Format C5 Umschlag

C5 Kuvert formatieren

Sie können Ihre DIN A5-Briefe bequem in einem C5-Umschlag versenden. Die Formate der Kuverts sind wie fast alles andere genormt (DIN 678). Das C5-Kuvert hat das gleiche Format wie eine DIN A5-Seite. Der C5 Mini (215 x 154 mm). Du entscheidest, welches Papier du verwenden möchtest und in welchem Format.

DIN4 C4

Auf der Managementebene werden Umschläge mit vorgedruckten Bildwortmarken eingesetzt. Die Verwendung von Umschlägen mit vorgedruckten Bildstempeln ist für die Arbeitsebene nicht bindend, wird aber dennoch dringend angeraten. Je nach Format sind die Kuverts in Versionen mit und ohne Sichtfenster erhältlich. Weitere Informationen finden Sie in den Erläuterungen zu den jeweiligen Aufbereitungen. In Adobe InDesign (idml) gibt es Beispieldateien, die von Profis verarbeitet werden können.

Es werden keine Anschriften auf Umschlägen vordruckiert. Das Adresslabel wird bei Kuverts ohne Windows eingesetzt. Bei Verwendung eines Kuverts ohne Sichtfenster wird das Adresslabel angebracht. Bei Verwendung eines Kuverts ohne Sichtfenster wird das Adresslabel angebracht. Bei Verwendung eines Kuverts ohne Sichtfenster wird das Adresslabel angebracht. Bei Verwendung eines Kuverts ohne Sichtfenster wird das Adresslabel angebracht.

EnvelopePlus

Sie wollen Ihrer Sendung eine persönliche Handschrift verleihen oder haben eine Vorstellung, die noch niemand erkannt hat, dann sind wir der passende Ansprechpartner für Sie. Ab einer Kleinauflage von 1000 Exemplaren können Sie Ihre persönlichen Umschläge bei uns herstellen in Auftrag gegeben bekommen. Du entscheidest, welches Blatt du verwenden möchtest und in welchem Format. Selbst Sonderformate außerhalb der DIN-Reihe sind für uns kein Selbstläufer.

Kuvert

Dieser Prozess war später aus geschäftlicher Perspektive immer kostengünstiger und komplexer als ein vorgefertigter Umschlag zum Kuvertieren und Schließen des Briefes. Kuverts werden heute in der modernen Korrespondenz nahezu ausschliesslich zum Schutze von Inhalten verwendet, mit Ausnahmen der Post. Die Kuverts wurden 1820 vom Buch- und Papierhändler S. K. Brewer in Brighton zum ersten Mal vertrieben.

Die Kuverts hat er mit Blechvorlagen auf Maß geschnitten. In letzter Zeit werden FSC- oder PEFC-Papiere, deren Faserstoff aus nachhaltiger Waldwirtschaft kommt, zunehmend für Kuverts verwendet. Dazu kommen Kuverts aus Kunststoffasern, transparente oder transluzente Folien und Kuverts aus fadenverstärktem Kunststoff. Kuverts sind in unterschiedlichen Standardformaten erhältlich, die in ISO 269 und vor allem auf der Grundlage vorhandener Blattformate nachgestellt werden: ISO 269 und ISO 678:

Kuverts im C4-Format werden nicht nur im Hoch-, sondern auch im Breitbildformat produziert. Die in Deutschland gebräuchlichsten Umschlagsformate für Geschäftsbriefe auf A4-Papier sind DIN lang (C5/6, DL) für manuelle Befüllungen, C6/5 für Maschinenbefüllung und C4. Die Formate C6/5 sind das in Deutschland mit weitem Abstand meistgenutzte Format und werden als Umschläge für die automatisierte Umschlagung verwendet.

Private Briefe werden oft auch in Kuverts im C6-Format versandt, die für Ansichtskarten im Format A6 geeignet sind. Große und schwere Produkte werden oft in Falztaschen mit seitlichen Falten und Blockböden in den Größen B5 bis E4 geliefert. Von der Deutschen Postbank wird eine parallele Darstellung der Beschriftung auf der langen Stirnseite des Fensters oder Kuverts, die Freimachung in einem 40 Millimeter großen und 74 Millimeter großen Halbbild oben rechts, die Absenderadresse in dem 40 Millimeter großen Band zur Linken und die Adresse des Empfängers im übrigen Halbbereich in einer Entfernung von 15 Millimetern vom Außenkanten erwartet.

Der Ziel-Code wird im Feld unter der Adresse gedruckt. Die Versiegelung der Umschläge erfolgt durch Kleben der leicht überlappenden, umgeklappten offenen Seiten (kurz Lasche) auf den Umschlag. Hochwertige Umschläge verwenden oft Haftkleber mit Deckstreifen. Namen und Adresse des Empfängers stehen auf der Vorderseite des Umschlags, während die Absenderangaben traditionell auf der Rückwand oder oben rechts auf der Vorderseite stehen.

Auch in dem Geschäftsfeld, in dem die Adresse des Empfängers nicht auf den Umschlag steht, sondern der Buchstabe mit der Adresse im Kopf des Briefes so in den Umschlag eingelegt wird, dass die Adresse durch das Sichtfenster hindurch erkennbar ist, z.B. nach DIN 5008, werden oft Fensterumschläge verwendet. Es gibt unterschiedliche Arten von Falzen für die verschiedenen Kuverts, so dass die Anschriften im Sichtfenster erkennbar sind.

Fensterumschläge sind in der Regel mit einem Abdruck oder Prägestempel mit den Angaben des Absenders entweder auf der Vorder- oder über der Adresse auf dem Briefkopf versehen, so dass sie im Sichtfenster erkennbar sind.

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