Foto auf Karte Drucken

Drucken Sie das Foto auf der Karte

um Ihre individuelle Begrüßungsansage drucken zu lassen. Drucken Sie Einladungskarten mit Ihrem eigenen Foto. Wir haben für Ihre Karte oder Einladung eine Vielzahl von Möglichkeiten: Wir belichten Karten als Fotokarten z.B. auf echtem Fotopapier.

Überzeugen Sie mit selbst erstellten Fotokarten und individualisieren Sie diese mit Ihren eigenen Fotos und Texten. Drucken Sie eine Hochzeit, Geburt oder Taufe in der KODAK SofortBild Station im Geschäft aus und nehmen Sie sie mit!

Druck und Export von Maps mit Hilfe der Service Layer Hilfe

Du kannst Druck- oder Exportkarten, die Serviceschichten beinhalten, ausdrucken oder ausgeben. Für die meisten Serversysteme werden Leistung und Erreichbarkeit durch die Festlegung einer Größenbegrenzung für alle von den Servern ausgegebene Images verbessert. Die Größenbegrenzung wird pro Benutzer und pro Benutzer und kann je nach Dienst variieren. Weil Dienste in erster Linie für die Darstellung auf einem Computerbildschirm konzipiert sind, sind die auf dem Datenserver eingestellten Größenbegrenzungen höchstwahrscheinlich für die Grösse eines auf einem Durchschnittsmonitor mit einer normalen Bildschirmauflösung von 96 dpi (dots per inch) angezeigten Bilds geeignet.

Beachten Sie jedoch, dass Sie beim Drucken oder Export einer Karte einen Bilddienst mit einem Rastersystem verwenden. Das geht jedoch auf Kosten eines weiteren Faktors: Ein höherer dpi-Wert erfordert ein grösseres Image vom Bediener. Es können Fehler entstehen, wenn der Datenserver nicht in der lage ist, ein Image mit einer so hochauflösenden Darstellung zu liefern.

Du hast einen bilddatenbasierten Dienst zu einem 5 x 5-Zoll-Datenrahmen hinzugefÃ?gt und die Auflösung des Computermonitors betrÃ?gt 96 dpi. Mit 96 dpi entspricht 5 Inch 480 Pixeln (5 x 96 = 480). Bei diesem dpi-Wert gibt ArcMap dem Datenserver die Anweisung, ein Image mit 480 x 480 Pixeln oder 230. 400 Pixeln zu erzeugen, um ein Image zu erzeugen, das in diesen Rahmen einpasst.

Eine Grafik dieser Größenordnung sollte kleiner sein als die Größenbegrenzung des Rechners. Du kannst die Grösse des vom Bediener erhaltenen Bilds über die Bildeigenschaften im Windows Explorer oder einem anderen Bilddokumentviewer bestimmen. Wenn Sie den Windows Explorer verwenden, finden Sie das Image ganz unkompliziert, indem Sie die Files nach dem Datum der Änderung ordnen (der Dateiname des Images bedeutet nichts), mit der rechten Maustaste auf die File und dann auf Properties aufrasten.

Das Format wird auf der Karteikarte Übersicht festgelegt. Sie können also erkennen, dass die Bildbreite und Bildhöhe dem von ArcMap geforderten Ergebnis von 480 x 480 Pixel entsprach. Diese Abbildung wird zur Anzeige des Dienstes in der Layout-Ansicht auf Ihrem Computerbildschirm angezeigt. Allerdings stimmt dieses Image nicht mit dem Image überein, mit dem die Karte gerade bedruckt wird.

Beim Drucken oder Export einer Karte wird eine gesonderte Bildanfrage durchgeführt, da sich die Einstellungen für das gewünschte Motiv in Abhängigkeit von den Druck- oder Exportvorgaben möglicherweise verändern werden. Nun wollen Sie jedoch die gleiche Karte mit der Bild-Serviceschicht auf einem Printer drucken, der eine 600 dpi Auflösungsfähigkeit hat.

Ist die Ausgangsbildqualität auf höchstem Niveau festgelegt, setzt ArcMap einen dpi-Wert von 600 und fragt vom Datenserver ein Image mit einer Größe und Weite von je 3000 Pixeln (5 Inch x 600 Pixel), d.h. 9 Mio. Pixeln ab. Dies veranschaulicht den Unterschiedsmerkmal, das entsteht, wenn ein Image vom Bediener zur Darstellung auf dem Monitor oder zum Drucken aufgefordert wird.

Obgleich die Größe des Bilds in beiden FÃ?llen 5 x 5 cm betrÃ?gt, ist die Zahl der zum Drucken des Bilds erforderlichen Bildpunkte viel höher. Überschreitet die gewünschte Image-Größe die auf diesem Datenserver eingestellte Grenze, was mit einer solchen Anfrage möglich ist, wird die Ebene je nach Art des Dienstes entweder gedehnt oder gar nicht angezeigt.

