farben wird der Farbkontrast auf der Folienoberfläche verschlechtert. Zur Erzielung von Verständlichkeit und kontrastreichem Verhalten sollten insbesondere bei Lichtfarben wie gelb, orange und rosa höhere Strichstärken und eine höhere Flächendeckung ausgewählt werden.

Einen weiteren Eindruck kann man erzielen, wenn die Folien gesiebt und dann mit einem Überdruck versehen werden. Eine Rasterung in der Schicht beeinflußt zum einen die Farbeffekte und zum anderen den Glanzgrad. Beim Rastergradienten der Folien ist darauf zu achten, dass die Filmelemente eine Flächenabdeckung von 40 Prozentpunkten nicht überschreiten. Der Inline-Prozess sorgt für eine höhere Registergenauigkeit auch beim überdrucken von feinen Folienelementen.

Das Register korrespondiert mit dem des Offsetdruckes; dadurch sind sehr enge Übergangsstellen zwischen den Filmbereichen und dem anderen Bild möglich. Beim Überfüllen der Folien ist genauso zu achten wie beim Farbendruck. Als bewährtes Sicherheitsmerkmal für diverse Artikel wie z. B. Klappboxen und Zutrittskarten fungieren Schneefolien. Mit dem ROLAND InlineFoiler Prindor ist die Verbindung von Flach- und Feinlinien- und Siebelementen sowie die Möglichkeit des Überdrucks möglich.

Sie wird als "fünfte Farbe" betrachtet und somit als Spezialfarbe erzeugt. Wenn der Film überbedruckt werden soll, müssen die Filmbereiche in den meisten Anwendungen auf Überdruck eingestellt und in den Vordergrund gerückt werden. Mit einem Grobsieb von 30 l/cm bis 60 l/cm können Siebfelder mit Folien in sehr guter Druckqualität "bedruckt" werden.

Die Flächendeckung von 40 bis 100 prozentig zeigt ein reines Abziehverhalten der Schicht. Daraus ergeben sich spannende Auswirkungen, die mit anderen Methoden nur sehr begrenzt möglich sind. Durch die Mobilität des Moduls, das nicht unmittelbar mit der Druckpresse vernetzt ist, kann es sowohl an unterschiedlichen Standorten der Maschine als auch an unterschiedlichen Maschinen über Andockstationen verwendet werden.

Der berührungslose Folienlauf verhindert eine Kontamination des Druckmaterials. Durch das extrem genaue Aufwickeln der Filmrückseite und ein ausgeklügeltes Registersystem können die kostspieligen Filme mehrmals wiederverwendet werden. Für die Serien Heidelberg 74, 102 und 105 hat die Heidelberg AG (Heidelberger Print Maschinen AG) ihr FoilStar-Modul für die Geschwindigkeitsmaschinen der Baureihe Heidelberg City Center Technologies GmbH auf den Markt gebracht. Der Film kann auch in einem mehrbahnigen System aufgebracht werden - bis zu sechs Papierbahnen mit unterschiedlichen Filmen in unterschiedlichen Bahnbreiten können eingesetzt werden.

Beispiele für Anwendungen des ROLAND InlineFoiler Prindor sind Gold- und Silbereffekte, und mit speziellen Mustern können fast alle Variationen gestaltet werden. Der auf das Substrat übertragene Metallfilm kann unmittelbar bedruckt werden. Das UV-Inline Gieß- und Folienmodul von RYOBI ermöglicht die Inline-Effektverbesserung (UV-Guss) anstelle der Kaltfolienverbesserung. Das Auftragen des UV-Klebstoffs zur Kaltfolienveredelung oder des UV-Lacks zur Effektverbesserung erfolgt über ein Lackierwerk anstelle eines Druckwerks.

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