Gestaltung von Flyern

Design von Flyern

Marie Mammen zeigt, worauf es bei der Gestaltung von Flyern ankommt. Im ersten Schritt bei der Gestaltung Ihres Flyers müssen Sie feststellen, was genau auf dem Flyer steht. Die sieben besten Ratschläge für die Gestaltung von Flyern

Durch moderne Printverfahren und digitale Gestaltungsmöglichkeiten ist es heute viel leichter, Flyer als Werbematerial zu verwenden. Bevor sich die Firmen über den inhaltlichen und strukturellen Rahmen eines Flugblattes informieren können, müssen sie entscheiden, welches Formats der Flugblatt haben soll. Kleine bis mittlere Formatierungen sind in der Regelfall für den Flyerdruck geeignet.

Unternehmen können neben dem Thema Papiere und Formate wählen, ob sie nur auf der Vorderseite oder zusätzlich auch auf der Rückwand drucken wollen. Nicht zu unterschätzen ist bei der Gestaltung von Druckerzeugnissen der taktile Sinn des Rezipienten. Mit zunehmender Ungewöhnlichkeit des Eindrucks eines Flugblattes verbleibt es aufgrund des unvergesslichen Erlebnis in der Erinnerungswelt des Betrachter.

Spezielle taktile Erlebnisse können Firmen beispielsweise durch die Verarbeitung von Natur-, Affen- oder Recycling-Papier sowie die Veredelung mit Lack oder Cellophan erringen. Mit zunehmender Bedeutung des Flyers soll er sich umso edel wirken. Es ist daher notwendig, den inhaltlichen Rahmen zu verdeutlichen und die Aufmerksamkeit des Betrachters auf die wesentlichen Punkte zu richten.

Firmen sollten auf lange Textstellen verzichtet und ihre Aussagen durch Abbildungen untermauern. Aber auch in Sachen Schriften - zu viele unterschiedliche Schriften können die Leserschaft aufhalten. Er ist das Herz eines jeden Flugblattes - denn er muss den Betrachter begeistern. Darüber hinaus sollten die Firmen sicherstellen, dass alle W-Fragen (Who, What, What, When, How, How, Why, Why, Where, What, What for) kurz aber hinreichend beantwortet werden und den Adressaten auf diese Weise unterrichten.

Es ist auch notwendig, potenziellen Käufern den zusätzlichen Nutzen des Unternehmens aufzuzeigen und ihnen für weitere Auskünfte Kontaktdaten zu erteilen. Schließlich sollten Firmen darauf achten, einen Call to Action-Ansatz zu verfolgen. Dieser Wunsch, z.B. nach weiteren Auskünften oder zur Vereinbarung eines Beratungstermins, verbindet den Verbraucher über das bloße Ablesen der Werbemittel hinausgehend.

Wer mit dem Flugblatt eine bestimmte Personengruppe ansprechen will, muss seine Kundschaft verstehen. Der Grund dafür ist, dass die angesprochene Personengruppe die im Werbeträger gewählte Adresse beeinflusst. Im B2B- und B2B-Umfeld werden die Zielgruppen anders adressiert und das Lebensalter der Zielgruppen hat auch Auswirkungen auf die Sprachmittel.

Vor dem Druck eines Flyers sollten Unternehmen den Werbetext noch einmal aus der Sicht der Zielgruppen durchlesen und ggf. Rückmeldungen von Bestandskunden erhalten. Fotos lösen Broschüren und erleichtern die Textstruktur. Um ein professionelles Erscheinungsbild des Flyers zu gewährleisten, sollten die eingesetzten Fotos von hoher Qualität sein und nicht unscharf oder verpixelt sein.

Denn nur so können sie als Werkzeug dienen, um die Leserschaft auf den ersten Blick mitreißen. Vor dem Druck von Flyern sollten Firmen diese noch einmal überprüfen:

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