Geschäftsausstattung

Betriebsausstattung

Für die Betriebsausstattung gibt es zwei Definitionen. Die Definition des Begriffs "Betriebs- und Geschäftsausstattung" wird einfach und exemplarisch erläutert. Büroausstattung - Was ist Büroausstattung? Geschäftsausstattung, kurz BuGA, ist die Summe der Sachanlagevermögen, die zur Erhaltung des Geschäftsbetriebs und zum Ausbau des Geschäftsbetriebs verwendet wird. Betriebsanlagen wie Betriebsanlagen werden im Laufe der Zeit aufgebraucht und können über mehrere Jahre hinweg insbesondere im Maschinenbau wertberichtigt werden.

Büroausstattung wird als Bilanzposition im Sachanlagevermögen ausgewiesen.

Lediglich Waren, die sich wirklich verschleißen, werden über mehrere Wirtschaftsjahre hinweg abgewertet. Bei Hinzufügung einer Betriebsstätte kann diese bis zu einem Nettoaufwand von 150 EUR unmittelbar wertberichtigt werden. Waren zwischen 150,01 und 1.000 EUR werden zusammengeführt und über einen Zeitraum von fünf Jahren mit dem Kollektivkonto abgewertet. Obwohl die Betriebs- und Geschäftsausstattung in einer Bilanzposition zusammengefaßt ist, unterscheidet sie sich wiederum in zwei einzelnen Sachverhalten.

Bürogeräte hingegen werden in der Verwaltungs-, Verwaltungs- und Verkaufsabteilung eingesetzt. zählend. Ein Computer im Gegenwert von 2.500 EUR wird gekauft, ein Handy für 200 EUR und ein Tisch mit einem BÃ??rostuhl fÃ?r 240 EUR. Für die Nutzung von Telefonnummer, Tisch und Sessel wird ein Abzug von 440 EUR über 5 Jahre berechnet, jedoch separat ausgewiesen.

Die Betriebs- und Geschäftsausstattung - was Sie darüber wissen sollten

Sachanlagen einer Anlage oder eines Betriebsmittels, die nicht unmittelbar im Fertigungsprozess genutzt werden, sondern zu deren langfristiger Sicherung beitragen, werden in der Bilanzposition Betriebs- und Geschäftsausstattung ausgewiesen. In der Betriebs- und Geschäftsausstattung befinden sich im Wesentlichen der Management- und Administrationsbereich sowie der Verkauf eines Unternehmen. Betriebs- und Geschäftsausstattung ist ein Sammelsaldo in der Konzernbilanz, der alle Vermögenswerte eines Unternehmen auflistet, die dem Anlagevermögen zuzurechnen sind, aber nicht den Bereichen "Grundstücke und Gebäude", "Geleistete anzahlungen und AiB" oder "Technische Anlagen im maschinenbau" zugeordnet werden müssen.

Die " Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung " ist gemäß 266 Abs. 2 HGB auf der Passivseite der Konzernbilanz ausgewiesen. Beispielhafte Anlagegüter, die als Betriebs- und Geschäftsausstattung klassifiziert sind: Den Betriebs- und Geschäftsausstattung sind nur solche Posten zugeordnet, die als selbständige bewegte Objekte angesehen werden. Andernfalls sind sie im Rahmen ihrer Verwendung oder Funktion der Bilanzposition zuzuordnen oder als wesentliche Komponente oder Accessoire zu betrachten.

Zu den Betriebsmitteln zählen z. B. der Fahrzeugpark, die Kantine, die Werkstatteinrichtung, die Geräte und Ausrüstungen. Die Büroausstattung umfasst oft Büroeinrichtungen, IT-Systeme und Nebenstellen. Gemäß 253 Abs. 1 HGB sind die Vermögenswerte mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich der ihrer wirtschaftlichen Lebensdauer entsprechenden Abschreibungen zu bewerten. Geringwertige Betriebs- und Geschäftsausstattung kann unmittelbar als Aufwand erfasst werden.

Es ist auch möglich, eine Sammelposition für Betriebs- und Geschäftsausstattung zu bilden, die innerhalb gewisser Grenzen liegt.

Auch interessant

Mehr zum Thema