Nähere Angaben zum Drucken der unterschiedlichen Typen von Serviceschichten erhalten Sie in den folgenden Kapiteln. Anmerkung: Die Images einer zwischengespeicherten Web Map Ebene haben eine Standardgröße und einen vom Service-Administrator festgelegten dpi-Wert. Die Änderung der Grösse des Datensatzes hat keinen Einfluss auf das geflieste Image, das für die Darstellung der Ebene erforderlich ist. Je nach Bildschirmauflösung, mit der Sie drucken oder exportieren, kann die Druckqualität der ausgedruckten oder zwischengespeicherten Webkartenebene variieren.

Wird die Karte auf dem Monitor dargestellt, z. B. in der Datendarstellung, der Layoutansicht oder der Druckvorschau, entspricht der Preis dpi der Bildschirmauflösung Ihres Computerbildschirms. Beim Drucken der Karte korrespondiert der in der Anfrage angegebene Prozentsatz mit dem Prozentsatz des Drucker. Während des Exports korrespondiert der in der Anfrage angegebene Wertentwurf mit dem für die Zieldatei angegebenen Daten.

ArcMap schickt daher eine neue Anfrage an den Datenserver, wenn Sie eine Karte drucken oder ausgeben, die einen Bilddienst bereitstellt. Die Anpassung des dpi-Wertes in der Anfrage erfolgt basierend auf dem in ArcMap angegebenen Wert für die Bildqualität der Ausgabe. Größe und Weite bezieht sich auf die Größe des angefragten Bilds in Pixeln und der Kartendienst hat eine Größenbegrenzung.

Überschreitet eine Anfrage von ArcMap die definierte Grenze, wird ein größtmögliches Abbild vom Datenserver übertragen, ähnlich wie bei den Diensten ArcIMS Bild und ArcMap Serv. ArcMap passt das Grafikbild dann an die Grösse des Datensatzes an. Die Bildqualität ist in ArcMap immer schwieriger, je weiter das Motiv gedehnt werden muss.

Falls der Datenserver keine grösseren Dateiformate akzeptiert, hat der Vorgang, grössere Drucke zu erstellen, einen drastischen Einfluss auf die Bildqualität. Falls der Kartendienst viele Sagenelemente beinhaltet, kann es sein, dass der Rechner nicht über genügend Resourcen verfügt, um die Sagen anzuzeigen. Daher zeigt ARKMAP bei Unterebenen mit mehr als 100 Legendelementen in der Standardeinstellung keine Beschriftungen an.

Für die Prüfung der Serviceebene können Sie das Dynamic Text Element wie andere Dynamic Text Elemente nutzen und das dargestellte Textsymbol platzieren, in der Grösse verändern und die Grösse verändern. Ein ArcMap Image Request ( request) an einen ArcIMS-Dienst enthält vier Parameter: dpi-Wert, Größe, Stärke, Breite und automatische Größeninformationen. Wird die Karte auf dem Monitor dargestellt, z. B. in der Datendarstellung, der Layoutansicht oder der Druckvorschau, entspricht der Wert dpi der Bildschirmauflösung Ihres Computerbildschirms.

Beim Drucken der Karte korrespondiert der in der Anfrage angegebene Prozentsatz mit dem Prozentsatz des Drucker. Während des Exports korrespondiert der in der Anfrage angegebene Wertentwurf mit dem für die Zieldatei angegebenen Daten. ArcMap schickt daher eine neue Anfrage an den Datenserver, wenn Sie eine Karte drucken oder ausgeben, die einen Bilddienst bereitstellt. Die Anpassung des dpi-Wertes in der Anfrage erfolgt basierend auf dem in ArcMap angegebenen Ergebnisbildqualität.

Die Angaben zu Hoehe und Weite entsprechen der Dimension des angefragten Bilds in Pixeln. Wird die Auto Size-Eigenschaft auf True gesetzt (dies passiert in ArcMap automatisch), wird das größte mögliche Image vom ArcIMS Servers geschickt, wenn die gewünschte Grösse das angegebene Grenzwert übersteigt. Überschreitet die für das Ausfüllen eines Datensatzes in einem Seitengestaltung erforderliche Abbildungsgröße die vom Bediener angegebene Abbildungsgröße, holt ArcMap das möglichst große Abbild vom Bediener und dehnt es entsprechend dem Datensatz aus.

Die Bildqualität ist in ArcMap immer schwieriger, je weiter das Image in ArcMap gedehnt werden muss. Mit einem normalen ArcIMS-Service sollten Sie in der Regel eine Karte im Letter-Format mit befriedigender Druckqualität drucken können. Falls der Datenserver keine grösseren Dateiformate akzeptiert, hat der Vorgang, grössere Drucke zu erstellen, einen drastischen Einfluss auf die Bildqualität.

Für viele ArcIMS-Dienste ist für die Bildschirmausgabe eine Größenbegrenzung von 4 MB oder 1024 x 1024 x 1024 Bildpunkten (insgesamt 1.048. 576 Bildpunkte) definiert. Das Größenlimit liegt in der Verantwortung des Server-Administrators und kann kleiner oder größer als 4 MB sein. Das Größenlimit kann vom Kunden nicht verändert werden (ArcMap). In der Einführungsphase wird die Karte mit einer Auflösung von 600 dpi und der besten Ausgabebildqualität an den Printer geschickt.

