Große Plakate

Grossplakate

Wir liefern wirklich große Posteraufträge auf Holzpaletten. Bei größeren Druckerzeugnissen wie Postern, Roll-ups, Fahnen oder Dekotapeten im Handel unterscheiden sich die Regeln leicht von denen für Ordner. Aber für Karlstand war es eine große Versuchung im Poster.

Poster, Transparente, Hintergrundbeleuchtung

Verwenden Sie die günstigen und gut funktionierenden Plakate im Format A2, wenn Ihre Plakatstellen nicht zu viel Raumangebot haben. Besonders günstig sind diese Plakate bei einer Druckauflage von 10 Stück oder mehr im Vergleich zu Großformaten. Bei uns können Sie Plakate und Plakate im Format Ihrer Wahl im Millimeterbereich anfordern. Jedes Format und jede Ausgabe ist möglich und beliebig miteinander verbindbar. Gleiches trifft auf die Hintergrundbeleuchtung und unsere Werbebanner zu.

Werbeträger

Aufgrund einer fast flächendeckenden Verteilung in Mittel- und Großstädten gewährleisten große Flächen eine gut diversifizierte Präsentation im Stadtgebiet und erzeugen einen hohen Zielgruppenanteil im Aufenthaltsbereich. Durch die Auswahl der einzelnen Locations ist eine flexible Nutzung für einzelne Medienziele, bestimmte Gruppen und kleine Etats möglich. Große regionale und örtlich verbuchte Flächen vermitteln die Werbeträgerbotschaft zielgerichtet in enger räumlicher Verbindung zum Point of Sale, wirken sich günstig auf die Kaufentscheidung aus und werben für den Verkauf.

Vor allem die beleuchteten* Orte sind auch in der Dunkelheit und in den Nachtstunden bestens ablesbar. Mit unseren Leucht- und Backlit-Werbemitteln schalten wir die Nachtbeleuchtung teilweises aus. Sie können die Orte nach unterschiedlichen Gesichtspunkten, z.B. der Soziodemografie, auswählen. Mit unseren Leucht- und Backlit-Werbemitteln schalten wir die Nachtbeleuchtung teilweises aus.

Afghanistan: Plakate weisen auf einen Flug nach Deutschland hin.

In Kabul mahnt sie auf Postern vor einer Ausreise nach Deutschland: Gerüchte über "ein einfaches Leben" in diesem Land sollten nicht geglaubt werden. Poster in Kabul: "Sie reisen aus Afghanistan ab? "Mit einer Plakataktion will Deutschland verhindern, dass afghanische Bürger mit Schmugglern nach Europa einreisen. Dari und Pashto lesen auf Postern, die seit dem vergangenen Wochenende in der Landeshauptstadt Kabul zu bewundern sind, in den wichtigen Landessprachen: "Sie ziehen aus Afghanistan aus?

"Glaubt nicht den Gerüchten und falschen Informationen, die von Schleppern absichtlich über eine vermeintlich einfache Fahrt und ein angenehmes Wohnen in Deutschland verbreitet werden", sagt sie. "Riskiere nicht dein ganzes Gewicht bei dem Versuch, nach Europa zu fliehen. Mitunter haben viele afghanische Bürger unrealistische Ansichten über das Thema Flucht in Deutschland, die mit einem realistischen Gesamtbild kontrastiert werden sollten.

Bereits die deutschsprachige Auslandsvertretung in Kabul hatte sich bemüht, mit Facebook-Posts und Gesprächen mit dem Botschafter die Flüchtlinge von afghanischen Bürgern nach Deutschland zu verhindern. Anlässlich eines Treffens mit den Außenpolitikern der CDU/CSU-Fraktion machte der Politikdirektor des Bundesauswärtigen Amtes, Andreas Michaelis, auf die unsichere Sicherheitssituation im Lande aufmerksam und zog einen hausinternen Statusbericht der Kabuler Auslandsvertretung heran.

Demnach ist die "Expansion der Taliban" heute stärker als zu Beginn der Militärintervention der NATO im Jahr 2001. In jedem zweiten Teil Afghanistans klassifiziert die Nachricht die Gefahr für Mensch und Tier als "hoch" oder "extrem". Es wird ferner festgestellt, dass die Lage "in absehbarer Zeit weiter zu echten Asylgründen führen wird".

Insbesondere die vorübergehende Besetzung der nord-afghanischen Provinzhauptstadt Kundus hat eine "Signalwirkung" gehabt - mit der vorhersehbaren Konsequenz, dass "noch mehr Menschen aus Afghanistan auf dem Weg nach Europa, einschließlich Deutschland, sind". Daher erwägt das Auswärtige Amt, Kabul mit einem Abbau der dt. Aufbauhilfe zu bedrohen. Darin wird festgestellt, dass die "Konditionierung unserer Hilfe" sicherstellen soll, dass "Afghanistan in Bezug auf Themen der Migrations- und Repatriierungsprävention unverzüglich zu unserer Hilfe kommt".

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat vor kurzem zugegeben, "dass Afghanistan kein sicherer Herkunftsstaat ist und dass es in einigen Bereichen gesundheitsschädlich ist". Der Koalitionschef hatte sich vor kurzem darauf geeinigt, "zur Entwicklung und Optimierung von Inlandsflugalternativen" in Afghanistan einen Beitrag zu leisten. Aufgrund der schwierigen Sicherheitssituation wird die US-Armee aufgrund der schwierigen Situation laenger als vorgesehen in Afghanistan ueberhaupte.

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