Ich Buch Gestalten

I Buchgestaltung

Starten Sie Ihr Buchdesign mit unseren kostenlosen Tools. Die I-Book Im Ego-Buch können die Kleinen alle ihre Qualitäten einholen. Benötigtes Material: Und so geht's: Sammle die Kleinen und erklären sage ihnen, was ein "Ich buche" ist. Bei der ersten Ausgabe können die Kleinen z.B.

ihr ganzes Gesichtsfeld mit Augen- und Haarcolorierung ausmalen. Unter nächsten können das Lebensalter, das Körpergewicht, die Schuhgröße usw. eingetragen werden.

Design eines First-Person-Buches im Klassenzimmer

Im Rahmen dieser Lerneinheit zum Themenbereich Selbst- und Fremdbild sollen die Kleinen sich selbst und ihre Umwelt durch Spiel und die Erstellung eines First-Person-Buchs selbstwahrnehmen. Der Unterricht ist dem Selbstbild der Grundschüler gewidmet. In dieser Lerneinheit sollen die Erst- oder Zweitklässler ihre eigene Person besser kennen lernen. Zusätzlich zu den simplen Perzeptionsspielen werden in jeder Lektion ein oder zwei Blätter des Ego-Buchs gestalte.

Im I-Buch geht es um die eigene Persönlichkeit, die eigene Gastfamilie, Präferenzen, Freunde sowie die Interessen und Interessen der Familien.

Bildband erstellen - Templates für Kitabook

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Design des First-Person-Buches

Es liegt mit dem Kopf auf der Haustapete. Mit einem Bleistift zeichnet ein anderes Baby den Korpus um. Dann formt das Baby den eigenen Leib (Haare, Augenfarbe, Gesichtszüge, Kleidung). Der Junge formt seinen eigenen Leib mit Ton. Selbstbemalung des Kindes (Selbstporträt). Je ein Kleinkind jeder Kleingruppe sollte darauf liegen und die anderen sollten die Kopfformen so exakt wie möglich nachzeichnen.

Die Gesichtsgestaltung sollte so präzise wie möglich sein (Augen, Mundhöhle, Haarschnitt). Danach formieren sich die Kleinen in zwei Gruppen. Der eine liegt auf dem Fußboden auf dem Geschenkpapier, der andere zieht die Kontur, dann der andere. Jetzt wird der Grundriss mit all den Sachen, die die Kleinen herausgeschnitten haben, aufkleben. Wenn nicht genügend Stoff vorhanden ist, können die Kleinen auch malern oder zeichen.

Die einzelnen Babys erklären, was sie entworfen haben: Sie sehen in den Rückspiegel und sollten die Charakteristika ihrer Haare bestimmen: Aussehen, Beschaffenheit, Länge berechenbar (Kinder benötigen möglicherweise Unterstützung bei der Farbbestimmung: Maronenbraun, Dunkelblond, etc.). Jetzt färben die Kleinen ihr Fell entsprechend der Haarfarbe. Zum Beispiel mit der Zeit. Schließlich können die Kleinen ihre Augenfarbe und ihren Hautzustand auf die gleiche Art und Weise festlegen und malen.

Die Lehrer fotografieren jedes einzelne Baby. In einem weiteren Arbeitsschritt konnten die Kleinen wieder einmal probieren, sich selbst zu repräsentieren, indem sie Lehmpapier zerrissen oder ausstechen ( "Tonpapier") (verschiedene Haarfarben, Hautfarben, Augenfarben, Lippenfarben). Dann sammeln sich alle die Kleinen um das Tonbandgerät. Dabei werden die Einzelstimmen gespielt und die Kleinen raten, wessen Sprache es ist.

Die folgenden Punkte können angesprochen werden: Warum können wir die Stimmen des anderen ahnen? Der Junge stellt seine ausgestreckte Handfläche auf das Blatt und bewegt den Kugelschreiber um die Kontur der Handfläche oder des Fingers. Die folgenden Gestaltungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung: Je nach Lust und Laune kann die Handfläche eingefärbt werden.

Auch das Malen oder Zeichnen von besonderen Merkmalen der Handfläche (Hautfarbe, Schrammen, Juwelen, etc.) ist möglich. Die folgenden Punkte können angesprochen werden: Was hast du mit deinen Handflächen gemacht? Die Zeiger werden dann mit Wachs oder Farbstiften bemalt. Sie erzählen, wie sie ihre Kinderhände bemalt haben. Design eines Quiz: Die Kleinen sollten erraten, welches Blech zu wem passt.

Als es zu schwer wird, die Handflächen zu schätzen, gehen die Kleinen herum und schauen auf die Handflächen der anderen Waisen. Der Spieler, dessen Blatt vermutet wurde, kann das folgende Blatt aufdecken. Schließlich erzählten die Kleinen eine Erzählung in ihren Haenden (über den von ihnen getragenen Juwelen, die von ihnen gewünschten Tätigkeiten, sowie über Schrammen usw.).

Nimm die Handdrucke der Kleinen auf runden Ausschnittkarton. Notiere dir die namentlichen Angaben zu den Kindern auf der Rückseite. Jetzt ein Wuerfelspiel auslegen (mit Anfang und Ende, immer etwa 3 bis 4 Quadrate ohne Blatt, dann eine Hand). Wenn ein Kleinkind die Würfel auf ein Handgebiet wirft, kann es die Blätter der anderen so lange prüfen, bis es die rechte Seite findet, und dann die Würfel weiter werfen.

Mithilfe von Stempelkissen und Stempeltinte machen die Schülerinnen und Schüler Fingerabdrücke, die ihren festen Sitz auf der dritten Unterseite des First-Person-Buches haben. Dies kann als Hausaufgabenarbeit durchgeführt werden, da die Kleinen möglicherweise die Unterstützung der Großen benötigen.

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