Formate für Flyer

Flyer-Formate für Flyer

Erstellung von Flyern - Teil 1: Historie, Flyerformate, Flyergrößen Wir begrüßen Sie zu unserem Teil 1 der Reihe "Erstellen der großen Reihe um Flyer". Es umfasst die Arbeitsschritte zur Erstellung eines Flyers, zum Druck eines Flyers, zu dessen Vermarktung und zur Erfolgskontrolle. Jetzt hoffen wir, dass Ihnen der erste Teil der Reihe, der generelle Hinweise enthält, gefallen hat.

Flieger sind populärer denn je. Flyer sind in allen Häusern erhältlich, um zu werben und zu informieren. Du bringst sie auf die Strasse. Aber warum werden Flyer als Flyer bezeichnet? Früher wurden Flyer für Werbezwecke auf der Strasse oft "durch die Lüfte geworfen". Warum Flyer?

Sie lesen diesen Artikel, weil Sie mit Flugblättern werben oder sich über etwas aufklären wollen. Warum solltest du das mit Flugblättern machen wollen? Den einfachsten und zugleich besten Begründung, die mir hier auf Anhieb eingefallen ist, gibt es: Flyer sind eine unkomplizierte und preiswerte Form der Bewerbung, wenn man sich nur an ein paar wenige wesentliche Punkte klammert.

Sind Sie noch nicht ganz von Flugblättern begeistert? Und dann habe ich noch ein paar weitere Argumente für dich, die dich davon überzeugend machen werden:

Flyer, die wiederum in einem Museum oder anderen öffentlich zugänglichen Gebäude ausgestellt werden, beruhen oft auf einem Flyer im Format DIN A4, der einmal (Endformat DIN A5 mit vier Seiten) oder zweifach ( "Endformat DIN lang mit sechs Seiten) falzt wird. Die Flyerformulare werden dann als Faltflyer bezeichnet und in der Praxis meist auf beiden Oberflächen gedruckt. Es sind viele weitere Kreativformate und Bearbeitungsvarianten möglich.

Die Flyer können in vielen unterschiedlichen Grössen hergestellt werden. Da jede Online-Druckerei unterschiedliche Ansprüche hat, prüfen Sie zunächst, welche Flyergrößen und wie sie sich aufteilen. Wenn Sie einen Flyer in mehreren unterschiedlichen Formaten gestalten wollen, können Sie beliebig erweiterbare Datenformate verwenden, exakt Vektordaten ( "Vektorgrafiken").

Die heute gebräuchlichsten Dateiformate für den Ausdruck sind das . pdf (Portable Document Format). Die darin enthaltenen Schriftarten und Vektordaten sind frei wählbar, während die eingebetteten Rasterbilder für den Ausdruck eine Bildschirmauflösung von 300 dpi haben sollten. Sollten sich die Einzelbilder oder Bereiche bis zum Rand des Formats erstrecken, sollten sie bis ca. 3 Millimeter über die Endkante des Formats in die Beschnittzugabe hineinragen, um lästige weisse Blitzkanten beim Zuschnitt in der weiteren Druckverarbeitung zu vermeiden. der Bildausschnitt sollte nicht zu groß sein.

Grafikformate werden im Prinzip in zwei verschiedene Grafikarten unterteilt. Das sind zum einen die Vektordaten und zum anderen die Rastbild. Jede vektorielle Grafik setzt sich aus Geraden, Bögen, Ringen oder Vielecken zusammen, die mit unterschiedlichen Größen wie x/y-Koordinaten, Höhe/Breite oder Diameter dargestellt werden. Das ist ein großer Pluspunkt gegenüber der Rastergrafik, insbesondere bei Sujets, die für verschiedene Großformate eingesetzt werden sollen.

Der Dateigrößenbereich einer Vektordarstellung ist im Verhältnis zur Rastergrafik wesentlich kleiner und erfordert daher weniger Hauptspeicher. Zu den wohl gebräuchlichsten Dateiformaten für Vektordaten in der Druckindustrie gehören . eps (Encapsulated Postscript) und . pdf (Portable Document Format) und im World Wide Web das kostenlose. svg-Format ( "Scalable Vektor Graphics"). Die besten Beispiele für Vektorisierungen sind Unternehmenslogos, Grafiken, Illustrationen für eindeutig definierte Farbbereiche oder die unterschiedlichen Computerfonts.

Anders als bei der Vektorgrafik besteht die Rastergrafik aus Einzelpixeln, die in einem Gitter angeordnet und einer bestimmten Frequenz zugeordnet sind. Zu den typischen Rastern gehören Bilder oder Abbildungen mit vielen unterschiedlichen Farbabstufungen und Nuancen. Zu den bekannten Dateiformaten für Rastgrafiken gehören . jpeg in der Joint Photographic Experts Group, . tif im Tagged Picture File Format, . png im Portable Network Graphics und . bmp im Windows Bitmap-Format.

Dies ist die Zeit, in der der Zuschauer darüber bestimmt, ob er den Flyer liest oder nicht. Halten Sie also die Information kurz und bündig. Wenn möglich, verwenden Sie Schlüsselpunkte, um die Information zu verkürzen und klarer zu gestalten. Volltexte wirken natürlich und damit oft attraktiver, also nur mit Vorsicht! Strukturieren Sie Texten und Textpassagen auf dem Flyer, um die Information optimal zu vermitteln.

Die besten Flyer nützen nichts, wenn man nicht weiss, von wem sie sind. Achten Sie darauf, dass Ihr Vorname und Ihre Kontaktdaten auf dem Flyer aufscheinen.

Mehr zum Thema