Günstig Drucken

Billiger Druck

Teures Material: Billig drucken - so funktioniert das Ganze Es werden die Farbnuancen bleich, die Schriften zerfressen, dann funktioniert nichts mehr: Der Printer schlägt zu, die Kartusche ist leers. Oftmals sind neue Kartuschen teurer als das ganze Laufwerk. Gerüchten zufolge ist Druckfarbe eine der kostspieligsten Flüssigsorten der Welt. Die Druckfarbe ist eine der kostspieligsten. Sie liegen nicht ganz falsch: Extrapoliert auf einen ltr.

kostete das Druckelixier bis zu 2000 EUR pro ltr.

So liegt die kostbare Farbe zwischen Rosettenöl (10.000 Euro) und Champagner mit Smaragdkristallen von Swarovski (1700 Euro). Wenn Sie nur von Zeit zu Zeit ein Weihnachtsfoto drucken, sind Sie vielleicht noch in der Lage, die teuren Ausgaben zu bewältigen. Für 20 Cents pro Blatt - und das ist bei preiswerten Inkjet-Druckern nicht unüblich - ergibt die Gesamtsumme bei mehreren Druckern rasch eine beeindruckende Gesamtsumme.

Aus diesem Grund ziehen viele Anwender billigere Repliken aus dem Netz anstelle von kostspieligen Originalkartuschen vor. Oft sind die Nachbaukartuschen nicht nur vollwertiger als die des Herstellers, sondern auch günstiger. Weil der niedrigere Wert oft mit Qualitätseinsparungen gekauft wird. Die Fachzeitschrift untersuchte mehr als ein gutes halbes Jahr lang mehr als ein halbes Jahr lang Ersatzkartuschen, von denen viele den Versuch nicht bestanden: Manchmal war die Druckfarbe sehr anfällig für Verschmierungen, andere führten zu sichtbaren Bildschirmen oder hatten einen kräftigen roten oder grünen Farbton.

Darüber hinaus trocknet alternative Farbe in der Kartusche rascher aus.

Es ist noch viel schwieriger, wenn die Kartuschen überhaupt nicht funktionieren: Weil oft die billigen Replikate in den dafür vorgesehen Slot hineinpassen, aber den Service durchfallen. Der Tintenbehälter wird entweder als Leerzustand dargestellt oder der Printer kennt die neue Kartusche nicht. Mit dem Ziel, das profitable Business nicht ohne Kampf billigeren Drittherstellern zu hinterlassen, werden die Sicherungssysteme in den Druckereien kontinuierlich umgestellt.

So rüstet Canon seine Endgeräte mit Smartphones aus, die das Wiederbefüllen einer Kartusche erfassen und dann vernachlässigen. Damit Sie noch drucken können, benötigen Sie auch einen Chip-Resetter: Das rund zehn Pfund kostende Gerät ändert die Angaben auf dem Chipanschluss so, dass die Kartusche wieder als vollständig gefüllt anerkannt wird.

Manchmal genügt es jedoch nicht einmal, die Hackschnitzel zu bearbeiten. Im Falle neuerer Brother-Kartuschen ist an der Frontseite eine kleine Halterung angebracht, die in den Printer eingeführt wird. Bei jedem Herausnehmen oder Einsetzen der Kartusche wird durch die Halterung eine im Gerät eingebaute Lichtsperre unterbrochen. Sie können mit wenigen Handgriffen beim Drucken Kosten einsparen.

Prinzipiell kann der Einkäufer zwischen drei unterschiedlichen Kartuschen wählen: Reproduzierte, recyclierte oder selbstgefüllte Kartuschen. Bei Bedarf unterstützt ein Chip-Resetter die Wiederinbetriebnahme der Kartusche. Bei solchen Kartuschen ist das Sparpotenzial jedoch niedriger, aber mehr als die Hälfe des ursprünglichen Preises ist kaum ersichtlich. Aber nicht alle Kartuschen sind für jedes Endgerät geeignet.

Besonders neue Printer sind sensibel und arbeiten nicht immer mit wiederverwendeten Kartuschen. Die noch preiswertere, aber auch komplexere, ist die manuellen Befüllung der Kartusche. Die Kartuschen können mit Hilfe von Spezial-Nachfüllsets kostengünstig nachgefüllt werden. Zur Einbringung der Farben in die normal gut versiegelte Kartusche kann es notwendig sein, mit einem kleinen Handbohrgerät zu bohren.

Komfortabler sind so genannte Druckfüllstationen: Du bringst deine leere Kartusche zu einem der Zweige und lässt sie gegen eine kleine Unkostenpauschale wiederbefüllen. Selbst wenn Sie Replikkassetten verwenden, bleiben Ihre Garantien erhalten, unabhängig davon, welche Autohäuser oder Servicepersonalansprüche bestehen. Führt dies zu Beschädigungen am Gerät, z.B. durch Tintenaustritt, entfällt die Gewährleistung.

Achten Sie darauf, den Printer nicht über den Umschalter an der Stange, sondern immer über die Taste am Geräte. Bei Trennung des Druckers von der Stromversorgung kehrt der Schreibkopf nicht in die Abstellposition zurück und die Farbe vertrocknet. Im eingeschalteten Zustand startet er seine Tätigkeit jedes Mal mit dem großen Reinigungsprogramm der Stutzen, das mehr Farbe benötigt.

Darüber hinaus wird der integrierte Tintensammler immer vollständiger, bis der Printer möglicherweise nicht mehr funktioniert. Ist das Design ausreichend? Oftmals ist der Designmodus ausreichend - gerade beim Schreiben von Texten sind die Abweichungen nur minim. Zum Drucken eines Entwurfs klicken Sie in den Druckeroptionen im Fahrermenü auf die Registerkarte "Druckqualität".

Wenn Sie viel drucken, sollten Sie vielleicht nach einem neuen Laufwerk suchen: Die Discountdrucker sollten nicht die erste Adresse sein, da die Anschaffungskosten für Patronen oft den Kaufpreis um ein Vielfaches übersteigen. Sie sind viel teurer, aber ihre Tonerkartuschen trocknen nicht aus und eine Kassette genügt für bis zu 1500 Register.

Oft sind die Tonerkartuschen sogar noch kostspieliger.

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