Die ArcMap verlangt ein Image von 9 Mio. Bildpunkten, aber das Limit des Servers (1. 024 x 1b. 024 Bildpunkte) wird durch die gewünschte Image-Größe (3. 000 x 3000 Pixel) weit übertroffen. Bei ArcIMS Der ArcIMS dient das Image dem Versand im grösstmöglichen Dateiformat. Mit 600 dpi ist ein Abbild von 1,71 Zoll x 1,71 Zoll möglich.

Wenn Sie den Datensatz mit einer Grösse von 5 x 5 cm im Drucklayout ausfüllen möchten, muss das Image gedehnt werden. Du solltest in der Möglichkeit sein, deine Karte auf Briefpapier zu drucken. Es ist jedoch auch möglich, die Größenänderung der Layout-Seite in ANSI in ANSI in ANSI Ele (44 Zoll x 34 Zoll) vorzunehmen und die Map-Elemente entsprechend der veränderten Blattgröße zu vergrößern.

Ändern Sie dann den Maßstabsmaßstab entsprechend, so dass der Maßstabsmaßstab mit der vorhergehenden Karte übereinstimmt. Der Datenrahmen auf der Layout-Seite hat nun eine Grösse von ca. 27 Inch x 27 Inch. Durch Anklicken der Taste Ursprüngliche Grösse (100%) in der Layout-Symbolleiste können Sie jedoch ersehen, wie das Image beim Drucken tatsächlich erscheint.

Das maximale Bild, das vom Serverbetrieb unterstützt wird, ist für die Grösse des Datensatzes in der gedruckten Karte vollkommen ungenügend. Dies kann nur auf zwei Arten vermieden werden: durch Verkleinerung der bedruckten Karte oder durch Erhöhung der Größenbegrenzung für die Bildschirmausgabe des Dienstes. Zur Erhöhung dieser Einschränkung sind Administratorrechte für den Bediener erforderlich.

Dieses skalenabhängige Rendern wird von ArcMap nicht aufbereitet. Weil sich das Rendern von Maßstab sbereich zu Maßstab sbereich verändert, stellt ArcMap alle ArcIMS-Rendergruppen dar. Dies hat keinen Einfluss auf die Darstellung von Unterebenenmerkmalen auf der Karte. Die WMS-Server (Web Map Service) können eine Größenbegrenzung für die Bildschirmausgabe festlegen. Ist sich ArcMap der Größenbegrenzung bewusst, sind die Resultate, die Sie mit einer WMS-Schicht im Print oder Exportsystem erzielen, mit anderen Bilddienstschichten wie z. B. ArcIMS-Bilddienstschichten zu vergleichen.

Wird von ArcMap ein Image gewünscht, das die Größenbegrenzung übersteigt, wird das grösste vom WMS-Server zugelassene Image ausgedruckt. Das Image wird dann an die Grösse des Datensatzes angeglichen. Gibt der WMS-Server keine Größenbegrenzung für die Bildschirmausgabe an, kann ArcMap die Größenbegrenzung des WMS-Servers nicht ausmachen.

Darüber hinaus kann ArcMap keine beliebige Grösse wählen, da das Image unnötigerweise gedehnt werden kann, was die Qualität des Bildes beeinträchtigen kann. Manche WMS-Server spezifizieren die Größenbegrenzung in der Fehlernachricht, andere nicht. Du solltest einige Grössen versuchen, um das grösstmögliche Dateiformat zu finden, das für den Ausdruck oder das Exportieren benutzt werden kann.

Beispiel: Eine Anfrage für das vorher beschriebene Image mit 9 Mio. Pixel kann die Bildgrößenbegrenzung des Server überschreit. Wählen Sie jedoch eine schnelle Resamplingqualität für die Ausgangsbildqualität (Resampling-Verhältnis 1:5), fordert ArcMap ein verkleinertes Image an. Befindet sich die Größe des Images innerhalb der Größenbegrenzung des WMSServers, wird die Ebene angezeigt.

Falls der Datenserver keine Legends unterstüzt, werden im Legend Wizard keine WMS-Serviceschichten und im Inhalt dieser Schichten keine Elemente von Legends dargestellt. Dabei ist es von Bedeutung zu wissen, dass eine WMS-Legende ein Gesamtbild ist, das alle Symbol- und Textbezeichnungen für eine WMS-Unterlage aufnimmt. Falls der Wormserver Sagen vorsieht, ist das, was Sie vorfinden, von der Grösse des vom Wormserver bereitgestellten Legendenelements abhängig.

Zur Anzeige der legendären Darstellung im Layout der Seite wählen Sie den Befehl Add WMS Legend to Map im Kontextmenü der Unterebene. Anschließend wird die Leuchte als Graphik in die Karte eingefügt.

Mehr zum Thema